Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=24.06.2005 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 16.10.7
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
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    Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Organisation, Bereich Berufsbiographisches, und hier speziell:

    Rudolf Sponsel
    von Irmgard Rathsmann-Sponsel, Erlangen

    Rudolf Sponsel, Jahrgang 1944, Klinischer Psychologe / Psychotherapeut ("KLIPS" 1981) des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP). Ich habe 1971 - 1976 in Erlangen Psychologie bei Toman (Psychoanalytiker) und Werbik (konstruktiver Kognitivist), Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie bei Schwemmer, Inhetveen, Degen, Keil und Raggio am Lehrstuhl Lorenzen, Psychopathologie bei Wieck studiert. Nebenfächer für die Promotion waren Psychopathologie (Baer) und Arbeits- und Betriebs-, Familiensoziologie und Kulturanthropologie (Spezialgebiet: Magie) bei Matthes. Zur Psychotherapieerfolgskontrolle habe ich eine Dissertation bei (Toman; Egg) angefertigt.
        Tätigkeiten: Entwicklungsassistent Fernstudium Psychologie (FIM); Kinderheim; Heilpraktikerprüfung 1977, im November 77 niedergelassen; 3 Jahre Teilzeit Übergangseinrichtung der Psychiatrie (Haus Rafael: Bergner/ Lotter; Psychosenarbeit, schwere Neurosen, Borderline); 5 Jahre Weiterbildung Verhaltenstherapie in der DGVT, dort 1984 aus berufspolitischen Gründen ausgetreten; Workshops bei Kanfer, Fortbildung RET, TZI, analytisch orientierte Selbsterfahrung.
        Honorargutachter TÜV (1979-1984) mit ca. 3000 Untersuchungen). Verkehrspsychologische Beratung, Coaching und Therapie, MPU Vorbereitungen und Bewältigungshilfe negativer Gutachten. Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (Feb. 2000 bis Feb. 2005). Die erstmalige Anerkennung als verkehrspsychologischer Berater nach § 71 FeV wurde mit Jahresende 2000 nicht fortgesetzt.
        Zahlreiche therapierelevante Tests konstruiert (über 7000 in der EDV erfaßt). 2 Jahre analytische Balintgruppe (Anne Thurn, Psychoanalytikerin), danach bis heute modifizierte Integrative Balintsupervision. Kinderfallbesprechungsgruppe. Seit 1985 Gemeinschaftspraxis mit Ehefrau Dipl. Psych. Irmgard Rathsmann Sponsel. Zusammen rund 1000 Fälle und 1500 Stunden Supervisionserfahrung. Forensischer Sachverständiger Familienrecht (seit 1977) und Aussagepsychologie (seit 1984), öffentlich vereidigt und bestellt 2.8.1993 durch den Regierungsbezirk Mittelfranken [1, 2,].
        1994 mit der Veröffentlichung "Numerisch instabile Matrizen und Kollinarität in der Psychologie" (deutsch-englisch; Kap. 6 von dem Mathematiker Dr. B. Hain) nach 11 Jahren Klärung eines Fehlers, der bei einer vollständigen partiellen Korrelationsanalyse in der Dissertation (S. 219/20) auftauchte und dort dokumentiert wurde. In diesem Zusammenhang auch Generalabrechnung mit einer irregeleiteten szientistischen Methodologie, insbesondere der Faktorenanalyse. Entdeckung der konstruktiv- positiven Bedeutung der (Multi) Kollinearität (Gesetz, Regelhaftigkeit).
        Arbeitet seit 1978 multimodal verhaltenstherapeutisch und allgemein integrativ. Einen seiner Lebensträume "die Einheit von Theorie und Praxis" hat er 1995 mit dem "Handbuch integrativer psychologischer Psychotherapie (GIPT) Zur Theorie und Praxis der schulen & methodenübergreifenden psychologischen Psychotherapie; ein Beitrag zur Entmythologisierung der Psychotherapieschulen" verwirklicht.
        Anläßlich der Feier 150 Jahre Psychiatrie in Erlangen am Donnerstag, den 24.10.1996 Vortrag über Integrative Psychologische Psychotherapie (GIPT) und Psychiatrie.
        Über einen gemeinsamen Kinderpatienten mit AD-H-D lernte er 1996 den AD-H-D erfahrenen Kinderarzt Dr. U. Hilber, Höchstadt, kennen - dem er auch die Einsicht in die Nützlichkeit der verbalen Grundschulzeugnisanalyse verdankt - und der bei ihm mit der einfachen Feststellung, auch AD-H-D-Kinder würden ja erwachsen, eine nachhaltige Konfrontation mit dem Thema Erwachsenen- AD-H-D auslöste. Er befaßte sich seit 1997 stärker mit AD-H-D, besonders von Erwachsenen, während er die Internet-Zeitschrift IP-GIPT zur Verbreitung der integrativen Idee aufbaute und 1998 das Buch "Kristina. Allgemeine und Integrative Einzelfallstudie Zwanghaftes autoaggressives Kratzen mit Onychophagie und Trichotillomanie" schrieb. Die schillernde und verwirrende Vielfalt der Erscheinung AD-H-D neben den zahlreichen Schwierigkeiten, AD-H-D klar zu erkennen und zu diagnostizieren führte ihn 1998 zur Idee, ein systematisches Testverfahren zu entwickeln - im Entwicklungsstadium besonders unter Mitwirkung zahlreicher TeilnehmerInnen einer ADD-Mailingliste und der Regionalgruppe Stein (Nürnberg) des Bundesverbandes Aufmerksamkeit - Hyperaktivitätsstörung unter Friedo Pagel, - dessen erste statistische Ergebnisse ihn 1999 sehr ermutigten, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und zu vertiefen. Veröffentlichung am 16.9.2002.
        Vortrag 29.9.1998 ADS-Regionalgruppe Forchheim: AD-H-D Baustein Eltern-Training.
        Ab 1.7.1999 - nach über 20 Jahren freier psychotherapeutischer Tätigkeit und im Rahmen der Kostenerstattung - über eine Nachqualifikation beim CIP-Bamberg (Januar 1999 berufsrechtliche Approbation) sozialrechtliche Zulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung Mittelfranken als psychologischer Psychotherapeut für Verhaltenstherapie (Erwachsene) mit Eintrag ins Arztregister. Nachdem die KV, Bezirk Mittelfranken, seine bald 25jährige Erfahrung mit 128 dokumentierten Fällen und Qualifikationen über das Psychologiestudium nicht anerkennen wollte, hat er die Kinder- und Jugendlichen- Therapie mit ADS-Kindern eingestellt (Erklärung vom 05.03.01).
        Pfingsten 2001 Vortrag bei der ARGE in Wien über Bindungs-Paradoxa, pathologische Bindungen und andere nicht ohne weiteres verständliche Bindungserscheinungen.
        Vortrag Fachtagung des IVS am Samstag den 27. Juli 2002: Über potentielle Kunst- oder Behandlungsfehler in der  Psychotherapie aus allgemeiner und integrativer Sicht.
        Vortrag bei der ADHS Regionalgruppe Bamberg Zur Diagnostik und Therapie erwachsener AD-H-D Persönlichkeiten Erfahrungsbericht, Ideen und Konzepte aus allgemein-integrtaiver und multi-modal-verhaltenstherapeutischer Sicht.
        2004 Entwicklung des Integrativen Persönlichkeits-Fragebogens (IPF).
        2005 intensive Arbeiten zum zweiten Band numerisch instabiler Matrizen Fast- Kollinearität in Korrelationsmatrizen mit Eigenwertanalysen erkennen, der im Herbst 2005 erschienen ist.
        Weiterentwicklung der Prüfung aussagepsychologischer Vernehmungen und Explorationen.
    Entwicklung eines Benchmarkkriteriums für PolitikerInnen zur objektiv-vergleichenden Beurteilung ihrer Kompetenz: ihre  Schulden-Wachstums-Raten und ihre Wirtschafts-Wachstums-Raten (BIP) mit vielen dokumentierten Schulden-Porträts von der Bürgermeister- und Landkreis-Ebene bis hin zu den Leistungen der 43 USA-Präsidenten von 1791 bis 2006.
        Zuletzt, 2007, für die Zeitschrift Integrative Therapie Irrtümer und Irrwege Freuds aus allgemein-integrativer Sicht.

      Veröffentlichungen.




    Literatur (Auswahl)



    Links (Auswahl: beachte)



    Anmerkungen und Endnoten:
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    KLIPS. Klinischer Psychologe. Methodenübergreifendes Zertifikat des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen, das zur selbstständigen klinischen und psychotherapeutischen Berufsausübung berechtigte. Der "KLIPS" wurde von den etablierten Therapieschulen (erst Psychoanalytiker und TiefenpsychologInnen, später auch von den Verhaltenstherapeuten) bekämpft und entwertet. Man fürchtete um seine Pfründe.
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    Heilpraktikerprüfung 1977. Zu dieser Zeit konnte man Psychotherapie rechtlich unbeanstandet nur über eine der zugelassenen Therapieschulen ausüben oder wenn man die Heilpraktikerprüfung machte.
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    RET, TZI. RET: Rational Emotive Therapie (Ellis). TZI Themenen Zentrierte Interaktion (Ruth Cohn)
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    Feb 2000 bis Feb 2005. Nach Änderung der nunmehr variablen Anerkennungsrichtlinien habe ich die Erneuerung der fortlaufenden Zertifizierung nicht fortgesetzt, weil sich der Aufwand für das kleine Kontingent in der Praxis nicht rechnet. Ich führe aber meine verkehrspsychologischen Beratung und Training weiter fort. Nach 25 Jahren Berufserfahrung erscheint mir eine fortlaufende Neuzertifizierung weder nötig noch sinnvoll oder akzeptabel.
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    Querverweise
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    z.B. Rudolf Sponsel site:www.sgipt.org. 
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    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Rudolf Sponsel: Berufsbiographisches. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/org/rs.htm

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