Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=10.05.2002 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 18.8.7
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
    Stubenlohstr. 20     D-91052 Erlangen  *  E-Mail: sekretariat@sgipt.org_Zitierung  &  Copyright

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    Willkommen in der Abteilung Sozialpsychologie, hier zum Thema

    Psychologie der Mode

    von Rudolf Sponsel, Erlangen
     

    Übersicht
    • Mode I  im allgemeinen und grundsätzlichen Sinne: Allgemeine und integrative Sieben Faktoren Theorie der modischen Erscheinungen.
    • Mode II  im engeren Sinne: Die Moden in der äußeren Erscheinung 
      • Die Mode und die Kulturanthropologie des Alltags und menschlichen Lebens.
      • Das Leben als 'Gesamt'-Kunstwerk: Die Moden der Lebensstile, Lebensformen und Selbstverwirklichung. 
      • Leseprobe aus dem Epilog von Ulrich Beck: Gesamtkunstwerk Ich
      • Ästhetik, Kunst und Mode.
      • Was ist Kitsch?
    • Moden III im weiteren Sinne: Modetrends in verschiedenen Lebensbereichen.
      • Moden im gesellschaftlichen Verhalten ("Benimm-Regeln").
      • Moden in der Musik.
      • Moden in der Literatur
      • Moden in den Medien: Themen, die "in" sind.
      • Moden als Kennzeichnungen für den "Zeitgeist".
      • Moden in der Wissenschaft.
      • Moden in der Wirtschaft. 
      • Moden bei den ManagerInnen.
    • Trendsetter und ModenmacherInnen: Mode, Macher und Macht: 
      • Rolle der Trendsetter, z.B. Modeschöpfer und Modedesigner bei Moden des Äußeren. 
      • Rolle der "Promis", Idole und Vorbilder. 
      • Rolle der Medien. 
    • Methodisches: die Messung von Moden und Einflußfaktoren und Wirkungen (Einschaltquoten, Auflagen, Hitlisten, Verkaufszahlen). 
    • Literatur.
      • Literatur Moden I Allgemeine sozialpsychologische Grundlagen.
      • Literatur Moden II der äußeren Erscheinung.
      • Literatur Moden III in verschiedenen Lebensbereichen
      • Literatur Trendsetter und ModemacherInnen.
      • Literatur Messung der Moden, Einflußfaktoren und Wirkungen.
    • Links.
    • Glossar, Anmerkungen und Endnoten.
    • Querverweise.

    Mode I im allgemeinen und grundsätzlichen Sinne
    Allgemeine und integrative Sieben Faktoren Theorie der modischen Erscheinungen.

    Die Psychologie der Mode ist einfach und schnell zu beschreiben und zu begründen. Es wirken eine Reihe von Grundbedürfnissen zusammen, aus denen die Modeerscheinungen psychologisch erklärt werden können, wobei einige davon sich teilweise überschneiden und zwei davon - Individualität und Konformität - in einem gewissen dialektischen Spannungsverhältnis stehen und auf den ersten Blick einander zu widersprechen scheinen:
     

    1. Das Grundbedürfnis nach Beachtung: auffallen, wahrgenommen werden, Aufmerksamkeit erregen, Interesse finden, Anerkennung, Achtung, Respekt erhalten
    2. Das Grundbedürfnis nach Bedeutung: wer sein, hervorragen, überragen, Bewunderung bewirken
    3. Das Grundbedürfnis nach Gefallen (sich selbst und anderen) [> Attraktivität]
    4. Das Grundbedürfnis nach Abwechslung: abwechseln, Neues, Anderes, Verschiedenes
    5. Das Grundbedürfnis nach Individualität: Eigenes, Persönliches, Einmaliges, Unverwechselbares
    6. Das Grundbedürfnis nach Konformität: In sein, dazu gehören, mithalten können, nicht (zu sehr unangenehm) auffallen (aus der Reihe tanzen), nachahmen, Vorbild, Idol- und Modellwirkung, Rollenerwartungen
    7. Das Bedürfnis nach Identifikation und das Einnehmen der Erscheinungsform und Rolle der Vorbilder und Idole (Nachahmung; in der Identifikation können Individualität und Konformität mit den Vorbildern verschmelzen).




    Mode II im engeren Sinne
    Die Moden in der äußeren Erscheinung

    Hier geht es um die Gestaltung der äußeren Erscheinung, also um die Kleidung, Frisur, Haut- und Körperpflege und im weiteren Sinn um das Auftreten (Haltung, Mimik und Gestik). Die Gretchenfragen sind: wie kann ich mich äußerlich attraktiv gestalten, wie kann ich den gewünschten Eindruck machen, was kann ich tun, um bei meinem Zielpublikum anzukommen? Im allgemeinen sind hier die Trendsetter die Medien-, Werbe- und Marketingfachleute.

    Die Mode und die Kulturanthropologie des Alltags und menschlichen Lebens

    Firsching, Jens (dt. 1993, Projektleiter). Menschen in ihrer Zeit. Stuttgart: Das Beste.
     

    Das Leben als 'Gesamt'-Kunstwerk
    Die Moden der Lebensstile, Lebensformen und Selbstverwirklichung:
    Dülmen, Richard van (1998, Hrsg.). Erfindung des Menschen. Schöpfungsträume und Körperbilder. Wien: böhlau.

    Leseprobe aus dem Epilog von Ulrich Beck: Gesamtkunstwerk Ich

        "Es war Michel Foucault, der in einer Rede und Diskussion in Berkeley, Kalifornien die rhetorische Frage stellte: Warum eine Lampe oder ein Haus ein Kunstgegenstand sein sollte, nicht aber unsere Leben? Seine kalifornischen Zuhörer antworteten mit einem Lächeln: das sei in Berkeley längst der Fall. Hier sei eine ganze Generation damit beschäftigt, aus dem eigenen Leben ein Kunstwerk zu machen.' Und Johannes Goebel und Christoph Clermont, die Autoren des Buches „Die Tugend der Orientierungslosigkeit", informieren uns, daß der Künstler in Sachen eigenes Leben nun auch zu einer Leitfigur der Generation der heute 18-bis 35-Jährigen geworden ist. Aber was heißt das, aus dem „eigenen Leben" ein „Kunstwerk" zu machen?

        Die Generation der Lebenskünstler hat mit dem Karrieredenken ihrer Eltern gebrochen, zugunsten einer Schwerstarbeit am eigenen Ich. „Dieses harte Projekt der Selbstentfaltung und Konzeption eigener Wertgebäude wIrd von ihnen mit unermüdlicher Konsequenz Tag für Tag vorangetrieben. Auf der Strecke geblieben ist der gesellschaftliche Konsens von Normalbiographien und Angestellten-Ethos".2 An die Stelle der Pflichtethik treten weder Moral noch Orientierungslosigkeit, sondern eine Individualisierung der Moral, das heißt zweierlei: der Gel tungsradius der moralischen Ansprüche wird auf das eigene Leben begrenzt und das Ich als Autor und Schöpfer dieser individualistischen Moral Inszeniert und zelebriert. Die Folgen sind u. a.'. schwer abstimmbare, schwer integrierbare Moralen (bezeichnenderweise ist der Plural von Moral In der deutschen Sprache unüblich), deren Sinn darauf gerichtet Ist, aus dem eigenen Leben ein Kunstwerk zu machen.

        Das Monopol, welches das Lebensziel Beruf für alle Lebensbereiche und Altersklassen in der ersten Moderne hatte, zerbricht. Wie bei Künstlern üblich, sind die Grenzen zwischen Arbeits(-Zeit) und Freizeit aufgehoben. An ihre Stelle tritt eine Vielzahl von Jobs, Tätigkeiten, Engagements, welche in der Perspektive der „Selbst-Unternehmer" sich vor allem dadurch unterscheiden, welche Tätigkeit etwas einbringt und welche nicht.

        Standardbegriffe, die wir zur Beschreibung der Arbeits- und Lebenswelten entwickelt haben, treffen auf diesen späten Wohlfahrtsstaats-Lebenskünstler nicht zu. Er oder sie ist in einem bestimmten Sinne Unternehmer, aber nicht In dem Sinne, wie es als Kapitalismuskritik in den Köpfen herumschwirrt. Er mag - statistisch - „arbeitslos" sein, aber ist rund um die Uhr beschäftigt. Er Ist unendlich vielseitig, aber eben doch von bornierter Einseitigkeit, wenn es darum geht, seinen Lebenszweck, das Gesamtkunstwerk Ich zu gestalten. Er oder sie steckt voller Ideen, aber die Märkte und Bürokratien verweigern ihre Anerkennung. Er schöpft aus Geldquellen und lebt in und von Unterstützungsnetzwerken, dIe vor allem die zu Unrecht mißachtete Kunstfertigkeit des Schmarotzertums zu neuen Ehren kommen lassen (der Umgang mit der „Großzügigkeit" der Eltern und der „Förderfibel" gehört zu den Basisqualifikationen dieser Existenzform)." (S. 637)
     

    Ästhetik, Kunst und Mode
    Ästhetik und Ausdrucksmotive nach Hans Prinzhorn:
    B. Theoretischer Teil. Die psychologischen Grundlagen der bildnerischen Gestaltung

    Mode und Kitsch
    Dorfles, Gillo (dt. 1969, ital. 1968), Der Kitsch. Tübingen: Wasmuth.
     
    Was ist Kitsch?

    Die Frage suggeriert auf der Metaebene als gäbe es darauf eine richtige oder falsche Antwort. Tatsächlich 'ist' der Inhalt des Begriffes Kitsch natürlich eine Frage der Definition, die letztlich nicht - wie keine Definition - wahr oder falsch sein kann, sondern einen Ausschnitt aus einer Weltkonstruktion liefert. Kitsch ist für X., was nach dessen Kunstgeschmack ein Gemisch aus lächerlichen, peinlichen oder anderen entwertenden affektiven Regungen hervorruft. Kitsch 'ist' relativ.


    Moden III im weiteren Sinne
    Moden in den verschiedenen Lebensbereichen

    Moden im gesellschaftlichen Verhalten ("Benimm-Regeln").

    Moden in der Musik.

    Moden in der Literatur.

    Moden in den Medien: Themen, die "in" sind.

    Moden als Kennzeichnungen für den "Zeitgeist".

    Moden in der Wissenschaft.

    Moden in der Wirtschaft.

    Moden bei den ManagerInnen.



    Trendsetter und ModenmacherInnen.
    Mode, Macher und Macht

    Rolle der Trendsetter, z.B. Modeschöpfer und Modedesigner bei Moden des Äußeren.

    Rolle der "Promis", Idole und Vorbilder.

    Rolle der Medien.
     

    Methodisches: die Messung von Moden und Einflußfaktoren und Wirkungen (Einschaltquoten, Auflagen, Hitlisten, Verkaufszahlen).


    Literatur zur Psychologie, Ästhetik und Soziologie der Mode

    Literatur Moden II der äußeren Erscheinung

  • Ariès, Philippe & Duby, Georges (dt. 1999, fr. 1987). Geschichte des Privaten Lebens. 5 Bde. Augsburg: Weltbild (Bechtermünz).
  • Böhm, Thomas; Lock, Birte & Streicher, Thomas (1989, Hrsg.). Die zweite Haut. Über Moden. Reinbek: Rowohlt.
  • Boesch, Eduard (1998). Sehnsucht. Von der Suche nach Glück und Sinn. Bern: Huber.
  • Foerster, Rudolf (1912). Beziehungen von Beruf und Mode zu Geistenkrankheiten. Stuttgart: Enke.
  • Gniech, Gisla (2001). Grau, grau, grau sind alle meine Kleider... Zur Farbsymbolik in der Bueroalltagsmode. Wirtschaftspsychologie, Pabst-Science-Publishers. 3(1): 12-17
  • Gomez Carrillo, E. (1910). Psychologie de la Mode. Preface de Paul Adam. Paris: Garnier  Freres, Libraires-editeurs
  • Kiener, Franz (1956). Kleidung, Mode und Mensch. Versuch einer psychologischen Deutung. München: Reinhardt.
  • Kybalová, Ludmila (dt. 1975, tsch. 1966). Das große Bilderlexikon der Mode. Vom Altertum bis zur Gegenwart. Gütersloh: Bertelsmann.
  • Lehnert, Gertrude (2000). Geschichte der Mode im 20. Jahrhundert. [Mit einem Begriffsregister modetechnischer Begriffe und einem Verzeichnis der ModekünstlerInnen]. Köln: Könemann.
  • Müller-Freienfels, Richard (1925). Die Psychologie der Kleidung. In: Die Seele des Alltags. Berlin: Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser-Verlag. 175-206.
  • Roderer, Ursula (1986). Mode als Symbol. Ein interaktionistischer Ansatz zur Bedeutung der Mode für Altersgruppen. Regensbrug: Roderer.
  • Simmel, Georg  (1895).  Zur Psychologie der Mode. Soziologische Studie. Die Zeit. Wiener Wochenschrift für Politik, Volkswirtschaft,Wissenschaft und Kunst. 5. Band 1895, Nr. 54 vom 12. 10; S. 22-24
  • Sommer, Carlo M. & Wind, Thomas (1986). Jugend-Stil. Wie Minderheiten Mode machen. Psychologie Heute Hanuar, S. 20
  • Soziologie der Mode: Literaturhinweise I und II. darunter auch psychologisch relevante Literatur

  • Sommer, Carlo Michael/ Wind, Thomas (1986). Mehr oder minder einflußreich oder wie das Allerletzte zum letzten Schrei wird. In: Willi Bucher/ Klaus Pohl (Hrsg.): Schock und Schöpfung. Jugendästhetik im 20. Jahrhundert. Darmstadt/ Neuwied 1986
  • Sommer, Carlo Michael/ Wind, Thomas (1988). Mode. Die Hüllen des Ich. Weinheim: Beltz.

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    Noch nicht vollständig bibliographiert wegen mangelhafter Angaben aus der Internet-Quelle: http://www.fashion-base.de/books-fashion.htm

  • Buxbaum, Gerda  (). Mode - Das 20. Jahrhundert. München: Prestel. (ISBN: 3791321919 /
  • Goldsmith, Olivia  & Collins, Amy Fine (). Stil mit Gefühl -  Kleider,die zur Seele passen. : . (ISBN: 349-9607-727 / EUR 8,64
  • Halbreich, Betty  & Wadyka, Sally (). Der Fashion Guide -  Geheimtips aus der Modewelt. : . (ISBN: 342-320-2432 /  EUR 8,64)
  • Hermanns;  Schmitt  & Wißmeier (Hrsg.). Das Phänomen "Mode" / Markt-Strukturen / Markt-Analysen / Mode-Marketing der Industrie und des Handels / Internationales  Mode- Marketing / Marken:  Dt. Fachverlag. (ISBN:  3-871-50539-0 DM 298,00  /  EUR 152,37)
  • Lehnert, Gertrud  (). DuMont Schnellkurs Mode. Köln: DuMont. (ISBN: 377-0142-799 / EUR 12,68).
  • Loschek, Ingrid (). Die Modedesigner - Ein Lexikon von Armani bis Yamamoto. : . (ISBN: 340-6420-494 /  EUR 12,27).
  • Müller-Stindl, Eleonore (). Mode, Macher, Märkte - Von der Haute Couture auf die Straße: 50 Jahre Mode von 1946 - 1996: Dt. Fachverlag.  (ISBN: 3871504939, DM 98,00  /  EUR  50,11).
  • Sommer, Rudolf (). Psychologie der Marke -    Die Marke aus der Sicht des Verbrauchers. : Dt. Fachverlag.  (ISBN: 3-871-50568-4, DM 98,00  /  EUR  50,11)
  • Thiel, Erika  (). Geschichte des Kostüms / Die europäische Mode von den Anfängen bis zur Gegenwart. : . (ISBN: 3894872608 /  EUR 25,00)
  • Tucker, Andrew  &  Kingswell, Tamsin (). Mode. : . ( ISBN: 3791324284 /  EUR 15,23).

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    Literatur Moden II  in verschiedenen Lebensbereichen

    Literatur Moden III  in verschiedenen Lebensbereichen


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    Links zur Psychologie, Ästhetik, Kunst und Soziologie der Mode
  • Ästhetik und Ausdrucksmotive nach Hans Prinzhorn: B. Theoretischer Teil. Die psychologischen Grundlagen der bildnerischen Gestaltung
  • Georg Simmel veröffentlichte einige Arbeiten zur Mode. Hier zwei Dokumentationen aus dem Internet.

  • http://socio.ch/sim/mod95.htm
    http://www.nlx.com/titles/titlgsdw.htm
  • http://www.sommer-research.com/Texte/Stil_D.PDF

  • http://www.sommer-



    Anmerkungen und Endnoten:
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    1) GIPT= General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
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    Änderungen - wird unregelmäßig überarbeitet, kleine Änderungen werden nicht extra dokumentiert
    00.00.00    Völlige Neubearbeitung.
    20.09.04    Literaturhinweis Müller-Freienfels (1925).
    research.com/Texte/Stil_D.PDF.http://www.sommer-research.com/Texte/Stil_D.PDF._

    Querverweise:
    Standort: Psychologie der Mode. Allgemeine und integrative Sieben Faktoren Theorie der modischen Erscheinungen (Standort)
    Soziologie der Mode.
    Allgemeine und integrative Epidemiologie.
    Übersicht - Psycho-Moden, psychische Epidemien, Epidemiologie und systemimmanente Kunstfehler
    Siehe auch ästhetische Grund- und Ausdrucksbedürfnisse nach Hans Prinzhorn:
    B. Theoretischer Teil. Die psychologischen Grundlagen der bildnerischen Gestaltung.
    Attraktiv und Attraktivität.
       

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Psychologie der Mode. Allgemeine und integrative Sieben Faktoren Theorie der modischen Erscheinungen. Aus unserer Abteilung Sozialpsychologie.  IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/gipt/sozpsy/mode.htm
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