CST - Charakter-Struktur-Test nach Riemann
Faktorenanalyse der Motivgruppen, Strukturen und der
Zusatzsskalen Vitalität, Positiver Gefühlsanteil
und Psychosomatische Belastung
[Zugleich 3. Ergänzungslieferung zum CST-Testhandbuch
03-02-050.1 - Faktorenanalysen: Unauffällige N=214].
von Rudolf Sponsel, Erlangen
Zusammenfassung,
Abstract, Summary.
Der CST - Charakter-Struktur-Test nach Riemanns
Grundformen der Angst wurde von Sponsel (1981) in einer Testversion
operationalisiert. Hierbei wurden die 4 Grundstrukturen Z, H, S und D mit
je 20 Items in 17 Motivgruppen aufgeteilt. Die faktorielle Gültigkeit
sowohl der 4 Strukturen als auch der 17 Motivgruppen wird bei einer Stichprobe
N=214 Unauffälligen durch eine Faktorenanalyse der Korrelationsmatrix
mit anschließender Varimax-Rotation belegt. Nachdem die vier Strukturen
mit den durch sie konstituierenden Motivgruppen (artefiziell) linear abhängig
sind, sind vier Eigenwerte
"nahe" 0 zu erwarten. Drei der Eigenwerte
sind ab der 4. Nachkommastelle oder "später" negativ, so daß
bei multivariater Weiterverarbeitung imaginär-komplexe Werte und mögliche
Entgleisungen z.B. bei den multiplen Korrelationskoeffizienten resultieren,
wenn man sie nicht 0 setzt - hier aus Demonstrationsgründen nicht
gemacht. Man kann dieser Studie sehr schön entnehmen, daß Mathematik,
Statistik und Faktorenanalyse "mitspielen" und verständlich interpretierbar
angewendet werden können, wenn die Inhalte entsprechend sorgfältig
fundiert und entwickelt wurden.
Das varimaxrotierte
Faktorenladungsmuster
zeigt sehr eindrucksvoll, daß alle 17 Motivgruppen mit genau einer
hohen Ladung um 0.90 oder besser bestückt sind: rot unterlegt und
Betrag gefettet. Da die vier Strukturen durch die sie konstituierenden
Motivigruppen vollständig bestimmt sind, ist zu erwarten und wird
auch bestätigt, daß die Faktoren der Motivgruppen einen deutlichen
bis mittleren gemeinsamen Faktor mit ihren zugehörigen Strukturen
zeigen: grün unterlegt und Betrag gefettet. Nur leichte gemeinsame
Faktoren wurden hellgelb unterlegt.
Interkorrelationsmatrix
(Gesamtmatrix) CST mit Zusatzskalen Unauffällige N=214
-
Z-Struktur
("zwanghaft"): ZP=Z-Perfektionsstreben, ZL=Z-Leistungsbereitschaft, ZK=Z-Kontrolle,
ZS=Z-Sicherheitsstreben.
-
H-Struktur
("hysteroid"): HA=Anspruchshaltung, HF=H-Freiheitsstreben (äußeres),
HE=H-Erlebnishunger, HL=H-Lebendigkeit, HB=H-Beeindruckung.
-
S-Struktur
("schizoid"): SD=S-Distanz (Autonomie), SB=S-Beherrschung, SA=S-Aggression,
SE=S-Entfremdung(Identitätsstreben).
-
D-Struktur
("depressiv"): DG=D-Geborgenheit, DA=D-Anpassung, DH=D-Harmonie, DHi=D-Hingabe.
-
Zusatzskalen (Therapieerfolgskontrolle): V = Vitalität
(Ichstärke), G+% = Anteil positiver
Gefühle, PSB= Psychosomatische
Belastung.
Faktorenladungen
der Gesamtmatrix mit vier artefiziellen Fast-Kollinearitäten
In der 24*24 Gesamtmatrix sind die 17 Motivgruppen, die Zusatzskala
Vitalität (V) oder Ich-Stärke, die 4 Sturkturen Z, H. D und D
und die zusätzlichen "Gesundheitsskalen" Positves Gefühlsverhältnis
(G+) und Psychosomatische Belastung (PSB) enthalten. Die Gesamtmatrix enthält
aufgrund der linearen Abhängigkeit der 4 Strukturen von den sie konstituierenden
17 Motivgruppen vier lineare Abhängigkeiten, was sich in vier Eigenwerten
nahe 0 ausdrückt. Rundungsfehlerbedingt sind drei der vier Eigenwerte
ab der 4. Nachkommastelle oder weiter negativ. Aus demonstrativen Gründen
wurden die negativen Eigenwerte nicht 0 gesetzt, sondern ganz "normal "gerechnet,
was zu imaginär-komplexen Faktoren führt, wobei man aber weiß
und auch "sehen" kann, daß jeweils eine 0 dahintersteckt.17.
-
Z-Struktur
("zwanghaft"): ZP=Z-Perfektionsstreben, ZL=Z-Leistungsbereitschaft, ZK=Z-Kontrolle,
ZS=Z-Sicherheitsstreben.
-
H-Struktur
("hysteroid"): HA=Anspruchshaltung, HF=H-Freiheitsstreben (äußeres),
HE=H-Erlebnishunger, HL=H-Lebendigkeit, HB=H-Beeindruckung.
-
S-Struktur
("schizoid"): SD=S-Distanz (Autonomie), SB=S-Beherrschung, SA=S-Aggression,
SE=S-Entfremdung(Identitätsstreben).
-
D-Struktur
("depressiv"): DG=D-Geborgenheit, DA=D-Anpassung, DH=D-Harmonie, DHi=D-Hingabe.
-
Zusatzskalen (Therapieerfolgskontrolle): V = Vitalität
(Ichstärke), G+% = Anteil positiver
Gefühle, PSB= Psychosomatische
Belastung.
Der CST umfaßt 100 Items, je 20 sind den Strukturen Z, H,
S,D und V (Vitalität = Ichstärke) zugeordnet. Erhöhte Faktorenladungen,
die sich in mehreren Variablen finden, sind im Regelfall als gemeinsame
Faktoren zu interpretieren. Jede Struktur ist 4 bzw. 5 (H) Motivgruppen
gegliedert. Von der Konstruktion her ist also klar, daß zwischen
den Strukturen und ihren Motivgruppen erhöhte Faktorenladungen bestehen
sollten. Eingedenk dessen, kann diese theoretisch vernünftige Forderung
als ein Kriterium für die Nützlichkeit und Interpretatierbarkeit
einer Faktoren- und Rotationslösung - von denen es theoretisch unendlich
viele gibt - angesehen werden. Ergibt sich dies nicht, liegt keine angemessene
Faktorenlösung vor. Das ist sozusagen die notwendige
Bedingung einer angemessenen Faktorenlösung. Zudem sollte sich keine
weiteren erhöhten Faktorenladungen in anderen Motivgruppen oder Strukturen
finden.
Zur Bedeutung
und Interpretation der Faktorenladungen
Zum Problem der Dimensionsanalyse
-
Grundlegender erster Schritt: Man betrachtet die Spalte eine Faktors und
sieht nach, bei welchen Variablen er hohe Ladungen aufweist. Zeigt er bei
nur einer Variablen eine hohe Ladung, so kann dieser Faktor mit der Bedeutung
der Variablen, auf der er hoch lädt, identifiziert werden. Zeigt er
auf mehreren Variablen höhere Ladungen, so handelt es sich um einen
sog. "gemeinsamen Faktor" und dieser bedeutet dann das den Variablen Gemeinsame,
auf denen er höher lädt.
-
Idealiter wird man bei spezifiischen Faktoren folgendes erwarten: In jeder
Spalte oder Zeile gibt es nur einen hohen Faktor. Die Faktorenladungen
innerhalb einer Struktur, also zwischen den Motivgruppen, sollten höher
als die gegenüber anderen Variablen sein. Eine mittlere Ladung sollte
zwischen den Motivgruppen und der Struktur, zu der sie gehören, erwartet
werden dürfen. Da die Zusatzskalen Vitalität, Gefühlsverhältnis
und Psychosomatische Belastung allesamt Gesundheit und Wohlbefinden schätzten,
sollten zwischen diesen Variablen auch erhöhte Ladungen erwartet werden.
Alle anderen Ladungen sollten nahe 0 sein. Um Zurechtfinden und das Verständnis
zu erleichtern wurden die Faktorenladungen entsprechend ihrer Bedeutung
farblich unterlegt und hervorgehoben.
-
Faktorenladungen > |0.70| werden als hohe Ladungen interpretiert (organgerot).
Faktorladungen < |0.10| werden als vernachlässigbar angesehen.
Solche mit Ladungen >= |0.10| und < |0.20| werden als gering merklich
gekennzeichnet (hellgelb). Ladungen > |0.20| und < |0.70| werden als
deutlich (grün unterlegt) markiert. Ob gemeinsame, also erhöhte
Faktorenladungen einen positiven oder negativen Zusammenhang bedeuten,
muß den Vorzeichen der Korrelationskoeffizienten entnommen werden.
Beispiel-Interpretationen:
Die Faktoren der Z-Struktur
Z-Struktur
("zwanghaft"): ZP=Z-Perfektionsstreben, ZL=Z-Leistungsbereitschaft, ZK=Z-Kontrolle,
ZS=Z-Sicherheitsstreben. Interpretiert werden nur die Beträge, nicht
die Vorzeichen der Faktoren-Ladungen. Ein positiver oder negativer Zusammenhang
muß der Korrelationstabelle entnommen werden.
-
F14 lädt Z-Perfektion ZP hoch mit 0.941. Ungewöhnlich
erscheint die gering merkliche Ladung bei H-Freiheit, was sich schnell
und leicht aufklärt, wenn man sich vergegenwärtigt, daß
Z-Perfektion und H-Freiheit negativ miteinander korrelieren. Der gering
merkliche gemeinsame Faktor beruht auf einem negativen Zusammenhang: rZP-HF=
-0.2335.
-
F11 lädt Z-Leistung ZL hoch mit 0.902. Der stärkste
gemeinsame Faktor in dieser Motivgruppe ist sicher nicht unerwartet Z-Perfektion
mit 0.204.
-
F15 lädt Z-Kontrolle ZK hoch mit 0.898. Die Ladungen
der anderen Z-Motivgruppen sind nur gering merklich ausgeprägt, was
sich auch schon bei den Korrelationen zeigte. Der gering merklich Gemeinsamkeit
zu H-Beeindruckung ist negativ (rHB-ZK= - 0.2372), die zu S-Beherrschung
(rZK-SB= 0.2878) positiv zu deuten, wie die Korrelationskoeffizienten
nahelegen. Anmerkung: Es war nicht ganz einfach, die zwanghafte Kontrolle
von der schizoiden Beherrschung zu unterscheiden. Ganz ist es auch
nicht gelungen, aber doch überwiegend.
-
F2 lädt Z-Sicherheit ZS hoch mit 0.941.
Die Struktur Z wird am stärksten von Z-Sicherheit mit 0.619
geladen, gefolgt von Z-Leistung mit 0.458 und Z-Perfektion mit 0.456;
Z-Kontrolle steuert mit 0.360 den kleinsten Beitrag bei. Kleine und noch
eben merkliche Ladungen gibt es zu D-Harmonie mit 0.115 und D-Anpasung
mit 0.102. Da die Korrelationen zwischen Z und den beiden D-Motivgruppen
positiv sind, gibt es eine teilweise echte Gemeinsamkeit. Dies unterstützt
die vor ca. 20 Jahren vorgenommen Interpretation von ZD-Duetten
als "doppelte Anpassung" zu bezeichnen. Die Ladungen innerhalb der Z-Struktur
unter den vier Motivgruppen zeigen wie erwartet und erwünscht merkliche
Gemeinsamkeiten an.
Die Faktoren der H-Struktur
H-Struktur
("hysteroid"): HA=Anspruchshaltung, HF=H-Freiheitsstreben (äußeres),
HE=H-Erlebnishunger, HL=H-Lebendigkeit, HB=H-Beeindruckung. Interpretiert
werden nur die Beträge, nicht die Vorzeichen der Faktoren-Ladungen.
Ein positiver oder negativer Zusammenhang muß der Korrelationstabelle
entnommen werden. Zum Problem der Dimensionsanalyse
F3 lädt H-Anspruchshaltung HA hoch mit 0.924. Die
H-Anspruchshaltung trägt zur H-Struktur mit 0.542 die stärkste
Ladung bei.
F8 lädt H-Freiheit HF hoch mit 0.956. Die H-Freiheit
(äußere) trägt zur H-Struktur mit 0.353 den zweitkleinsten
Ladungsbetrag bei.
F6 lädt H-Erlebnishunger HE hoch mit 0.852. Der
H-Erlebnishunger trägt zur H-Struktur mit 0.330 den tkleinsten
Ladungsbetrag bei.
F19 lädt H-Lebendigkeit HL hoch mit 0.912.
Die H-Lebendigkeit trägt zur H-Struktur mit 0.493 die zweitstärkste
Ladung bei.
F10 lädt H-Beeindruckung HB hoch mit 0.940. Die
H-Beindruckung trägt zur H-Struktur mit 0.394 die drittstärkste
Ladung bei.
Die Faktoren der S-Struktur
S-Struktur
("schizoid"): SD=S-Distanz (Autonomie), SB=S-Beherrschung, SA=S-Aggression,
SE=S-Entfremdung(Identitätsstreben). Interpretiert werden nur die
Beträge, nicht die Vorzeichen der Faktoren-Ladungen. Ein positiver
oder negativer Zusammenhang muß der Korrelationstabelle entnommen
werden.
F4 lädt S-Distanz SD hoch mit 0.940. S-Distanz trägt
mit 0.663 den stärksten Ladungsbetrag zur S-Struktur bei.
F12 lädt S-Beherrschung SB hoch mit 0.906.
S-Beherrschung trägt mit 0.452 den zweitstärksten Ladungsbetrag
zur S-Struktur bei.
F17 lädt S-Aggression SA hoch mit 0.892. S-Aggression
trägt mit 0.406 den drittstärksten Ladungsbetrag zur S-Struktur
bei.
F9 lädt S-Entfremdung SE hoch mit 0.902. S-Entfremdung
trägt mit 0.288 den kleinsten Ladungsbetrag zur S-Struktur
bei, möglicherweise auch Ausdruck der Stichprobe der Unauffälligen.
Die Faktoren der D-Struktur
D-Struktur
("depressiv"): DG=D-Geborgenheit, DA=D-Anpassung, DH=D-Harmonie, DHi=D-Hingabe.
Interpretiert werden nur die Beträge, nicht die Vorzeichender Faktoren-Ladungen.
Ein positiver oder negativer Zusammenhang muß der Korrelationstabelle
entnommen werden. Zum Problem der Dimensionsanalyse
F1 lädt D-Hingabe DHi hoch mit 0.916. D-Hingabe
trägt mit einem Ladungsbetrag von 0.383 zur D-Struktur bei.
F13 lädt D-Harmonie DH hoch mit 0.895. D-Harmonie
trägt mit einem Ladungsbetrag von 0.448 am zweitstärksten
zur D-Struktur bei.
F16 lädt D-Geborgenheit DG hoch mit 0.901. D-Geborgenheit
trägt mit einem Ladungsbetrag von 0.393 zur D-Struktur bei.
F18 lädt D-Anpassung DA hoch mit 0.905. D-Anpassung
trägt mit einem Ladungsbetrag von 0.569 am stärksten zur
D-Struktur bei.
Die
Zusatzskalen Vitalität
(Ich-Stärke), positive Gefühlsprozent
(G%) und Psychosomatische Belastung
(PSB)
Interpretiert werden nur die Beträge, nicht die
Vorzeichender Faktoren-Ladungen. Ein positiver oder negativer Zusammenhang
muß der Korrelationstabelle entnommen werden. Zum Problem der Dimensionsanalyse
 |
Interpretation und Deutungshilfe für Faktorenladungen:
Eine starke Vitalität oder Ich-Stärke korreliert positiv mit
einem positiven Gefühlsverhältnis und negativ mit einer hohen
psychosomatischen Belastung, was inhaltlich klar und zu erwarten ist. |
F5 lädt die Vitalität (Ich-Stärke) mit 0.852.
Merkliche Gemeinsamkeiten gibt es erwartungsgemäß zum Positven
Gefühlsverhältnis (F20) mit 0.254, aber auch zu D-Geborgenheit,
hier reziprok, d.h. Vitalität (Ich-Stärke) und Geborgensheitsstreben
korrelieren negativ: in der Korrelationstabelle beträgt die Korrelation
zwischen Vitalität und D-Geborgenheit r = - .5346.
F20 lädt das Positive Gefühlsverhältnis (G+%)
mit 0.856 . Merkliche Gemeinsamkeiten gibt es erwartungsgemäß
mit den beiden anderen Gesundheitsskalen Vitalität (Ich-Stärke)
mit 0.250 oder zur Psychosomatischen Belastung (PSB) mit 0.247. Sehr geringe
Gemeinsamkeiten zeigen sich noch bei H-Anspruchshaltung =0.130 (rHA-V=
-.3358), S-Distanz = 0.111 (rV-SD= - 0.2307), S-Entfremdung =0.108
(rV-SE= - 0.3331), D-Geborgenheit =0.126 (rV-DG= - 0.5346) und S-Aggression=0.116
(rV-SA= -0.1755). In allen Fällen hat dieser geringe Zusammenhang
eine negative Bedeutung (wie man den Korrelationen entnehmen kann), d.h.
hohe Werte in diesen Motivgruppen beeinträchtigen Gesundheit und Wohlbefinden
eher.
F7 lädt die Psychosomatische Belastung (PSB) mit 0.927.
Faktorenanalyse
der vier Strukturen Z, H, S und D
Zum Problem der Dimensionsanalyse
Literatur (Auswahl): siehe
bitte.
Links (Auswahl: beachte)
Anmerkungen
und Endnoten:
1) GIPT= General and Integrative
Psychotherapy,
internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
___
Drei der Eigenwerte:
___
Änderungen wird
gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen
und Kritik willkommen
05.06.06 Zum Problem der Dimensionsanalyse
11.05..06 Faktorenanalyse
der vier Strukturen.
Querverweise
Standort: Faktorenanalyse CST - Charakter-Struktur-Test.
Zum Problem der Dimensionsanalyse
Überblick
der Dokumentationen zur Handhabung der Faktorenanalyse
Kritik der Handhabung der Faktorenanalyse
Was für ein Typ Matrix entsteht durch
Faktorenanalysen?
Überblick Numerisch Instabile
Matrizen und Kollinearität in der Psychologie
Zahlenmystik
und numerologische Esoterik in Statistik und Testtheorie
Überblick
Arbeiten
zur Definitionslehre, Methodologie, Meßproblematik, Statistik und
Wissenschaftstheorie
*
*
Dienstleistungs-Info.
*
Zitierung
Sponsel, Rudolf (DAS).
CST
- Charakter-Struktur-Test nach Riemann. Faktorenanalyse der Motivgruppen,
Strukturen und der Zusatzsskalen Vitalität, Positiver Gefühlsanteil
und Psychosomatische Belastung. IP-GIPT. Erlangen:
http://www.sgipt.org/wisms/fa/cst/cst214U.htm
Copyright & Nutzungsrechte
Diese Seite darf von jeder/m in nicht-kommerziellen
Verwertungen frei aber nur original bearbeitet und nicht inhaltlich
verändert und nur bei vollständiger Angabe der Zitierungs-Quelle
benutzt werden. Das Einbinden in fremde Seiten oder Rahmen, die die Urheberschaft
der IP-GIPT nicht jederzeit klar erkennen lassen, ist nicht gestattet.
Sofern die Rechte anderer berührt sind, sind diese dort zu erkunden.
Sollten wir die Rechte anderer unberechtigt genutzt haben, bitten wir um
Mitteilung. Soweit es um (längere) Zitate aus ... geht,
sind die Rechte bei/m ... zu erkunden oder eine Erlaubnis einzuholen.
Ende_CST-Faktorenanalyse_
Überblick
_ Relativ
Aktuelles _ Rel.
Beständiges _ Titelblatt
_ Konzept
_ Archiv
_ Region
_ Service
iec-verlag _ Mail:sekretariat@sgipt.org
__
_Wichtige
Hinweise zu Links und Empfehlungen