Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=13.07.2004 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 27.1.8
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
    Stubenlohstr. 20     D-91052 Erlangen * Mail:_sekretariat@sgipt.org_Zitierung & Copyright

    Anfang_Schuldenporträt USA 1791-2006 _Service_ Überblick_ Relativ Aktuelles_Rel. Beständiges Titelblatt_ Konzept_ Archiv_ Region__Wichtiger Hinweis zu Links * Präambel *  Sprache *

    Willkommen in der Abteilung Allgemeine und Integrative Politische Psychologie, Bereich Finanzen, Finanzpolitik und Finanzwissenschaft hier zum Thema:

    Das Schulden-Porträt der
    USA

    aktualisiert bis Sep. 30, 2006 (Bush, jun.) mit einem Vergleich der BIP-Wachstumsraten 1947-2006
      *  Schuldenuhr USA, Kosten Irak-Krieg *  Andere Schuldenuhren  *  Hochrechnung 2007-2100   *
    * Video: Wer steckt hinter der FED? * Was bedeutet Staatsverschuldung ganz praktisch?

    von Rudolf Sponsel, Erlangen  (ohne Gewähr)

    Staatsschulden (alt)  in 6,5 Jahren nach dem IP-GIPT Modell tilgbar. * Tilgung und tilgen *
    Die politische Krankheit der Schuldentollwut. Erklärung und Heilung.
    Das Drama begann in Deutschland bereits 1957 mit Adenauer ...

    * Politbiographie * Schulden-Tabelle * Ergebnis * Ergebnis Reagan *  Kommentar * Anregung * Ländervergleich * Deutsches Reich * Weimar *  Drittes Reich *  Bundesbankprädidenten und Kanzler im Vergleich * Übersicht Schulden-Porträts * Schulden-Wachstumstabelle * Querverweise *

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    Politbiographische Daten siehe bitte hier. USA-Links unten.
    • Auswärtiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=188.
    • USA-Portal Wikipedia.
    • Porträts (Gemälde) der amerikanischen Präsidenten finden Sie hier. Mit Kurzbiographien hier.
    • Zum amerikanischsten aller amerikanischen Kunstwerke.
    • Die Geldmengenentwicklung in den USA.
    • Vergleich Staatsverschuldung Deutschland, Japan USA 2003.


    Tabelle: Die stetige Schulden-Leistung der 43 amerikanischen Präsidenten von 1791-2006
    mit einem Vergleich der stetigen Wirtschafts-Wachstums-Raten (BIP=GDP) 1947-2006.
    Stabilitätsbedingung für ein Finanzsystem: Wirtschaftswachstumsrate >= Schulden-Wachstums-Rate.
    Information: Stetige oder jährliche Wachstumsraten.
    Akutelle Schuldenuhr der USA: http://www.brillig.com/debt_clock/.


     

    Aktualisierung Bush junior Sep. 30, 2006
    Aktuelle Datenquelle Sep. 30, 2006: http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opds092006.htm.

    Bush jun. bringt es bis zum 30. Sep. 2006 auf 8 Billionen (amerikanisch Trillionen) und 506 Millarden (amerikanisch Billionen) und 974 Millionen Dollar Staatsverschuldung. Das entspricht nach der Zinseszins Wachstumsformel einer durchschnittlich-jährlichen Rate von 7,63 %. Das alles scheint für die US-Notenbank kein Problem zu sein, hat doch Ben Shalom Bernanke erklärt, dass man so viel Geld drucke, wie gebraucht werde und dass man es, wenn nötig, mit dem Hubschrauber abwerfen würde.

    Schuldenwachstum USA 2007-2100 (Hochrechnung):
    Information: Stetige oder jährliche Wachstumsraten.


    Graphen zur Staatsverschuldung der USA 1791-2004

    Ergebnis Schuldenporträt der 43 amerikanischen Präsidenten von 1791-2004
    Information: Stetige oder jährliche Wachstumsraten.

    Amerika ist ein widerspruchsvolles Land und in vielerlei Hinsicht, im Guten wie im Schlechten, in der Tat das Land der unbegrenzten (Un-) Möglichkeiten. Zu den guten Seiten Amerikas gehört die Offenheit, mit der wichtige nationalökonomische Daten der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Es dürfte kein zweites Land auf der Welt geben, das die Staatsverschuldung von 1791 bis jetzt so dokumentieren kann. Und die Daten haben es in sich. Inzwischen (2006) ist Bush junior bei 8,5 Billionen (amerikanisch: Trillionen) gelandet. Da ist es nur ein schwacher Trost, daß Clinton teilweise Überschüsse erwirtschaftete. Gemessen an der Gesamtverschuldung ist das nur ein winziges Tröpfchen auf einen gigantischen heißen Stein.
        Washington beginnt nach der Datenerfassung am 1.1.1791 mit 75 Millionen, 463 Tausend und 477 Dollar. Umgerechnet (linear interpoliert) auf den 30.9.1791 ergeben sich 76 Millionen und 786.813. Im Jahre 1797 ist diese Schuld bezogen auf den 30.9. auf 79 Millionen 937.517 Dollar angewachsen. Dies ergibt nach dem Zinseszinsmodell eine durchschnittliche stetige Schuldenwachstumsrate von 0,67%, also einen eher mäßigen Wert, daher grün unterlegt. .
        J. Adams übernimmt 79 Millionen 937.517 Dollar und erhöht 1801 nur mäßig auf 81,293.987 Millionen (Vorkomma = Millionen), die er an Jefferson übergibt. Dieser erweist sich sogleich als verantwortungsbewußter Finanzpolitiker und senkt die Schulden bis 1809 auf 54,135.712 Millionen $ (Vorkomma = Millionen; Basis 30.9.1809). Das ist eine nach dem Zinseszinsmodell außerordentlich beachtliche durchschnittliche stetige  Schuldenwachstumsrate von -5,08%. Madison übernimmt 54,135.712, und steigert diese mit der beachtlichen Schuldenwachstumsrate von 8,69% nach dem Zinseszinsmodell auf 108,472.967 Millionen (umgerechnet auf den 30.9.1817) Dollar bis zum Jahre 1817.
        Unter Jackson werden die Staatsschulden bis auf 36568 Dollar (normiert auf Sep.) 1835 radikal heruntergefahren, er senkt die Schulden nach dem Zinseszinsmodell mit der sensationellen (negativen) stetigen Schuldenwachstumsrate von -37,38% und erzeugt durch diese zu schnelle Radikalkur wahrscheinlich die folgende Wirtschaftsdepression.
        Der Bürgerkrieg 1861-1865 erzeugt einen riesigen Krater an Schulden. So bringt es Lincoln nach dem Zinseszinsmodell in seiner kurzen Amtszeit, neginnend im Jahr 1861 nach dem Zinseszinsmodell auf die sagenhafte durchschnittliche stetige Schuldenwachstumsrate von 65,27%. Die Schuld wächst auf 2,7 Milliarden (amerikanisch: Billionen) Dollar an. Dieser hohe Wert kann bis Harrison im Jahre 1890, Stichtag 1.7., bis auf 1 Milliarde 552 Millionen und 140205 Dollar abgebaut werden (das ist bei 37 auf der X-Achse im Graph "Von Buchanan bis Taft 1857-1913"). Seither geht es unaufhörlich nach oben und man beginnt zu verstehen, warum die PolitikerInnen und VolkswirtschafterInnen gebetsmühlenartig und zwanghaft immer mehr und weiteres Wachstum verlangen. Das macht eigentlich nur einen Sinn: den Zusammenbruch, der in dieser Schuldentollwut steckt, so lange wie nur möglich hinauszuschieben, wodurch der Zusammenbruch aber nur noch heftiger, unkontrollierter und schlimmer werden dürfte. Wie es aussieht, tickt die Schuldentollwutbombe überall, ganz gefährlich auch in Japan, das um 2004 mit ca. 160% seines Bruttoinlandproduktes (BIP, GDP) ungefähr eine ähnliche absolute Größenordnung in der Staatsverschuldung erreicht hat wie die USA - mit weniger als der Hälfte an EinwohnerInnen.

    Reagan (1981-1989): Was kostet die US-BürgerInnen die "Sanierung" der US-Wirtschaft durch Ronald Reagan, der von Milton Friedman (1912-2006) beraten wurde? Reagan übernahm von Carter 908 Milliarden (amerikanisch: Billionen) und 936,5 Millionen Dollar im Jahre 1980 an Schulden, beginnt im ersten Jahr 1981 mit 1,004.099.250.000 Billionen und steigerte diese bis zum Ende seiner Amtszeit auf  2,857.430.960.187 Billionen (amerikanisch: Trillionen) Dollar. Die Schuldenleistung Ronald Reagans beträgt also absolut 1,948.494.460.187 Billionen (amerikanisch: Trillionen) Dollar. Das ergibt nach dem Zinseszinsmodell eine abenteuerliche stetige Schuldenwachstumsrate von 12,73%, von 1981 bis 1993 sogar 13,07%. Die durchschnittliche Verzinsung der Fedfunds betrugen ab 1990 bis jetzt  4,4739%. Das ergibt eine jährliche Zinslast von 1,948.494.460.187 / 100 *  4,4739 =  87,173.693.654 Milliarden (amerikanisch: Billionen) Dollar pro Jahr. Dies ergibt bis jetzt, also für rund 15 Jahre, 1,307.605.404.815 Billionen (amerikanisch: Trillionen) Dollar Zinsen. Nachdem die Zinsen wieder steigen werden; könnte Reagan die AmerikanerInnen jährlich rund 100 Milliarden  (amerikanisch: Billionen) Dollar Zinsen kosten, nachdem ja nie getilgt wird (tilgen ist nicht nur allgemein "herrschaftsfremd", sondenr ganz besonders auch "kapitalismusfremd"). Bislang kostete Reagans Schuldenpolitik die AmerikanerInnen schon über drei Billionen (amerikanisch: Trillionen) US-Dollar, das sind mehr als 10.000 Dollar pro AmerikanerIn (2003: 292 Millionen). Und es wird jedes Jahr mehr und mehr. Was um Himmels willen gibt es an diesem US-Präsidenten zu feiern?

    Zusammenfassung Vergleich der stetigen Schulden- und Wirtschaftswachstumsraten 1947-2006
    Information: Stetige oder jährliche Wachstumsraten.
    Stabilitätsbedingung für ein Finanzsystem: Wirtschaftswachstumsrate >= Schulden-Wachstums-Rate.


     

    Obergrenze für US-Staatsverschuldung muss ständig erhöht werden
    Die USA werden voraussichtlich am 1.Oktober 2007 dis bislang zulässige und gewährte Obergrenze für die Staatsverschuldung erreichen. Finanzminister Paulson forderte daher den Kongress auf, schnell zu handeln und die Obergrenze heraufzusetzen. Wie die [baz.ch] berichtet,
    "liegt die Schuldengrenze liegt derzeit bei 8,96 Billionen Dollar (6,41 Billionen Euro). Wenn der Kongress die Grenze nicht anhebt, würde das bedeuten, dass die Regierung sich kein Geld mehr für ihre Arbeit und ausstehende Kreditverpflichtungen leihen könnte. Der Finanzausschuss des Senats hat allerdings in diesem Monat bereits eine Heraufsetzung der Obergrenze für die Staatsverschuldung auf 9,82 Billionen Dollar (7 Billionen Euro) beschlossen. Sollte der Kongress dem zustimmen, wäre dies bereits die fünfte Erhöhung seit dem Amtsantritt von Präsident George W. Bush im Januar 2001.Die oppositionellen Demokraten werfen Bush vor, mit Steuersenkungen und den Ausgaben für den Irak-Krieg die Staatsverschuldung auf Rekordhöhen getrieben zu haben." [npr] [ustreas]



     
    Man beachte bitte auch: Zur Beurteilung, wenn die Neuverschuldung abnimmt oder gar richtig getilgt wird, ob echtes Einsparen vorliegt oder nur mehr Geld durch Tafelsilberverkäufe (z.B. eine Spezialität Ackermanns, deutsche Bank), Steuermehreinnahmen durch höheres Aufkommen - Wachstum oder Steuererhöhungen (z.B. 1994) - hereinkommt, müßten diese Daten eingearbeitet werden. Außerdem muß zusätzlich an sog. "kreative Buchführung" der PolitikerInnen gedacht werden, um das wahre Ausmaß der Schulden zu verschleiern. (in Deutschland z.B. durch extreme Ausdehnung der sog. "Kassenverstärkungskredite" oder auch ie versteckten und teilweise kaum kalkulierbaren zukünftigen Lasten, siehe Staatsverschuldung und Bilanzfälschung. Es ist die Aufgabe der Kontrollorgane und Aufsichtsbehörden (Bundesbank, Rechnungshöfe, Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen), der Steuerzahlerverbände und der kritischen Medien solche Methoden zu unterbinden bzw. transparent und öffentlich zu machen. Wie das in den USA gehandhabt wird, kann ich nicht beurteilen; es ist aber nicht anzunehmen, dass dort nicht getrickst wird.



    Kommentar (Allgemeines zum Schuldenproblem)
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    An ihren Zahlen sollt ihr sie erkennen ... die Selbstbediener, Freibeuter, Hochstapler, Gaukler und Tartüffs ...
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    Die ganze Welt als globales Spielcasinco - Devil blessed USA
    Die Geldmengenentwicklung in den USA. * Schuldenvergleich Deutschland, Japan, USA 2003.

    Der Kapitalismus als Wirtschafts- und dominierende Gesellschaftsform mit dem homo oeconomicus als oberstem Leitprinzip ist sicher eine ego-maniforme Störung besonderer Art. Es ist schier unvorstellbar, wie es möglich ist, daß einige 1000 Familien die ganze Erde beherrschen, ausbeuten und plündern, die Natur und Ressourcen zugrunde richten und in einer gigantischen Geld-Manie eine Schuldentollwut entfachen, die in einem globalen Zusammenbruch enden muß und damit Milliarden von Menschen in ihrer Existenz nicht nur gefährden, sondern auch tatsächlich auszulöschen drohen. 

    Die Ökonomie des Kapitalismus hat mit Wissenschaft nicht das geringste zu tun, weil es einfach unmöglich ist, daß ein solcher Wahnsinn wissenschaftlich verantwortlichen Hirnen entspringen kann. Gegen diesen Wahnwitz ist die Mafia ein harmloser Pfadfinderclub. Die wirkliche menschenverachtende Kriminalität, der White Money Faschismus im Nadelstreifenzweireiher hat seine "wissenschaftlichen" Wurzeln in den sog. amerikanischen etilE-Universitäten, die diesen Wahnsinn nicht nur erfinden, weiter entwickeln, pflegen, ausdehnen und der ganzen Welt aufdrängen, sondern dafür auch noch mit einem Wirtschaftsnobelpreis nach dem anderen völlig falsch belohnt werden. Diese etilE hat noch nie etwas für das - auch globale - Gemeinwohl geleistet und sie wird auch nie etwas Beständiges für das Gemeinwohl leisten. Die amerikanische -  ideologieanfällige - Wissenschaft ist weitgehend gekauft (siehe z.B. der Fall James Tobin; auch): AgentInnen im Dienste plutokratischer Hollyvoodookratie. 

    Dieses irrsinnige System braucht in der Tat unaufhörlich Wachstum, Wachstum, Wachstum und damit Konsum, Konsum, Konsum. Der Mensch wird zur Konsumratte konditioniert und mißbraucht, seiner Autonomie und Würde a fundamentis beraubt. Hierzu brauchte man die Medien und besonders das Privatfernsehen und die Werbung, lauter kranke Entwicklungen, weil der Mensch in der Hauptsache zum Manipulationsobjekt der homo oeconomicus Ideologien entwertet wird. Die einen wissen nicht, wovon sie leben oder sterben sollen und die andern bekommen nicht genug an überflüssigem Schaum und Plunder (Jedem sein Dritthandy fürs Zweitklo), werden immer unnatürlicher und potentiell perverser. 

    Weil diese Wissenschafts-, Wirtschafts- und Staatsbanditen völlig unfähig sind, verantwortlich zu wirtschaften und zu haushalten, wird das Schicksal der ganzen Menschheit zum Zockerobjekt, indem die ganze Erde in ein tollwütiges globales Spielcasino verwandelt wird. Nun gefährdet man mit der Gentechnik auch noch die Grundlagen der Schöpfung. 

    Der Wachstums- und Konsumterror, den der Kapitalismus entfacht, ist zutiefst instabil, unsolide, menschenfeindlich, unwissenschaftlich und amoralisch. Das gesamte Wirtschaftssystem ist auf Luft- und Seifenblasen- Wachstum aufgebaut, ein System, das sich selbst und seinem Zusammenbruch in immer maniformerer Getriebenheit davon zu rennen versucht. Globalisierung heißt, die ganze Welt in ein Spielcasino für die Geld- und Schuldentollwütigen zu verwandeln, damit die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer werden (bedenkt man, daß die "Sanierung" der amerikanischen Wirtschaft durch Reagan inzwischen 3 Billionen Dollar oder jede AmerikanerIn über 10.000 Dollar kostet, wird klar, daß Staatsverschuldung u.a. eine Umverteilung von arm nach reich bedeutet). Die extreme Polit-Pathologie ist z.B. sehr klar ausgedrückt in dem Umstand, daß Microsoftchef Bill Gates, den man nach der Staatslehre des Aristoteles eigentlich verbannen müßte, allein so viel Vermögen hat, wie die ärmsten 120 Millionen AmerikanerInnen zusammen genommen (Quelle). Richtig arbeiten tun die wenigsten, d.h. der Dienstleistungssektor wird extrem aufgebläht und die Leute werden immer fetter und leben immer ungesünder. 

    Ich fürchte, die Erden- Welt steht vor dem Abgrund. Und die egomanisch- plutokratische USA sind der Hauptmotor für dieses destruktive Wachstum in den Untergang. Noch hält Japan - derzeitige pro Kopf Verschuldung rund 50.000 Euro mit 160% des BIP und entsprechend eingebauter Schuldenwachstumsdynamik - aber wie lange noch? 

    Der Kommunismus taugte nichts, die verrückten Mullahs ebenso wenig wie all die anderen Auserwählten, aber dieses etilE- Amerika taugt auch keinen Schuß Pulver, es treibt die ganze Welt in den Ruin. Wir brauchen völlig neue Konzepte und Methoden: politisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich, gesellschaftlich und ethisch. Ein erster wichtiger Schritt könnte sein, daß Amerika seinen obersten inkompetenten Bushkrieger dorthin hinschickt, wo er hingehört: in den Busch. Die Welt braucht dringend ein allgemeines Moratorium. 

      Das Struktur-Problem Schuldenspirale ist langfristig nur lösbar, wenn echte Stabilitätsbedingungen in die Verfassungen so eingebaut werden, daß VerletzerInnen automatisch amtsenthoben, für eine Zeit lang von Wahlen ausgeschlossen und nicht durch Abfindungen oder andere Vergünstigungen belohnt werden dürfen. Außerdem sollten PolitikerInnen als Minimalbedingung einen zu schaffenden Facharbeiterbrief in Politik nachweisen, der fortwährend qualitätszusichern ist. Schulden dürfen auch nur dann gemacht werden, wenn zugleich ein Tilgungsplan vorgelegt wird, der von Ephoren überwacht wird. Für die Verfassungsgerichte müssen neue Besetzungs- und Kontrollstrukturen gefunden werden. 
        Hierzu bedarf es eines starken öffentlichen Problem-Bewußtseins und einer tiefgreifenden Konditionierung der politischen Massenhirne. Schulden machen, das muß Gefühle wie Scheiße in der Zahncreme hervorrufen: Abscheu und Ekel.

       Und man muß sich von den Irrlehren der US-etilE-Universitäten lösen wie man auch begreifen muß, daß die USA ganz andere natürliche Wachstumsbedingungen haben als Deutschland (Bevölkerungswachstum und Arbeitsplatzentwicklung). Die USA sind weder real noch normativ oder ideal ein Weltmodell, das sollten die USA und wir Europäer und Deutsche möglichst schnell begreifen und akzeptieren. 
      Als allererstes sollte bei PolitikerInnen das Geldtabu aufgehoben und radikale finanzielle Transparenz herbeigeführt werden und vielleicht wäre es eine gute Qualitätssicherungsmaßnahme, wenn JuristInnen und BeamtInnen wenigstens eine Quotenbegrenzung bei Wahlen erhielten, um das Allerschlimmste zu verhüten. 

    Staatsschulden (alt) in 6,5 Jahren nach dem IP-GIPT Modell tilgbar.

    Staatsverschuldung: Literatur- und Linkhinweise zu Paul C. Martins Arbeiten und dem sog. "Lüftl-Theorem"
    Martin, Paul C. & Lüftl, Walter (1984, 2.A.). Die Pleite. Staatsschulden, Währungskrise und Betrug am Sparer. München: Langen-Müller.
     
    Das sog. Lüftl-Theorem finden Sie auch praktisch durchgerechnet für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen hier. Entscheidend für die Problematik ist die Geschwindigkeit des Wachstums, z.B. der Schulden in Beziehung zu den Ressourcen, z.B. BIP, d.i. bei der exp. Regression der Faktor b in: F(X)=A*eb*x

    Die Warnungen Paul C. Martins von vor 20 Jahren bewahrheiten sich inzwischen recht dramatisch, einige Kommunen sind praktisch pleite und die Staatsfinanzen völlig zerrüttet. Es zeigt sich immer mehr, daß die politische, ökonomische gesellschaftliche Entwicklung eigentlich nur noch mit psychopathologischen Mitteln analysiert werden kann. Leider ist das Problem nicht lösbar, weil immer dann, wenn Massenwahnphänomene greifen, besonders in sog. "Demokratien", die Mehrheit bestimmt, was "normal" ist - auch wenn es noch so verrückt ist.

    Links Wirtschaftsdaten USA Die Geldmengenentwicklung in den USA.
    Akutelle Schuldenuhr der USA: http://www.brillig.com/debt_clock/. * Video: Wer steckt hinter der FED?

    • Auswärtiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=188.
    • Berkeley Economic Statistics Hinweise: http://www.lib.berkeley.edu/BUSI/bbg11.html.
    • Bureau of Labor statistics: http://www.bls.gov/.
    • Bureau of Public debt: http://www.publicdebt.treas.gov/.
      • The public debt: http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opd.htm.
      • Z.B. Daten 06/2004: http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opds062004.htm.
    • Business Cycle Indicators: http://www.tcb-indicators.org/.
    • Consumer Price Index, 1913- ... : http://woodrow.mpls.frb.fed.us/research/data/us/calc/hist1913.cfm.
    • DEBT-Chart 1940 - Sep 30., 1999: http://www.the-privateer.com/usdebt/debtchart.html.
    • DEBT STATISTICS: http://www.newstepsolutions.com/debt-statistics.htm.
    • Economic Report of the President: http://www.gpoaccess.gov/eop/index.html.
    • Economic Statistics Briefing Room: http://www.whitehouse.gov/fsbr/esbr.html.
    • Electronic Databases: http://www.lib.berkeley.edu/BUSI/electres.html.
    • FED Federal Reserve: http://www.federalreserve.gov/.
    • FED Statistics: Releases and Historical Data: http://www.federalreserve.gov/releases/.
    • Federal Reserve Economic Data: http://research.stlouisfed.org/fred/.
    • Freisleben, Wolfgang  (2007). Die Geheimnisse der US-Notenbank – Das Board of Governors of the Federal Reserve System. International. Die Zeitschrift für internationale Politik, 29, III, . [Online]
    • Finding Statistics:  Time Series and Data Sets: http://fusion.babson.edu/html/library/pg.cfm?ID=290.
    • Geospatial & Statistical Data Center: http://fisher.lib.virginia.edu/.
    • Gesundheitssystem, teueres: http://www.usatipps.de/Tips_1/A_-_E/Amercan_Way_of_Life/Gesundheitssystem/hauptteil_gesundheitssystem.html.
    • Historical Debt Outstanding - Annual 1791 - 2006: http://www.publicdebt.treas.gov/opd/opdhisto4.htm.
    • Interactive Tariff and Trade DataWeb: http://dataweb.usitc.gov/.
    • Internet Economy Indicators:  http://www.internetindicators.com/index.html.
    • Kriege der USA: http://aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm.
    • Long time series data - A Research Guide: http://www2.lib.udel.edu/subj/godc/resguide/long.htm.
    • NBER MacroHistory Database:  http://www.nber.org/databases/macrohistory/contents/index.html.
    • US- Staatsverschuldung und  Schuldenlimit: http://www.markt-daten.de/themen/2002.7.debt-1.htm.
    • Statistical Abstract of the United States: http://www.census.gov/prod/www/statistical-abstract-us.html.
    • United States Bureau of Labor Statistics: http://www.stats.bls.gov.
    • USA-Statistik-Info: http://usinfo.state.gov/usa/infousa/facts/stats.htm.
    • USA Statistics in Brief: http://www.census.gov/statab/www/brief.html.
    • Weber State University: http://library.weber.edu/cm/business/econ.cfm?bhcp=1.
    • What is a dollar worth?: http://woodrow.mpls.frb.fed.us/research/data/us/calc/.




    Anmerkungen
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    Schulden-Porträt. Ein neues Benchmark-Format und Evaluations-Kriterium zur Qualitätssicherung von PolitikerInnen, Ökonomen, Finanziers und Wirtschaftseliten. Es ist wichtig, daß die abstrakten Zahlen zu Gesichtern, Namen und verantwortlichen Funktionen in Beziehung gesetzt werden, sonst ändert sich womöglich nie etwas. Eine Service-Leistung der IP-GIPT, Abteilung Politische Psychologie (Präambel; Sprache).
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    Länder, Gemeinden und Zweckverbände. Wie das stat. Bundesamt mitteilt, sind die Aufgaben zwischen Land, Gemeinden und Zweckverbänden in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit, werden daher die Schulden von Ländern, Gemeinden und Zweckverbänden zusammengefaßt.
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    Allgemeines zum Schulden-Syndrom: Das Schuldenproblem hat seinen Ursprung in einer expansiven und verfehlten maniformen Grundeinstellung: mehr, immer mehr und noch viel mehr. Diese grundlegende Fehleinstellung kommt aus der plutokratischen Wirtschaft und ihrer falschen Philosophie des homo oeconomicus, die ihre pseudowissenschaftliche Rechtfertigung in den amerikanischen etilE-Universitäten (Harvard, Princeton, Yale, Stanford) findet. Wachstum über alles, Wachstum um jeden Preis, Konsum, Konsum, kaufen, kaufen. Der Mensch interessiert nicht oder nur als Konsummaschine, als konditionierte Kaufratte. Stabilität interessiert nicht. Gerechtigkeit interessiert nicht. Es geht darum, daß eine kleine radikale Minderheit von Millionären und Milliardären mehr, noch mehr und noch viel mehr anhäufen kann. Die Nationalölkonomie und Wirtschaftspolitik wird vollkommen beherrscht von einer plutokratischen Pseudo-Elite, die weder vom Menschen noch von der Wirtschaft wirklich etwas verstehen, nur vom in die eigene Tasche raffen, Bilanzfälschungen, vom Schulden machen, von Börsenspekulation, Luft- und Seifenblasen, globalem Zocken und einer verantwortungs- und hemmungslosen Manipulation durch Werbung, Falschinformation und ihrer hollywoodgerechten Aufbereitung mit Hilfe gewissenloser Medien. Denn daß Deutschland so an den Rand des finanziellen Ruins getrieben werden konnte, ist wesentlich mit das Werk seiner unkritischen und willfährigen WirtschaftswissenschaftlerInnen und der wirtschaftspolitischen Medien, die das Problem seit ca. 35 Jahren nicht nur verharmlosen und falsch darstellen, sondern an der finanzpolitischen Verwahrlosung und Verblödung dieses Landes wesentlich Mitschuld haben.
    Was bedeutet Staatsverschuldung ganz praktisch ? Schulden erfordern einen Kapitaldienst, d.h. die Begleichung bei Fälligkeit und die Zahlung der Zinsen. Derzeit belaufen sich nach der Zinsuhr des Bundes für SteuerzahlerInnen die Zinsen wie hier ausgewiesen. Am 5.11.6, gegen 14 Uhr, waren dies über 57 Milliarden Euro. Der Bundeshaushalt für 2006 sieht Ausgaben in Höhe von 261,6 Milliarden Euro vor [siehe]. Auf das Gesamtjahr hochgerechnet, ergeben sich rund 66 Milliarden Euro Zinslast für den Bund. Das sind 25,2% der gesamten Ausgaben im Bundeshaushalt allein für Zinszahlungen. Dieses Geld fehlt nicht nur für sinnvolle Ausgaben, aufgrund der Zinseszins- und Wachstumseffekte droht dieser Anteil immer größer zu werden.
    • Zunehmende Staatsverschuldung bedeutet unmittelbar, dass über die Verhältnisse gelebt und mehr verbraucht als erwirtschaftet und geleistet wird, was über  längere Zeiten oder gar auf Dauer geldwirtschaftlich und staatspolitisch als krankhaft zu bewerten ist.
    • Zunehmende Staatsverschuldung bedeutet dann in der Folge, dass der Staat immer weniger Geld für sinnvolle Investitionen und Leistungen zur Verfügung hat, weil immer mehr Geld für Zinsen aufgewendet werden muss.
    • Fragt man, wer in den Genuss des Kapitaldienstes kommt, so wird man feststellen, dass zusätzlich eine Umverteilung von arm nach reich eintritt: die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer.
    • Die Risiken und Instabilitäten werden immer größer, weil sie nicht durch Rücklagen aufgefangen werden können, sondern die Staatsverschuldung weiter in die Höhe treiben.
    • Am Ende steht Zusammenbruch, Geldentwertung und Währungsreform, was extreme soziale Verwerfungen, Elend, Aufstände, Bürgerkriegs-  und Kriegsgefahren begünstigt. Kriegsgefahren auch deshalb, um abzulenken, die unerträglichen Spannungen zu lösen, einen Sündenbock zu finden oder sogar in der Hoffnung auf Ausgleich durch Kriegsgewinne und Ausbeutung der Verlierer.
      • Anmerkung: So schreibt David Rapoport (1971, Part II.) in "Primitive War - Its Practise and Concepts" von zwei großen Motivsystemen: sozio-psychologischen und ökonomischen. Zu den ganz großen sozio-psychologischen gehören:
            "A very profound motive for going to war is to resolve life's tensions, to escape from unhappiness caused by frustration in other realms of existence. War is one of the most effective devices ever invented for this cathartic purpose. Life at best is full of frustration, thwarted ambitions, unfulfilled wishes — all of the sorrows and disappointments with which humanity is only too familiar. People become involved in personal dislikes which develop into hatreds, often irrational ones. ..."
            (Ein sehr grundlegendes Motiv für Kriege führen ist die Lösung von Spannungen, um dem Kummer durch die Frustration der Existenz anderer Reiche zu entgehen. Krieg ist eines der wirksamsten Instrumente, die jemals erfunden wurden, um Katharsis [= die Seele von Spannung, Frustration und Unglücklichsein zu 'reinigen'] herbeizuführen. Auch ein gutes Leben ist voll von Frustration, durchkreuzten Bestrebungen, unerfüllten Wünschen - alle Sorgen und Enttäuschungen mit denen die Menschheit nur zu vertraut ist. Menschen widerfahren persönliche Missgeschicke, die sich zu Hass, oft zu irrationalem Hass, entwickeln.)
        historische Entschuldungen. Den Mechanismen historischer Entschuldung über Inflation, Währungsreform, Ermordung der Gläubiger und Kriege bzw. Kriegsfolgen wurde hier, im Schuldenporträt der Stadt Nürnberg 1298-2005, erstmals etwas ausführlicher nachgespürt. So zynisch und absonderlich es sich auch anhören mag: die sehr wünschenswerte und ungewöhnlich lange Friedenszeit in Europa und die Kontrolle der Notenbanken der Inflation lassen die Schuldenprobleme immer stärker werden. So wird ein Umdenken nicht etwa durch Einsicht kommen, sondern weil die Grenzen der Bezahlbarkeit der Zinsen, der Preis für die Ware Geld, dies erzwingen.
        Finanzpolitisches Fazit und Vorbeugung: Schon Kant hat in seinem Ewigen Frieden ausgeführt, daß es moralisch nicht zulässig sein darf, Kriege über Schulden zu finanzieren. Ich denke, wir müssen weiter gehen: die Schuldenmacherei muß grundsätzlich und zwingend begrenzt werden. Wir brauchen eine völlig neue Verfassung.
    • Staatsverschuldung bedeutet auch das Eingeständnis, nicht vernünftig und angemessen haushalten und wirtschaften zu können oder zu wollen und ist damit Ausdruck einer tiefgreifenden [egozentrisch-maniformen] Fehlhaltung.
    • Staatsverschuldung bedeutet auch versteckte vorgezogene Steuererhöhungen zu Lasten späterer Generationen; sie verbergen aktuelle Konflikte und verlagern sie auf später ("Nach uns die Sintflut"). Das ist unfair, ungerecht, intransparent, feige und letztlich verantwortungslos.
    Wann wird Staatsverschuldung auf längere Sicht sehr gefährlich - wann ist sie vertretbar, vernünftig, ja sogar gerecht und geboten ?
      > Stabilitätsbedingung für ein Finanzsystem: Wirtschaftswachstumsrate >= Schulden-Wachstums-Rate und, verallgemeinert: Gefährlich wird es, wenn die Problemgrößen schneller wachsen als die Ressourcengrößen. Verschuldung steht durchaus im Dienste der Generationengerechtigkeit, wenn von Investitionen über die Jahre hinweg die Menschen in einer Gebietskörperschaft (Gemeinde, Bezirk, Land, Bund) einen Nutzen haben. Etwa Infrastruktur: Verkehr, Kanalisation, Wasser- und Energieversorgung, Kindergärten, Schulen und Bildung, Kultur-, Umwelt- und Heimatpflege. Vielfach passt es daher auch zum Prinzip der Generationengerechtigkeit, wenn das Geld für bestimmte Projekte durch Kreditaufnahmen beschafft werden muss. Gefährlich wird es wiederum, wenn Kreditaufnahme zu einem allumfassenden und fortgesetzt wachsenden Phänomen wird, das genaue Wirtschaftlichkeits-, Folgekostenüberlegungen, realistische Tilgungspläne und genaue Begründungen auch für die Generationengerechtigkeit ausser Acht lässt.
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    Friedman, Milton (1912-2006). Neoliberaler Erfinder des sog. Monetarismus, Nobelpreis 1976, Gegner von Keynes, Berater von Ronald Reagan, einen der größten Schuldenmacher der USA, was in Widerspruch zu den Freiheitsthesen seines Monetarismus steht: Freiheit heißt hier in erster Linie Freiheit für das Kapital, z.B. durch Steuersenkungen, die dann durch extreme Staatsverschuldung, also durch die SteuerzahlerInnen und künftigen Generationen "ausgeglichen" werden müssen. Im Stern (16.11.6) hierzu: "Die "Monetaristen" und Friedman gewannen in den siebziger und achtziger Jahren Einfluss. Sie heben die Geldmengenentwicklung als Hauptfaktor für die Preis- und Konjunkturentwicklung hervor. Gemeinsam mit Anna Jacobson Schwartz veröffentlichte Friedman 1963 sein 800 Seiten starkes Werk "A Monetary History of the United States, 1867-1960". Darin analysierte er Geldmengenveränderungen, ihre Ursachen und ihre Auswirkungen anhand der geschichtlichen Entwicklung. Er plädiert für mäßiges und stetes Geldmengenwachstum, um die meisten Wirtschaftsprobleme zu lösen und auch ein dauerhaftes, inflationsarmes Wirtschaftswachstum zu erzielen. Für sein Werk erhielt er 1976 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften." Man kann an Reagan, Thatcher, Friedman und den Neoliberalen sehr schön erkennen, dass die neoliberale monetaristische Wirtschaftstheorie wie jede Wirtschaftstheorie auf Ideologie (Werten und Ethik) basiert.
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    Jede antizyklische Finanz- und Wirtschafts-Politik setzt voraus, daß in schlechten Zeiten das eingesetzt wird, was in guten Zeiten zur Seite gelegt wurde. Antizyklisch kann niemals heißen: wir machen immer Schulden und in schlechten Zeiten ganz besonders viele. Das scheint in Deutschland noch nie einer richtig begriffen zu haben und in den USA wohl auch nicht. Es sei daher noch einmal an das erinnert, worum es John Meynard Keynes (1936, S. 314) letztlich und wirklich ging:
    "Die hervorstechenden Fehler der wirtschaftlichen Gesellschaft, in der wir leben, sind ihr Versagen, für Vollbeschäftigung Vorkehrung zu treffen und ihre willkürliche und unbillige Verteilung des Reichtums und der Einkommen."
    Antizyklische Haushaltspolitik steht nach Keynes also unter dem Ziel der Vollbeschäftigung, Stabilität und die sie ermöglichende soziale Gerechtigkeit.
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    homo oeconomicus. Die westlichen Gesellschaften werden vollkommen beherrscht vom homo oeconomicus, d.h. der Mensch wird weitgehend als Wirtschaftsobjekt mißbraucht und als Konsummaschine gezüchtet bzw. konditioniert. Das ist an sich familien- und kinderfeindlich und daher ist auch völlig klar, weshalb in sog. Marktwirtschaften und Wohlstandsgesellschaften die Geburtenrate abnehmen muß. Die übermächtige share holder value Ideologie der Plutokraten trägt wesentlich mit zu einer einseitig überalterten, damit  kinderreduzierten Gesellschaft und zur Unmenschlichkeit der Sozialsysteme bei. Die Zerschlagung der Großfamilie und ihrer zahlreichen 'kostenlos' erbrachten sozialen Leistungen führt zu immer gigantischeren Kosten eines sog. professionellen Sozialsystems, das zunehmend weniger bezahlbar und zugleich unmenschlicher wird. Das ist die Saat und Frucht der absoluten Herrschaft des homo oeconomicus, made in USA. Die Aufrechterhaltung dieser Systeme erfordert die ständige Ausbeutung und Unterdrückung der nicht-westlichen Welt, der Armen und Schwachen und fördert damit auch den Kampf der Kulturen, Haß, Krieg und den Kampf aller gegen alle und erzwingt unvorstellbare und gigantische Aufwendungen für die Machtapparate (Militär, Waffen, Geheimdienste, Polizei, Medien: Hollyvoodoo).
    Mephisto zum Homo oeconomicus: "Krieg, Handel, Piraterie, dreieinig sind sie, nicht zu trennen ..."
    (Faust II, A V, Palast, Mephisto Vers 11187)
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    Schulden-Wachstums-Rate nach der stetigen Formel Endwert = Anfangswert * ez * n.
        Information: Stetige oder jährliche Wachstumsraten.
    Beispiel Ronald Reagan 1980 (Vorgänger)-1989. Hier n = 9  = 1989-1980. Rechnung: z = [ln(E/A)]/9, also z.B. für die absoluten Schulden: z = [ln(2,857.431 / 908.937] / 9 =  [ln ( 3,1437063 )] / 9 = [ 1,1454025] /9  =  0,1272669 = 12,73 %.  Probe: (e)^(9*0,1272669) = e^(1,1454021) =  3,1437052 * 908.937 [Anfangswert] = 2,85743 [Endwert]. Rechnet man von 1981 bis 1989 ergibt sich sogar eine durchschnittlich jährliche Schuldenwachstumsrate von 13,07%.
    Beispiel von 1791 bis 2006: Hier n = 215  = 2006-1791. Rechnung: z = [ln(E/A)]/215, also z.B. für die absoluten Schulden: z = [ln(8506974000000 / 76786813] / 215 =  [ln (110786.9134)] / 215 = [11.61536394] / 215  =  0.054024949
    = 5,4024949 %. Probe: (e)^(215*0,054024949) = e^(11.61536394) =  110786.9134 *  76786813 [Anfangswert] = 8506974000000
    [Endwert]. Die Probe stimmt also. Ergebnis: Rechnet man von 1791 bis 2006 ergibt sich eine jährlich durchschnittliche Schuldenwachstumsrate von 5,4024949 %.
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    Rund 10.000 Dollar pro AmerikanerIn.  Drei Billionen/ Dreihundert Millionen =  3.000.000.000.000 / 300.000.000 =  10.000. Praktisch zieht man erst mal die 8 Nullen von den 12 Nullen der drei Billionen ab, bleiben vier Nullen, also: 30000 / 3 = 10.000.
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    Mittel = Arithmetischer Mittelwert: Alle Werte addieren und durch ihre Anzahl teilen: M = Summe / N. Man beachte, wenn Mittelwerte über Zuwächse gegenüber Vorjahreswerten gerechnet werden, ergeben sich andere Mittelwerte als wenn der gesamte Zeitraum gemittelt wird. In Mittelwertberechnungen von Zuwächsen geht ein Wachstumsfaktor ein.
        Streuung =: die Standarabweichung, ein Schätzmaß für die Streuung um den Mittelwert.
    Spannweite = Maximum - Minimum.
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    Demokratien. Die meisten westlichen Demokratien sind vom Hollyvoodoo-Typ, also Oligarchien, meist plutokratische Medien- und Hollywooddemokratien.
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    politische "Krankheit". Sie heißt: Schulden, Schulden über alles, über alles in der Welt. Man könnte sie als eine Art Schuldentollwut bezeichnen. Siehe Überblick Schuldenporträts. Leider helfen in Deutschland bislang weder die entsprechenden Grundgesetzartikel (115 und 109) noch das Stabilitäts-Gesetz (1967). Und die Nationalökonomie und Finanzwissenschaft zeigt sich auch weitgehend unfähig, das Problem angemessen wahrzunehmen und zu lösen. Dafür gibt es dann Wirtschaftsnobelpreise für Spekulationsgewinnoptimierung.
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    Etile = Elite rückwärts e t i l E, womit ausgedrückt wird, daß die vermeintlichen - in Wahrheit plutokratischen - "Elite"- Universitäten keine echten, gemeinwohlorientierten Eliten heranbilden, sondern das Gegenteil: Anti-Elite =: Etile. Interne Links zum Elite-Problem: Was sind und wozu brauchen wir "Eliten"? *  Was bieten amerikanische etilE-Universitäten am Beispiel Wirtschaft?. * Elite- oder etilE-Universitäten? *  Wirtschaftlich motivierte "Elite"-Kritik * Generalkritik an der "Elite" * Elite-Meßverfahren * Wirtschaftselite in Deutschland * plutokratischer etilE-Papagei Peter Glotz *
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    Die Schuld der Wirtschaftswissenschaften und der Medien
    Daß Deutschland so an den Rand des finanziellen Ruins getrieben werden konnte, ist wesentlich mit das Werk seiner unkritischen und willfährigen WirtschaftswissenschaftlerInnen und der wirtschaftspolitischen Medien, die das Problem seit ca. 25 Jahren nicht nur verharmlosen und falsch darstellen, sondern an der finanzpolitischen Verwahrlosung und Verblödung dieses Landes wesentlich Mitschuld haben.
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    Hollyvoodoo. Eine Wortschöpfung aus Hollywood ("Traumfabrik") und Voodoo (Zauber), das meist im Zusammenhang Voodoo-Tod (Tod durch Glauben, die Überzeugung durch einen Bann oder Fluch sterben zu müssen) gebraucht wird, womit zum Ausdruck gebracht werden soll, daß die Amerikanisierung der Welt auf Schein ("Hollywoodisierung") beruht und für viele in den Tod führt. Obwohl die radikal- islamistischen Mullahs natürlich so wenig eine Alternative sind wie die Kommunisten oder Faschisten, haben sie doch etwas Richtiges und Kritisches erkannt: dieses Amerika hat etwas Tödlich-Teuflisches an sich. Die globale Hollyvoodookratie, der global-grenzenlose Konsum- und Wachstumsterror,  führt die ganze Menschheit in den Ruin.
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    Ich pumpe, also bin ich Die Formel ist Descartes berühmter Formel nachgebildet, die hier allerdings eher das Gegenteil  repräsentiert. Dem entspricht das Credo des homo oeconomicus: Ich kaufe, also bin ich.
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    Bernanke. "Mit Herrn Bernanke an der Spitze der Fed wird das Desaster früher oder später eintreten und die langlaufenden Anleihen werden steil abstürzen sobald der Markt realisiert, dass Herr Bernanke dazu tendiert, Geld zu drucken und wenn außergewöhnliche Umstände es verlangen, sogar Dollarscheine mit dem Hubschrauber über den USA abwerfen würde, um die von Greenspan begonnene unverantwortliche Politik des ultra leichten Geldes und die durch Kredit getriebenen Vermögenspreisinflation weiter am laufen zu halten." [SekQuel]
        von Stefan Wolff, ARD-Börsenstudio, wurde hierzu am 8.6.6 u.a. ausgeführt: "Inflation geschönt
    Die stark steigenden Preise in den USA müssen zudem doppelt beunruhigen, weil die Erhebung der Inflationsdaten als nicht repräsentativ gilt. Im Laufe der Zeit wurde die Methode in vielerlei Hinsicht "angepasst". Sind die Immobilienpreise zu stark gestiegen, wurde das Gewicht auf Mieten gelegt, sind Birnen zu teuer, kommen Äpfel in den Warenkorb. Unterm Strich führt das zu einer Verharmlosung des Problems. Legt man die Messlatte mit den Kriterien von 1992 an, dann kommt man auf eine Inflationsrate von über sechs Prozent in den USA.
        Kritiker befürchten schon, dass sich Bernanke zu stark auf die Inflationsbekämpfung konzentriert und die Konjunktur dabei vernachlässigt. Bei Eintritt des Gegenteils, der Deflation, könne man immer noch in einen Hubschrauber steigen und Geld abwerfen, hat Bernanke mal gesagt. Das Bonmot trug ihm den Spitznamen „Helicopter-Ben“ ein. Es zeigt aber auch, dass Bernanke zu drastischen Maßnahmen bereit ist, um seine Ziele zu erreichen." [Siehe auch "Helicopter-Ben" in W.]
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    FED. US Notenbank. Video: Wer steckt hinter der FED?  Freisleben, Wolfgang  (2007). Die Geheimnisse der US-Notenbank – Das Board of Governors of the Federal Reserve System. International. Die Zeitschrift für internationale Politik, 29, III, . [Online]



    Änderungen Kleinere Änderungen werden nicht extra ausgewiesen; wird gelegentlich überarbeitet und ergänzt.
    01.12.07    Video: Wer steckt hinter der FED?  Hierzu auch ein Artikel von Freisleben, Wolfgang  (2007). Die Geheimnisse der US-Notenbank – Das Board of Governors of the Federal Reserve System. International. Die Zeitschrift für internationale Politik, 29, III, . [Online]
    21.09.07    Obergrenze für US-Staatsverschuldung muss ständig erhöht werden.
    19.04.07    Einbau der Wirtschaftswachstumszahlen (GDP = BIP) 1947-2006 in die Tabelle mit einer Zusammenfassung.
    19.11.06    Milton Friedman bei Reagan erwähnt und Endnote gesetzt.
    15.11.06    Ergänzungen und Korrekturen Tabelle.
    14.11.06    Abgleichung der Zahlenwerte im Text mit der vereinheitlichten 2. Version in der Tabelle 1791-2006.
    13.11.06    Aktualisierung bis Sep. 30, 2006 (Bush jun). Hinweis: Die Präsidentschaftszeiträume für die durchschnittlich jährlich Wachstumsraten wurden in der Tabelle vereinheitlicht (Endwert Vorgänger=Anfangswert Nachfolger) und einheitlich neu ausgewiesen. Entsprechend zwei Einschübe bei Reagan. Link: Kriege der USA: http://aktivepolitik.de/USA_Kriege.htm. * Hochrechnung 2007 bis 2100.
    01.11.05    Globalisierung verlinkt.
    22.08.04    Externen Link eingebaut: Akutelle Schuldenuhr der USA: http://www.brillig.com/debt_clock/.
    17.08.04    Link: Vergleich Staatsverschuldung Deutschland, Japan USA 2003.
    12.08.04    Fehler in Probe Schulden-Wachstums-Rate korrigiert.
    19.07.04    Tobin, James (1963). Reader Zusammenfassung und Schlußbemerkungen aus Grundsätze der Geld- und  Staatsschuldenpolitik.
    18.07.04    Beispiel für gekaufte amerikanische Wissenschaft der Fall James Tobin; auch?
    14.07.04    Reagan  korrigiert; Fußnote zum praktischen Rechnen; in den Kommentar eingebaut u.a.; Quelle zur Vermögensrelation Bill Gates, der mehr besitzt als die 120 Millionen ärmsten AmerikanerInnen zusammengenommen.


     
    Anregung: machen oder unterstützen Sie Schulden-Porträts von Ihren PolitikerInnen im Land, im Bezirk, im Landkreis, in der Gemeinde und in der Stadt, von den Institutionen, Organisationen und großen Firmen. Helfen Sie mit, unsere PolitikerInnen und VerantwortungsträgerInnen zu erziehen, daß sie den einfachsten und wichtigsten  kaufmännischen Grundsatz, daß man auf Dauer nicht mehr ausgeben darf als man einnimmt, also solides wirtschaften begreifen, verinnerlichen und praktizieren lernen. Wählen Sie niemanden, der dies nicht kann, beherzigt und zeigt. 
       PolitikerInnen reden viel, gefällig und selbstgefällig. Achten Sie nicht auf die Worte, denn diese bedeuten nichts, sind meist Werbung, Imagepflege, oft stimmen sie nicht. Achten Sie nur auf die Tatsachen, auf das, was gemacht wird; auf das, was als Ergebnis rauskommt. Und die Verschuldungszahlen sind ein sehr gutes Kriterium für Tüchtigkeit und Verantwortung. Und wer mit Steuer-Geldern nicht richtig umgehen kann, bedient sich womöglich nur selbst, kann also nicht nur nichts, sondern ist sogar eine Gefahr für das Gemeinwohl. 
    Geld wäre genug da: Gehen wir von 1% bestverdienenden OligarchInnen in Deutschland aus, dann ergibt dies bezogen auf 40 Millionen Erwerbstätige 400.000. Schöpfen wir von den auf - im Durchschnitt - mindestens 1 Million Euro geschätzten Einnahmen der 1% Bestverdienenden 50% ab, dann ergäbe dies 400.000 mal 1/2 Million, das macht 200 Milliarden. Bei ca. 1,3 Billionen Staatsschulden wäre Deutschland damit in ca. 6,5 Jahren (alt) schuldenfrei. Derzeit gibt es nach  der Datenquelle und Basis Materialband zum ersten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung S. 112, Tab. 1.65,  ungefähr 460.000 (Multi) Millionäre in Deutschland. Das hier vorgeschlagene Modell ist also durchaus realistisch, wie hier auch gezeigt wurde: Die Wachstumsrate der Millionäre in Deutschland. 


      Querverweise
       Freisleben, Wolfgang  (2007). Die Geheimnisse der US-Notenbank – Das Board of Governors of the Federal Reserve System. International. Die Zeitschrift für internationale Politik, 29, III, . [Online]
      * Fehlentwicklungen im Mekka der Plutokratie. * Überblick USA-Kritik in der IP-GIPT * Die Geldmengenentwicklung in den USA. * Tobin, James (1963). Reader Zusammenfassung und Schlußbemerkungen aus Grundsätze der Geld- und Staatsschuldenpolitik. Dokumente zur Theorie und Praxis der Staatsverschuldung. *
      Staatsverschuldung Modellrechnungen. I. Das Grundmodell: Definitionen, Gleichungen, Fallunterscheidungen, Kombinationstafel, Beispiel 31.1.
      .* Überblick Schuldenporträts 1876-2002. * Staatsverschuldung der Länder im Vergleich 1950-2002.
      Die politische Krankheit der Schuldentollwut. Gibt es eine rollenfunktionelle Geistesstörung?Und wenn - wie heilt man sie?
       Wachstums-Tabellen und Schaubilder. Zur Veranschaulichung des Schuldenproblems
       Was zum Teufel heißt eigentlich "Sparkurs"?
       * Überblick Staatsverschuldung 0_* 1 * Was tut not? *  Neuverschuldung * Privat *  Geldtabu * Psychopathologie Geld1, Geld2 *   Adam Smith zur Staatsverschuldung * Gemeinwohl * Freiheit *
      Juliusturm. Antizyklische Haushaltspolitik der Vernunft. Fritz Schäffer und John Meynard Keynes.
      Überblick Statistik in der IP-GIPT: Methoden, Daten, Geschichte, Verwandtes.
      Beweis und beweisen in Politik, gesellschaftlichem Leben, Medien und Öffentlichkeit.
      Überblick Programm Politische Psychologie in der IP-GIPT

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Das Schuldenporträt USA von 1791 bis 2006 - Die Schuldenwachstumsraten der 43 US-Präsidenten von Washington bis Bush jun. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/schuldp/usa/usa0.htm
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