Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=02.04.2002 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 18.8.3
    Sekretariat: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
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    Willkommen in unserer Abteilung Abstrakte Grundbegriffe aus den Wissenschaften (Analogien, Modelle und Metaphern für die allgemeine und integrative Psychologie und Psychotherapie sowie Grundkategorien zur Denk- und Entwicklungspsychologie):

    Typentheorie (Russell 1902)

    Ein Kreter sagt: Alle Kreter lügen
    Lügt er nun oder sagt er die Wahrheit?

    Einführung * Meine Lösung * Ein Literaturhinweis * Typentheorie im Internet

    von Rudolf Sponsel, Erlangen
    Erstausgabe 3.4.2002, Letztes Update TT.MM.JJ

    Einführung. Wenn Sie sich mit der Frage beschäftigen, ob der Kreter nun lügt oder die Wahrheit sagt, werden Sie schnell irritiert oder / und wütend werden können, wenn Sie z.B. seelisch- geistig ähnlich strukturiert sind wie der Schreiber dieser Zeilen. Zugleich werden Sie erkennen, was die Typentheorie leistet, wenn Sie sich vergegenwärtigen, daß das Lügnerproblem mit der Akzeptanz der Typentheorie verschwindet oder gelöst wird.

    Aus der Geschichte der logischen und mathematischen Grundlagenforschung wird berichtet, daß um die Jahrhundertwende eine Reihe von logischen Paradoxien aufgetreten sind, die mit der sog. "Grundlagenkrise der Mathematik" im Zusammenhang stehen sollen. In der Tat soll einer der wichtigen Begründer der modernen Logik, Gottlob Frege, über der logischen Antinomie, die im Lügnerproblem zum Ausdruck kommt, nach 4 Jahren vergeblicher Suche nach einer Lösung, an der Vollendbarkeit seiner Logizismus Programm gezweifelt haben und darüber recht verzweifelt gewesen sein. Bertrand Russell und Alfred Withehead lösten das Problem schließlich, allerding tauchten später weitere tiefgreifende Probleme in der Logik auf (Gödel'sche Unvollständigkeitssätze, auf die wir aber hier nicht eingehen wollen). Die Lösung bestand in der sog. "Typentheorie", die besagt, daß man in Widersprüche, Paradoxien und Antinomien geraten kann, wenn man die Ebenen der Aussagen vermischt. Was heißt das nun?

    Ein Kreter sagt: Alle Kreter lügen

    Betrachten wir diese Aussage genau, so können wir feststellen, daß der Kreter nichts inhaltliches direkt sagt, sondern über die Aussagen von Kretern spricht. Wir können das Problem noch weiter klärend vereinfachen zu der Aussage:

    Ich lüge

    (1) Ist das eine Lüge, dann sage ich die Wahrheit, also lüge ich also nicht. (2) Und ist es die Wahrheit, dann lüge ich doch nicht. (1) und (2): Widerspruch!

    Die grundlegende Idee der Typentheorie ist nun, zu unterscheiden zwischen verschiedenen Aussageebenen, man sagt später in der Beweistheorie und Meta-Logik, daß man zwischen Objektsprache und Metasprache unterscheiden müsse - sonst gerät man sozusagen in Teufels Küche. Spricht man in einer Sprache, so können wir direkte Ausdrücke in dieser Sprache an Objektsprache bezeichnen. Nun kann man aber auch über Aussagen dieser Objektsprache sprechen, dann sagt man, daß man in der Metasprache 1. Stufe über die Objektsprache spricht. Sage ich "Dieser Satz ist kurz", so spreche ich nicht in der Sprache über die Welt, sondern über die Sprache mit der ich über die Welt spreche. Einigen wir darauf, daß Sätze, die nicht mehr als fünf Worte haben, kurz heißen sollen, dann ergibt sich aus dieser Einigung über dieser Kurz- Definition, daß die Aussage, "Dieser Satz ist kurz" wahr ist. Wahr ist ebenfalls ein - relationaler - metasprachlicher Ausdruck, der eine Übereinstimmung zwischen zwei Modellen oder Welten erkennt: der Welt aller als kurz definierten Sätze mit dem Satz "Dieser Satz ist kurz". Das hört sich plausibel an, ist aber problematisch, weil hier eine 2. Metaebene hineinkommt. "Dieser Satz ist kurz" bezieht sich auf sich selbst, vermengt also seinerseits die 1. Metaebene mit der 2. Metaebene. Die Aussage "Dieser Satz ist kurz" klingt wie eine Aussage, ist aber in meiner Interpreation der Typentheorie keine, weil zwei Ebenen vermischt werden.

    Die Russell'sche typentheoretische Lösung des Alle-Kreter-Lügner-Problems besteht darin folgende Relation zu verbieten (Brendel S. 53):


    Meine Lösung:
    Scheinbarer objektsprachlicher Ausdruck mit metasprachlichem Ausdruck unzulässig vermengt [18.8.3]

    Die Aussagen Lügen oder die Wahrheit sagen sind metasprachliche Ausdrücke. Bei genauer Betrachtung der scheinbaren Aussage "Ich lüge" fällt auf, daß hier und damit beim Lügnerproblem gar keine Aussage auf der objektsprachlichen Ebene gemacht wird.

    Eine einfache Lösung des Lügnerproblems ergibt sich durch folgende "Formalisierung".

    Besteht eine Elementar- Aussage aus wenigstens einem Gegenstand und einem Merkmal, das diesem Gegenstand zu- oder  abgesprochen werden kann, so hat die einfachte Form einer Aussage folgende Gestalt:

    G (M)

    Lies: M kommt G zu. Analog: G (-M): M kommt G nicht zu.

    Frage wir nun, ob die Elememtaraussage wahr oder falsch ist, so kann dies formal so dargestellt werden:

    {[G (M)] wahr}     bzw.    {[G (M)] falsch }

    oder
    {S[(G (M))] sagt die Wahrheit}     bzw.    {S[G (M)] lügt }

    ausführlich:

        S, der M von G aussagt, sagt die Wahrheit bzw. S, der M von G aussagt, lügt.

    Ich lüge ergäbe demnach formalisiert: {S[]lügt} und hier sieht man nun, daß die eckigen Klammern, in der die inhaltliche Aussage stehen müßte, leer ist. Ob S lügt oder nicht, kann gar nicht entschieden werden, weil S in diesem Ausdruck gar nichts sagt. Die Probleme ergeben sich also durch nachlässige Sprache, durch Scheinaussagen, die, bei Lichte betrachtet, gar keine sind.

    Und die Moral von der Geschicht?
    Vermisch die Ebenen ja nicht

    A. Es regnet.
    B. Das kann nicht sein.
    A. Warum nicht?
    B. Weil du es so ekelhaft gesagt hast ;-)
    Auflösung ;-)


    Literaturhinweis

    Brendel, Elke (1992). Die Wahrheit über den Lügner. Eine philosophisch- logische Analyse der Antinomie des Lügners. Berlin: de Gruyter

    Die Monographie zum Lügnerproblem enthält einen Überblick, eine Geschichte des Lügners und eine "Systematische Rekonstruktion einiger moderner Lösungsansätze".
    Viele weitere Literaturhinweise finden Sie unter den Internetadressen.



    Die Typentheorie im Internet (Auswahl)

    Aus Quelle Janich:
    http://www.uni-marburg.de/~janich/doc/willem_philosophie_der_mathematik.doc
    Leseprobe: "25.04. Die Antinomien (1895-1902). Controversies that had been smoldering before 1900 broke out into open fire when the paradoxes and the consistency problem added fuel. (Morris Kline) Cantor entdeckte seine erste bereits 1895; einen dringlichen Status erhielten sie erst  mit Russells lückenloser Deduktion einer von ihnen aus Freges fünftem Grundgesetz der Arithmetik im Jahre 1902: die  logisch-mathematischen Antinomien. Es ist Ziel der Sitzung eine terminologische Unterscheidung zwischen Paradoxien und Antinomien vorzunehmen, die ?Russellsche Antinomie? herzuleiten, sowie die Frage zu beantworten, was Gründe für diese Inkonsistenz sein können. Dafür werden wir auf die letzte Sitzung zurückgreifen und die entscheidende Rolle des uneingeschränkten Komprehensionsprinzips von Cantor untersuchen.
    Textgrundlage: Christian Thiel: Antinomien und Paradoxien, in: ders.: Philosophie und Mathematik,  S.315-329*. Referatsliteratur: Christian Thiel: Imprädikative Verfahren; in: ders.: Grundlagenkrise und Grundlagenstreit, S.130-156*
    Weiterführende Literatur: Bertrand Russell: The Contradiction, in: ders.: The Principles of Mathematics (Chapter X); Adolf Fraenkel: Die Antinomien der Mengenlehre, in: ders.: Einleitung in die Mengenlehre,  S.209-220 (§13); Bertrand Russell: Letter to Frege, in: Jean van Heijenoort: From Frege to Gödel, S.124-125; Gottlob Frege: Letter to Russell, in: Jean van Heijenoort: From Frege to Gödel, S.126-128; Hao Wang: The concept of set, in: ders.: From Mathematics to Philosophy, S.181-223; Wilhelm Essler/ Elke Brendel: Die ontologischen Antinomien, in: dies.: Logik II, S.281-306; Joseph Warren Dauben: The Paradoxes and the Problems of Post-Cantorian Set Theory, in: ders.: Georg Cantor, S.240-270; Fraenkel/ Bar-Hillel/ Levy: The Antinomies, in: dies.: Foundations of Set Theory, S.1-14; Thoralf Skolem: Bemerkungen zum Komprehensionsaxiom, in: ders.: Selected Works in Logic, S.615-631."



    Quelle Raggio Historisches Wörterbuch der Philosophie
    http://dns.uncor.edu/info/raggio/03obra/logfm/logica/frege.htm
    Leseprobe: "Die moderne Logik seit Frege  (Originalmente publicado en: Historisches Wörterbuch der Philosophie, tomo 5, pp. 378-383, Schwabe &  Co Ag Verlag, Basel-Stuttgart, Alemania.)
    Die weitere Entwicklung der L. im 20. Jh. ist weitgehend als Reaktion auf die von Russell entdeckte mangelnde Widerspruchsfreiheit von Freges L. zu verstehen. Die Reaktion erfolgte in dreifacher Weise:
            Erstens versuchte Russell, den Widerspruch dadurch zu verhindern, daß er logische Typen einführte 8. In der    traditionellen L. war die zugrunde liegende und sinnstiftende grammatische Struktur der Sprache weitgehend  unberücksichtigt geblieben. Russells Typentheorie brach mit diesem Vorurteil. Leider läßt seine philosophische Begründung der Typentheorie zwei Deutungen zu: Manchen gilt sie als ad hoc erfundenes Mittel zur Vermeidung der Widersprüche, manchen als eine einsichtige Konsequenz aus der kategorialen Struktur der Sprache." Mit Literaturverzeichnis.


    http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/sofie/node42.html
    Leseprobe: "Das zweite bedeutende Werkzeug im logischen Baukasten Russells ist seine Typentheorie. Ausgehend von den Axiomen und Definitionen der Prädikatenlogik leitet er darin die Peano-Axiome ab, ohne die Widersprüche der Cantor'schen Mengenlehre zu erhalten. In der Typentheorie geht Russell von dem Prinzip aus, daß ein Ausdruck, der sich auf alle Gegenstände eines Typs bezieht, wenn er etwas bedeutet, etwas bedeuten muß, das höheren Typs ist als die Gegenstände, auf die er sich bezieht. Wo man sich auf alle Gegenstände eines Typs bezieht, gibt es eine gebundene Variable, die zu diesem Typ gehört. Daher ist ein Ausdruck, der eine gebundene Variable enthält, höheren Typs als die Variable selbst. Das ist das grundlegende Prinzip der Typentheorie. Mit diesem Prinzip läßt sich in der Typenlogik für jeden Typ die Widerspruchsfreiheit erreichen. Die Allmenge ist von anderem Typ als eine Menge. Der Allsatz: alle Kreter lügen ist von anderem Typ als der singuläre Satz: Epimenides lügt."
    Was in der Wissenschaft zu trennen versucht wird, geht in der Umgangssprache munter durcheinander. Um sich nicht in Sprachfallen zu verfangen, ist es auch im alltäglichen Umgang wichtig, in Analogie zu den logischen Typen Sprachebenen zu unterscheiden. Normalerweise wird in der Umgangssprache über die Dinge in der Welt gesprochen. Dann handelt es sich um Objektsprache. Wird nicht über Objekte, sondern über die Sprache gesprochen, redet man in der Metasprache. In ihr werden Worte nicht gebraucht, sondern erwähnt. Ein Beispielsatz: Hamburg hat sieben Buchstaben und liegt an der Elbe. Im vorigen Satz wird Hamburg zuerst erwähnt, dann gebraucht. Epimenides sagt metasprachlich, daß er objektsprachlich lüge. Damit widerspricht er sich nicht mehr. Die Hierarchie der Metasprachen ist unbegrenzt. Es ist wichtig, sich nicht in ihr zu verirren. Was ist z.B. von der Mutter zu halten, die ihrem Kind vorwirft: Sei doch mal spontan!"


    Kai Petersen: "Eine Menge stelle ich mir vor wie einen Abgrund"  Die Grundlagenkrise der Mathematik
    http://www.mathematik.uni-kl.de/~wwwfktn/homepage/swr2text.htm

    Helmut Pfeiffer (Hannover): Beweistheorie
    http://www.unics.uni-hannover.de/pfeiffer.helmut/bt.pdf


    Einführung in die referentielle Semantik. Hausaufgabe 7
    http://janus.cl.uni-heidelberg.de/kurs/ss01/refer/aufg-7.mhtml
    Leseprobe: "Die Logiker haben Probleme! Siehe den unten abgedruckten Artikel. Haben Sie eine  Lösung für den Satz  "Der Barbier ist derjenige, der alle diejenigen rasiert, die sich nicht selbst rasieren" ?
    21.Juni 2001  DIE ZEIT Nr. 26
    Brilliantes Versagen
    Vor hundert Jahren stieß Bertrand Russell auf ein Paradoxon. Es irritiert die Mathematiker und Philosophenm bis heute. VON ANNETTE LESSMÖLLEMANN


    Verstehen‘ verstehen.  Über Analyse und Hermeneutik
    http://www.lrz-muenchen.de/~vossenkuhl/index1.html
    Leseprobe: "3.2 Analytisches Verstehen
    Die Therapie, die Russell nach der Diagnose seiner Paradoxie erfand, ist seine Typentheorie. Sie geht von der Frage aus, wie wir Aussagefunktionen auffassen, wie wir sie verstehen und welche Bedeutung sie haben können. Nicht von ungefähr stellt auch Wittgenstein später die Frage, wie wir Funktionen, Sätze, Begriffe, Wörter, Gleichungen und Regeln auffassen und verstehen können. Russell widmet sich der Frage, wie wir Aussagefunktionen verstehen, ganz unvoreingenommen. Er geht nicht von formalistischen Voraussetzungen aus. Deswegen kann er ein breites Spektrum von logischen und erkenntnistheoretischen Interessen mit Aspekten der Philosophie des Geistes verbinden. Wie vereint er diese Interessen und Aspekte? Indem er frägt, wie wir Aussagefunktionen auffassen, welche logische Form sie haben und was wir mit ihnen erkennen.
    Russell hat zwei starke theoretische Motive für diese Fragen, zum einen die Vermeidung von Paradoxien, nicht nur seiner eigenen, zum andern die notorische Vieldeutigkeit von Aussagefunktionen. Vor allem das erste dieser beiden Motive interessiert uns hier. Alle Paradoxien kommen durch vitiöse Zirkel zustande. Mit ‘w ist ein w ‘ haben wir schon der Form nach eine Aussage kennengelernt, die einen vitiösen Zirkel und dann ein Paradox bildet.


    Eine kurze Einführung in die Philosophie der Mathematik
    http://www.ifi.unizh.ch/groups/ailab/teaching/NAISemi01/Presentations/ Philosophie_Mathematik.htm
    Bertrand Russell
    http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/sofie/node41.html
    Leseprobe: "Nach dem Studium der Mathematik und Philosophie in Cambridge begann er ab 1894 am Trinity College mit der Arbeit an einer logischen Begründung der Mathematik. Beflügelt durch die Erfolge Peanos und Hilberts bei der Axiomatisierung der Arithmetik und Geometrie machte er sich mit Whitehead daran, die Grundlagen der gesamten Mathematik nach logischen Prinzipien herzuleiten. Allein aus logischen Prinzipien sollten die mathematischen Wahrheiten gefolgert werden können! Diesem Projekt widmete er sich in den ersten zehn Jahren dieses Jahrhunderts. Einen Entwurf seines Projekts veröffentlichte er 1903 in den Prinzipien der Mathematik. Den Zusammenhang zwischen Sprache und Existenz untersuchte er 1905 in seiner Theorie der Beschreibung. Nicht viel später gelang ihm mit seiner Typentheorie die Lösung des Lügnerparadoxons und vieler weiterer Paradoxien der Sprache. Den Abschluß seiner logischen Forschungen bildeten die drei Bände der Principia Mathematica, die zwischen 1910 und 1913 erschienen. Nach dieser Zeit intellektueller Berauschtheit brachte der 1914 beginnende 1. Weltkrieg seinem Leben einen tiefen Einschnitt."

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    "Auflösung"
    A. So ein Unsinn. Was hat denn meine Aussage mit der Art und Weise, wie es bei Dir ankommt, zu tun?
    B. Sehr viel. Deinem Ton nach hatte ich nicht Regen, sondern ein Unwetter erwartet.
    Das nennt man Nicht-Vestehen-Wollen, Aneinandervorbeireden oder Sophistik.
    _____
    Russell teilt die Entdeckung der Antinomie Frege in einem Brief vom 16.6.1902 mit [Brendel S. 46].



    Veränderungen:
    18.08.03    Beim Lesen im Tractatus von Wittgenstein fand ich heute folgende Stelle 3.332: "Kein Satz kann etwas über sich selbst aussagen, weil das Satzzeichen nicht in sich selbst enthalten sein kann (das ist die ganze 'Theory of types')". Das scheint mir die gleiche Argumentation zu sein.


    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Typentheorie (Russell 1903) und die Lösung des Lügnerproblems.
     Abstrakte Grundbegriffe aus den Wissenschaften: Analogien, Modelle und Metaphern für die allgemeine und integrative Psychologie und Psychotherapie sowie Grundkategorien zur Denk- und Entwicklungspsychologie.Internet Publikation - General and Integrative Psychotherapy   IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/wism/gb/typenth.htm
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