Internet Publikation für
Allgemeine und Integrative Psychotherapie
IP-GIPT DAS=26.11.2004
Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 03.12.4
Impressum:
Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
Stubenlohstr. 20
D-91052 Erlangen * Mail:
sekretariat@sgipt.org
Anfang Naleph-Phantasien_Übersicht
Wissenschaft__Überblick-Gesamt_Rel.
Aktuelles _ Rel.
Beständiges_ Titelblatt_Konzept_Archiv_Region_Service
iec-verlag __Zitierung
& Copyright _
__Wichtiger
Hinweis zu Links und Empfehlungen
Willkommen in der Abteilung Wissenschaft, Methodologie,
Meßproblematik, Statistik und Wissenschaftstheorie besonders in Psychologie,
Psychotherapie und Psychotherapieforschung
unserer Internet-Publikation IP-GIPT1),
Bereich Mathematik, und hier speziell naive Mathematik zum Thema:
Naleph-Phantasien
Ein heuristischer Ansatz zur Unterscheidung
von Unendlichkeiten aus naiv mathematischer Perspektive orientiert an den
Erwartungen natürlicher Intuition -
Wie oder was zählen wir eigentlich?
aus naiv- intuitiver Perspektive einen mathematischen Laien
von Rudolf Sponsel, Erlangen
(Entwicklungs- und Diskussionversion zur Kritik - beachte)
-
Einführung.
-
Die grundlegenden Paradigmen.
-
Die natürlichen Zahlen
als Zähl-Maß.
-
Anwendung der
natürlichen Zahlen auf sich selbst.
-
Definition Naleph.
-
Zählvarianten.
-
Zählregel.
-
Beispiele.
-
Anwendung
unendliche Menge natürlicher Zahlen mit Kopien.
-
Anwendung unendliche
Menge gerader und ungerader natürlicher Zahlen.
-
Anwendung Quadratzahlen.
-
Anwendung Primzahlen.
-
Anwendung
unendlich - periodische - Kopien-Folgen.
-
Anwendung ganze Zahlen.
-
Wie sieht nun
die naive Undlich-Betrachtung für die rationalen Zahlen aus?.
-
F=(1, 1/2,
1/3, 2/3, 1/4, 3/4, 1/5, 2/5, 3/5, 4/5, 1/6, 5/6, ..., AU).
-
Naleph und die reellen Zahlen
(in Vorb.).
-
Querverweise.
Einführung. "Naleph" ist eine
Wörtschöpfung mit N als Abkürzung für naiv oder natürlich
und des hebräischen "Aleph", das in der transfiniten Mengenlehre und
Zahlentheorie die kleinste Unendlichkeit bedeutet. "Naleph" bezeichnet
aus naiver und natürlicher Perspektive nicht die "kleinste",
sondern eine - hier zunächst heuristische
- Basis-Vergleichseinheit für "die"
Unendlichkeit, wobei andere oder besser geeignete Vergleichseinheiten offen
gelassen werden. Eine solche Vergleichseinheit ist jedenfalls in der Phantasie
denkbar und daher vom Denken und der Phantasie aus betrachtet zunächst
einmal rechtfertigbar. Man kann eine solche unendliche "Größeneinheit",
wenn sie denn konstruierbar ist und für nützlich befunden wird
wie unten gezeigt einrichten. Naleph ist - wie viele Produkte des Denkens
- eine Konstruktion der Phantasiewelt.
Ob solche Konstruktionen einen Sinn haben mag man bezweifeln oder nicht,
das wird hier offen gelassen. Es gibt allerdings keinen Zweifel, daß
die weit überwiegende Mehrzahl der MathematikerInnen Unterscheidungen
im Unendlichen für wichtig und nützlich erachten, ja Cantors
Leistungen wurden von Hilbert sogar als ein mathematisches Paradies gefeiert
(Seite
170: "Aus dem Paradies, das uns Cantor geschaffen, soll uns niemand
vertreiben können."). Geht man von der Intuition aus, scheint es auf
jeden Fall möglich, zwischen unterschiedlich ausgeprägten Unendlichkeiten
zu unterscheiden.
Unendlich ist dann nicht gleich unendlich.
Ob und was man mit solchen Konstruktionen machen kann, ob sie für
eine Anwendung nützlich sind, sei dahingestellt, das mag sich vielleicht
erst in 100 Jahren oder auch nie herausstellen. Man kann sich nun fragen,
ob mit "Naleph" das aktual Unendliche eine veränderte Bedeutung
erfährt. Das ist nicht der Fall, das aktual Unendliche wird sowohl
in der klassischen transfiniten Lehre als Ganzes und Fertiges gedacht wie
auch in naiver und intuitiver Betrachtung. In der naiven und intuitiven
Betrachtung wird nur eine weitere, andere "Maßeinheit" vorgeschlagen,
die mit den natürlichen und intuitiven Erwartungen im Einklang stehen
soll. Cantors Vergleichs- oder Maßeinheit ist die bijektive
Abbildbarkeit der Elemente zweier Mengen. Probleme
entstehen mit dem "einfach ins Unendliche hinüberzählen", wie
es Hilbert nannte. Die - mindestens
- paradoxen Probleme entstehen im klassischen Ansatz durch Cantors
und Dedekinds Definition einer unendlichen Menge. Hier wird auch Euklids
Axiom 8 "Das Ganze ist größer als sein Teil" aufgehoben.
Beachte: Die folgenden Ausführungen und
Beispiele befinden sich nur auf heuristischem Niveau; Mängel, Denkfehler,
Widersprüche oder andere Ungereimtheiten sind natürlich nicht
ausgeschlossen. Anregungen und Kritik bitte an.
Die grundlegenden Paradigmen
Allgemeine Voraussetzung:
Es gibt einen Anfang und eine Fortsetzungregel für die Bildung einer
unendlichen Folge. Anmerkung: Unklar ist, ob die Bildung
der Fortsetzung auch durch einen Zufallsgenerator, durch eine Wahrscheinlichkeitsverteilung
zulässig sein soll. Da die Folgen immerhin unendlich gedacht
werden, könnten die Anteile grenzwertgenau bestimmt werden.
PU-Aspekt: Betrachten wir die natürlichen
Zahlen 1,2,3,4,5, ... so kann man immerfort weiterzählen. Zu jeder
beliebigen natürlichen Zahl n kann ein Nachfolger n+1 angegeben werden,
ohne daß man jemals zu einer letzten natürlichen Zahl, zu einem
Ende gelangen könnte. Das kann man auch so sagen: Es gibt keine größte
natürliche Zahl - wohl eine kleinste: 0 oder 1, jenachdem, ob man
die 0 einbezieht oder nicht. Oder: Die natürlichen Zahlen haben zwar
einen Anfang, aber kein Ende. Dieser Aspekt heißt in der Geistgesgeschichte
des Unendlichen traditionell das "potentiell Unendliche." Dies kennzeichnen
wir wie folgt: 1,2,3,4,5, ..., PU oder auch mit INp
=: {1,2,3, ..., PU}.
AU-Aspekt. Betrachten wir die natürlichen
Zahlen 1,2,3,4,5, ... , so kann man sich die natürliche Zahlenfolge
als ein abgeschlossenes Ganzes und Fertiges denken. Dieser Aspekt heißt
in der Geistesgeschichte des Unendlichen das aktual Unendliche und war
schon Aristoteles
bekannt. Dies kennzeichnen wir wie folgt: 1,2,3,4,5, ..., AU oder
auch mit INa =: {1,2,3, ..., AU}.
Anmerkung Finitismus:
Neben dem potentiell Unendlichen gibt es noch sog. finite Standpunkte mit
unterschiedlicher Strenge. Im Finitismus werden nur endliche - oder in
einer extrem strengen Form - nur berechenbare Zahlen akzeptiert.
Anmerkung U?-Aspekt.
Ist unklar oder unsicher, welche Unendlichkeit gemeint ist, drücken
wir dies mit oBdA "1,2,3, ..., U?" aus.
Anmerkung UG: Als
Zeichen für eine unendliche Größe wählen wir die Zeichenverbindung
"UG".
Die natürlichen
Zahlen als Zähl-Maß
Die natürlichen Zahlen werden gewöhnlich angeordnet vorgestellt
und angeschrieben: 1,2,3,... Die Maßkriterien, die ihre Anordnung
repräsentieren, sind: (1) Anzahl der Glieder, (2) Verschiedenheit
der Glieder, (3) Lückenlosigkeit der Glieder, (4) zu jedem Vorgänger
kann ein Nachfolger angegeben werden , (5) sie haben kein Ende und daher
gibt es keine größte natürliche Zahl, (5) Anordnung der
Glieder (gewöhnlich vom Anfang beginnend in aufsteigender Ordnung).
Anwendung
der natürlichen Zahlen auf sich selbst
Zählt man die natürlichen Zahlen durch sie selbst, so geht die
Rechnung Glied für Glied ohne Lücken oder Kopien auf. Als unendliche
Maßeinheit wird vorgeschlagen:
Definition Naleph
Die Gesamtheit der natürlichen Zahlen kann keine Zahl im üblichen
Sinne sein. Daher wird hier die unendliche Größe der natürlichen
Zahlen mit der Basiseinheit Naleph bezeichnet. Die unendlich vielen
natürlichen Zahlen 1,2,3,...,AU definieren die Basiseinheit 1 Naleph
als Größe für diese Unendlichkeit. Die zentrale Idee für
die Definition und alle daraufbauenden Vergleiche beruht auf dem
Zählen, der Addition von Kopien und der Subtraktion summierter Lücken.
UG(1,2,3,...,AU)= Naleph.
Anmerkung Klammer "()": Hier wurden
bewußt keine geschweifte Klammern "{}", die Elemente von Mengen kennzeichnen,
verwendet, weil auch Ausdrücke wie z.B. (1,2,3,1,2,3,1,2,3, ..., AU)
oder sogar (1,1,1,1,1,1,1, ..., AU) in Bezug auf ihre unendliche
Größe hin untersuchbar sein sollen. In der klassischen Mengenlehre
sind aber keine Kopien als echt verschiedene Elemente zugelassen.
Zählvarianten
Geht man der gewöhnlichen Ordnung 1,2,3, ... der natürlichen
Zahlen als Standardbezug aus, so stellen sich folgende Möglichkeiten
und damit Probleme der Handhabung: (1) Die zu vergleichende Folge hat einen
anderen und damit zwingend späteren Anfang z.B. (117,118,119,... ).
(2) Die zu vergleichende Folge enthält Lücken, z.B. 3,6,9, ...
. (3) Die zu vergleichende Folge enthält Kopien, z.B. 1,22,333,4444,55555,
....
Zählregel
Mit Hilfe der natürlichen Zahlen werden einmal die Anzahl der
Glieder im Vergleich zu N gezählt und dann die Summe
der Lücken zwischen den natürlichen Zahlen oder in einem
natürlichen Zahlen-Zähl-Modell - siehe z.B. rationale
Zahlen - in der Folge davon abgezogen. UG = f (Anzahl Glieder,
Summe Lücken). Dies führt zum Ansatz:
a) UGa (Folge) = (Anzahl der Glieder im Vergleich
zu IN) - (Summe der fehlenden natürlichen Zahlen).
b) UGb (Folge) = (Anzahl der Glieder im Vergleich zu IN)
- (Summe der Lücken zwischen den Vorgängern und Nachfolgern).
c) UGc (Folge) = (Anzahl der Glieder im Vergleich
zu IN) + Summe der Kopien.
d) Werden Zählungen nach Bedingungen unterschieden - bedingte
Zählungen - kann analog der Schreibweise bei den bedingten Wahrscheinlichkeiten
geschrieben werden UG(Folge | Bedingung) lies: für die Folge unter
der Bedingung ... Kleinere Einheiten unendlicher Größen werden
bei natürlichen Zahlen mit dem Index nUG gekennzeichnet,
um deutlich zu machen, daß es sich um eine naiv unendliche Größenzahl
handelt. |
Anmerkung (27.11.4): Eine
genaue Definition der "Lücke" kann über das zugrundeliegende
'Zahlenalphabet' ('Zahlenvorrat'), hier die natürlichen Zahlen 1,2,3,...,AU,
erfolgen. Gehen wir von einer zu vermessenden unendlichen Folge a0,a1,a2,a3,
..., AU aus, so wird diese mit der Standardmaßeinheit 1,2,3,...,AU
verglichen in zweierlei Hinsicht: (1) Zählen der Glieder und
(2) Zählen der Vorkommen (Lücken) der "Buchstaben" des Vergleichs-Alphabets,
hier die natürlichen Zahlenfolge 1,2,3,...,AU und (3) Zählen
der Kopien.
Beispiele
Anwendung
unendliche Menge natürlicher Zahlen mit Kopien
Verdoppeln wir jede natürliche Zahl, so entsteht die Folge 1,1,2,2,3,3,
.... UG(1,1,2,2,3,3, ....,AU) = 2 Naleph.
Anwendung
unendliche Menge gerader und ungerader natürlicher Zahlen
Die unendlich vielen geraden (ungeraden) natürlichen Zahlen entsprechen
1/2 Naleph, weil jede zweite entfällt. Für die Ungeraden: 1,3,5,7,9,
..., AU. Für die Geraden 2,4,6,8,..., AU.
Anwendung Quadratzahlen
1,4,9,16,25,36,49,..., AU
Hier werden die Lücken zwischen Vorgänger und Nachfolger zunehmend
größer: 0,2,4,6,8,10,12 und kummuliert, aufsummiert, ergibt
sich: 0,2,6,12,20,30,42. Für n>1 fehlen: n2-n. Die unendliche
Folge der Quadrate der natürlichen Zahlen hat daher die Größe
UG(1,4,9,16,25,36,49,..., AU) = Naleph - (n2-n).
Anmerkung 041129: Der Ausdruck
UGa = Naleph - (n2-n) läßt sich nicht
ausrechnen, da es ja keine größte natürliche Zahl gibt.
Man kann diesen Ausdruck aber für Vergleiche nutzen. Ergibt sich z.B.
in anderen Fällen UGb = Naleph - n2.oder
UGc = Naleph - n, so kann man sagen: UGb <
UGa < UGc. Sinnvoll ist womöglich
für "n" das Zeichen L für Lücken-Anzahl zu verwenden, am
besten noch mit Indexspezifikation: LUG, um deutlich zu machen,
daß hier mit einer unendlichen Größenvariabe gearbeitet
wird. Also: UG(1,4,9,16,25,36,49,..., AU) = Naleph - (LUG2
-
LUG).
Anwendung Primzahlen
2,3,5,7,11,13,17,19, ..., AU
Seit spätestens Euklid
wissen wir, daß die Primzahlen unendlich viele sind. Aber wir kennen
ihr Bildungsgesetz (noch) nicht, so daß wir die Lücken nicht
genau auszählen können wie z.B. bei den Quadratzahlen. Daher
können wir nur formal sagen: UG(Primzahlen) = Naleph - [Summe (Nicht-Primzahlen)].
Möglicherweise muß man sich in solchen Fällen mit Abschätzungen
begnügen, sofern überhaupt diese möglich sind.
Anwendung
unendlich - periodische - Kopien-Folgen
oBdA: 1,1,1,1,1,...,AU
Der Fall der 1er-Folge erscheint auf den ersten Blick seltsam und schwierig
und ich bin mir auch gar nicht so sicher, wie er korrekt und im Einklang
mit den anderen Ausrechnungen auszuzählen ist. Nimmt man die Regel:
wir zählen die Glieder und die Lücken, dann gibt es hier in Bezug
auf die Erkennung von Lücken zwei Möglichkeiten: a) man sagt,
hier gibt es keine Lücken oder b) hier gibt es die maximale Lücke
Naleph -1. Für a) gälte: UG(1,1,1,...,AU | a) = Naleph. Für
b) gälte: UG(1,1,1,...,AU | b) = Naleph - (Naleph - 1) = 1UG.
Der Fall b) erscheint mir intuitiv einleuchtender. Die kleinste unendliche
Größe im Bereich der natürlichen Zahlenfolgen für
gleichförmige Kopien wäre demnach UG(gleichförmige Einer-Kopien)
=1UG. Dies gälte dann für alle gleichförmigen
unendlichen Kopien, also z.B. UG(2,2,2,2,2,2, ..., AU) = 1UG
oder UG(70,70,70,..,AU) =1UG. Für 2,3,4, ... wiederkehrende
Kopien ergäben sich dann analog UG(2er-Kopien-Folgen, AU) = 2UG
oder UG(3er-Kopien-Folgen,AU) = 3UG usw.
Anwendung Ganze Zahlen
AU, ..., -3, -2, -1, 0, 1, 2, 3, ..., AU
Die ganzen Zahlen haben im Gegensatz zu den natürlichen (positiven
ganzen) Zahlen zwar einen Anfang, aber nach zwei
Richtungen hin kein Ende. Daher gilt UG(AU, ..., -3, -2, -1, 0, 1, 2, 3,
..., AU) = 2 Naleph.
_
Wie
sieht nun die naive Undlich-Betrachtung für die rationalen Zahlen
aus ?
Von Cantor stammt die vielfach
wohl zurecht als genial gefeierte Idee, die rationalen Zahlen nach folgendem
Schema diagonal abzuzählen (Cantor DV-I):
Cantor DV-I Schema
Die rationalen Zahlen können ähnlich wie die ganzen Zahlen
betrachtet werden. Sie haben einen Anfang bei 0 und sind in zwei Richtungen
- positiv und negativ - offen. In allen Zeilen und allen Spalten werden
Naleph natürliche Zahlen gebraucht, also Naleph2. Für
die negativen rationalen Zahlen kann man sich das gleiche Abzählschema
denken, also muß man verdoppeln: 2 Naleph2. Nachdem aber
so und so viele Brüche kürzbar sind, werden die kürzbaren
Brüche zu viel gezählt. Setzen wir für die kürzbaren
Brüche D, ergibt sich UG(rationale Zahlen) = 2 Naleph2
- D.
F=(1,
1/2, 1/3, 2/3, 1/4, 3/4, 1/5, 2/5, 3/5, 4/5, 1/6, 5/6, ..., AU)
Die Folge einer Teilmenge der rationalen Zahlen beginnt bei 1 und strebt
gegen 0, ohne diese jemals zu erreichen. Damit findet man die Lösung
z.B. in DV-I Schema.
(1) Cantors DV-I Schema
ist eine Naleph * Naleph = Naleph2 unendliche Matrix nach den
Zeilen und Spalten "UG(..,AU)" kennzeichne eine naive unendliche Größe,
"AU" bedeute, daß die Folge "(...)" als aktual Unendliches Ganzes
('fixfertig') aufgefaßt wird. UG(F) = Naleph2 -
X.
(2) Bestimmung der Glieder X: Die Folge F ist in
Cantors DV-I Schema die untere Hauptdiagonalmatrix zusätzlich mit
dem ersten Haupt-Diagonalelement 1, wobei die Doppelten/Kürzbaren
gestrichen werden. Nebenüberlegung: die quadratische Matrix Cantor
DV-I setzt sich zusammen aus:
OHDM =: obere Haupt-Diagonal-Matrix (ohne HD)
UHDM =: untere Haupt-Diagonal-Matrix (ohne HD)
HD =: Hauptdiagonale
wobei gilt:
(3) DV-I = OHDM + UHDM + HD
(4) (DV-I)/2 = OHDM + HD/2 = UHDM + HD/2
Daher kann man bilden:
(5) UG(F, AU) = (DV-I)/2 - (HD/2) - (D_UHDM) + 1
(6) UG(F, AU) = [(Naleph2)/2] - Naleph/2
- D_UHDM + 1
mit halbe DV-I = [(Naleph2)/2]
mit davon abzüglich (Naleph/2) Haupt-Diagonalelementen in DV-I
mit davon abzüglich D_UHDM Doppelten, Mehrfachen oder Kürzbaren.
mit zusätzlich dem ersten Diagonalelement 1.
Naleph und die reellen
Zahlen
(In Vorbereitung)