SGIPT
    Internet Publikation  für Allgemeine und Integrative Psychotherapie  IP-GIPT DAS=11.10.2001
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
    Stubenlohstr. 20     D-91052 Erlangen

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    Willkommen in der Abteilung Allgemeine und Integrative Politische Psychologie, hier zum Thema:

    Der Forschungsstand und Empfehlungen zur
    Frühwarnung vor bakteriologischen Kampfstoffen
    nach dem UNO-Bericht vom 1. Juli 1969

    recherchiert von Rudolf Sponsel, Erlangen

    Kommentar  -  UNO-Bericht  -
    Chemienobelpreisträger: Fritz Wagner und  Otto Hahn im Giftgas-Einsatz
    Querverweise  - Völkerrechtsgesetz für Geheimdienste


    Einführender Kommentar: Was ist seit dem Bericht des UNO- Generalsekretärs "Frühwarnung vor bakteriologischen (biologischen) Kampfstoffen in der Luft" zur Vorbeugung, Erkennung und Warnung zum Schutz der Bevölkerung- in der Forschung, im Katastrophen- und Zivilschutz in Deutschland geschehen? Das fragen Sie am besten auch Ihre Abgeordneten und PolitikerInnen. Vergessen Sie bitte nicht, daß hier den USA, der Sowjetunion und dem Irak - drei der großen Schurkenstaaten neben den Taliban und einigen anderen - in der Produktion und Verwaltung dieser unmenschlichen und terroristischen Waffen eine "führende" Rolle in der Welt zukommt. Nicht vergessen wollen wir hierbei, daß deutschen Chemienobelpreisträgern der Chemie das traurige und abstoßende "Verdienst" zukommt, diese terroristischen und unmenschlichen Waffen erstmals erfunden und entwickelt zu haben, die nicht einmal der Völkermörder und hemmungslose Soziopath Hitler anzuwenden wagte. Es ist für die deutsche Bevölkerung sicherlich auch interessant zu wissen, daß zu befürchten ist, daß immer noch beträchtliche Mengen biologischer und chemischer Kampfstoffe der USA in Deutschland lagern - auch ein gutes Beispiel "uneingeschränkter Solidarität". So wünschen wir uns das.


    "Anhang 1 [Quelle S. 84-85]

    Frühwarnung vor bakteriologischen (biologischen)
    Kampfstoffen in der Luft

        Ein ideales automatisches System zur Frübwarnung vor einem Angriff mit bakteriologischen (biologischen) Kamptstoffen muBte folgendeBestandteilehaben:
     

    1. eine Vorrichtung zur Sammlung größerer Luftmengen und Konzentrierung der eingefangenen Partikel in einer kleinen Fliissigkeitsmenge oder auf einer kleinen Fläche;
    2. eine Vorrichtung zur Identifizierung und quantitativen Bestimmung des gesammelten Materials;
    3. ein Gerät zur Auswertung der Ergebnisse und notfalls Alarmauslösung.


        Das Sammeln und Identifizieren bakteriologischer (biologischer) Kamptstoffe und das Auslösen von Alarm, der rechtzeitige Schutzmaßnahmen ermöglichen soll, ist außerordentlich schwierig. Dies liegt daran, daß einmal die Identifizierung von Kampfstoffen allgemein langwierig ist und zum anderen in der Atmosphäre stets große, fluktuierende Mengen von Bakterien und anderen organischen Stoffen vorhanden sind. Bei einer Sammlung von Krankheitserregern aus einer durch einen Angreifer erzeugten Giftwolke müßte die Vorrichtung mithin nicht nur anzeigen, ob die gesammelte Menge deutlich über den vorhandenen Normalwerten liegt, sondern auch, um welchen Kamptstoff es sich handelt, oder wenigstens, daß er in den festgestellten Mengen für den Menschen in hohem Maße gefährlich ist.

    Automatisierte Biospürverfahren


    Allgemeine Klassifizierung  Empfohlene Verfahren 
    Feststellung physikalischer Teilchen  Vergrößerung 
    Lichtstreuung
    Volumenverschiebung 
    Biochemische Schlüsselkomponenten 
     
     
     
     
     

     

    Feststellung der Antigene durch Fluoreszenzmarkierung
    Farbstoffe und Beizen
    Biolumineszenz und Fluoreszenz
    Optische Aktivität 
    Feststellung von Pyrolyseprodukten
    ATP-Feststellung
    Proteine, Nucleinsäuren u. a.
    Biologische Aktivität
     
     

     

    Wachstum (Zunahme nach Zellenmasse oder -zahl) 
    CO2-Entwicklung
    Aktivität der Phosphatasen
    Substratänderung (pH, Eh, 02-Austausch) 
    Pathogene Wirkungen.

    Aus: Greene, V. W. "Biodetecting and Monitoring Instruments open New Doors for Environmental Understanding" (Biosplür- und Kontrollgeräte eröffnen neue Wege zum Verständnis der Umwelt). Environmental Science Technology, Februar 1968, Seiten 104 bis 112.

        Zur Zeit gibt es Warnvorrichtungen, die zwar empfindlich sind, aber nicht spezifisch arbeiten, so daß sie leider allzuoft falschen Alarm geben würden. Andere Vorrichtungen, bei denen versucht wird, schnelle Reaktion mit hoher Spezifität zu verbinden, befinden sich noch in der Entwicklung und haben bisher in keinem Fall die Produktionsreife erreicht. Die Forschungen auf diesem Gebiet werden fortgesetzt; vorstehend sind einige im Rahmen dieser Arbeit herangezogene Lösungsversuche und Verfahren angeführt.



     
    Haber, Fritz, Professor Dr., geb. 9.12.1868 in Breslau, gest. 29.1.1934 in Basel. Seit 1911 Leiter des Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie in der Kaiser- Wilhelm- Gesellschaft. Für seine grundlegenden Untersuchungen zur Ammoniaksynthese, die bei der BASF in Ludwigshafen realisiert wurde (Haber-Bosch-Verfahren zur Gewinnung von Ammoniak aus dem Stickstoff der Luft), 1918 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Regte Ende 1914 die Verwendung von Chlor
    als chemisches Kriegsmittel an und gilt durch den ersten von ihm geleiteten Masseneinsatz von Kampfstoffen am 22.4. 1915 bei Ypern als «Vater des Gaskrieges». Als Leiter der chemischen Abteilung im preußischen Kriegsministerium verantwortlich für die Einführung der Grün- und Blaukreuzgeschosse und mitbeteiligt an der Entwicklung der sogenannten Taktik des Buntschießens. Nach dem ersten Weltkrieg stand Haber auf der Liste der an die Ententemächte auszuliefernden Kriegsverbrecher. In der Weimarer Republik Versuche zur Gewinnung von Gold aus Meereswasser. Ab 1929 schaltete er sich erneut in die Kampfstofforschung der Reichswehr ein." (S.339)
         Er wurde nach Errichtung der faschistischen Diktatur wegen jüdischer Herkunft aus Deutschland - obschon Hauptmann - vertrieben und emigrierte 1933 nach England. Im "fachlexikon forscher und erfinder" wird hierzu noch ausgeführt: 
        "H. war eine der bedeutendsten, aber auch widerspruchsvollsten Persönlichkeiten der neueren deutschen Wissenschaftsgeschichte. Wie er nach 1919 selbst vermerkte, war seine Entwicklung geprägt durch die reaktionär-preuß. »Parteierziehung der Jugend«. »Naiv bürgerlich bis auf die Knochen«, lagen ihm die »sozialen Dinge ... fern«. So begann die eigentlich tragische Entwicklung H.s bereits lange vor dem ersten Weltkrieg. Durch seine Verbindung mit den Leitern der Chemiekonzerne hatte er Verständnis für deren Streben nach weltmarktbehemchenden Positionen. Vom Preuß. Generalstab 1915 in die schon vorher begonnenen Gaskriegsarbeiten einbezogen, empfand er als jüdischer Gelehrter seine Ernenaung zum Hauptmann als Auszeichnung. Als »Vater des Gaskrieges« stellte er seine Kennt[244]nisse bereitwillig in den Dienst der chemischen Kriegführung, die er auch nach 1918 noch zu rechtfertigen  versuchte. In der Weimarer Republik trat er öffentlich fur  die Interessen der Wissenschaft ein. Nach wie vor mit den  Führungskreisen der Wirtschaft und des Staates verbunden, gelangte er auch zu neuen gesellschaftlichen und wissenschaftspolitischen Einsichten. Er stellte militärisches und  ökonomisches Machtstreben in Frage und seh in der Entwicklung der Wissenschaft und der allseitigen Ausschöpfung ihrer Produktionspotenzen entscheidende Wege für  bessere Lebensmöglichkeiten der Menschen. Mit seinem Protest gegen die antisemitische Rassenpolitik und seiner  Emigration aus Deutschland distanzierte er sich schließlich  vom Nationalsozialismus." (Es folgen viele Literaturhinweise)

    Nach: Groehler, Olaf (1978). Der lautlose Tod. Berlin: Verlag der Nation. Biographischer Anhang S. 339 und nach Dietrich, H.; Purkert, Walter & Tutzke, Dietrich (1992). abc fachlexikon forscher und erfinder. Frankfurt: Deutsch.
     

    Otto Hahn im Giftgaseinsatz

    "Otto Hahn (1879-1968), der spätere Entdecker der Uranspaltung und Nobelpreisträger für Chemie, war ebenfalls an der Entwicklung und Erprobung von Giftgas im 1. Weltkrieg beteiligt. In seinen Lebenserinnerungen schlidert er seine Gedanken dazu:
        'Mitte Januar 1915 wurde ich zu Geheimrat Haber befohlen, der im Auftrag des Kriegsministeriums in Brüssel weilte. Er erklärte mir, daß die erstarrten Fronten im Westen nur durch neue Waffen in Bewegung zu bringen seien, wobei man in erster Linie an aggressive und giftige Gase, vor allem Chlorgas, denke, das aus den vordersten Stellungen auf den Gegner abgeblasen werden müsse. Auf meinen Einwand, daß diese Art der Kriegführung gegen die Haager Konvention vestoße, meinte er, die Franzosen hätten - wenn auch in unzureichender Form, nämlich mit gasgefüllter Gewehrmunition - den Anfang hierzu gemacht. Auch seien unzählige Menschenleben zu retten, wenn der Krieg auf diese Weise schneller beendet werden könne.
        Haber teilte mir mit, daß er den Auftrag habe, eine Spezialtruppe für den Gaskampf aufzustellen. Außer mir wurde auch eine Reihe meiner früheren Kollegen, darunter James Franck, Gustav Hertz, Wilhelm Westphal und Erwin Madelung, für diese Aufgabe abkommandiert. Wir bildeten nun das neue Pionierregiment 36 und erhielten in Berlin die erste Spezialausbildung im Umgang mit Gaskampfstoffen und dem dazugehörenden Gerät, darunter auch der sogenannte Drägersche Selbstretter, den man beim Abblasen des Gases zur eigenen Sicherheit anzulegen hatte; mit meteorologischen Problemen mußten wir uns natürlich ebenfalls befassen.
        Nach dieser Ausbildung kam ich nach Flandern zurück und wurde dem Infanterieregiment 126 als Gaspionier zugeteilt, wo ich zunächst als sogenannter Frontbeobachter Stellungen zu beurteilen hatte, von denen aus Gas abgeblasen werden sollte. Zu meinen Aufgaben gehörte auch die Aufklärung der Vorgesetzten über die Eigenschaften des neuen Kampfmittels.
        [...]
        Am 12. Juni stand der Wind günstig, und wir bliesen eine Mischung aus Chlorgas und Phosgen, einem sehr giftigen Gas, ab. Bei der zum Angriff bereitstehenden Infanterie gab es dabei kurze Zeit eine Panik, als ein Teil der Gaswolke in die eigenen Reihen getrieben wurde. Um dieser Situation Herr zu werden, ging ich mit einigen Kameraden unbewaffnet, aber mit angelegter Gasmaske, gegen die feindlichen Stellungen vor. Es fiel kein Schuß, und die Truppe folgte. Der Angriff [53] wurde ein voller Erfolg; die Front konnte auf sechs Kilometer Breite um mehrere Kilometer vorverlegt werden.
        Beim Vorgehen trafen wir auf eine erhebliche Anzahl gasvergifteter Russen, die vor der Wolke nicht mehr hatten fliehen können. Sie waren ohne Schutzmaske vom Gas überrascht worden und lagen oder hockten nun in bejammernswertem Zustand herum. Dem einen oder anderen versuchten wir mit unseren Rettungsgeräten das Atmen zu erleichtern, ohne jedoch ihren Tod verhindern zu können. Ich war damals tief beschämt und innerlich sehr erregt, denn schließlich hatte ich doch selbst diese Tragödie mit ausgelöst.
        [ ...]
    Erst haben wir die russischen Soldaten mit unserem Gas angegriffen, und als wir dann die armen Kerle liegen und langsam sterben sahen, haben wir ihnen mit unseren Selbstrettern das Atmen erleichtert. Da wurde uns die ganze Unsinnigkeit des Krieges bewußt: Erst versucht man, den Unbekannten im feindlichen Graben auszuschalten, aber wenn man ihm Auge in Auge gegenübersteht, kann man den Anblick nicht ertragen und hilft ihm wieder. Doch retten konnten wir die armen Menschen nicht mehr.
        [...]
    Allmählich erfolgte eine Änderung in der Kampfführung mit Gas: Das wind- und wetterabhängige Abblasen wurde durch Verschießen von Gasgranaten ersetzt. Zu diesem Zweck waren sowohl spezielle Geschosse als auch verbesserte Kampfstoffe entwickelt worden, die ich seit April 1916 mit zu prüfen hatte. Nach kurzem Aufenthalt in Berlin bei Geheimrat Haber arbeitete ich in der Chemischen Fabrik Bayer in Leverkusen an einem Gas, das ein Gemisch aus sogenanntem Perstoff (Perchlorameisensäurechlormethylester) und Phosgen war, seinerzeit aber nur als "Zusatz" bezeichnet wurde.
        Daneben wurden auch andere neue Gase, Grünkreuz und Blaukreuz, entwickelt. Die Wirkung beider Kampfstoffe war unterschiedlich. Das Blaukreuz war ein starker Reizstoff, der Gasmasken zum Teil durchdrang. Das Grünkreuz war ein typisches Giftgas, dem Phosgen ähnlich. Bei gleichzeitiger Verwendung beider Stoffe, dann Buntkreuz genannt, wurde der Angegriffene zunächst gezwungen, seine Gasmaske abzureißen, danach war er dem Giftgas schutzlos preisgegeben.
        Der ständige Umgang mit diesen starken Giftstoffen hatte uns so weit abgestumpft, daß wir beim Einsatz an der Front keinerlei Skrupei hatten. Die Gegenseite hatte sich zudem inzwischen auch angepaßt; wir waren bei dieser Art der Kriegführung durchaus nicht mehr nur die [54] Gebenden, sondern auch mit wachsendem Erfolg der Gegner die Nehmenden. Auch sahen gerade wir Frontbeobachter nur selten die unmittelbare Wirkung unserer Waffe; wir stellten meist lediglich fest, daß die mit Gasmunition beschossenen Stellungen vom Gegner geräumt waren.'"

    (Aus: Hahn, O. (1968). Mein Leben, München, S. 117-122, 132.  Nach Sekundärequelle (S. 53,54,56)::
    Quitzow, Wilhelm (1986). Naturwissenschaftler zwischen Krieg und Frieden. Düsseldorf: Schwann.



    Literatur
    UNO (dt. 1970; orig.1969). Chemische und bakteriologische (biologische) Waffen und die Wirkungen ihrer möglichen Anwendung. Der Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen vom 1. Juli 1969. Im Auftrag der Bundesregierung in deutscher Übersetzung vorgelegt. Mit einem Vorwort des Bundesministers des Auswärtigen. Bonn: Siegler. Anmerkung: Die Darstellung wurde verbessert, weil die Tabelle im Original mitten in einen Satzumbruch plaziert wurde.

    Geheimdienste vom Typ CIA sind vielfach nichts anderes als staatlich sanktionierte Kriminelle Vereinigungen und pseudo-legalisierte Terrorbanden, die den lokalen, regionalen und Weltfrieden gefährden. Daher fordern wir aus allgemeiner und integrativer polit-psychologischer Sicht ein

        Internationales Geheimdienst-Völkerrechtsgesetz:

    1. Allen Geheimdiensten wird verboten Attentate, Umstürze, Staatsstreiche, Militärinterventionen, Sabotage, Waffenlieferungen und jede andere Form aktiv aggressiver oder destruktiver Beeinflussung zu betreiben. 
    2. Geheimdienste dürfen nur informationell zur Abwehr und Aufklärung eingesetzt werden. 
    3. Es ist detailliert und operational genauestens festzulegen, was Geheimdienste dürfen und was nicht; hierbei ist jeglicher Interpretationsspielraum streng zu vermeiden.
    4. Sämtliche Geheimdienstaktivitäten müssen parlamentarischer Kontrolle unterliegen und vom Weltsicherheitsrat der UNO oder einem internationalen Gerichtshof geprüft werden können. 



    Querverweise
    • Überblick Programm Politische Psychologie in der IP-GIPT
    • Genfer Abkommen und UNO-Entschließungen zur Verwendung biologisch-chemischer Waffen.
    • Kriegs-Regeln. Genfer Abkommen - Genfer Konvention. Grundregel in 10 Sprachen. PDF-Quellen.
    • Die Bundesregierung, der Verteidigungsminister, der Krieg, die Beweise und die Verantwortung.
    • Westliche Politiker, Hoolywooddemokratien und Machiavellismus. Darf oder kann man Bush, Blair, Putin, Schröder, Fischer und all den anderen trauen: wann und warum? (7.10.1)
    • Die Präsidenten der USA als politisch Hauptverantwortliche und Hintermänner für Terroranschläge, Kriegsanzettelungen, Staatsstreiche, Killerkommandos und viele andere destruktive Aktionen und Einmischungen in die inneren Angelegenheiten fremder Länder. Mit Literatur und Linkliste.
    • Methoden der CIA unter der politischen Verantwortung der US-Präsidenten
    • Zur Beweislage 2 des kriegerischen Terroranschlages vom 11.9.2001. Fragen und Probleme zum internationalen Terroristenproblem. Was tun?
    • 18 Punkte zur Beweislage 3  [1 hier] [2 hier] Zu den Urhebern des kriegerischen Terroranschlages vom 11.9.2001  (3.10.01)
    • Tops und Flops der US-Geheimdienste. Lesebeispiel: Bespitzelung, Denunziation und die Ermordung John Lennons. Ein Buchhinweis.
    • Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste (Andreas von Bülow, Piper). Ein Buchhinweis
    • Heiliger Krieg - Dschihad provoziert. Die Würfel sind gefallen. Wenn es nur ein Abenteuer wäre.
    • Tot oder Lebendig: Osama Bin Laden durch Wyat Earp Bush für vogelfrei erklärt.
    • Teil 1 Neue Formen des Krieges? Die Achillesversen der Hightech-Gesellschaften und das vollständige Versagen der amerikanischen Sicherheitssysteme. Aus der Reihe Politische Psychologie. (14.9.01)
    • Teil 2 Neue Formen des Krieges: Was ist ein Beweis? Oder wann ist ein Aggressor überführt?  (16.9.01)
    • Der Krieg und seine psychologischen Wurzeln
    • Parameter des Weltfriedens: Die Staatslehre des Aristoteles. Ein Leitmotiv für die Organisation der Welt zur Minimierung von Krieg, Terror, Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung. Aus der Politik 5. Buch, 8. Kapitel. (16.09.01)
    • Auserwählt im Names Jahwes, Gottes und Allahs



    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Der Forschungsstand und Empfehlungen zur Frühwarnung vor bakteriologischen Kampfstoffen nach dem UNO-Bericht vom 1. Juli 1969. Mit einem bissigen Kommentar und zwei Beiträgen aus der Giftgasgeschichte. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/krieg/fwar_bc.htm
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