Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPTDAS=30.04.2008 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 10.8.8
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
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    Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Wirtschaft und Soziales ("WISO"), und hier speziell zum Thema:

    Demographie - Bevölkerungsentwicklung

    von Rudolf Sponsel, Erlangen



    Demographie
    siehe auch > Pflege und Pflegebedürftigkeit.
     
    • Geburten:
      • 2007: 1. Halbjahr 2007: Geburten gingen leicht zurück.
    • Leben und Sterben:
      • 2004-2006 Bevölkerungsbewegung: Leben und Sterben.
      • 2006: Geburten, Sterbefälle und auch Bevölkerung gingen zurück.
    • Migration und Migrationshintergrund.
      • 2007: Jede vierte Familie in Deutschland hat einen Migrationshintergrund.
      • 2006: Leichter Anstieg der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
    • Prognose:
      • 2050: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland.
    • Zu- und Abwanderung:
      • 2007 zogen wieder mehr Personen nach Deutschland.
      • 2006: Leichter Anstieg der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.






    Leben und Sterben

    Bevölkerungsbewegung: Leben und Sterben
    Überblick Familienstatistik des Statistisches Bundesamtes.

    2006: Geburten, Sterbefälle und auch Bevölkerung gingen zurück
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 228 vom 05.06.2007
    "WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, zeigen vorläufige Ergebnisse für das Jahr 2006 sowohl eine Abnahme der Geburten als auch der Sterbefälle in Deutschland. Die Bevölkerung ging in diesem Zeitraum ebenfalls leicht zurück.
        Im Jahr 2006 wurden 673.000 lebend geborene Kinder registriert, 13.000 oder 1,9% weniger als 2005. Die Zahl der Geburten geht seit 1991, mit Ausnahme der Jahre 1996 und 1997, zurück. Die Zahl der Sterbefälle war von 1994 bis 2001 ständig gesunken und dann 2002, 2003 sowie 2005 wieder angestiegen. Für das Jahr 2006 gab es mit 822.000 Gestorbenen wieder einen Rückgang um 8.000 beziehungsweise 1% gegenüber dem Vorjahr. Somit starben im Jahr 2006 etwa 149.000 Menschen mehr als geboren wurden. Im Vorjahr war das Geburtendefizit um etwa 5.000 Personen geringer.
        Im Jahr 2006 heirateten 374.000 Paare, im Jahr 2005 waren es 388.000 gewesen. Damit ist die Zahl der Eheschließungen weiter zurückgegangen (- 15.000 oder - 3,8%). Seit Anfang der 1990er Jahre nimmt die Zahl der standesamtlichen Trauungen ab. Diese rückläufige Tendenz war nur 1999, 2002 und 2004 unterbrochen worden.
        Am 31.12.2006 hatte Deutschland rund 82.315.000 Einwohner. Das waren 123.000 oder 0,1% weniger als Ende 2005 (82.438.000). Die Entwicklung der Bevölkerung ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen und zum anderen aus den Wanderungsbewegungen (Zu- und Fortzüge). Der Bevölkerungsrückgang im Jahr 2006 ist darauf zurückzuführen, dass nach vorläufigen Ergebnissen dem Geburtendefizit von etwa 149.000 Personen ein rückläufiger Zuwanderungsüberschuss von rund 23.000 Personen gegenübersteht. Seit 1991 hat es in Deutschland in jedem Jahr mehr Sterbefälle als Geburten gegeben. Die Bevölkerung nahm jedoch in den meisten Jahren aufgrund eines höheren Wanderungsüberschusses zu, mit Ausnahme der Jahre 1998 sowie 2003 bis 2006.
        Der Bevölkerungsrückgang betraf vor allem die neuen Länder (- 101.000 Personen oder - 0,8% gegenüber 2005) und setzte damit die Entwicklung von 2005 gegenüber 2004 (- 89.000 Personen) fort. Die Einwohnerzahlen gingen außerdem - wenn auch in der Regel in geringerem Umfang - in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland zurück. Eine Bevölkerungszunahme verzeichneten Bayern und die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg. In den Ländern Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein sowie im früheren Bundesgebiet insgesamt blieb die Bevölkerung nahezu konstant."



    Geburten

    1. Halbjahr 2007: Geburten gingen leicht zurück
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 456 vom 13.11.2007
    "Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder im ersten Halbjahr 2007 mit 313 100 Kindern gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 (313 900) geringfügig zurückgegangen (- 0,3%). Dabei standen 161 100 Geburten von Jungen 152 000 Geburten von Mädchen gegenüber.
        Bei den Sterbefällen ergab sich im ersten Halbjahr 2007 mit 408 700 Fällen ebenfalls ein leichter Rückgang gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres (- 1 500 oder - 0,4%).
        Somit wurden im ersten Halbjahr 2007  95 600 weniger Kinder geboren als Menschen verstarben. Im ersten Halbjahr 2006 hatte der Saldo aus lebend geborenen Kindern und Sterbefällen - 96 300 betragen."



    Prognose

    2050: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Broschüte destatis.



    Zu- und Abwanderung

    2007 zogen wieder mehr Personen nach Deutschland
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 185 vom 19.05.2008
    "WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind im Jahr 2007 nach vor­läufigen Ergebnissen 683 000 Personen nach Deutschland zugezogen und 635 000 Personen aus Deutschland fortgezogen. Daraus ergibt sich ein Wanderungs­überschuss von 48 000 Personen. Dies waren 21 000 Zuzüge mehr und 4 000 Fortzüge weniger als 2006. Dadurch hat sich der Wanderungsüberschuss gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt, nachdem er von 2005 auf 2006 um 71% gesunken war.
        2007 sind knapp 572 000 ausländische Personen nach Deutschland zugezogen, das waren 2% mehr als im Vorjahr. Damit wurde erstmals die seit 2001 anhaltende Tendenz einer rück­läufigen Zuwanderung ausländischer Personen unterbrochen. Außerdem sank die Zahl der Fortzüge ausländischer Personen mit 470 000 gegenüber dem Vorjahr um 3%. Damit stieg der Wande­rungsüberschuss ausländischer Personen insgesamt von 75 000 Personen im Jahr 2006 auf 102 000 Personen im Jahr 2007 (+ 36%). Der Wanderungs­überschuss fiel für das frühere Bundesgebiet sowie Berlin (+ 94 000 Personen) deutlich höher aus als für die neuen Bundes­länder (+ 8 000).
        Die Zahl der Zuzüge deutscher Personen ist mit rund 111 000 gegenüber dem Vorjahr um 8 000 beziehungsweise um 8% angestiegen. Diese Zahl enthält die Zuzüge von Spätaussiedlern (ohne ausländische mitreisende Familienangehörige) und von weiteren Deutschen, die zum Beispiel aus dem Ausland zurückkehrten.
        2007 wurden 165 000 Fortzüge deutscher Personen registriert. Die Zahl der Fortzüge nahm somit gegenüber dem Vorjahr (155 000) um 6% zu und blieb damit auf hohem Niveau. Die Hauptzielländer bei den Fortzügen deutscher Personen waren die Schweiz (20 000), die USA (14 000), Polen und Österreich (jeweils 10 000).Der Wanderungsverlust deutscher Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2007 blieb mit 54 000 Personen gegenüber dem Vorjahr (52 000) nahezu konstant. Aus den Abwanderungszahlen lassen sich keine Aussagen zu den Hintergründen der Fortzüge ableiten. So ist keine Differenzierung möglich, ob der Fortzug einer Person eine Auswanderung auf Dauer oder nur eine befristete Ausreise zum Beispiel im Rahmen einer Tätigkeit für ein deutsches Unter­nehmen im Ausland ist. Es kann auch nicht unterschieden werden, ob es sich um Spätaussiedler, Eingebürgerte oder Deutsche ohne Migrationshintergrund handelt.
        Ins Ausland zog es vor allem Deutsche aus dem früheren Bundesgebiet und Berlin (151 000); dagegen haben nur 14 000 Deutsche die neuen Länder in Richtung Ausland verlassen. Entsprechend fiel der Abwanderungsverlust deutscher Personen mit 47 000 für die alten Bundesländer und Berlin höher aus als für die neuen Bundesländer (7 000).
        Gleichzeitig zogen im Jahr 2007 aus den neuen Bundesländern 138 000 Personen in die alten Länder (2006: 136 000), während 83 000 Menschen die umgekehrte Richtung wählten (2006: 82 000). Damit blieb sowohl die Wanderung von Ost- nach Westdeutschland als auch die West-Ost-Wanderung nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Berlin bleibt aufgrund seiner Sonderstellung bei dieser West-Ost-Betrachtung ausgeklammert.
        Unter Berücksichtigung der Wanderungen mit dem Ausland und zwischen den Bundes­ländern von ausländischen und deutschen Personen verzeichnen gegenüber dem Vorjahr die alten Bundes­länder einschließlich Berlin einen steigenden Wanderungsgewinn von rund 103 000 Personen (2006: 73 000) und die neuen Bundesländer einen erhöhten Wanderungsverlust von rund 55 000 Personen (2006: 50 000)."



    Migration und Migrationshintergrund
    • 2007: Jede vierte Familie in Deutschland hat einen Migrationshintergrund.
    • 2006: Leichter Anstieg der Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
     
    2007: Jede vierte Familie in Deutschland hat einen Migrationshintergrund
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 281 vom 5. August 2008
    "WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte im Jahr 2007 in Deutschland von den insgesamt knapp 8,6 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern im Haushalt gut jede vierte Familie (27%) einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil war im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) mit 30% mehr als doppelt so hoch wie in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) mit 14%.
        Familien mit Migrationshintergrund sind Eltern-Kind-Gemeinschaften, bei denen mindestens ein Elternteil eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt oder die deutsche Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung oder - wie im Fall der Spätaussiedler - durch einbürgerungsgleiche Maßnahmen erhalten hat.
        2007 wuchsen in Deutschland bei den gut 2,3 Millionen Familien mit Migrationshintergrund 4,0 Millionen minderjährige Kinder auf, bei den gut 6,2 Millionen Familien ohne Migrationshintergrund 9,8 Millionen minderjährige Kinder. Dies bedeutet, dass eine Familie mit Migrationshintergrund durchschnittlich 1,74 Minderjährige betreute, eine Familie ohne Migrationshintergrund im Durchschnitt 1,56 Minderjährige.
        Dabei versorgten 16% der Familien mit Migrationshintergrund mindestens drei minderjährige Kinder im Haushalt, aber lediglich 9% der Familien ohne Migrationshintergrund.
        Weitere Ergebnisse des Mikrozensus 2007 zu Familien und Lebensformen der Bevölkerung und anderen Themen stehen im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de, Pfad: Bevölkerung --> Haushalte zum kostenlosen Download bereit.
     

    "

    2006: Leichter Anstieg der Bevölkerung mit Migrationshintergrund
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 105 vom 11. März 2008
    "WIESBADEN - Das Statistische Bundesamt (Destatis) stellt zum zweiten Mal detaillierte Zahlen zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland vor. Sie basieren auf den Angaben des Mikrozensus 2006. Mit diesen Zahlen lassen sich erstmals Aussagen dazu machen, wie sich die Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund insgesamt und in ihrer Zusammensetzung im Vorjahresvergleich verändert hat.
        Zwischen 2005 und 2006 hat die Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Deutschland um 130 000 Personen auf 15,1 Millionen zugenommen. Da im gleichen Zeitraum die Bevölkerung insgesamt um knapp 100 000 Personen zurückgegangen ist (von 82,5 auf 82,4 Millionen), hat sich die Zahl der Personen ohne Migrationshintergrund um 227 000 Personen verringert (von 67,4 auf 67,2 Millionen), und der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund ist von 18,2% auf 18,4% angestiegen.
        Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund besteht aus den seit 1950 nach Deutschland zugewanderten Personen und deren Nachkommen. Für ihre Bestimmung werden Angaben zum Zuzug nach Deutschland, zur Staatsangehörigkeit und zur Einbürgerung verwendet. Im Jahr 2005 war das Mikrozensus-Frageprogramm umfangreicher, so dass weitere 320 000 Menschen als Deutsche mit Migrationshintergrund identifiziert werden konnten, die sich 2006 nicht von Deutschen ohne Migrationshintergrund unterscheiden lassen. Inwieweit sich diese Personengruppe im Zeitablauf ebenfalls verändert hat, wird sich erst wieder aus den Daten des Mikrozensus 2009 ergeben; dann wird das umfangreichere Frageprogramm wiederholt.
        Ausländerinnen und Ausländer machen 2006 mit 7,3 Millionen oder 8,9% der Bevölkerung nur etwas weniger als die Hälfte aller Personen mit Migrationshintergrund aus, die Deutschen mit 7,9 Millionen oder 9,5% der Bevölkerung etwas mehr als die Hälfte. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer um 21 000 zurückgegangen, die der Deutschen mit Migrationshintergrund hat um 151 000 zugenommen.
       Mit 10,4 Millionen stellen die seit 1950 Zugewanderten - das ist die Bevölkerung mit eigener Migrationserfahrung - wie im Vorjahr zwei Drittel aller Personen mit Migrationshintergrund. Unter ihnen sind - gegenüber 2005 ebenfalls unverändert - die Ausländerinnen und Ausländer mit 5,6 Millionen gegenüber den Deutschen mit 4,8 Millionen deutlich in der Mehrheit.
        Die in Deutschland geborene Bevölkerung ohne eigene Migrationserfahrung verändert sich dagegen in ihrer Zusammensetzung nach Staatsangehörigkeiten. Die Ausländerinnen und Ausländer stellen mit 1,7 Millionen nach wie vor 2% der Gesamtbevölkerung. Die Zahl der hier geborenen Deutschen mit Migrationshintergrund hat sich gegenüber dem Vorjahr aber um 132 000 auf 3,0 Millionen erhöht: sie stellen jetzt 3,6% der Bevölkerung. Dieser Anstieg ist die ausschließliche Ursache für die Zunahme der Bevölkerung mit Migrationshintergrund insgesamt.
        Europa ist für die Migration in Deutschland quantitativ besonders bedeutsam: es stellt 59,5% der insgesamt 10,4 Millionen Zuwanderer, 23,5% von ihnen stammen aus den 25 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Außerdem liegen Angaben für die elf bedeutsamsten Herkunftsländer vor: Türkei (mit 14,2% aller Zugewanderten), Russische Föderation (8,4%), Polen (6,9%), Italien (4,1%), Serbien und Montenegro (3,4%), Kasachstan (3,3%), Rumänien (3,0%), Kroatien (2,5%), Griechenland sowie Bosnien und Herzegowina (jeweils 2,2%) und die Ukraine (1,9%).
       Personen mit Migrationshintergrund sind im Durchschnitt deutlich jünger als jene ohne Migrationshintergrund (33,8 gegenüber 44,6 Jahre), weitaus häufiger ledig (45,3% gegenüber 38,1%) und der Anteil der Männer unter ihnen ist höher (50,8% gegenüber 48,5%). Bei den unter 5-Jährigen stellen Personen mit Migrationshintergrund ein Drittel dieser Bevölkerungsgruppe."



    Literatur (Auswahl)



    Links (Auswahl: beachte)



    Glossar, Anmerkungen und Endnoten:
    GIPT = General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
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    Querverweise
    Standort: Demographie - Bevölkerungsentwicklung.
    * Überblick Wirtschaftsstatistiken * Überblick Statistik * Beweisen in Statistik *
    *
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    z.B. Gelderwerb Geld site:www.sgipt.org. 
    *
    Dienstleistungs-Info.
    *
    Psychologie und Psychopathologie des Geldes, 2*Privatverschuldung*Schuldenstatistik*Geldtabu und Geldgeheimnisse*
    Querverweis: Macht Geld glücklich? - Die Sicht eines Börsenmaklers.
    Arbeitslosen-Typologie aus integrativer Sicht.
    Psychologische Materialien zur Arbeitsmotivation 1. Möglichkeiten zum Aufbau einer positiven Arbeits-Einstellung.
     *Überblick Staatsverschuldung*
    Sinnfragen: Lebenssinn 1  *Lebenssinn 2 (mit 100 Jahre Leben Meditation).
    Überblick Programm Politische Psychologie in der IP-GIPT.
    *

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Demographie - Bevölkerungsentwicklung. Abteilung Wirtschaft und Soziales. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/wirtsch/WStat/wsDem01.htm
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    Änderungen wird gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen und Kritik sind willkommen
    20.05.08    Zu- und Abwanderung 2007.