Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie  IP-GIPT
    DAS=04.04.2008  Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 22.9.8
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
    Stubenlohstr. 20     D-91052 Erlangen    E-Mail: sekretariat@sgipt.org  _  Zitierung  &  Copyright

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    Verkehrsunfallstatistik 2008
    * 2007 * 2006 * 
    "Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert." (G. B. Shaw).
    Sie müssen im Leben für fast alles bezahlen. Aber Sie haben die Freiheit, sich die Währung auszusuchen (IP-GIPT)

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    Überblick, Abkürzungen und Glossar  * Querverweise
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    Hinweis für MPU Kandidaten: sie können Kenntnisnahme und Wissenserwerb bezüglich Verkehrsunfallstatistik als Beleg dafür nutzen, sich mit den Gefahren des Straßenverkehrs auseinandergesetzt zu haben.

    Überblick:* 100 Jahre Verkehrsunfallstatistik 1906-2006 * Verkehrsunfallstatistik 2006  *  Querverweise *



    Information Unfallgeschehen im Straßenverkehr (inkl. Bedeutung des Alkohols im Straßenverkehr): Pressebroschüre (Bundesamt für Statistik 2005). * Stichwort Straßenvekehr (destatis shop) *  Informationen Bundesverkehrsministerium * ADAC-Statistiken *

    Definitionen zur Verkehrsunfallstatistik.
    Multivariate Analyse der Verkehrsunfallstatistik 1975-2000.


    2008-1HJ  Positive Unfallbilanz im ersten Halbjahr 2008
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 301 vom 21. August 2008
    "WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2008 in Deutschland 2 170 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; das waren 298 oder 12% weniger als im entsprechenden Vergleichszeitraum des Vorjahres. Mit diesem deutlichen Rückgang dürfte sich die günstige Entwicklung bei den Verkehrstoten auch in diesem Jahr fortsetzen.
        Ebenfalls abgenommen im Zeitraum von Januar bis Juni 2008 hat die Zahl der Personen, die bei Straßenverkehrsunfällen schwer- oder leichtverletzt wurden, nämlich um 7,7% auf 194 600 gegenüber dem ersten Halbjahr 2007. Insgesamt musste die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,1 Millionen Straßenverkehrsunfälle aufnehmen, 2,8% weniger als von Januar bis Juni 2007. Bei rund 152 600 Unfällen kamen Personen zu Schaden (– 7,3%) und bei etwa 951 400 Unfällen war ausschließlich Sachschaden entstanden (– 2,0%).
        Die Zahl der Straßenverkehrstoten nahm im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 nur in Rheinland-Pfalz (+ 8 Personen), in Bremen und Hamburg (plus jeweils 1 Person) zu, in allen anderen Bundesländern hat sie abgenommen. Fast halbiert hat sich die  Zahl der Unfalltoten im Saarland, diese ist um 44% auf 19 Personen im ersten Halbjahr 2008 gesunken. Prozentual starke Abnahmen bei der Zahl der Verkehrstoten waren insbesondere auch in Berlin (– 29%) und in Bayern (– 21%) zu verzeichnen.
        Bezogen auf je eine Million Einwohner starben im ersten Halbjahr 2008 im Bundesdurchschnitt 26 Straßenverkehrsteilnehmer. Immer noch weit über diesem Durchschnitt lagen – wie schon im ersten Halbjahr 2007 – die Werte in Brandenburg mit 44 und in Sachsen-Anhalt mit 40.
        Für den Zeitraum Januar bis April 2008 liegen schon tiefer gegliederte Ergebnisse vor. Diese zeigen, dass in den ersten vier Monaten dieses Jahres vor allem wesentlich weniger Menschen auf Motorrädern starben. Von Januar bis April 2008 wurden 98 getötete Motorradbenutzer gezählt, 144 Personen weniger oder ein Minus von 60% gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres.
        Im Monat Juni 2008 erfasste die Polizei in Deutschland rund 191 200 Straßenverkehrsunfälle, eine Abnahme um 1,0% gegenüber Juni 2007. Bei 31 900 Unfällen mit Personenschaden (– 0,5%) kamen 427 Menschen ums Leben, das waren 20 Personen weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Um 2,5% auf 39 800 abgenommen hat im Juni die Zahl der Verletzten bei Straßenverkehrsunfällen.
        Weitere Ergebnisse zeigen die nachfolgenden Tabellen:

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    2008-05:  11% weniger Unfalltote im Straßenverkehr im Mai 2008
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 267 vom 24.07.2008
        "Wiesbaden - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Verkehrstoten im Mai 2008 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück. In diesem Monat kamen bei Straßenverkehrsunfällen bundesweit 432 Menschen ums Leben. Das waren 11% oder 54 Personen weniger als im Mai 2007. Auch die Zahl der Verletzten
    ist um 3,0% auf 39 700 gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Im Mai 2008 hat die Polizei in Deutschland rund 196 600 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 4,8% weniger als im Mai 2007. Dabei ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 2,1% auf 31 600 und die Zahl der Unfälle mit nur Sachschaden um 5,3% auf 165 000 zurückgegangen.
        In den Monaten Januar bis Mai 2008 erfasste die Polizei insgesamt 918 300 Straßenverkehrsunfälle, ein Rückgang um 2,6% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 121 800 Unfälle mit Personenschaden (- 8,2%) und 796 600 Unfälle mit nur Sachschaden (- 1,7%). Bei Straßenverkehrsunfällen wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 1 768 Personen getötet, dies sind 253 oder rund 13% weniger als in den ersten fünf Monaten des vergangenen Jahres. Die Zahl der Verletzten sank in diesem Zeitraum um 8,4% auf rund 155 900.


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    2008-1Q    Weniger Verkehrstote im ersten Quartal 2008
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 190 vom 23. Mai 2008
    "WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen in den ersten drei Monaten dieses Jahres 977 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben. Das waren 75 Personen oder 7,1% weniger als in den Monaten Januar bis März 2007. Etwas geringer war der Rückgang bei der Zahl der Verletzten mit 5,5% auf 84 500.
        Die Polizei erfasste im ersten Quartal rund 527 300 Straßenverkehrsunfälle, ein Minus von 1,7% im Vergleich zu Januar bis März 2007. Darunter waren 65 300 Unfälle (- 5,5%), bei denen mindestens eine Person verletzt oder getötet wurde und 462 100 Unfälle (- 1,2%), bei denen ausschließlich Sachschaden entstand.
        Diese positive Bilanz im Unfallgeschehen des ersten Quartals ist vor allem auf die Entwicklung im März 2008 zurückzuführen. In diesem Monat hat die Zahl der Unfälle gegenüber März 2007 um 5,5% auf 183 400 abgenommen. Stark zurückgegangen um 16% auf etwa 22 000 sind die Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen.338 Menschen verloren bei diesen Unfällen ihr Leben. Das waren 75 Personen oder18% weniger als im März 2007. Auch die Zahl der Verletzten nahm im März 2008 um 14% auf 29 100 gegenüber dem Vorjahresmonat ab. Ein wesentlicher Grund für diese Rückgänge sind die unterschiedlichen Witterungsverhältnisse in den beiden Märzmonaten. Während im März dieses Jahres noch zum Teil winterliches Wetter vorherrschte, führte das milde Frühlingswetter im März 2007 dazu, dass die Zweiradsaison früher als sonst begann und mehr Unfalltote, vor allem auf Motorrädern, zu beklagen waren."

    2008-02  1,4% weniger Tote auf deutschen Straßen im Februar 2008
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 162 vom 23. April 2008
    "WIESBADEN - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben 286 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen im Februar 2008. Das waren vier Personen oder 1,4% weniger Getötete als im entsprechenden Vorjahresmonat und dies obwohl der Februar 2008 wegen des Schaltjahres einen Tag mehr hatte. Auch die Zahl der Verletzten ist um 0,5% auf 26 900 Personen gegenüber Februar 2007 zurückgegangen. Insgesamt hat die Polizei im Februar dieses Jahres 168 600 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 2,1% mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 147 600 Unfälle (+ 2,3%), bei denen lediglich Sachschaden entstand und 21 000 Unfälle (+ 0,9%), bei denen Personen zu Schaden kamen.
        Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden hat in den ersten beiden Monaten dieses Jahres um 1% auf 43 300 zugenommen. Bei diesen Unfällen kamen 639 Verkehrsteilnehmer ums Leben, die gleiche Zahl an Verkehrsopfern wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Weitere 55 400 Personen (- 0,4%) wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Unfälle mit nur Sachschaden sind in den Monaten Januar und Februar 2008 ebenfalls um 0,3% auf 300 700 gestiegen. Damit ist die Zahl der polizeilich erfassten Straßenverkehrsunfälle insgesamt um 0,4% auf 344 000 gegenüber den ersten beiden Monaten des Vorjahres gestiegen.


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    2008-01: Weniger Unfälle im Januar 2008 auf deutschen Straßen
    Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 127 vom 26.03.2008
    "WIESBADEN – Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Januar 2008 von der Polizei 175 300 Straßenverkehrsunfälle aufgenommen, 1,2% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Dieser Rückgang ist vor allem auf die Sachschadensunfälle zurückzuführen, die um 1,6% auf 153 100 gesunken sind. Dagegen wurden 1,1% mehr Unfälle mit Personenschaden (22 200) gezählt. Bei diesen Unfällen starben 353 Verkehrsteilnehmer, 1,1% mehr als im Januar 2007. Leicht zurückgegangen ist die Zahl der Verletzten um 0,3% auf 28 400.
        Wesentlich mehr Getötete als im Januar 2007 wurden vor allem in Baden-Württemberg (+ 14 Personen), in Rheinland-Pfalz (+ 5 Personen) und in Thüringen (+ 5 Personen) gezählt. Dagegen ist in Brandenburg (– 15 Personen) und in Nordrhein-Westfalen (– 11 Personen) die Zahl der im Straßenverkehr tödlich Verletzten gegenüber Januar 2007 deutlich gesunken.

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    Glossar, Anmerkungen und Endnoten
    ___
    Herausgeber Verkehrsunfallstatistiken: Statistisches Bundesamt, Pressestelle. Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76. mailto:presse@destatis.de. http://www.destatis.de.
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    Literatur (Auswahl)



    Links (Auswahl: beachte)



    Glossar, Anmerkungen und Endnoten:
    GIPT = General and Integrative Psychotherapy, internationale Bezeichnung für Allgemeine und Integrative Psychotherapie.
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    Währung Währungen des Lebens sind z.B.: arbeiten, etwas leisten, anpassen, anstrengen, unterwerfen, schmeicheln, lügen, psychosomatische Störungen (nicht immer, aber auch: Kopfschmerzen, Migräne, Atmung, Herz- Kreislauf,  Verdauunsgstörungen, Haut), müde, erschöpft, depressiv, Angst, Mut, Selbstbehauptung, durchsetzen.
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    Information Unfallgeschehen im Straßenverkehr (inkl. Bedeutung des Alkohols im Straßenverkehr): Pressebroschüre (Bundesamt für Statistik 2005). * Stichwort Straßenvekehr (destatis shop) *  Informationen Bundesverkehrsministerium * ADAC-Statistiken *

    Querverweise
    Standort: Verkehrsunfall-Statistik 2008.
    Definitionen zur Verkehrsunfallstatistik.
    *
    [Statistik 2007, 2006, 04-2002, 07-2002, Motorrad 2001, ]
    Überblick Verkehrspsychologie * MPU-Vorbereitung/ Aufarbeitung * MPU-Gutachtenkritik, MPUGAK01 *
    Alkohol und Straßenverkehr 2001 * Alokohol Geusndheitsbericht 1998 *
    *
    Suchen in der IP-GIPT, z.B. mit Hilfe von "google": <suchbegriff> site:www.sgipt.org
    z.B. Verkehrsunfallstatistik site:www.sgipt.org * Verkehrspsychologie site:www.sgipt.org. 
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    Dienstleistungs-Info.
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    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Verkehrsunfallstatistik 2008. Verkehrspsychologischer Service der Gesellschaft für Allgemeine und Integrative Psychotherapie. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/verkehr/vus/vus_2008.htm
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    Änderungen wird gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen und Kritik willkommen
    22.09.08    VUS  im ersten Halbjahr 2008.
    24.07.08    VUS Mai 2008.
    23.05.08    VUS 1. Quartal 2008.
    28.04.08    VUS Feb. 2008.