Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPTDAS=07.08.2008 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 28.11.8
    Sekretariat: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
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    Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Wirtschadt und Soziales ("WISO"), und hier speziell zum Thema:

    Wirtschaftsstatistik Einkommen, Löhne und Gehälter,
     Gagen der  etilE  und Hartz IV

    siehe bitte auch Überblick wichtige Wirtschaftsdaten Zeitreihen 1991-aktuell (7, 8, 14)

    von Rudolf Sponsel, Erlangen

    Editorial * Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung * Einkommen * Gagen der etilE * Hartz-IV. * Löhne und Gehälter * Reiche, Millionäre und Milliardäre * Vermögensverteilung *  Querverweise *



    Editorial:
    In Wirtschaftssystemen, in denen 2/3 oder mehr der Bruttoinlandsprodukts auf Konsumausgaben beruhen, z.B. USA mit rund 70%, ist es von grundlegender, existenzsicherender Bedeutung, dass die Menschen über genügend Einkommen haben, um entsprechende Konsumausgaben machen zu können. Damit kommt natürlich der Einkommens- und damit zusammenhängend der Arbeitsmarksituation eine ganz zentrale Bedeutung in der Wirtschaftsstiatistik zu.
        Grundsätzliche Möglichkeiten des Gelderwerbs, Querverweise zum Geldproblem.



    Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung
    "Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt [Erster, Anlagen]. Der Bericht und die zeitgleiche Vorlage des "Nationalen Aktionsplanes zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2001-2003" (NAP-incl) bei der EU-Kommission waren der Beginn einer kontinuierlichen Berichterstattung über Fragen der sozialen Integration und der Wohlstandsverteilung in Deutschland. Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung basiert auf dem Leitgedanken, dass eine detaillierte Analyse der sozialen Lage die notwendige Basis für eine Politik zur Stärkung sozialer Gerechtigkeit und zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe ist. Am 19. Oktober 2001 hat der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschlossen und die Bundesregierung aufgefordert, jeweils zur Mitte einer Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dem kommt die Bundesregierung mit der Vorlage des Berichts "Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung" nach. Der Bericht beschreibt die Lebenslagen der Menschen in Deutschland auf der Basis statistischer Daten etwa zu Einkommen, Vermögen, Erwerbstätigkeit, Bildungsbeteiligung. Stand: Februar 2005. PDF-Bericht (1.79 MB) 370 Seiten., Anhänge."



    Einkommen

    Gewinneinkommen auf Rekordhoch
    "Die Gewinnquote am Volkseinkommen hat einen neuen Höchststand erreicht, der Anteil der Arbeitseinkommen sank selbst im Aufschwung. Der Abschwung löst den Aufschwung abrupt und dramatisch ab. Die Bezieher verschiedener Einkommensarten gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die wirtschaftlich schwierige Zeit, zeigt der neue Verteilungsbericht des WSI.* Die Einkommen aus Gewinnen und Vermögen sind brutto wie netto noch einmal gestiegen und erreichen einen historischen Spitzenwert: 2007 machten sie netto 34 Prozent des privat verfügbaren Volkseinkommens aus, im ersten Halbjahr 2008 waren es 35,8 Prozent. 1960 hatte diese Einkommensart, die überwiegend einem relativ kleinen Personenkreis zufließt, noch einen Anteil von 24,4 Prozent, 1990 waren es 29,8 Prozent. Besonders stark wuchsen dabei zuletzt die Unternehmensgewinne. ... " [Böckler Impuls 19/2008]



    Gagen der etilE
    • Manager-Gagen.




    Hartz-IV.
    • Hartz IV. Kritik.




    Löhne und Gehälter
    Statistisches Bundesamt Deutschland: Methodische Kurzbeschreibung.

    2008-01  Höchster Anstieg der Tarifverdienste seit zwölf Jahren
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 167 vom 29. April 2008
    "WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die Tarifverdienste der Angestellten und Arbeiter in Deutschland im Januar 2008 um 3,3% gegenüber dem Vorjahresmonat. Das ist der höchste Anstieg für die Angestellten seit April 1996 und für die Arbeiter seit Juli 1996.
        Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Januar 2008 gegenüber Januar 2007 um 2,8%.
    Die höchsten durchschnittlichen Tarifsteigerungen gab es im öffentlichen Dienst. Der seit April 2005 erstmalige Anstieg war dabei durch
    verschiedene Entwicklungen bedingt: Zum einen erhalten alle Tarifbeschäftigten beim Bund ab dem 1. Januar eine tabellenwirksame
    Erhöhung von 50 Euro sowie eine prozentuale Erhöhung von 3,1%. Zum anderen wurden in den neuen Bundesländern die unteren Entgeltgruppen bei Bund, Ländern und Gemeinden auf Westniveau angehoben. Beides führte dazu, dass die unteren Entgeltgruppen höhere prozentuale Steigerungen verzeichnen als die oberen. Hinzu kam eine Erhöhung von 2,9% für die Tarifbeschäftigten der Länder im früheren Bundesgebiet ab Januar 2008. Insgesamt führte dies bei den Angestellten im öffentlichen Dienst zu einer durchschnittlichen Tariferhöhung von 4,4%. Da Arbeiter in den unteren Entgeltgruppen stärker vertreten sind als Angestellte, betrug der Anstieg für diese Beschäftigtengruppe sogar 5,5%.
        Im Verarbeitenden Gewerbe stiegen die tariflichen Monatsgehälter der Angestellten im Januar 2008 gegenüber dem Vorjahresmonat
    durchschnittlich um 3,7%. Die einzelnen Branchen unterscheiden sich dabei erheblich: Überdurchschnittliche Tariferhöhungen gab es für die
    Angestellten unter anderem im Schiffsbau (+ 7,1%) und in der Tabakverarbeitung (+ 4,5%), unterdurchschnittliche dagegen im
    Textilgewerbe (+ 2,2%), im Ernährungsgewerbe (+ 2,1%) sowie im Verlagsgewerbe (+ 1,7%).
        Die tariflichen Stundenlöhne der Arbeiter verzeichneten im Verarbeitenden Gewerbe überdurchschnittliche Zuwächse unter anderem im
    Schiffsbau (+ 6,0%) und im Schienenfahrzeugbau (+ 5,7%), unterdurchschnittliche im Ernährungsgewerbe (+ 2,4). Auch im Baugewerbe
    lag der Zuwachs der Tariflöhne mit 2,5% unter der durchschnittlichen Tarifentwicklung.


    "



    Reiche, Millionäre und Milliardäre
    • ManagerInnen Gagen.
    • Die Wachstumsrate der Millionäre in Deutschland.
    • 2003: Die 250 reichsten Menschen in Deutschland und die Entwicklung ihres Reichtums werden im Manager-Magazin 3/2003 dokumentiert: http://www.manager-magazin.de/koepfe/reichste/0,2828,236831,00.html.
    • 2003: Trotz Krise: Immer mehr Millionäre: Die Wirtschaftskrise kann den Reichen und Superreichen nichts anhaben. Einer aktuellen Studie zufolge steigt ihr Vermögen weiter an, immer mehr Menschen dürfen sich Millionär nennen. [Der Spiegel meldet am 11.6.3]
    • Warum Arme zahlen – und Milliardäre nicht. Nur bei acht Prozent aller Erben soll der Fiskus künftig Erbschaftsteuer einsammeln. Wen es dabei trifft, ist reine Willkür. [focus 14.11.8]




    Vermögensverteilung

    Soziale Polarisierungen in der Einkommens- und Vermögensverteilung [WSI]
    "Im Rahmen dieses Projekts wird die Einkommens- und Vermögensverteilung auf der Ebene der individuellen Erwerbseinkommen, der staatlichen Umverteilung und der privaten Haushaltslage analysiert, um Veränderungen insbesondere Ungleichgewichte, schiefe Verteilungen von Steuer- und Abgabelasten, unterschiedliche Vermögensbildungspotentiale usw. zu identifizieren. Vor allem Armut und Reichtum in Form von sozialen Polarisierungen belasten viele Politikbereiche (Arbeitsmarktpolitik, Steuerpolitik, soziale Sicherung) und bergen sogar Sprengkraft für den Sozialstaat. Zu einzelnen Verteilungsaspekten werden gelegentlich Unterprojekte entwickelt, z.B. zu "Armut in der Arbeit" oder "Niedriglöhne"/Niedrigproduktivitäten". Projektteam: Dr. Claus Schäfer, WSI. Vorgehen: Auswertung von amtlichen und nicht-amtlichen Statistiken, eigene empirische Erhebungen, Literaturrecherche, Transfer von Forschungserkenntnissen.
        Veröffentlichungen zum Projekt:

    • Schäfer, C. (2003): Von der falschen Einkommensverteilung zur richtigen Zukunftssicherung - Vortrag auf einer GEW-Konferenz zur Bildungsfinanzierung am 21.2.2003 in Berlin, Tagungsdokumentation erscheint demnächst (als pdf-Datei schon verfügbar auf der hompage www.forum-dl21 auf der Seite "Wirtschaft und Finanzen" vom 14.4.2003)
    • Schäfer, Claus (2002), Die ökonomische Effizienz des Sozialen - Zum Armuts- und Reichtumsbericht der deutschen Bundesregierung und seinen bisher nicht gezogenen Konsequenzen, in: Die (österreichische) Armutskonferenz/Attac/BEIGEWUM (Hrsg.), Was Reichtümer vermögen, S. 212-231, Wien
    • Schäfer, C. (2002): Ohne gerechte Verteilung kein befriedigendes Wachstum, WSI-Verteilungsbericht 2002, in: WSI Mitteilungen 11/2002, S. 627-641.
    • Schäfer, C. (2002): Die Einkommenssituation von erwerbstätigen Frauen, in: Engelbrech, Gerhard (Hrsg), Arbeitsmarktchancen für Frauen, Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Bd. 258, S. 93-124, Nürnberg.
    • Schäfer, C. (21001): Sozial und ökonomisch eine fatale Gleichung: niedrigere Löhne - bessere Welten, in: Klaus Kittler/Zepra e.V. (Hrsg.), Paradigmenwechsel in der Arbeitsmarktpolitik, Hamburg.
    • Schäfer, C. (2001): Ungleichheiten politisch folgenlos? Zur aktuellen Einkommensverteilung, in: WSI-Mitteilungen 11/2001.
    • Schäfer, C. (2001): Über die Rastlosen und die Ausgeschlossenen - Armut und Reichtum in der Bundesrepublik, in: Frankfurter Rundschau / Dokumentationsseite vom 25.09.2001.
    • Schäfer, C. (2001): Von massiven Verteilungsproblemen heute zu echten Standortproblemen morgen, in: Stadlinger, Jörg (Hrsg.), Reichtum heute - Diskussion eines kontroversen Sachverhalts, Münster.
    Projektbeginn: 1990. Projektende: fortdauernd. Auftraggeber: WSI-Eigenprojekt"

    WSI-Herbstforum. Armut, Reichtum und Sozialstaat. Ist die soziale Spaltung noch lösbar? 29. November 2007 bis 30. November 2007 [Info]
     



    Literatur (Auswahl)



    Links (Auswahl: beachte)



    Glossar, Anmerkungen und Endnoten:
    GIPT = General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
    ___
    Methodische Kurzbeschreibung Löhne und Gehälter [nach destatis Version 31.8.7]
      "Was beschreibt der Indikator?
      Als Lohn- und Gehaltsstatistiken werden detaillierte Informationen über die absolute Höhe, die Entwicklung und die Bestimmungsgründe der effektiven (tatsächlichen) und tariflichen Löhne und Gehälter angeboten. Für verschiedene Arbeitnehmergruppen werden dabei effektive Bruttoverdienste nach Wirtschaftszweigen und Geschlecht in regelmäßigen Zeitabständen erfasst. Für die Arbeiter werden zusätzlich die bezahlten Wochenarbeitsstunden und die Mehrarbeitsstunden nachgewiesen.
      Ergänzend dazu geben die Tarifindizes die Entwicklung der tariflichen Lohn- und Gehaltsätze und der tariflichen Arbeitszeit wieder (siehe hierzu: Statistik von A bis Z "Index der Tariflöhne und Gehälter").
          Wie wird der Indikator berechnet?
      Die effektiven Löhne und Gehälter werden in den laufenden Verdiensterhebungen und in den abwechselnd in vierjährlichen Abständen durchzuführenden Gehalts- und Lohnstruktur- sowie Arbeitskostenerhebungen erfasst:
          Zu den Laufenden Verdiensterhebungen gehören die in vierteljährlichen Abständen für Januar, April, Juli und Oktober durchgeführte Verdiensterhebung und die Bruttojahresverdiensterhebung im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe sowie die jährlichen Verdiensterhebungen im Handwerk (für den Berichtsmonat Mai) und in der Landwirtschaft (für den Berichtsmonat September). Alle diese Erhebungen beziehen als Stichproben nur eine ausgewählte Anzahl von Betrieben ein, und zwar die Verdiensterhebungen im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe 33 000 Betriebe, die Verdiensterhebung im Handwerk 27 000 Betriebe und die Verdiensterhebung in der Landwirtschaft 6 500 Betriebe.
          In den genannten Lohnstatistiken werden Durchschnittsverdienste berechnet. Um die reine Verdienstentwicklung unabhängig von Veränderungen der Arbeitnehmerstruktur beurteilen zu können, werden für das Produzierende Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe die Bruttoverdienste – und bei den Arbeitern zusätzlich die bezahlten Wochenstunden – auch als Indizes dargestellt.
          In der ab 2006 europaweit alle vier Jahre durchzuführenden Gehalts- und Lohnstrukturerhebung – letzte Ergebnisse für Deutschland liegen für 2001 vor – werden ebenfalls Durchschnittsverdienste errechnet, und zwar nach wichtigen verdienstbestimmenden Merkmalen wie Wirtschaftszweig, Unternehmensgrößenklasse, Leistungsgruppe, Beruf, Alter, Geschlecht, Ausbildung und Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, ferner die Streuung der Individualverdienste um diese Durchschnittswerte. Die Erhebung wird ebenfalls als Stichprobe bei 27 000 Betrieben des Produzierenden Gewerbes und ausgewählter Dienstleistungsbereiche mit 10 und mehr Beschäftigten (Auswahlsatz: 8 Prozent aller Unternehmen) durchgeführt und bezieht rund 900 000 Beschäftigte ein.
          Aufgabe der – abwechselnd zur Gehalts- und Lohnstrukturerhebung – alle vier Jahre in allen EU-Mitgliedstaaten nach einheitlichem Konzept durchzuführenden Arbeitskostenerhebung ist die Erfassung der gesamten Kosten, die durch die Beschäftigung der Arbeitnehmer entstanden sind. Hierzu zählen neben den Löhnen und Gehältern vor allem die Arbeitgeberpflichtbeiträge zur Sozialversicherung, die freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen sowie die Kosten der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Auch diese Erhebung wird als Stichprobe bei rund 29 000 Betrieben von Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten (Auswahlsatz 16 Prozent) durchgeführt.
          Wann wird der Indikator veröffentlicht?
      Erste Ergebnisse der laufenden Verdiensterhebung im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe erscheinen etwa 65 Tage nach dem Berichtsmonat. Ausführliche, nach Wirtschaftszweigen und sachlichen Kriterien tief gegliederte Ergebnisse nach Bundesländern werden zusammen mit den Effektivindizes regelmäßig nach rund 90 Tagen veröffentlicht. Die ersten Ergebnisse der Gehalts- und Lohnstrukturerhebung und der Arbeitskostenerhebung erscheinen etwa 20 Monate nach dem Berichtsjahr.
      Die Pressemitteilungen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes abrufbar.
          Wie genau ist der Indikator?
      Für die meisten lohnstatistischen Stichprobenerhebungen werden Fehlerrechnungen durchgeführt. In der vierteljährlichen Verdiensterhebung im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe werden die Ergebnisse nur veröffentlicht, wenn der relative Standardfehler kleiner als 10 Prozent ist. Der relative Standardfehler ist ein Maß für den Stichprobenzufallsfehler und dient zur Beurteilung der Präzision von Stichprobenergebnissen. Bei einem relativen Standardfehler zwischen 5 und 10 Prozent werden die Ergebnisse in Klammern gesetzt, um die Nutzer auf die eingeschränkte Aussagefähigkeit hinzuweisen. In den Veröffentlichungen zur Gehalts- und Lohnstrukturerhebung und zur Arbeitskostenerhebung wird der relative Standardfehler in den Tabellen nachgewiesen."
    ___


    Querverweise
    Standort: Wirtschaftsstatistik Löhne.
    * Überblick Wirtschaftsstatistiken * Überblick Statistik * Beweisen in Statistik *
    *
    Suchen in der IP-GIPT, z.B. mit Hilfe von "google": <suchbegriff> site:www.sgipt.org
    z.B. Gelderwerb Geld site:www.sgipt.org. 
    *
    Dienstleistungs-Info.
    *
    Psychologie und Psychopathologie des Geldes, 2*Privatverschuldung*Schuldenstatistik*Geldtabu und Geldgeheimnisse*
    Querverweis: Macht Geld glücklich? - Die Sicht eines Börsenmaklers.
    Arbeitslosen-Typologie aus integrativer Sicht.
    Psychologische Materialien zur Arbeitsmotivation 1. Möglichkeiten zum Aufbau einer positiven Arbeits-Einstellung.
     *Überblick Staatsverschuldung*
    Sinnfragen: Lebenssinn 1  *Lebenssinn 2 (mit 100 Jahre Leben Meditation).
    Überblick Programm Politische Psychologie in der IP-GIPT.
    *

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Wirtschaftsstatistik Einkommen, Löhne und Gehälter, Gagen der  etilE  und Hartz IV. Abteilung Wirtschaft und Soziales. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/wirtsch/WStat/wsEink01.htm
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    00.00.08    .