Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=22.02.2008 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 1.5.8
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
    Stubenlohstr. 20  D-91052 Erlangen * Mail:_sekretariat@sgipt.org_Zitierung & Copyright__

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    Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Politische Psychologie, Bereich Statistik, und hier speziell hier zum Thema:

    Erwerbsleben - Arbeitsmarktstatistik
    _Kritik der Arbeitslosen- und Arbeitsmarkt-Statistik (realistische Korrektur: + 50%)

    gesammelt und mitgeteilt von von Rudolf Sponsel, Erlangen


    Überblick
    Erwerbstätige: 2008-03, 2008-02, 2008-01, 2007-04, 
    Handwerk.
        2007: Fast 1% mehr Beschäftigte im Handwerk im Jahr 2007.
    Verarbeitendes Gewerbe.
        2008-01: 2,4% mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2008.

    2008-03  Arbeitsmarkt profitiert von günstiger Konjunktur
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 168 vom 30. April 2008
    "WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat März 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 39,93 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 687 000 Personen (+ 1,8%) gegenüber dem Vorjahresmonat März 2007. Im Vergleich mit dem Vormonat Februar 2008 ist die Zahl der Erwerbstätigen im März 2008 um 143 000 (+ 0,4%) gestiegen.
        Der Winter 2007/2008 war mild und der übliche Arbeitsplatzabbau in dieser Jahreszeit entsprechend moderat. Die langjährige Erfahrung lässt nach einem solchen Winter nur eine geringe Arbeitsmarktbelebung im Frühjahr erwarten. In diesem Jahr zeigte sich jedoch im März eine deutliche Zunahme der Erwerbstätigkeit. Träger dieses Aufwärtstrends ist die günstige konjunkturelle Entwicklung der Gesamtwirtschaft. Daneben dürfte auch eine verstärkte Inanspruchnahme von Saison-Kurzarbeitergeld zu dem positiven Verlauf beigetragen haben.
        Im März 2008 waren in Deutschland saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausblendung üblicher jahreszeitlich bedingter Schwankungen, 40,23 Millionen Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer saisonbereinigten Zunahme um 65 000 (+ 0,2%) gegenüber dem Vormonat Februar.
        Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen für den Berichtsmonat März 2008 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten monatlichen und vierteljährlichen Ergebnisse zur Erwerbstätigkeit im Rahmen der turnusmäßigen Überarbeitung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen rückwirkend bis Juli 2007 neu berechnet. Dazu wurden alle jetzt vorliegenden erwerbsstatistischen Quellen ausgewertet. Unter anderem wurden die neuesten Erkenntnisse der Bundesagentur für Arbeit zur sozialversicherungspflichtigen und geringfügig entlohnten Beschäftigung in erster Erwerbstätigkeit berücksichtigt. Insgesamt resultierte aus den Neuberechnungen ein Änderungsbedarf von maximal 0,4% der Erwerbstätigenzahlen gegenüber den bisher veröffentlichten Ergebnissen.
        Auf Basis der Arbeitskräfteerhebung ermittelte Destatis für März 2008 saisonbereinigt 3,15 Millionen Erwerbslose. Dieser Wert wird nach dem Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) berechnet und stellt eine vorläufige Schätzung dar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2007 waren 540 000 Personen oder 14,6% weniger erwerbslos. Die EU-weit harmonisierte saisonbereinigte Erwerbslosenquote für Deutschland lag, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen insgesamt, mit 7,3% weit unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats von 8,6%.


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    2008-02 Unverminderter Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 136  vom 1.04.2008
    "WIESBADEN – Die konjunkturelle Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt verläuft nach wie vor günstig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage erster Berechnungen für den Monat Februar 2008 mitteilt, waren in diesem Monat 39,63 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 534 000 Personen (+ 1,4%) gegenüber dem Februar des vergangenen Jahres. Im Vergleich mit dem Vormonat Januar 2008 ist die Zahl der Erwerbstätigen im Februar 2008 um 62 000 (+ 0,2%) gestiegen.
        Die seit dem Frühjahr 2006 andauernde Belebung des Arbeitsmarktes wird nicht nur von marginalen Arbeitsverhältnissen, sondern insbesondere von einer positiven Entwicklung voll sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse getragen.
        Ein Anstieg der Erwerbstätigenzahl zwischen den Monaten Januar und Februar ist saisonal üblich. In diesem Jahr fiel dieser Anstieg mit 62 000 Personen höher aus als in den letzten Jahren seit Februar 2000.
        Im Februar 2008 waren in Deutschland saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausblendung üblicher jahreszeitlich bedingter Schwankungen, 40,02 Millionen Personen erwerbstätig. Dies entspricht einer Zunahme um 62 000 (+ 0,2%) gegenüber dem Vormonat Januar.
        Auf Basis der Arbeitskräfteerhebung ermittelte Destatis für Februar 2008 saisonbereinigt 3,19 Millionen Erwerbslose. Dieser Wert wird entsprechend dem Konzept der Inter­nationalen Arbeitsorganisation (ILO ) berechnet und stellt eine vorläufige Schätzung dar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar 2007 waren 550 000 Personen oder 14,7% weniger erwerbslos. Die EU-weit harmonisierte saisonbereinigte Erwerbslosenquote für Deutschland lag, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen insgesamt, mit 7,4% weit unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats von 8,7%
        Weitere Ergebnisse, unter anderem die nicht saisonbereinigten Originalwerte zur Erwerbslosigkeit, können im Internet abgerufen werden. An dieser Stelle stehen auch ausführlichere methodische Hinweise zur ILO-Arbeitsmarktstatistik sowie zur Arbeitskräfteerhebung beziehungsweise zum Mikrozensus zur Verfügung.

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    Januar 2008: Über eine halbe Million Erwerbstätige mehr als vor einem Jahr
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 079 vom 28. Februar 2008
    "WIESBADEN - Die Entwicklung der Erwerbstätigenzahl fiel auch im Januar 2008 positiv aus. So waren in diesem Monat 523000 mehr Personen erwerbstätig als im Januar letzten Jahres, wie vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ergeben. Dies entspricht einer Zunahme von 1,3%. Von Dezember 2007 auf Januar 2008 ging die Zahl der Erwerbstätigen um 582 000 zurück. Allerdings ist zwischen diesen beiden Monaten ein noch stärkerer Rückgang der Erwerbstätigenzahl saisonal üblich. Im Januar 2008 gab es 39,57 Millionen Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland.
        In allen Monaten des vergangenen Jahres nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat um 1,5% oder mehr zu. Dass die Zunahme im Januar 2008 mit 1,3% erstmals nicht mehr ganz so deutlich ausfiel, ist vor dem Hintergrund des bereits im Januar 2007 erreichten hohen Niveaus an Erwerbstätigkeit zu sehen, mit dem die aktuelle Januar-Zahl verglichen wird (Basiseffekt). Seit dem Jahr 2000 wies kein Januar, mit Ausnahme des Januars 2007, im Vergleich zum Vorjahresmonat ein so starkes Wachstum der Erwerbstätigkeit auf.
        Wie saisonal üblich, ist die Erwerbstätigenzahl im Januar 2008 gegenüber dem Vormonat gesunken. Sie ging im Vergleich zum Dezember um 582000 zurück. Dies war ein geringerer Rückgang als er im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre von Dezember auf Januar zu beobachten war (- 636 000). Neben der guten Konjunktur und der milden Witterung dürfte auch das 2007 neu eingeführte Saison-Kurzarbeitergeld den Rückgang gedämpft haben.
        Die saisonbereinigte Erwerbstätigenzahl, bei der rechnerisch die üblichen jahreszeitlich bedingten Schwankungen ausgeschaltet werden, entwickelte sich von Dezember 2007 auf Januar 2008 positiv und stützt den Gesamteindruck einer weiterhin ungetrübten Entwicklung der Erwerbstätigenzahl. Sie nahm in diesem Zeitraum um 72 000 Personen zu. Dabei ist allerdings zu beachten, dass das neu eingeführte Saison-Kurzarbeitergeld im Saisonbereinigungsverfahren noch nicht vollständig berücksichtigt wird.
        Auf Basis der Arbeitskräfteerhebung ermittelte Destatis für Januar 2008 saisonbereinigt 3,26 Millionen Erwerbslose. Dieser Wert wird entsprechend dem Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) berechnet und stellt eine vorläufige Schätzung dar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2007 waren 540 000 Personen oder 14,2% weniger erwerbslos. Die EU-weit harmonisierte saisonbereinigte Erwerbslosenquote für Deutschland lag, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an den Erwerbspersonen insgesamt, mit 7,6% erheblich unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats von 8,8%.
        Weitere Ergebnisse, unter anderem die nicht saisonbereinigten Originalwerte zur Erwerbslosigkeit, können im Internet unter http://www.destatis.de, Pfad: Themen --> Arbeitsmarkt --> ILO-Arbeitsmarktstatistik abgerufen werden. An dieser Stelle stehen auch ausführliche methodische Hinweise zur ILO-Arbeitsmarktstatistik sowie zur Arbeitskräfteerhebung beziehungsweise zum Mikrozensus zur Verfügung.


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    2007/4  Anhaltend hoher Beschäftigungszuwachs im 4. Quartal 2007
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 068 vom 21. Februar 2008
    "WIESBADEN - Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hatten im vierten Quartal 2007 rund 40,3 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland, 617 000 Personen oder 1,6% mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Erwerbstätigen überschritt damit erstmals seit der Wiedervereinigung in einem Quartal die Zahl von 40 Millionen. Der Beschäftigungsaufbau zog dabei wieder leicht an, nachdem sich die Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr im zweiten und dritten Quartal mit 1,7% und 1,5% nach 1,9% im ersten Quartal 2007 abgeschwächt hatten.
        Im Vergleich zum Vorquartal stieg die Erwerbstätigkeit im vierten Quartal 2007 kräftig um 396 000 Personen (+ 1,0%). Der starke Zuwachs im vierten Quartal 2006 (+ 381 000 Personen) wurde somit noch übertroffen und der bisherige höchste Zuwachs in einem vierten Quartal im Jahre 1999 (+ 400 000 Personen) nur knapp verfehlt. Saisonbereinigt, das heißt nach rechnerischer Ausschaltung der jahreszeitlich bedingten Schwankungen, wuchs die Zahl der Erwerbstätigen im vierten Quartal 2007 gegenüber dem Vorquartal um 106 000 Personen (+ 0,3%).
        Von der positiven Entwicklung am Arbeitsmarkt konnten im vierten Quartal 2007 nicht alle Wirtschaftsbereiche profitieren: Im Baugewerbe gingen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum erstmals seit sechs Quartalen wieder Arbeitsplätze verloren (- 3 000 Personen oder - 0,1%). Ein erfreuliches Bild zeigen dagegen die Dienstleistungsbereiche insgesamt, bestehend aus Handel, Gastgewerbe und Verkehr, Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister sowie öffentliche und private Dienstleister. Hier wurde der größte Beitrag zum Aufwuchs der Beschäftigung geleistet, der sich im vierten Quartal 2007 mit einem Plus von 490 000 Personen (+ 1,7%) gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum absolut gesehen wieder beschleunigt hat (drittes Quartal 2007: + 479 000 Personen oder 1,7%). Im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe haben sich die Beschäftigungsgewinne gegenüber dem Vorjahr seit dem ersten Quartal 2007 kontinuierlich vergrößert: Im vierten Quartal betrug der Zuwachs 123 000 Personen (+ 1,6%). In der Land- und Forstwirtschaft wuchs die Zahl der Erwerbstätigen im Berichtsquartal um 7 000 Personen (+ 0,8%).
        Die gute konjunkturelle Lage kommt am meisten den Arbeitnehmern zugute. Deren Zahl stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2006 um 1,6% auf 35,8 Millionen Personen. Ausschlaggebend dafür ist nach wie vor zum überwiegenden Teil der Aufbau von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger stieg im Berichtsquartal um 0,9% auf rund 4,4 Millionen Personen.
        Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich im vierten Quartal 2007 die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden je Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% auf 360,8 Stunden reduziert. Gleichzeitig stieg das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen - also das Produkt aus Erwerbstätigenzahl und geleisteten Stunden je Erwerbstätigen - um 1,2% auf 14,5 Milliarden Stunden an.
        Über die Erstberechnung der Erwerbstätigen und der geleisteten Arbeitsstunden für das vierte Quartal 2007 hinaus wurden auch die bisher veröffentlichten Ergebnisse ab dem zweiten Quartal 2007 im Rahmen der turnusmäßigen Überarbeitung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen neuberechnet. Aus der Neuberechnung resultierte ein Änderungsbedarf der Erwerbstätigenzahlen von maximal - 0,1% gegenüber dem bisherigen Rechenstand.
        Die aktuellen Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen zur Erwerbstätigkeit nach Quartalen und Jahren können auf der Homepage von Destatis, Pfad: Themen --> Arbeitsmarkt --> Erwerbstätige --> Tabellen abgerufen werden.
        Eine zusätzliche Tabelle sowie methodische Kurzbeschreibungen zur Berechnung der Erwerbstätigkeit und des Arbeitsvolumens bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.
        Diese Pressemitteilung ist, inklusive Tabelle, im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter [Adresse] zu finden.


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    Verarbeitendes Gewerbe

    2008-02  2,7% mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2008
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 149 vom 14. April 2008
    "WIESBADEN - Ende Februar 2008 waren in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten gut 5,3 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies rund 141 000 Personen oder 2,7% mehr als im Februar 2007.
        Die Zahl der im Februar 2008 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 6,1% auf 714 Millionen zu. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es im Berichtsmonat 21 Arbeitstage gab und somit einen mehr als im Februar 2007. Die Entgelte (Bruttolohn- und -gehaltsumme) lagen bei 17,1 Milliarden Euro; das waren 5,8% mehr als im Februar 2007.
        Betrachtet man die Entwicklung der Beschäftigtenzahl in den von der Größe her wichtigsten Wirtschaftszweigen, gab es die stärksten Zuwächse im Bereich Maschinenbau (+ 5,6%), in der Herstellung von Metallerzeugnissen (+ 4,8%) und im Bereich Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit einem Plus von 2,8%. Leicht schwächer als das
    Verarbeitende Gewerbe insgesamt entwickelte sich die Beschäftigtenzahl in der Herstellung von Geräten der Elektrizitätserzeugung, -verteilung und Ähnliches mit + 2,5% und im Ernährungsgewerbe (+ 1,2%). Der
    Wirtschaftszweig Herstellung von chemischen Erzeugnissen hatte mit einem Minus von 0,3% einen Beschäftigtenrückgang zu verzeichnen.
        Ausführliche Ergebnisse über das Verarbeitende Gewerbe bietet die Fachserie 4, Reihe 4.1.1, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen, Suchwort "2040411", kostenlos erhältlich ist.


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    2008-01: 2,4% mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2008
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 114 vom 17. März 2008
        "WIESBADEN - Ende Januar 2008 waren in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten gut 5,3 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies rund 126 400 Personen oder 2,4% mehr als im Januar 2007.
        Die Zahl der im Januar 2008 geleisteten Arbeitsstunden nahm im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 1,6% auf 713 Millionen zu. Die Entgelte (Bruttolohn- und -gehaltsumme) lagen bei 17,9 Milliarden Euro; das waren 4,8% mehr als im Januar 2007.
        Betrachtet man die Entwicklung der Beschäftigtenzahl in den von der Größe her wichtigsten Wirtschaftszweigen, gab es die stärksten Zuwächse im Bereich Maschinenbau (+ 5,4%) und in der Herstellung von Metallerzeugnissen (+ 4,5%). Leicht schwächer als das Verarbeitende Gewerbe insgesamt entwickelte sich die Beschäftigung im Bereich Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit einem Plus von 2,3% und im Ernährungsgewerbe (+ 1,1%).
        Ausführliche Ergebnisse über das Verarbeitende Gewerbe bietet die Fachserie 4, Reihe 4.1.1, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen, Suchwort "2040411", kostenlos erhältlich ist."



    Handwerk

    2007: Fast 1% mehr Beschäftigte im Handwerk im Jahr 2007
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 115 vom 17. März 2008
    "WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren im Jahr 2007 im zulassungspflichtigen Handwerk 0,8% mehr Personen tätig als im Jahr 2006. Damit ist nach dem Beschäftigungsabbau in den vergangenen Jahren (2006: - 1,4%; 2005: - 3,6%; 2004: - 3,4%) erstmals eine Zunahme der Beschäftigten zu verzeichnen. Zugleich lagen die Umsätze im Jahr 2007 um 1,1% unter denen des Vorjahres. Diese Entwicklung war insbesondere durch das vierte Quartal 2007 bestimmt, in dem der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal
    um 6,4% zurückging. Ursache hierfür war die starke Umsatzerhöhung im vierten Quartal 2006 (+ 13,8%) wegen der Vorzieheffekte im Hinblick auf die Mehrwertsteuererhöhung ab dem 1. Januar 2007.
        Im Bauhaupt-, im Ausbaugewerbe, in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf sowie im Nahrungsmittelgewerbe hat sich die Beschäftigung erhöht. Den stärksten Personalanstieg gegenüber dem Jahr 2006 verzeichneten die Handwerke für den gewerblichen Bedarf mit 3,3%. Im Kraftfahrzeuggewerbe stagnierte die Beschäftigungsentwicklung. Weniger Beschäftigte gab es im Gesundheits- und im Friseurgewerbe, wobei im Friseurgewerbe mit einem Minus von 2,7% der stärkste Personalabbau ermittelt wurde.
        Die Umsätze waren im Jahr 2007 in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf, im Nahrungsmittel- und im Gesundheitsgewerbe höher als im Vorjahr. Den stärksten Umsatzanstieg gab es mit einem Plus von 7,6% in den Handwerken für den gewerblichen Bedarf. Umsatzrückgänge betrafen das Bauhaupt-, das Ausbau-, Kraftfahrzeug- und das Friseurgewerbe. Der größte Umsatzrückgang wurde mit 6,0% vom Kraftfahrzeuggewerbe gemeldet."



    Kritik der Arbeitsmarkt-Statistik
    Die Arbeitslosen- und Arbeitsmarkt-Statistik ergibt ganz unterschiedliche Ergebnisse, jenachdem, wie die Definition "arbeitslos" gewählt wird. Sehr wahrscheinlich sind die offiziellen Zahlen frisiert und falsch; eine realistische Schätzung kann man zur Zeit (2008) durch eine 50%-Korrektur der offiziellen Zahlen gewinnen.
    • Zur Problematik der Definition "arbeitlos" und den damit verbundenen Manipulationen und Statistik-Fälschungen. Allgemein: Repräsentativität, Transparenz und Kontinuität statistischer Zeitreihen. Anderes Beispiel: Manipulation der rechtsradikalen Gewaltstatistik durch die Politik. Oder: die Verfälschungen der öffentlichen Schulden durch den Missbrauch mit den Kassenverstärkungskrediten.
    • Geschönte Zahlen - Wie viel Arbeitslose gibt es wirklich? Kontrovers, Bayerisches Fernsehen, 30.4.8: Die tatsächliche Rate liegt den hier angestellten Recherchen bei ca. 5 Millionen, also um 40% höher als die offiziell ausgewiesen Zahlen.
    • KREIS LUDWIGSBURG. IG Metall kritisiert: Zahl der Arbeitslosen ist geschönt. Ludwigsburg – Ist das Glas halb voll oder halb leer? Die Frage, inwieweit die behördlichen Statistiken zu den Arbeitslosenszahlen geschönt sind, wird in regelmäßigen Abständen auf die Tagesordnung gesetzt. Jüngstes Beispiel: eine Pressemitteilung der IG Metall Ludwigsburg. [Quelle und mehr 15.4.8]
     


    Literatur (Auswahl)



    Links (Auswahl: beachte)


    Glossar, Anmerkungen und Endnoten:
    1) GIPT= General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
    ___
     


    Querverweise
    Standort: Erwerbsleben- und Arbeitsmarkt-Statistik 2007/08.
    * Überblick Wirtschaftsstatistiken * Überblick Statistik * Beweisen in Statistik *
    *
    Arbeitslosen-Typologie aus integrativ- differentieller und wirtschaftspsychologischer Sicht.
    US-etilE-Unis: Sie wissen immerhin schon 2004, daß sie nichts wissen.
    Gelderwerb - Wie kann der Mensch zu Geld gelangen? *  Hartz-IV*
    Psychologische Materialien zur Arbeitsmotivation 1: 12 kognitve Möglichkeiten zum Aufbau einer positiven Arbeits-Einstellung.
    Ein-Euro-Jobs: Hilfreich für den Wiedereinstieg ins Berufsleben in Hamburg?
    Überblick Wissenschaft in der IP-GIPT
    *
    Suchen in der IP-GIPT, z.B. mit Hilfe von "google": <suchbegriff> site:www.sgipt.org
    z.B. Statistik site:www.sgipt.org. 
    *
    Dienstleistungs-Info.
    *

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Erwerbsleben - Arbeitsmarktstatistik.  IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/statis/arbeit/sea07.htm
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    korrigiert:



    Änderungen wird gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen und Kritik willkommen
    30.04.08    März 2008.
    29.02.08    Januar 2008: Über eine halbe Million Erwerbstätige mehr als vor einem Jahr.