Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=21.11.2002 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung  16.10.7
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
    Stubenlohstr. 20     D-91052 Erlangen  Mail: sekretariat@sgipt.org_Zitierung  &  Copyright

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    Willkommen in unserer Abteilung Wirtschaft und Soziales, Rubrik Wachstum und hier speziell zum Thema:

    Wachstum -
    Kritische Reflexionen zu einem äußerst fragwürdigen Konzept

    von Rudolf Sponsel, Erlangen


    Vor 30 Jahren schrieb der Physiker Werner Braunbek sein kritisches Buch zu dem äußerst fragwürdigen wirtschaftspolitischen Konzept des Wachstums. Er schrieb damals im Vorwort [Tübingen im September 1972] gerade zu einer Zeit als der Club of Rome seine kritische Veröffentlichung herausgab:
     
    "Das auf weite Sicht bedrohlichste Geschehen der Gegenwart ist das hemmungslose Wachstum der Zahl der Menschen, die unseren Planeten bewohnen, schlimmer noch das ihrer Ansprüche, des Verbrauchs von Rohstoffen und Energie, der mannigfachsten wirtschaftlichen Größen. Von jenen krankhaften Wachstumsprozessen will das vorliegende Buch eine eindringliche Darstellung geben. Es erweist sich, daß sie alle mehr oder weniger genau einer Formel folgen, die der Mathematiker als Exponentialformel bezeichnet und deren Steigerungstempo früher oder später jedes vernünftige Maß mißachtet. Die unheimliche Wachstumsformel ist der schwerste Schatten über der Zukunft der Menschheit.

    Viele Bücher sind, seit die Bedrohung bemerkt wird, über die Bevölkerungsexplosion, über den Verschleiß von Rohstoffen und Energie und über die Zerstörung unserer Umwelt geschrieben worden. Dieses hier hebt sich von den meisten von ihnen ab, weil sämtliche Anstiegsvorgänge quantitativ der gemeinsamen These des exponentiellen Aufschwungs eingeordnet werden.

    Ein ähnliches Ziel setzt sich das im Frühjahr 1972 (als das Manuskript des vorliegenden Buches zu zwei Dritteln fertig war) erschienene Buch von Dennis Meadows »Die Grenzen des Wastums« (Stuttgart 1972), in dem die Resultate einer [>8] vom »Club of Rome« veranlaßten Untersuchung einer Gruppe von Wissensdlaftlern niedergelegt sind. Während dort jedoch, berechnet mit dem Computer, Weltmodelle mit verschiedenen Annahmen verschiedene Entwicklungen vollziehen, die fast alle in eine Katastrophe führen, ruht hier der Hauptakzent auf dem Lauf der Dinge in den eben verflossennen Jahrzehnten, der freilich zu demselben unheilvollen Schluß zwingt, falls nicht in kürzester Frist eine Umkehr beginnt.

     »Stürzt den Götzen Wachstum!« muß die Parole lauten, will die Menschhheit noch mehr als ein halbes Jahrhundert bestehen. Die ersten notwendigen Schritte sind die Aufklärung einer breiten Öffentlichhkeit über die Gefahr und der Abbau psychologischer Schranken gegen wirksame und natürlich schmerzliche Maßnahmen."
     

    Und heute, 30 Jahre danach?
     
    Eine weitgehend inkompetente und korrupte Politik - wie eindrucksvoll an der völligen Verlotterung der Grünen in Deutschland sichtbar wird - und ebenso unfähige wie willfährige sog. Wirtschafts- WissenschaftlerInnen sind verantwortlich für den auf lange Sicht immerwährenden desolaten Zustand der Weltwirtschaft und der Menschheit. Immer mehr, so verlangt die hemmungslose Gier, wie sie der Leit-Finanzvampir der Weltwirtschaft, die USA offenbar nicht nur verinnerlicht haben, sondern auch dem Rest der Welt aufdrängen wollen. Nahezu die gesamte Wirtschafts- Wissenschaft steht im Dienste dieser hemmungs-, verantwortungslosen und asozial- egomanischen Gier. Betrug, Bilanzfälschungen, Korruption, Selbstbedienung,  gigantische Schuldenberge, schöner Schein, blenden, bluffen, tricksen, künstliche Konsumanheizung und eine hemmungslos verlogene Werbung bestimmen die Hollywood- Demokratien, die nur frankenstein- marionettöse Mediokratien in der Hand globaler Geldoligarchen sind.
    Aber: Was ist aus den Prognosen geworden?

    Querverweis: Schaubilder und Tabellen zu Wachstumsprozessen.

     

    Aus Braunbek 1973, S. 13

    Eine Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, die auf Pseudowachstum, Kunstwachstum, Scheinwachstum, Plunder-; Luft- und Seifenblasenwachstum ['New Economy', besser Dumpfbacken Economy] aufgebaut sind, wird und muß langfristig scheitern, es sei denn, man plündert Ärmere und Schwächere aus: dies scheint das Konzept der Globalisierung [Definition, Globalplayer, Erfindung und Sinn der Globalisierung I, II, III, IV, V., Schwarzbuch, Begriffe, Grundprobleme der Menschheit, Vorbilder und Alternativen.] zu sein.

    Exkurs Wachstumsphänomene:
     
    Wachstumprozesse sind ganz normale Phänoeme in der Natur, im Kultur-, Wirtschafts- und Sozialleben. Gefährlich wird es, wenn die Problemgrößen schneller wachsen als die Ressourcengrößen. Entscheidend und problematisch ist also das Verhältnis der verschiedenen Wachstumsgrößen: wie schnell wächst was? Hierzu ein anschaulicher Querverweis: Mathematisch-ökonomische Analyse der Kostenexplosion im Gesundheitswesen in Beziehung  zum Wachstum des Bruttosozialprodukts. Informativ auch das Wachstum der Arztdichte in Deutschland [Wir haben nicht zu wenig ÄrztInnen, sondern zu viel, aber wir haben zu wenig auf dem Lande, in den Krankenhäusern und in den neuen Bundesländern. Die ÄrztInnen sind durch eine seit Jahrzehnten verfehlte Gesundheitspolitik nur falsch verteilt.]

    G-Wachstum und K-Wachstum

    Als erstes müssen wir eine wichtige Unterscheidung treffen: gesundes, normales und natürliches G-Wachstum gegenüber krankem, falschem, unnatürlichen und destruktiven K-Wachstum. Wachstum ist sozusagen nicht gleich Wachstum. Bläht jemand den Umsatz auf, indem er seine Produkte unter Wert verkauft, so mag das Unternehmen zwar expandieren und wachsen, es würde aber niemand auf die Idee kommen, zu mutmaßen, dies sei etwa gesundes Wachstum: binnen kurzem wird es Konkurs anmelden müssen. Immer mehr Staatsschulden kann nur von partiell geschäftsunfähigen PolitikerInnen - angefangen bei Land- und StadträtInnen, über BürgermeisterInnen zu den Abgeordneten, MinisterInnen, Präsidenten, Kanzler und ihre Amigos - durchgesetzt werden, toleriert von einer offensichtlich diesbezüglich ebenso partiell geschäftsunfähigen Justiz, flankiert von partiell geschäftsunfähigen Wirtschaftsmedien und fundiert durch partiell geschäftsunfähige WählerInnen. Das nennt sich dann (Hollywood-) Demokratie. Manipulation und Werbung, beruhend auf Suggestion sind künstliche Methoden für eine künstliche Prosperität von Luft- und Seifenblasenwirtschaften, so etwas muß periodisch schief gehen. Aber so ist die US- und die von ihr dominierte Welt- Wirtschaft aufgebaut. - denn offenbar ist Gott zum Amerikaner konvertiert.

    Was tun?
     
    Brainstorming: Die Hälfte aller Wirtschaftsinstitute schließen und einen unabhängigen Rat von 17 VertreterInnen des gesunden Menschenverstandes mit einem 140 < IQ > 110 als zweite Kammer in die Verfassung einführen, ausgestattet mit mehr Kontroll- Rechten als FBI, KGB, Mossad und CIA zusammen genommen und einem Vetorecht zu allen Gesetzen und Verordnungen, einschließlich dem Recht, mit 2/3 Mehrheit unfähige Bundeskanzler und andere Führungspersönlichkeiten absetzen zu können (analog den Ephoren in Sparta). Dafür Abschaffung des formalen Föderalismus; er taugt ohnehin nur als Finanz- und Blockade-Krake, also nichts. Im übrigen wäre eine  Wiederbelebung alter preußischer Staatstugenden nicht schlecht, z.B.: Gemeinwohlbindung, Pflicht, Treue, Ehre, Können, (echte) Bescheidenheit, Gerechtigkeit. Es fehlt der Wirtschaft und der Wirtschaftspolitik an gesundem Menschenverstand (Vernunft), an langfristiger und solider Planung, an Stabilität  - statt Luft- und Seifenblasenpseudokonjunkturen - und Kontinuität, an gesamtmenschlicher Solidarität (die Ressourcen gehören allen). Leistung muß in der Tat belohnt werden, bei uns aber werden die Versager und Missmanager belohnt. Wer Mist macht auf höherer Ebene wird in diesem Lande gnadenlos generös abgefunden, eine gesellschaftliche, pädagogische und psychologische Paradoxie und Absurdität, die ihresgleichen sucht. 



    30 Jahre: Das globale Gleichgewicht. Modell-Studien zur Wachstumskrise.


    Literatur
  • Braunbek, Werner (1973). Die unheimliche Wachstumsformel. München: List.
  • Kaiser, R. (dt. 1980, Hersg.). Global 2000. Der Bericht an den Präsidenten. Frankfurt: Zweitausendeins
  • LaRouche, Lyndon, jr. (1983; Club Life). Es gibt keine Grenzen des Wachstum.Wiesbaden: Campaigner.
  • Meadows, Donella; Meadows, Denis; Zahn, Etich & Milling, Peter (1972 [TB 1973], engl. 1972). Die Grenzen des Wachstums. Bericht des Club of  Rome zur Lage der Menschheit. Stuttgart: Dt. Verlagsanstalt. [TB Rowohlt]
  • Meadows, Denis L & Meadows, Donella; H. (dt. 1974, engl. 1973). Das globale Gleichgewicht. Modell-Studien zur Wachstumskrise. Stuttgart: dva.
  • Meadows, Denis L (1974, Hrsg.) Wachstum bis zur Katastrophe? Pro und Contra zum Welmodell. Stuttgart: dva.
  • Meadows, Donella; Meadows, Denis & Randers, JØrgen  (dt. 1993, engl. 1992). Die neuen Grenzen des Wachstums. Reinbek: Rowohlt.
  • Peccei, A. & Siebker, M. (dt. 1974). Die Grenzen des Wachstums. Fazit und Folgestudien. Der Club of Rome über Initiativen, Ergebnisse und Vorhaben bei der Erforschung der Weltproblematik. Reinbek: Rowohlt.
  • Rose, Klaus (1973). Grundlagen der Wachstumstheorie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (UTB). [konservativ unkritisch]
  • Solow, Robert M. (dt. 1971). Wachstumstheorie. Darstellung und Anwendung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Traube, Klaus (1979). Wachstum oder Askese. Kritik der Industriealisierung von Bedürfnissen. Reinbek: Rowohlt [Reihe aktuell]

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    Links [Zur Beachtung]

    Club of Rome

    • Offizielle Homepage des Club of Rome: http://www.clubofrome.org/.
    • In retrospect, was "Limits to Growth" a fair or a false warning? We asked Keith Suter, a member of the Club of Rome since 1991, to talk about the club and that famous book: http://www.abc.net.au/science/slab/rome/default.htm.
    • Über den Club of Rome: http://www.inter-cultural.de/club_gdl.htm.
    • 30 Jahre Club of Rome: http://www.aussichten-online.de/.
    • Überprüfung einiger Prognosen des Club of Rome: http://www.dr-timmermann.de/geld_1.htm.

    • "In der Zeit ab 1968 war das Buch "Grenzen des Wachstums" vom Club of Rome die Grundlage vieler Argumentationen und der Ausgangspunkt vieler politscher Handlungen, die sich dann in den darauf folgenden Jahrzahnten auswirkten. Nachfolgend werden nun die Progrnosen mit der Realität verglichen. Das Ergebnis ist ein Desaster."


    Wachstum

    • Konjunktur und Wachstum: http://staff-www.uni-marburg.de/~multimed/wirtschaftbrd/Themen/konjuwachs.html
    • Wirtschaftskreislauf - Wirtschaftswachstum: http://www.netschool.de/wir/wissen/lex/w2.htm
    • Prof. Dr. Niklas Luhmann: Wie ist qualitatives Wachstum möglich? [PDF]
    • Ende des Wachstums oder Wachstum ohne Ende? Überlegungen zur Möglichkeit von Gesellschaftskritik in der Moderne: http://mailbox.univie.ac.at/~fuellsm9/wachstum.html
    • Wachstumkritik: http://www.rwth-aachen.de/vwl3/Ww/Spannungsfeld.PDF
    • Staatsverschuldung und Wachstum: http://www.wiwi.uni-marburg.de/Lehrstuehle/VWL/FIWI/LEHRANGB/VORLES/SCHULDEN/Doe-Blatt-20.pdf
    • DIE GOLDENEN JAHRE - WACHSTUM, STRUKTURWANDEL UND SOZIALSTAAT NACH DER JAHRHUNDERTMITTE: http://viadrina.euv-frankfurt-o.de/~wsgn1/pageG8.html
    • Leseprobe "4. Zusammenfassung: Die weltweite, ein Vierteljahrhundert andauernde Wachstumsphase war in den vom Krieg zurückgeworfenen Ländern Europas und Asiens (Japan) besonders ausgeprägt. Das Goldene Zeitalter (Hobsbawm, Galbraith) brachte einen nie gekannten Volkswohlstand und ein  hohes Maß an Sicherheit und Stabilität, das der Entwicklung der Demokratien zugute kam. Wachstum und Strukturwandel von der Agrar- zur Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft waren miteinander verbunden. Der Wandel ging mit einer Erhöhung des Bildungsniveaus einher. Alltagskultur und Konsumstruktur veränderten sich durch wachsende Einkommen, mehr Freizeit, neue Möglichkeiten der Mobilität und Kommunikation. Der Sozialstaat wurde zu einem umfangreichen System sozialer Sicherung ausgebaut. Er geriet seit dem Ende des Goldenen Zeitalters Mitte der siebziger Jahre zunehmend an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit."
    • Wachstum bis zum Kollaps. Über das faustische Prinzip in unserer Wirtschaft: http://www.subventionsberater.de/gier/fausti.html.
    • Axel Mayer: Wachstumskritik. [Übersicht]


    Andere Aspekte, Verwandtes, Randgebiete und Sonderheiten:

    • Wachstum an Menschlichkeit -  Heilungs-Chance für die Welt: http://www.wachstum-an-menschlichkeit.de.
    • Biomathematik: Modellierung & Simulation: Räuber und Beute: Grundmodell: http://www.learn-line.nrw.de/angebote/modell/modbio50.htm
    • Geistesgeschichtliches Schmankerl: Kant zum Wachstum: http://www.gutenberg2000.de/kant/kuk/kukp641.htm
    • Shareholder-Value-Ökonomie ? Ein Managementkonzept in der wirtschaftswissenschaftlichen Diskussion: http://www.smulka.de/Forschung/Shareholdervalue.doc


    Allgemeine Demokratiekritik

    • http://www.graswurzel.net/271/kw-oligarchie.shtml
    • http://www.attac.de/

     
    Erst wenn 
    der letzte Baum gerodet, 
    der letzte Fluß vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen,
    werdet ihr feststellen,
    daß man
    Geld nicht essen kann!
     
     

    http://www.greenpeace.org/



    Anmerkungen und Endnoten:
    1) GIPT= General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
    ___
    Club Life. Die Gründerin des Club Life bekennt freimütig im Vorwort (S. VII): "Das vorliegende Taschenbuch ist das erste in einer geplanten Serie, die den Zweck verfolgt, den Club of Rome, das Aspen-Institut, den World Wildlife Fund u.ä. zu diskreditieren und deren Einfluß zurückzudrängen."
    ___
    Prognosen Überprüfung. Zur Frage, was aus den Prognosen wurde, siehe bitte die Überprüfungen von  Prof. Dr.-Ing. C.C. Timmermann.
    ___


    Änderungen
    16.10.07    Nachtrag Meadows (1974, Hrsg.). Wachstum bis zur Katatsrophe?
    07.08.06    LaRouche (Gegenbewegung) bibliographiert.
    08.04.06    Querverweis: Schaubilder und Tabellen zu Wachstumsprozessen.
    01.11.05    Globalisierungslinks aktualisiert.
    07.08.05    Link angepaßt: http://www.wachstum-an-menschlichkeit.de.
    23.08.04    Link: Überprüfung einiger Prognosen des Club of Rome: http://www.dr-timmermann.de/geld_1.htm.
    26.05.04    Linkhinweis "analog zu den Ephoren in Sparta".
    24.12.03    Aufnahme konservativer Wachstums-Literatur (Rose, Solow)


    Querverweise
    Standort: Wachstum - Kritische Reflexionen zu einem äußerst fragwürdigen Konzept.
     Schaubilder und Tabellen zu Wachstumsprozessen.
    Politik, Geld, Psychopathologie des Geldes, Staatsverschuldung und Wirtschaft in der IP-GIPT
    Globalisierung: Definition, Globalplayer, Erfindung und Sinn der Globalisierung I, II, III, IV, V., Schwarzbuch, Begriffe, Grundprobleme der Menschheit, Vorbilder und Alternativen.
    Wissenschaft in der IP-GIPT
    *
    Suchen in der IP-GIPT, z.B. mit Hilfe von "google": <suchbegriff> site:www.sgipt.org
    Wachstum site:www.sgipt.org  * Globalisierung site:www.sgipt.org.
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    Dienstleistungs-Info.
    *

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Wachstum - Kritische Reflexionen zu einem äußerst fragwürdigen Konzept. Mit Literturhinweisen und Links. Aus unserer Abteilung Wirtschaft und Soziales. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/wirtsch/wachst/wachst1.htm
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