Internet Publikation für
Allgemeine und Integrative Psychotherapie
IP-GIPT DAS=15.7.2002
Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 01.12.07.
Impressum:
Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
Stubenlohstr.
20 D-91052 Erlangen * Mail:_sekretariat@sgipt.org_Zitierung
& Copyright_
Anfang_Literatur+Links
_Service_
Überblick_
Relativ
Aktuelles_Rel.
Beständiges_Titelblatt_
Konzept_
Archiv_
Region_
Wichtige
Hinweise zu Links und Empfehlungen
Willkommen in der Abteilung Allgemeine und Integrative Politische
Psychologie, Bereich Finanzen, Finanzpolitik und Finanzwissenschaft hier
zum Thema:
Literatur und Linkliste
(Auswahl)
Staatsverschuldung und Umfeld:
Geld, Wirtschaft, Finanzen, Reichtum, Geldpathologie
und
Psychopathologie des Geldes, von Wirtschaft und Finanzen
von Rudolf Sponsel, Erlangen.
Überblick Staatsverschuldung
* Überblick Schuldenuhren.
Wer
steckt hinter dem Zentralbanksystem - Interessantes Video am Beispiel FED.
Video:
Wie Banken Geld aus Schulden schaffen.
Aktuelle Verschuldung:
Link zum Bund für Steuerzahler
Frei verwendbar mit Angabe der
Quelle R. Sponsel IP-GIPT (12/06) * Ausführlich.
Übersicht
-
Finanz-,
Wirtschafts- und Staatswissenschaften zum Umfeld Staatsverschuldung(Geld,
Geldtheorie, Geldwert, Gold, Währung).
-
Geldtabu.
-
Lexika & Wörterbücher
Wirtschaft & Finanzen.
-
Historische
Daten, Umrechnungen der verschiedenen historischen Währungen und ihrer
Deckung.
-
Alternativen zur plutokratischen
Geldwirtschaft.
-
PolitikerInnen, Ausbeutung
des Staates, Korruption, Staatsmafiose Umtriebe (extern).
-
Geldgeschichte.
-
Psychologie und
Psychopathologie des Geldes.
-
Öffentliche Verschwendung
und Mißwirtschaft.
-
Alternativen zur plutokratischen
Geldwirtschaft.
-
Literatur (Praktische)
Finanzmathematik, Formeln und Tabellen.
-
Steuern, Steuerrecht, Steuerpolitik,
Steuerpsychologie.
-
Staatsverschuldung (Spezial).
Finanz-,
Wirtschafts- und Staatswissenschaften zum Umfeld Staatsverschuldung
Geld, Geldtheorie, Geldwert, Gold, Währung * Spezielle
Literatur Staatsverschuldung hier
-
Andel, Norbert
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Berlin: Duncker & Humblot.
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Der Dareikos kann als der "Dollar" (Welthandelswährung)
der Antike zur Zeit Philipps und Alexander
d. G. angesehen werden. In der kritischen Besprechung [1]
werden folgende Versehen angemerkt: "Der Dareikos steht an keiner
Stelle wirklich im Mittelpunkt der Handlung (anders als beim sonst nicht
unähnlichen "Amulett" von Bergius), sondern dient eher als nebensächlicher
Vorwand für die Verkettung der einzelnen Episoden. ... Es gibt einige
sachliche Versehen:
-
Caesars erste Frau Cornelia war 55 v. nicht mehr am Leben
(S. 193);
-
Soldaten trugen keine Toga (S. 196 und öfter);
-
Varus war nicht Statthalter von Iudaea (S. 224), sondern
von Syrien gewesen (richtig S. 254);
-
etwas seltsam, daß der Legionär Domitius einen
(offenbar legitimen) Sohn in Pompeii haben soll (S. 231)."
-
Historische Wirtschaftsdaten USA: Links
im Das Schulden-Porträt der USA 1791-2004.
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PolitikerInnen,
Ausbeutung des Staates, Korruption, Staatsmafiose Umtriebe
Öffentliche
Verschwendung und Mißwirtschaft
-
Alljährliches Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" des
Bundes der Steuerzahler: , 2001
, 2002
, 2003
, 2004,
2005,
2006,
-
Internet-Netzwerk
Kritik Intelligenz Reform (IN-KIR).
Dokumentation
von Äffären, kriminellen Machenschaften, Inkompetenz und Versagen.
-
Links
zu Datenquellen und Kontrollinstanzen (Rechnungshöfe, Bund der Steuerzahler,
...).
-
Bandulet, Bruno (1979, 2.A.). Schnee für Afrika. Das Milliardengeschäft
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Bereicherung, Verschwundung und Prunktsucht im Öffentlichen Dienst.Wien:
Ueberreuther.
Alternativen
zur plutokratischen Geldwirtschaft.
Hier gibt es schon eine ganze Reihe von Vorstellungen: Die Freigeld-Lehre
von Silvio Gesell [1,2,3,4,Google,],
die Idee des Vollgeldes, Bürgergeld
[1,Google,],
Lehren aufs dem Notgeld (Google,],
Gutschein oder Privatgeld [1,2,3,] und die Tauschringe [1,Google,].
Hierzu gehört auch die Idee der Gegenseitige
Hilfe von Kropotkin. Interview mit Heidemarie Schwermer Leben
ohne Geld [BR-Online].
Literatur
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Berlin: Walter de Gruyter Verlag.
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Typ Wirtschaft (Höhere Handelsschule) Band 1: Algebra mit Finanzmathematik.
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Sonja & Göring, Michael (1999, Hrsg.). Staatsverschuldung. In:
Der soziale Zusammenhalt in den Staaten der triade USA, Japan, Europa,
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Likawetz-Oberhauser, A. (1850). Die europäischen Staats- Schulden
vergleichend dargestellt. Wien: Gerold.
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Martin, Paul C. (1983). Wann kommt der Staatsbankrott? München: Langen-Müller
Verlag.
-
Martin,
Paul C. & Lüftl, Walter (1984, 2.A.). Die Pleite. Staatsschulden,
Währungskrise und Betrug am Sparer. München: Langen-Müller.
 |
Das sog. Lüftl-Theorem finden Sie auch praktisch
durchgerechnet für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen hier.
Entscheidend für die Problematik ist die Geschwindigkeit des
Wachstums,
z.B. der Schulden in Beziehung zu den Ressourcen, z.B. BIP, d.i. bei der
exp. Regression der Faktor b in: F(X)=A*eb*x |
-
Milbradt, Georg (1980). Darstellung und Analyse der Staatsverschuldung
in der Bundesrepublik Deutschland. Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik
der deutschen Wirtschaft. 81, 6/ 1980. Köln: Deutscher Instituts-Verlag
-
Musgrave, R.A.; Musgrave, P.B. & Kullmer, L. (1987, 2.A.). Ökonomie
der öffentlichen Schuld. In: Die öffentlichen Finanzen in Theorie
und Praxis. 3. Tübingen: J.C.B. Mohr (UTB (Paul Siebeck). 30. Kapitel
S. 197-229
-
Perina, Udo (1991, Hrsg.). Kursbuch Geld 2. Schulden: Nutzen und Gefahren.
Frankfurt: Fischer.
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Roth, Rainer (1999). Das Kartenhaus: DVS-Verlag. [Bespr1]
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Grundsätzliches zur Währungsfrage. Zürich: Europa.
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Schlesinger, Helmut; Weber, Manfred & Ziebarth, Gerhard (1993). Staatsverschuldung
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Simmert Diethard & Wagner, Kurt Dieter (1981, (Hrsg.). Staatsverschuldung
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Stalder, Inge (1992). Staatsverschuldung aus Sicht der Neuen Politischen
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in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bedeutung des Art. 115 GG im Rahmen
der von Art. 109, Abs. 2 GG verankerten gesamtwirtschaftlichen Funktion
des Haushalts. Dissertation im Fachbereich Rechtswissenschaften Universität
Hamburg.
Schulden
und Finanzwirtschafts der Städte und Gemeinden
Haushaltsrecht
und Haushaltspraxis.
In der staatlichen Rechnungslegung und Haushaltsführung
zeichnet sich ein Wandel ab. Das traditionelle sog. Kameralistik-System
folgt einer einfachen Eingabe/Ausgaberechnung. Die sog. Doppik
nutzt die kaufmännische doppelte Buchführung und orientiert am
privatwirtschaftlichen Bilanzierungssystem, womit man sich mehr Transparenz
hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, der aktuellen Finanzsituation und
eine bessere Steuerungsfähigkeit verspricht. Manche sehen in der Umstellung
eine Fluchtmöglichkeit, ihre Misswirtschaft zu verschleiern, daher
vergesse man nicht: wer kameralistisch keinen ordentlichen Haushalt hinkriegt,
wird auch bei doppelter Buchführung scheitern.
Soziologische Grundlagen
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König, René (1958). Grundformen der Gemeinschaft. Die Gemeinde.
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Politische
Möglichkeiten der BürgerInnen
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Stadtkämmerer (1993-2004) für die maß- und verantwortungslose
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Oelgeklaus; Bernhardt; Schünemann & Schwingeler (2003). Kommunales
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Rügemer, Werner (1995). Staatsgeheimnis Abwasser. Düsseldorf:
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> Ständer.
Geschichte
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und der Rheinlande. Festschrift Gustav von Mevissen, 1895, S. 131-159.
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Knittler, Herbert: Vom Elend der Kleinstadt. Überlegungen
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der Reichsstadt Schwäbisch Hall von 1420 bis 1620. In: Erich Maschke
/ Jürgen Sydow (Hrsg.), Städtisches Haushalts- und Rechnungswesen
(Stadt in der Geschichte 2), 1977, S. 83-90. [SQ]
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im Spätmittelalter. In: Guex, S. / M. Körner / J. Tanner (Hrsg.):
Staatsfinanzierung und Sozialkonflikt (14.-20. Jh.) / Financement de l'Etat
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Stadtgeschichten Nr. 2 Herausgegeben von Geschichte Für Alle e.V.
Nürnberg: Sandberg. [ISBN 3-960699-16-8]. [Bestellung
Online]
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Schneider, Reinhard: Vom Klosterhaushalt zum Stadt- und Staatshaushalt:
Der zisterziensische Beitrag (Monographien zur Geschichte des Mittelalters
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Jahre. München: Süddeutscher Verlag.
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Ulrich (1964). Die Finanzen großer Männer. Wien: Econ. [Odysseus,
Sokrates, Caesar, Kolumbus, Shakespeare, Washington, Goethe, Napoleon,
Bismarck, Gandhi].
Die
250 reichsten Menschen in Deutschland werden im Manager-Magazin 3/2003
dokumentiert:
http://www.manager-magazin.de/koepfe/reichste/0,2828,236831,00.html
Querverweis: Neid und Mißgunst
* Gier * soziale
Gerechtigkeit *
Armuts-
und Reichtumsberichte der Bundesregierung.
"Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag
die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und
Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung
den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt [Erster,
Anlagen].
Der Bericht und die zeitgleiche Vorlage des "Nationalen Aktionsplanes zur
Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2001-2003" (NAP-incl)
bei der EU-Kommission waren der Beginn einer kontinuierlichen Berichterstattung
über Fragen der sozialen Integration und der Wohlstandsverteilung
in Deutschland. Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung basiert auf
dem Leitgedanken, dass eine detaillierte Analyse der sozialen Lage die
notwendige Basis für eine Politik zur Stärkung sozialer Gerechtigkeit
und zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe ist. Am 19. Oktober 2001
hat der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung
beschlossen und die Bundesregierung aufgefordert, jeweils zur Mitte einer
Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dem kommt die Bundesregierung
mit der Vorlage des Berichts "Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts-
und Reichtumsbericht der Bundesregierung" nach. Der Bericht beschreibt
die Lebenslagen der Menschen in Deutschland auf der Basis statistischer
Daten etwa zu Einkommen, Vermögen, Erwerbstätigkeit, Bildungsbeteiligung.
Stand: Februar 2005. PDF-Bericht
(1.79 MB) 370 Seiten., Anhänge."
Das Pensionskostenproblem
-
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/2/0,1367,HOME-0-2023298,00.html
-
http://www.nils-schmid.de/inhalt/wirtschaft/beamtenpensionen.html
-
http://morgenpost.berlin1.de/archiv2002/021115/politik/story562446.html
-
http://online.wdr.de/online/news2/beamte_fruehpensionierung/gaestebuch.phtml
-
grüne: http://www.gruene-wuppertal.de/pressemitteilungen2002-2.htm
-
ver.di: http://217.27.2.43/0x0ac80f2b_0x0003661a
-
Eichels Milliardenloch: Pfusch bei den Postpensionen?
-
http://www.swr.de/report/aktuell/index.html
Finanz-
und Wirtschaftsrecht
Wie entsteht Geld
?
Links
Staatsverschuldung: Information, Basisdaten, Bewertung (Alphabetisch
nach Quellen Sachbegriffe) Wichtiger
Hinweis
Sonstige
finanzökonomisch interessante Links
Änderungen - wird im Laufe
der Zeit (unregelmäßig) überarbeitet und ergänzt
30.01.07 Lit. Erg.
21.01.07 Neue Kategorie Geldtabu.
29.12.06 Lit: Schulden
und Finanzwirtschafts der Städte und Gemeinden * Inhaltsverzeichnis
*
10.12.06 Neuer Graph zur Staatsverschuldung.
20.11.05 Neuaufnahmen der Rubriken:
Öffentliche
Verschwendung und Mißwirtschaft * Alternativen
zur plutokratischen Geldwirtschaft * Das
Pensionskostenproblem.
23.08.05 Literatur nachträge Anikin,
Baader, Mises, Rothbard.
23.08.04 Beginn Historische
Daten Rubrik.
05.08.04 Einzelfallstudien, Lit: Die
Finanzen großer Männer.
01.07.04 Rubrik (praktische) Finanzmathematik
und Steuern aufgenommen
26.02.04 Aufnahme Martin,
P.C. und Linkweise zur Geschwindigkeitsproblematik der Wachstumsfaktoren
24.12.03 Aufnahme Goldberg & Lewis
und "Zacharias Zaster"
29.11.03 Link Monatsberichte EZB
Querverweise
Standort: Literatur- und Linkliste Staatsverschuldung
und Umfeld ...
*
Überblick Staatsverschuldung.
*_Die
politische Krankheit der Schuldentollwut: Erklärung und Heilung
*
Überblick Programm Politische Psychologie
in der IP-GIPT. * Überblick
Wirtschaft *
Überblick
Statistik in der IP-GIPT: Methoden, Daten, Geschichte, Verwandtes.
*
*
Dienstleistungs-Info.
*
Zitierung
Sponsel, Rudolf (DAS). Literatur-
und Linkliste Staatsverschuldung und Umfeld: Geld, Wirtschaft, Finanzen,
Reichtum, Geldpathologie und Psychopathologie des Geldes, von Wirtschaft
und Finanzen. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/filili.htm
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