Internet Publikation für
Allgemeine und Integrative Psychotherapie IP-GIPT DAS=28.10.2001
Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 31.10.2001
Impressum:
Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
Stubenlohstr. 20
D-91052 Erlangen * Mail:_sekretariat@sgipt.org_
Anfang_PsyTötenE+Ü
_Service_
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Aktuelles_ Rel.
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SGIPT
Stubenlohstr. 20 D-91052 Erlangen _
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Willkommen in der Abteilung Allgemeine und Integrative Politische
Psychologie, hier zum Thema:
Psychologie des Tötens
Einführung und Überblick von Rudolf Sponsel,
Erlangen
Überblick
-
Einführung
und Überblick zur Psychologie des Tötens
-
Quellen über das Töten: Primär-Quellen:
Erlebnisberichte von Tötenden, Augenzeugenberichte (JournalistInnen,
ZeugInnen, z.B. Geschworene), Erlebnisberichte von Opfern, die davon gekommen
sind, Dokumentationen (Film, Foto, Aufzeichnungen); Wissenschaft und wissenschaftliche
Experimente (Milgram-Experiment); sonstige. Sekundär-Quellen: Verarbeitungen
von Primär-Dokumenten; Mediale Verarbeitungen: Film, Fernsehen, Video;
Literatur; Kunst (Zeichnungen, Skizzen, Graphik, Gemälde); Presse;
Geschichte (HistorikerInnen); Wissenschaft und wissenschaftliche Experimente
-
Opfer des Tötens: Bedingungen des Lebens in der
Natur (Ökologisches Gleichgewicht):
Atmosphäre, Klima, Boden, Wasser, Wald; Pflanzen; Tiere; Menschen
-
Motivationen des Tötens (Aggression, Auftrag;
Feindschaft; Gier; Gruppendruck; Haß; Lohnarbeit: Schlachten, Selbsterhaltung,
Söldner, Killer, Henker; Lust; Neugier; Überzeugung; Zeitvertreib)
-
Hilfsmittel des Tötens: die Waffen
-
Arten und Formen des Tötens: Schlachten; Töten
im direkten (Nah)- Kampf; Töten aus dem Hinterhalt; Töten
aus sicherer Entfernung vom Gegner (Heckenschützen, Scharfschützen,
Bomben und Raketen (Luftwaffe, Schiffe, U-Boote); unbeabsichtigtes
Töten (Unfälle, Unglück); in Kauf genommenes Töten
als "Kollateralschaden" wirtschaftswachstumsorientierter "Zivilisationen"
-
Die Ausübung und der Augenblick des Tötens:
Vorsatz, Entschluß, Vollzug
-
Berufe des Tötens: Geheimdienstagenten, Henker,
Jäger, Killer, Polizisten, Schlachter, Soldaten, Söldner, Verbrecher
-
Verantwortliche des Tötens: Autoritäten,
Individuen, JuristInnen, Kriminelle, Militärs, PolitikerInnen
-
Rechtfertigungen des Tötens: Töten im Namen
Gottes; Töten im Namen des Rechtes; Töten im Namen des Staates;
Töten, reaktives als Selbstverteidigung; Töten als "Kollateralschaden"
im Sport; Töten als "Kollateralschaden" wirtschaftswachstumsorientierter
"Zivilisationen"; Töten zur Selbsterhaltung; Töten aus Egoismus;
Töten aus einer Laune heraus.
-
Literatur und Linkliste zur Psychologie
des Tötens
Einführung
und Überblick zur Psychologie des Tötens
| Definition:
Töten heißt die Handlung, die Lebendigem das Leben oder seiner
Umwelt die Lebensbedingungen nimmt. |
Eine Psychologie des Tötens gibt
es bislang nicht. Daher betreten wir hier wissenschaftliches und publizistisches
Neuland. Obwohl das Töten eine universelle Handlung ist, die inform
des Jagens, Kämpfens, Schlachtens, des Anbaus von Nahrungsmitteln
(Urbarmachung, Landwirtschaft) zur Selbsterhaltung lebensnotwendig ist
und die Menschen seit ihrer Entstehung und wahrscheinlich bis zu ihrem
Ende begleitet, gibt es seltsamerweise keine anthropologische Monographie
über das Töten, was gut zur allgemeinen Verdrängung von
Sterben und Tod paßt. Allein dieses Phänomen der allgemeinen
Verdrängung, der Unterdrückung und des Wegschiebens wäre
eine eigene Studie wert.
Gott, wenn es ihn denn gäbe, hätte
die Erde und die Evolution sehr inhuman und schlecht eingerichtet: Das
Leben der einen fordert den Tod der anderen. Alles Leben ist genau betrachtet
ein Trachten, Streben und Kämpfen für das Überleben. So
jedenfalls ist es in der Natur. Dieses Naturprinzip spielt in der Erziehung
und Bildung, in Schule, in den Medien und in der Wissenschaft des Westens
keine Rolle: es wird verdrängt, unterdrückt und daher indirekt
ausgelebt. Wir haben keine Tötungskultur. Und wir haben noch nicht
einmal Respekt vor den Naturgeschöpfen, die wir töten, um zu
überleben. Das Herzstück westlicher Kultur ist der Tanz ums
Goldene Kalb: das Geld und der implizit vermittelte Kulturauftrag heißt:
raffen und anhäufen so viel wie möglich.
Lediglich der Mensch - vermeintliches
Ebenbild Gottes - hat dieses evolutionäre und natürliche Prinzip
in seinem hemmungslosen Egoismus pervertiert. Ihm genügt es keineswegs,
zu überleben. Nein, er muß bevorzugt in den reichen Ländern
raffen und anhäufen viel mehr als er braucht, was natürlich auf
Kosten der Armen geht. So bedeutet der Reichtum der einen Menschen, den
Tod der anderen Menschen.
Eigentlich sollte jedem Menschen unmittelbar
klar und selbstverständlich sein, daß es moralisch falsch sein
muß, daß es auf dieser Erde irgendeinen Menschen geben darf,
der unnötig an Hunger oder Krankheit stirbt, so lange andere raffen
und anhäufen können und im Überfluß leben. Doch dem
ist nicht so. Diese Erde ist nicht gerecht und fair für alle Menschen
gestaltet und eingerichtet. Und so lange das so ist, wird Kriminalität
und Verbrechen, Krieg, Unterdrückung
und Ausbeutung diese Erde in Atem halten und die Existenz der ganzen Menschheit
bedrohen.
Und nicht nur das: ging der Mensch
früher zur Jagd, um zu überleben, so tötet er heute ohne
jedes Überlebensmotiv aus Jagdlust und Jagdfreude, aus Zeitvertreib
und Freizeitvergnügen heraus. Großwildjagd auf Safariurlaub,
Trophäen zum Angeben, Pelze aus modischer Eitelkeit, andersfarbige
Ausländer jagen, quälen und töten in den neuen Bundesländern.
So wenig der westliche Mensch eine
Tötungskultur im Bereich des Überlebens hat, so wenig hat er
eine Kultur im Kriegerischen. Alle Werte, alle Ethik und alle Moral, alles
Recht, jegliches Prinzip von Anstand und Fairneß, jegliches Verständnis
von Humanität in Friedenszeiten werden in Kriegszeiten ganz offen
und unverblümt auf den Kopf gestellt. Trachtet man in Friedenzeiten
wenigstens danach, den Schein - Beispiel CIA (
1- 2
-
3 - 4 -
5
) - zu wahren, so kann man derzeit (28.10.2001) die Kriegsentartung
eines angeblich demokratischen, freiheitlichen und rechtsstaatlichen Volkes
im Afghanistankrieg der USA tagtäglich im Fernsehen studieren. Das
ist kein Krieg gegen die Taliban, um Osama Bin Laden zu fangen und seine
Terror-Organisation zu zerschlagen, das ist - was immer auch verlautbart
wird - faktisch ein Krieg gegen das afghanische Volk, das
zeigen die Opfer, das zeigen die Waffen, die international geächteten
Minen- und Streubomben und die extreme Fehlerrate in den Zielen.
Beispiel My-Lai-Massaker:
"Ich verkörpere nur die Vereinigten Staaten von Amerika"
 |
Leutnant Calley wurde als einziger von rund 100
Soldatenmördern für das My-Lai-Massaker (Vietnam) 1968 zur Rechenschaft
gezogen und zu lebenslanger Haft verurteilt. In seinem Buch
Sack, John (dt. 1972, engl. 1970). "Ich war gern in Vietnam". Leutnant
Calley berichtet. Nachwort Klaus Horn. Frankfurt: Fischer.
zitiert er - Seite 12 - auch Zuschriften, die er anläßlich
seines Prozesses erhielt:
|
| "Ich bekam massenhaft Briefe
wie:
Ich diente in Korea von Juni 1953 bis August 1954. Ich
hatte von vielen ähnlichen Fällen gehört.
Ich bin ein Marinesoldat a. D. Ich habe zwanzig Jahre
im Dienst von Gott und Vaterland gestandcn. Ich habe an zwei Operationen
teilgenommcn, bei denen Fauen und Kinder getötet wurden.
In den Jahren 1943, 1944, 1945 und 1946 war ich Oberleutnant
bei dcr 45. Infanteriedivision. Ich war Zeuge von vielen ähnlichen
Fällen, die Ihnen zur Last gelegt werden.
Ich habe am Kampf gegen die Deutschen teilgenommen. Meine
Kameraden und ich haben dabei feindliche Soldaten, Zivilisten und Kinder
umgebracht. Die Regeln des Marquis von Queensberry [RS: Nach dem
Marquis von Queensberry (1844-1900) sind die Fairness-Regeln beim Boxkampf
benannt (Anm. d. Übers.)] können im Krieg nicht berücksichtigt
werden.
Während meiner Dienstzeit in Afrika wurde uns bcfohlen,
dic Araber zu erschießcn, um sie davon abzuhalten, unsere Kleider
zu klauen.
Mir wurde der Befehl erteilt, eine Höhle zu versiegeln,
wo eine Mutter und ihre elf oder zwölf Kindcr versteckt waren. Das
hatte sich 1944 auf der Insel le Shima ereignet.
In Okinawa sah ich Männer, die Granaten auf alte
Männer und Frauen warfen, und es war ihnen völlig egal. Für
sie waren diese Leute der Feind.
Zum Teufel, ich bin überzeugt, es gab zahllose Menschen,
die irgendwo bei unseren Versuchen, einen bestimmten Ort zu befreien, starben.
Das ist unvermeidbar.
Vor vielen Jahren hatte ich eine Truppc, und wir haben
Dörfcr durchkämmt, wie Sie und Ihre Leute es tun mußten." |
Jede Heimtücke, jede mörderische
Falle, jedes chancenlose Killen aus sicherer Entfernung, jede Entmenschlichung
und Verrohung, jede Perversion kann in Kriegszeiten zu Orden, Ruhm und
Ehre führen. Die Atombombenflugzeuge wurden von christlichen
Pfarrern gesegnet.
Der Mensch tötet aus Macht und
Dominanzstreben, aus Aggressivität, Hass und Gier, ja sogar aus Langeweile
und Neugier. Der Mensch tötet, weil er verletzen, unterdrücken,
ausbeuten und Vorteile haben will. Und der Mensch tötet im Auftrag
und im Namen Gottes, des Staates,
des Rechtes, im Namen der Ethik und Moral ("gerechte und gute Kriege"),
der Ehre und aus Mitleid, wenn er seinem Haustier den Gnadentod gönnt,
um ihm Qual und Schmerzen beim Sterben zu ersparen, wobei die pseudo- christliche
Kultur einem solchen Gnadentod für den Menschen nicht zustimmen kann.
KZs (Todesurteile für 5 und 10 Pfennig
durch NS-Ärzten sog. "minderwertiger Leben"), Kriegen und Völkermorden
konnten sie aber - durch gewährendes Verhalten - zustimmen. Und auch
heute wieder sind sie sicher bereit, wenn es gegen den Islamismus geht,
das Gute an einem solchen Krieg zu sehen und zu segnen. Welche PsychologIn
wundert sich da noch, wenn manche gleich fordern, solche Bischöfe
am besten gleich selbst zu erschlagen.
Was in der Vorbereitung, bei der Ausführung
und im Augenblick des Tötens geschieht, darüber wissen wir sehr
wenig. Doch es hat den Anschein, als ob das Töten den meisten Menschen
nicht schwer fällt und viele es schnell lernen können, wenn es
verlangt wird. Vielleicht liegt auch darin der tiefere anthropologische
und psychologische Grund, weshalb es keine eigene Monographie des Tötens
gibt: weil das Töten so einfach und problemlos wie viele andere Handlungen
auch vonstatten geht, wenn die Anfangs- Hemmschwelle erst einmal überwunden
ist. Wie viele Menschen nur eine tiefere Hemmung und moralische Problematisierung
erleben, kann vielleicht an der Zahl der Kriegsdienstverweigerer - multipliziert
mit zwei (Frauen) - geschätzt werden; das allerdings wären verschwindend
wenige.
Um eine Psychologie des Tötens
(Inkubation [Vorbereitung, evtl. Planung], Vorsatz [Vornahme], Entscheidung
und Entschluß, Vollzug) auf solide Beine stellen zu können,
müssen wir sehr viel Material zusammentragen: Augenzeugenberichte,
Berichte von Tätern (Geheimdienstagenten, Geschworenen, Henkern, Jägern,
Juristen, Killern, Polizisten, Schlachtern, Soldaten, Söldnern, Verbrechern)
und Opfern, forensische und kriminologische Falldarstellungen, wissenschaftliche
Untersuchungen (z.B. Verhaltensforschung, Forensische Psychologie und Psychopathologie)
und Experimente (z.B. Milgram; sozialpsychologische Experimente, z.B. zum
Gruppendruck), historische Studien. Dieses Material und seine psychologische
Analyse und Verarbeitung wird im Laufe der Zeit hier präsentiert.
Wird im Laufe der Zeit unregelmäßig ergänzt und
vertieft. Schauen Sie ab und zu auf diese Leit- und Verteilerseite, dann
können Sie am Datum und der Verlinkung sehen, ob Updates vorliegen.
Informationen, Materialien und Anregungen erwünscht: sekretariat@sgipt.org
Geheimdienste
vom Typ CIA ( 1-
2
- 3 -
4 - 5
) sind vielfach nichts anderes
als staatlich sanktionierte Kriminelle Vereinigungen und
pseudo-legalisierte
Terrorbanden, die den lokalen, regionalen
und Weltfrieden gefährden. Daher fordern wir aus allgemeiner und integrativer
polit-psychologischer Sicht ein
Internationales Geheimdienst-Völkerrechtsgesetz:
-
Allen Geheimdiensten wird verboten Attentate, Umstürze,
Staatsstreiche, Militärinterventionen, Sabotage, Waffenlieferungen
und jede andere Form aktiv aggressiver oder destruktiver Beeinflussung
zu betreiben.
-
Geheimdienste dürfen nur informationell zur Abwehr und
Aufklärung eingesetzt werden.
-
Es ist detailliert und operational genauestens festzulegen,
was Geheimdienste dürfen und was nicht; hierbei ist jeglicher Interpretationsspielraum
streng zu vermeiden.
-
Sämtliche Geheimdienstaktivitäten müssen parlamentarischer
Kontrolle unterliegen und vom Weltsicherheitsrat der UNO oder einem internationalen
Gerichtshof geprüft werden können.
|
Entwurf/ Leitideen:
Internationales
Missionierungs-Völkerrechts- Gesetz
-
Allen Religionen wird verboten, uneingeladen und unautorisiert
durch die Gast-Kultur zu missionieren.
-
Autorisierte "Missionen" müssen das Toleranzgebot beachten,
sonst sind sie völkerrechtswidrig.
-
Autorisierte "Missionen" bedürfen der Erlaubnis durch
einen von den Vereinten Nationen (UNO) legitimierten internationalen ethnologischen
Rat, dessen Richtlinien zu beachten und deren Einhaltung durch unabhängige
BeobachterInnen zu kontrollieren ist.
-
Auserwählt-Verkündigungen
sind als Verstoß gegen die Allgemeinen Menschenrechte
unzulässig.
-
Kooperation jedweder Form mit Geheimdiensten
ist unzulässig.
Querverweise
-
Überblick Programm Politische
Psychologie in der IP-GIPT
-
Psychologie des Tötens: Einführung und
Überblick
-
Ethik, Befindlichkeit und Mut des Heckenschützen
im Krieg. Aus der Reihe Psychologie des Tötens (31.10.01)
-
Literatur und Linklise zur Reihe
Psychologie des Tötens. (Version 31.10.01)
-
Eine kriminelle Vereinigung. Politik
und Verbrechen in den USA.
-
Anti-Amerikanismus. Kritische sprachlogische
Analyse einen politischen Kampfbegriffs. Mit 4 Buchbesprechungen und einem
Definitionsvorschlag zum Antiamerikanismus (24.10.01)
-
Intimleben und der Charakter amerikanischer
Präsidenten (20.10.1)
-
Herr und Hund. Die Bundesregierung
zwischen Neandertal und Habermas.
-
Entstehung des Gould-Vermögens.
Eine Serie nach Gustavus Myers (1916).
-
USA politisch und moralisch völlig
ungeeignet, eine Führungsrolle in der Welt zu spielen - die UNO muß
gestärkt werden.
-
Die Präsidenten
der USA als politisch Hauptverantwortliche und Hintermänner für
Terroranschläge, Kriegsanzettelungen, Staatsstreiche, Killerkommandos
und viele andere destruktive Aktionen und Einmischungen in die inneren
Angelegenheiten fremder Länder. Mit Literatur und Linkliste.
-
Die Bundesregierung, der Verteidigungsminister,
der Krieg, die Beweise und die Verantwortung. (9.10.1)
-
Genfer Abkommen und UNO-Entschließungen
zur Verwendung biologisch-chemischer Waffen
-
Kriegs-Regeln. Genfer Abkommen - Genfer
Konvention. Grundregel in 10 Sprachen. PDF-Quellen.
-
Der Forschungsstand und Empfehlungen zur Frühwarnung
vor bakteriologischen Kampfstoffen nach dem UNO-Bericht vom 1. Juli
1969. Mit einem bissigen Kommentar und zwei Beiträgen
aus der Giftgasgeschichte.
-
Methoden der CIA unter
der politischen Verantwortung der US-Präsidenten
-
Zur Beweislage 2 des kriegerischen Terroranschlages
vom 11.9.2001. Fragen und Probleme zum internationalen Terroristenproblem.
Was tun?
-
Tops und Flops der US-Geheimdienste.
Lesebeisspiel: Bespitzelung, Denunziation und die Ermordung John Lennons.
Ein Buchhinweis.
-
Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen
Machenschaften der Geheimdienste (Andreas von Bülow, Piper). Ein
Buchhinweis
-
Heiliger Krieg - Dschihad provoziert.
Die Würfel sind gefallen. Wenn es nur ein Abenteuer wäre.
-
Tot oder Lebendig: Osama
Bin Laden durch Wyatt Earp Bush für vogelfrei erklärt.
-
Teil 1 Neue Formen des Krieges? Die Achillesversen
der Hightech-Gesellschaften und das vollständige Versagen der amerikanischen
Sicherheitssysteme. Aus der Reihe Politische Psychologie. (14.9.01)
-
Teil 2 Neue Formen des Krieges: Was ist ein
Beweis? Oder wann ist ein Aggressor überführt? (16.9.01)
-
Der Krieg und seine psychologischen Wurzeln
-
Parameter des Weltfriedens: Die
Staatslehre des Aristoteles. Ein Leitmotiv für die Organisation der
Welt zur Minimierung von Krieg, Terror, Gewalt, Unterdrückung und
Ausbeutung. Aus der Politik 5. Buch, 8. Kapitel. (16.09.01)
-
Ist Gott Amerikaner? Eine ethnologische
Untersuchung der missionarischen Arbeit des "Summer Institutes of Linguistics".
Ein Buchhinweis. Mit einem Entwurf für ein Missionierungs- Völkerrechtsgesetz.
-
Auserwählt
im Names Jahwes, Gottes und Allahs
-
Haiti 1542. Der Völkermord
an den Indianern im Namen des Herrn: Unermeßlicher christlicher
Haß, Blutrausch und Gier am Beispiel der spanischen "Ebenbilder Gottes"
Zitierung
Sponsel, Rudolf (DAS). Psychologie
des Tötens. Einführung und Überblick.
IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/krieg/psytoet/psytoet0.htm
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