Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
(ISSN 1430-6972)
Abteilung Politische Psychologie - Überblick - Präambel - Sprache -
IP-GIPT DAS=04.09.2010 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 16.5.12
Impressum: Diplom-Psychologe Dr. phil. Rudolf Sponsel  Stubenlohstr. 20  D-91052 Erlangen
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Anfang  FAQ Integration & Migration_Service_ Überblick_ Relativ Aktuelles_Rel. Beständiges Titelblatt_ Konzept_ Archiv_ Region__ _Wichtiger Hinweis zu Links und Empfehlungen

Willkommen in unserer Internet-Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie, Abteilung Politische Psychologie, Bereich Sozialpolitik, und hier speziell zum Thema:

Überblick, Information und Quellen zur
FAQ  Integration und Migration
nach Stichworten

von Rudolf Sponsel, Erlangen

  Einführung in die Problemfelder Integration und Migration.

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Abneigung.
Abschiebung.
Abstammung.
Abwehrmechanismen.
Abweichung (Devianz).
Achse des Bösen.
Affekt(e).
AfrikanerInnen.
Aggression.
Akzeptanz.
Anerkennen, Anerkennung.
Anlage
Anlage und Umwelt.
Anpassung.
Anti ...
Araber.
Arabische Charta
    der Menschenrechte.
Arbeit, arbeitslos.
AsiatInnen.
Assimilation.
Asyl.
Asylrecht.
Atheismus.
Aufklärung.
Ausbildung.
Auserwählt
Ausgrenzung.
Ausländer.
Ausländerbeauftragte.
Ausländerfeindlichkeit/Hass.
Ausländerkriminalität
Ausschreitungen.
Aussiedler
Auswahl.
Begabung.
Behördenversagen.
Beweis und beweisen.
Bildung.
Bündnis 90 Die Grünen.
Chronologie Einwanderung.
CSU.
CDU
Darwinismus.
Datenquellen.
Demographie.
Deutsch(e).
Deutsche in Polen.
Deutsche Islam Konferenz.
Die Linke.
Djihad (Dschihad, Jihad).
Egoismus (dummer, kluger).
Ehre.
Ehrenmord. * Liste *
Einbürgerung.
Einbürgerungstest.
Einstellung.
Einwanderung (Immigration).
Einwanderung i. d. Sozialstaat.
Einwanderungsland.
Einwanderungsregelungen.
Entwicklung
Erschleichen von Leistungen.
Erziehung.
Ethik und Moral
Ethnie(n).
Europa.
Europäische Integration.
EuropäerInnen.
Fähigkeiten.
Familie.
Fatwa.
FDP.
Feindbilder.
Fiqh (islamisches Recht).
Flucht.
Fördern und Fordern Prinzip.
Frauen im Atheismus.
Frauen im Buddhismus.
Frauen im Christentum.
Frauen im Hinduismus.
Frauen im Islam.
Frauen im Judentum.
Frauen in sonstigen Religionen.
Freiheit.
Freizügigkeit.
Fremd.
Fremdbild.
Fundamentalismus.
Gastarbeiter.
Gast, Gastfreundschaft, Um-
Gegenseitige Hilfe.
Generation.
Generationenkonflikte.
Genetik, genet. Unterschiede
Genfer Flüchtlingskonvention.
Genitalverstümmelung.
Gerechtigkeit.
Geschlecht.
Gesellschaft.
Gewohnheit.
Gleichberechtigung.
Glockenläuten.
Glück.
Goldene Regel.
Gott.
Gottesstaat.
Hadith.
Hartz IV.
Heiliges und Gewöhnliches.
Heimat.
Heimweh.
Herkunft.
Homosexualität.
Humantiät
Identität.
Ideologie.
Indigene Bevölkerungsgruppen
Integration.
Integrationsklima-Index.
Integrationskonferenzen.
Integrationspolitik.
Intelligenz.
Irrational.
Islam
Islamismus.
Islamkritiker und ihr Schicksal.
Islamophobie.
Juden.
Justizversagen.
Kairoer Erklärung der    
   Menschenrechte des Islam.
Kampf der Kulturen.
Katharsis.
Kausalität.
Kinderehe.
Kindesmissbrauch,  
    religiös-kultisch.
Kopftuch.
Kommunikation.
Koran.
Krieg.
Kriminalität.
Kritiker.
Kruzifix.
Kultur.
Lebensform.
Leitkultur.
Lernen.
Macho.
Männer.
Medien.
Menschenbild.
Menschenrechte
Metaphysische Bedürfnisse.
Migration
Migrationserfahrung.
Milieu.
Missbrauch
Missionierung.
Muezzin
Multi-Kulti.
Muslime in Deutschland.
Mythen.
Nation, Nationalität.
Nationalstolz.
Nazis und Neo-Nazis.
Neid und Mißgunst.
Normal.
Normen.
Osteuropäer.
Ost-West-Konflikt.
Parallelgesellschaft.
Patriarchat.
Pech.
Populismus.
Prägung.
Prognosen.
Rasse(n).
Rassismus.
Rassismuskeule.
Rational, Rationalität.
Recht und Gesetz.
Rechtsradikale.
Rein, Reinheit(sgebote).
Religion.
Ritual(e).
Russlanddeutsche.
Sachverständigenrat Integrati.
Sarrazin und seine Zahlen.
Schächten.
Scharia.
Schicksal.
Schuld.
Selbstbild.
Selbstmordattentate.
Selbstverantwortung.
Seelische Naturereignisse.
Sippe und Clan.
Sitten und Bräuche.
SlawInnen.
Sozialdarwinismus.
Sozialpsychologie.
Sozialstaat.
SPD
Spiritualität.
Sport als Mittel der Integrat.
Sprache.
Staat (Staatslehre).
Stereotype.
Steuern und begrenzen.
Stolz.
Südeuropäer.
Sündenbock.
Sunna.
Supra-Nationale Egoismen.
SVR-Integrationsbarometer.
Symbole.
Taqlid.
Terror und Terrorismus.
Toleranz.
Tradition.
Trennung Staat und Kirche.
Tüchtigkeiten, Tugenden.
Türken, türkisch.
Überfremdung.
Übertragen (weitergeben).
Ulfkotte, Udo.
Umwelt (Umgebung).
Unrecht im Namen des Rechts.
USA.
Verantwortung.
Vererbung.
Verfassung.
Verfassungsschutz.
Verrückt.
Vertreibung.
Vertriebene.
Volk.
Völkerkunde.
Völkermorde.
Völkerpsychologie.
Vorurteil.
Wahn.
Weltanschauung, Weltbild.
Weltethos.
Weltregierung.
Werte.
Wertschaetzen, Wertschaetzg.
Wettbewerb.
Widerfahrnis.
Wiedervereinigung.
Willensfreiheit.
Wirtschaftsflüchtlinge.
Wissenschaft.
Zuwanderung.
Zuwanderungsgesetz
Zwangsehe
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Einführung in die Problemfelder Integration und Migration.
Deutschland hat seit dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus durch die Neuordnung des "1000jährigen" Reiches, das 12 Jahre zu lange dauerte, und dem Verlust vieler Länder, Regionen und Landschaften, die Vertreibung und Aufnahme der Flüchtlinge ein großes eigenes Migrations- und Integrationsproblem zu bewältigen gehabt. Das ist den meisten Jungen naturgemäß gar nicht präsent, nur ein paar Sätze aus dem Geschichtsunterricht, wenn er denn überhaupt so weit kommt, mögen noch davon künden. Viele der Generation der Flüchtlinge sind inzwischen tot und stehen als Zeitzeugen, die man kennen könnte, nicht mehr zur Verfügung. Später kam die Integration des Saarlandes dazu.
    Die zweite große Integrationsaufgabe im Nachkriegsdeutschland des sog. Wirtschaftswunders, das bei Lichte betrachtet gar keines war, wurde mit der Hereinnahme der GastarbeiterInnen - als erste kamen die Süditaliener -  aus dem Süden Europas und später vor allem aus der Türkei, von der deutschen Politik - die halt nur das Geschäft der vierköpfigen Hydra wirklich gut beherrscht - vollständig ignoriert, verschlafen und verkannt. Man "dachte" sich das einfach: man holt die einfach rein und wenn man sie nicht braucht, schickt man sie wieder heim. Die Gastarbeiter wurden hierbei von Anfang als Marx'sche industrielle Reservearmee missbraucht. Dies zeigt im Nachhinein, wie mächtig der nationalsozialistische Geiste in den Köpfen noch nachwirkte - natürlich unausgesprochen, unaufgearbeitet, verlogen und verheuchelt, nicht nur in der Politik, sondern natürlich auch im Volk, das von heute auf morgen nicht einfach ein anderes wurde. Die Justiz war ohnehin fast komplett von Exnazis durchsetzt. Von der war also damals wie heute nichts bis wenig zu erwarten (> Unrecht im Namen des Rechts). Die CSU leugnet selbst heute noch, im Jahre 2010, in einer ziemlichen geistigen Umnachtung, Deutschland sei kein Einwanderungsland, obwohl das statsitische Bundesamt für 2008 über 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund und 6,7 Millionen Ausländer ausweist (> Demographie).
    Wiedervereinigung.
    Spätaussiedler.
    Wirtschaftsflüchtlinge.
    EU-Öffnung (> Freizügigkeit/EU).


Anfang Stichwörter.


Abneigung.
Gefühlsmäßige Ablehnung, die möglicherweise gar nicht begründet werden kann, sondern als eine Art seelisches Naturereignis erscheint. Bei primitiveren Geistern wird hierbei den Objekten der Ablehnung die Verantwortung für die gefühlsmäßig Ablehnung zugeschoben, obwohl in Wirklichkeit die Verantwortung eher bei dem liegt, der die Abneigung spürt. Streng formal gehören zu einer Ablehnung Subjekt und Objekt, aus deren Begegnung sich die Abneigung beim Subjekt als emotionales Produkt ergibt.
    Begegnen sich zwei Menschen A und B zum ersten Mal, so kkönnen sich spontan zwischen A und B 16 Beziehungsmöglichkeiten ergeben. Sympathie und Antipathie sind ost nicht begründbar, sondern werden vorgefunden, sind Widerfahrnisse.



Abschiebung.



Abstammung. > Anlage und Umwelt, > Vererbung.
Die Abstammung hat mehrere Bedeutungen:
1) Biologische Abstammungslehre im Rahmen der Evolutionstheorie (Darwin),
2) Individuelle biologische Abstammung, Vorfahren, Herkunft, Clan, Familie, Eltern.
3) Abstammung im Sinne sozialer Herkunft ("Klasse", Schicht, Milieu) der Vorfahren, Verwandtschaft, Clan, Familie, Eltern.




Abwehrmechanismen.


Abweichung (Devianz). > Normal, > Norm, ...


Achse des Boesen.  [W]


Affekt(e).
Im engeren Sinn versteht man darunter stärkere oder heftigere Gefühle. Werden Affekte zu lange beherrscht oder unterdrückt, können sie sich in gewaltsam anmutenden Entladungen (> Katharsis) Luft verschaffen (Ausschreitungen, Pogromen, Massenhysterien, Kriege) .



AfrikanerInnen.
Europa und der Westen versündigten (> Kolonialismus) und versündigen sich weiter auf das Inhumanste und Unfairste an Afrika durch supra-nationale Egoismen (EU), auch Deutschland steht da ganz mit vorne dran. Auch das ist mit ein Grund, dass Zigtausende von Afrikanern nach Europa strömen, weil sie in ihrer Heimat - dank westlicher Ausbeutung und neokolonialistischer Handels- und Wirtschaftspolitik - verelenden, vegetieren oder gar verhungern müssen. Es gibt daher kaum etwas Verschlageneres und Verlogeneres als die Entwicklungspolitik unserer Regierung, der EU und USA gegenüber Afrika, woran man auch merkt, dass Kaiser Wilhelm, Hitler und der Nationalsozialismus längst noch nicht überwunden sind. Das ist nur alter Wein in neuen Schläuchen.


Aggression. > > Katharsis > Feindbilder > Gewalt (der Frommen) > Missionierung > Terror und Terrorismus >
Im Grundsatz, die Bereitschaft, sich aktiv etwas anzueignen, nach seinem eigenen Willen zu gestalten, sich zu behaupten, zu verteidigen und anzugreifen. Im bio-psych-sozialen Umfeld gibt es viele teils dubiose und fantastisch anmutende Theorien, wie etwas in der Psychoanalyse. Die Frustrations-Aggressions-Hypothese war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein großes Forschungsthema (> Kornadt 1992, 2 Bde.)
    Die Natur ist - quasi im wahrsten Sinne des Wortes -  leider Gottes so eingerichtet, dass Lebewesen von anderen leben, d.h. das Leben der einen erfordert den Tod der anderen, offenbar ein ethischer Mangel der "besten aller Welten". Hätte die Fantasiegestalt Gott wirklich etwas drauf gehabt und ein elementraes Gespür für Gerechtigkeit, Humanität und Liebe, dann hätte er die Welt anders einrichten können und müssen.


Akzeptanz. > Toleranz.
Positive Bewertung oder Haltung einem Sachverhalt oder einer Person(engruppe) gegenüber. Wie die meisten Worte aber ein mehrdeutiges Homonym, das meist der Klärung bedarf (> Aristoteles).
    Ein Begriffsinhalt wird öfter mit "annehmen" identifiziert, etwas als Realität oder Wirklichkeit wahrnehmen und so gesehen als Wirklichkeitswahrnehmung annehmen. Eine Realität wahrnehmen und als solche annehmen heißt natürlich nicht, diese Realität auch positiv zu bewerten. Ich nehme wahr, dass es Ausbeutung, Kriege, Folter, Genitalverstümmelung, Zwangsehen oder Ehrenmorde gibt und nehme dieses traurige und empörende Realität als solche an, aber ich akzeptiere sie natürlich nicht. Die rein kognitive Bedeutung von akzeptieren heißt daher: wahrnehmen, was - nicht oder so oder so - "ist", also die Wirklichkeit als Wirklichkeit akzeptieren. Die zweite wichtige Bedeutung ist die Wertung, die Wertschätzung einer Gegebenheit, wie sie mir nach meinen Wertvorstellungen, Wünschen, Erwartungen und Gefühlen entspricht.


Anerkennen, Anerkennung.
Vieldeutiges Begriffsfeld (Homonym). Im wesentlichen birgt anerkennen mehrere Hauptdimensionen: 1) Sachliche Dimension, indem ein Sachverhalt als bestehend, mehr oder minder oder nicht bestehend beurteilt wird. 2) Wertende Dimension, indem ein Sachverhalt für gut oder für mehr oder minder schlecht befunden wird. Ein Spezialfall wertender Dimension ist die Toleranz.



Anlage. > Vererbung.



Anlage und Umweltproblem. > Vererbung.
In der Wissenschaft ist man sich weitgehend einig, dass der Mensch in seiner Entwicklung, in seinem Werden, 1) sowohl von seinen biologischen, genetischen Voraussetzungen her als auch 2) von der Umwelt, in die er hineingeboren wird, worin er aufwächst, mehr oder minder in diese oder in jene Richtung gefördert, , beeinflusst und geprägt wird. Wahrscheinlich spielen 3) auch noch Zufälle (Glück, Pech), die Würfel des "Schicksals" eine Rolle, wer wie wann unter welchen Umständen mit welchen Erfahrungen wem begegnet. Umstritten ist neuerdings durch einige neurobiologische Deterministen der 4. Faktor, nämlich inwieweit jemand auch seines eigenen Glückes Schmied (> Willensfreiheit) und damit in gewisser Weise auch für sich selbst und seine Weiterentwicklung verantwortlich ist.


Anpassung. > Assimilation, Identität, Normen, Sitten und Bräuche, Werte.
Anpassen bedeutet, sich nach Normen, Geboten und Verboten, z.B. in einer anderen Kultur, zu richten, ohne diese innerlich vollständig zu übernehmen und dabei sein Eigenes, seine Identität aufgeben. Anpassen ist ein sehr wichtiges sozialpsychologisches Heilmittel, das übertrieben (überangepasst, unterwürfig, unselbständig, abhängig, dependent, hörig) oder zu gering (egoistisch, egozentrisch, narzißtisch, kriminell, psychopathisch, soziopathisch) ausgeprägt sein kann. So wichtig wie es ist, sich anpassen zu können, so wichtig ist es auch zu aktiv und ichangemessen zu gestalten.


Anti -  > Abneigung.
Politischer Kampfbegriff - ähnlich Populismus - meist um eine differenzierte Kritik oder Ausauseinandersetzung zum umgehen. Hauptbeduetung: Ablehnung, Gegnerschaft, Feindschaft. Beispiele: Anti-Amerikanismus, Anti-Goyismus, Anto-Kommunismus, Anti-Semitisch. Neuerdings wurde eine neue Wortschöpfung erfunden: Islamophobie, die Angst vor dem Islam.



Araber. [W]



Arabische Charta der Menschenrechte.  [PDF] [IP-GIPT]
In der Arabischen Charta der Menschenrechte heißt es im Artikel 9 : "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Jeder im Hoheitsgebiet des Staates hat einen Anspruch darauf, dass seine Sache von einem Gericht gehört wird." Daraus ergibt sich, dass Männer und Frauen gleich zu behandeln sind.



Arbeit, arbeitslos.
  • Arbeitslosenstatistik. * Arbeitslosentypologie.
  • Billiglöhne Niedriglohn, Zeitarbeit.



  • AsiatInnen.



    Assimilation.
    Angleichung an die Umgebung, so werden wie die Umgebung, die eigene, ursprüngliche Identität verlieren und die Identität der Umgebung annehmen. Der Assimilation, die man vernünftigerweise vom anderen Kulturangehörigen nicht einfach verlangen kann - schon weil das gar nicht so einfach geht - wird im "modernen" Verständnis die Integration gegenübergestellt. Jemand behält sozusagen ein stückweit seine Identität, passt sich aber seiner Umgebung auch an. Während die Anpassung nicht Selbstaufgabe oder die verinnerlichte Annahme anderen Lebensformen bedeutet die Einhaltung von Regeln erfordert und verlangt



    Asyl. [W]



    Asylrecht.
  • Informationsverbund Asyl & Migration.
  • Auswärtiges Amt.
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.



  • Atheismus.
  • Bund für Geistfreiheit: [Bayern, W, ]
  • Humanistische Union [HP, W]
  • Geschichte des Atheismus. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. (Georges Minois).
  • Atheismus. Die Grundlagen und metaphysischen Vorteile des Atheismus. (2.8.4)
  • In memoriam 200 Jahre Ludwig Feuerbach ("Das Wesen des Christentums") zum 200. Geburtstag
  • Ergebnisse der psychologisch funktionalen Feuerbachschen Religionsanalyse.
  • Überblick metaphysisiche Themen in der IP-GIPT.



    Aufenthaltsgesetz.
  • Aufenthaltsgesetz  30.7.2004. [PDF]
  • Gesetzentwurf DIE LINKE: Deutscher Bundestag Drucksache 16/12415 16. Wahlperiode 24. 03. 2009 [PDF]
  • Gestezentwurf BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Deutscher Bundestag Drucksache 16/12434 16. Wahlperiode 25. 03. 2009 [PDF]



  • Aufklaerung. > Kant.



    Ausbildung.



    Auserwaehlt. > psychopathologische Auserwählterhöhung * > auswählen, Auswahl.



    Ausgrenzung.
  • Ausgrenzung und Integration auf der Spur. Universität Münster und Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichen Arbeitsmaterialien für Schulprojekte. [bpb 21.02.08]



  • Auslaender. > Migration.



    Auslaenderbeauftragte. [W]
  • Bundesregierung.



  • Auslaenderfeindlichkeit/ Hass.



    Auslaenderkriminalitaet. > Kriminalität.


    Ausschreitungen.
    Anti-Islamische A.
  • "Anti-Islam-Konferenz. Ausschreitungen in Köln. Mehrere tausend Demonstranten haben vor dem Kölner Dom gegen den Anti-Islamisierungskongress der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln protestiert. Dabei kam es zu gewalttätigen Übergriffen. Die Polizei verbot daraufhin eine Kundgebung. ..."[ftd 20.9.8]
  • "Schwere Ausschreitungen bei Anti-Islam-Demo.

  • 11. Oktober 2009, 19:22

        * Artikelbild: Rechtsextreme gegen anti-rassistische Demonstranten: Trotz massiven Polizei-Einsatzes eskalierte die Kundgebung in Manchester. Experten warnen: Die Stimmung auf der Insel sei explosiv.F.: AP - Foto: Reuters/Noble

          Rechtsextreme gegen anti-rassistische Demonstranten: Trotz massiven Polizei-Einsatzes eskalierte die Kundgebung in Manchester. Experten warnen: Die Stimmung auf der Insel sei explosiv.F.: AP
        * Artikelbild: Die Rechtsextremisten fürchten sich vor "Englastan" - Foto: APA/EPA/Parnaby

          Die Rechtsextremisten fürchten sich vor "Englastan"
        *

    Rechtsextreme Parteien sind im Aufwind: Immer häufiger kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen ..." [dS 11.10.9]
     

    Anti-semitische A.
    Muslimische A.
    Anti-Amerikanische/Westliche Ausschreitungen.



    Aussiedler.
  • "Seit 1950 sind über fünf Millionen Aussiedlerinnen und Aussiedler einschließlich ihrer Familienangehörigen in die Bundesrepublik eingewandert. Neben Zuwanderern aus den früheren Anwerbestaaten (insbesondere der Türkei) bilden sie die größte Gruppe innerhalb der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Das ist weniger auf die aktuelle Zuwanderung von Spätaussiedlern zurückzuführen, als vielmehr auf die hohen Zuzugszahlen während der 1990er-Jahre. 1991 bis 1995 lagen diese jeweils bei über 200.000 Zuzügen pro Jahr. Inzwischen kommen jährlich nur noch wenige tausend Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler nach Deutschland.  ... " [bpb 15.3.5]
  • Homosexualität wird von vielen Religionen und ihren institutionellen Vertretern in den Kirchen verfolgt, diffamiert, ausgegrenzt, ja in manchen islamischen Ländern sogar mit dem Tode bestraft. Diese faschistischen Steinzeitkulturen können nicht toleriert, sondern müssen unnachsichtig und konsequent bekämpft werden.

        Atheismus: Tolerant und offen aus Überzeugung.
        Christentum.
        Hinduismus.
        Islam.

  • Der Islam und die Homosexualität.
  • Irshad Manji. Lesbische Muslima fordert freiheitliches Denken. Was Dr. Sommer für die sexuelle Aufklärung der deutschen Jugend war, ist Irshad Manji für junge Muslime weltweit: eine Seelsorgerin. Sie fordert mehr kritisches Denken. ..." [WO 24.12.11]
  • Türkei: Ein Mord und seine Folgen (ai juni 2010)
  •     Judentum.
        Psychoanalyse und Homosexualität
     
    Literatur & Links
  • Bochow, Michael & Marbach, Rainer  (2003, Hrsg.). Islam und Homosexualität. Koran – Islamische Länder – Situation in Deutschland, Hamburg: MännerschwarmSkript.
  • Dinkelberg, Wolfgang; Gundermann, Eva; Hanenkamp, Kerstin & Koltzenburg, Claudia  ( , Hrsg.). Das Schweigen brechen Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Orientierung. amnesty international [PDF-Info]
  • Gäbe es keinen Umwelt-Unterschied wird man annähernd gleiche Intelligenz-Quotienten erwarten. Betrachten wir die drei möglichen Extremergebnisse: 1) IQa = IQb. 2) IQa  << IQb. 3) IQa >> IQb.
        Das Ergebnis 1) könnte man deuten: die Umweltkomponente spielt keine Rolle, egal wie sehr oder nicht jemand gefördert wird, sein Intelligenzquotient ist davon unabhängig.
        Das Ergebnis 2) könnte man deuten, dass der Umweltförderung eine entsprechende Bedeutung zukommt, quantitativ geschätzt könnte ein Maß etwa wie folgt gebildet werden: Umwelt% = (IQb - IQa) / IQa.
        Das Ergebnis 3) könnte man einerseits so deuten, dass es 3.1) nicht nur keinen förderlichen Umweltfaktor gibt, sondern auch noch, dass in der Gruppe a zufällig die ausgeprägteren IQ-Gene sich fanden oder 3.2) dass man sich in der Annahme einer bildungsförderlichen Umgebung getäuscht hat.

    Befunde aus der Verhaltensgenetik der Intelligenz

    Spinath & Deary schreiben (S. 135; fett RS): "Quantitativ-genetische Befunde zur Intelligenz. Intelligenz gehört zu den bestuntersuchten Gegenstandsbereichen in der quantitativen Genetik. Bereits ein im Jahre 1963 in Sdence veröffentlichter Artikel dokumentiert die Konvergenz von Befunden aus Familien, Zwillings- und Adoptionsstudien, die einen genetischen Einfluss auf Intelligenz nahe legen (Erlenmeyer-Kimling & Jarvik, 1963). Aktualisierungen dieser Befunde (Bouchard & McGue, 1981) sowie neuere Übersichtsarbeiten belegen, dass die zentralen Aussagen dieser Arbeiten unverändert Gültigkeit besitzen (z.B. Plomin, 2001; Plo-min & Spinath, 2004; Ko vas, Haworth, Dale & Plomin, 2007). So zeigen Befunde zur allgemeinen Intelligenz bei über 10.000 Zwillingspaaren, dass die durchschnittliche Ähnlichkeit von EZ etwa .86 beträgt und damit nahe der Test-Retest Reliabilität der Testverfahren liegt, während ZZ Korrelationen sich in der Größenordnung von ca. .60 bewegen. Auch Adoptionsstudien belegen einen substantiellen genetischen Einfluss auf kognitive Fähigkeiten. Model-Fitting Analysen, in denen simultan Daten aus Familien-, Adoptions- und Zwillingsstudien analysiert wurden, erbringen Erblichkeitsschätzungen von ca. 50% (Petrill, Lip-ton, Hewitt et al., 2004). Selbst Versuche, ein Maximum an phänotypischer Varianz allgemeiner Intelligenz mittels pränataler Effekte aufzuklären, führten zu einer Erblichkeitsschätzung von 48% (Devlin, Daniels & Roeder, 1997; McGue, 1997). Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass für Intelligenz eine vergleichsweise hohe Korrelation zwischen Ehepartnern zwischen .30 und etwa .40 besteht (Bouchard & McGue, 1981; Plomin et al, 2008). Wird dies in Strukturgleichungsanalysen von Daten gemeinsam aufgewachsener Zwillinge berücksichtigt, steigen die Erblichkeitsschätzungen an (vgl. Spinath, Spinath & Plomin, in press). Dies beruht auf dem Umstand, dass selektive Partnerwahl die genetische Ähnlichkeit von ZZ erhöht, was im Zwillingsdesign als Einfluss der gemeinsamen Umwelt fehlgedeutet werden könnte, aufgrund entsprechender Anpassungen der Modellannahmen (z.B. Anpassung der Korrelation additiver genetischer Effekte zwischen ZZ auf einen Wert > 0.50) jedoch als genetischer Einfluss identifiziert wird. ... "

    Einige Ergebnisse der seriösen Zwillingsforschung, also ohne Burt, teilen Funke & Vaterrodt-Plünnecke in ihrem Buch Was ist Intelligenz? [S. 62] mit:

        Funke berichtet auch über einige falsche Erblichkeitstheoretiker kritsch (S.63ff ).

    Eine neuere, aber ähnliche Befundlage, berichtet Flammers (2008) in Entwicklungstheorien, S. 34:


     
     

        Anmerkung RS: Will man den Anteil gemeinsamer Varianz schätzen, muss man nur den Korrelationskoeffizienten quadrieren (= Determinationskoeffizient).

        Halten wir fest: Es gibt sehr wahrscheinlich einen bedeutsamen genetischen Anlagefaktor. Was aus ihm aber gemacht wird oder gemacht werden könnte, hängt sehr entscheidend von der individuellen und sozialen Förderung ab, die ein Kind erfährt.

    Literatur:

  • Funke, Joachim  & Vaterrodt, Bianca (2004). Was ist Intelligenz ? Münmchen:  C.H. Beck Wissen.
  • Neyer, Frank J. & Spinath, Frank M. (2008). Anlage und Umwelt. Neue Perspektiven der Verhaltensgenetik und Evolutionspsychologie. Stuttgart: Lucius.
  • Rosemann, Hermann (1979). Intelligenztheorien. Forschungsergebnisse zum Anlage-Umwelt-Problem im kritischen Überblick. Reinbek: Rowohlt.
  • Ritter, Horst & Engel, Wolfgang (1972), Genetik und Begabung. In (99-128): Deutscher Bildungsrat (1972, Hrsg.). Gutachten und Studien der Bildungskommission 4. Begabung und Lernen. Stuttgart: Klett.
  • Spinath, Frank M. & Deary, Ian, J. (2008). Verhaltensgenetik der Intelligenz. In (129-147). Neyer, Frank J. & Spinath, Frank M. (2008).
  • Baßler, Wolfgang; Becker, Franz Josef E.  & Becker-Jakli, Barbara  (1978). Intelligenzbegriff und Schülerbewertung. Düsseldorf: Schwann.


  • Irrational, Irrationalitaet. > rational, Rationalität.
    Schwieriges Homonym. Das Bedeutungswörterbuch des Duden (1970, S. 353) definiert kurz und bündig: "mit dem Verstand nicht zu fassen". Eine differenziertere Analyse führt zu folgenden Unterscheidungen:
  • Zweck-Irrationalität: Nicht ziel- oder zweckangemessen denken oder handeln, etwa wenn man ein Opfer bringt, damit die Ernte gut wird. Das hilft zwar der eigenen Befindlichkeit, indem man guter Hoffnung sein kann. So gesehen hat Opfern einen psychologischen Sinn. Aber aufgeklärte Menschen wissen natürlich, dass Opfern keinerlei Einfluss auf die Ernte (Qualität oder Menge) selbst hat.
  • Affekt-Irrationalität: Aus einem Impuls, Affekt oder Gefühl heraus handeln ("unüberlegt", impulsiv, spontan). Hierbei ist wahrscheinlich wichtig, dass das Handeln nicht durch den Verstand kontrolliert wird, was zuweilen aber auch gewünscht wird, z.B. Echtheit, Authentizität.
  • Kognitive-Irrationalität: Aussagen oder Handeln, das nicht auf Wissen, Argumenten oder Erfahrung beruht, sondern z.B. aus einem spontanen Einfall oder einer Assoziation entspringt, im klinischen Bereich z.B. Zwangshandlungen, Zwangsgedanken oder Wahneinfälle.
  • Sachliche-Irrationalität: kein Zusammenhang erkennbar, unlogisch, fantastisch, bizarr, wirr, absurd (z.B. "ein Klettverschluss, der aus Mozart Pfannkuchen zieht, die im Dreivierteltakt Wurzeln räuspern").
  • Mangelnde Begründungs-Irrationalität: Eine Aussage machen oder Handeln ohne inhaltliche Begründung oder Argumente,  etwa durch Verweis, das hat man so gelernt, andere denken oder handeln auch so, alle sagen das oder machen es so.
  • Metaphysische Irrationalität: Aussagen oder Handeln aus metaphysischen Bedürfnissen oder Wunschvorstellungen heraus, z.B. Bemühen um ein scheinbar gottgefälliges Leben, um einen Platz oder eine "Eintrittskarte" im sog. Paradies zu erhalten.
  • Unverstandene "Irrationalität": Nicht selten wird "irrational" auch zur Beureteilung und Bewertung einer Meinung, Haltung oder Handlung verwendet, die man selbst nicht versteht und begreift, etwa wenn es um fremde oder sog. "primitive" Kulturen geht. Aber nicht alles, was dem eigenen begrenzten Verstand und Wissen nicht verständlich ist, muss auch jedem anderen Verstand so ergehen.



  • Islam. [W: Die fünf Säulen; Glaubensgrundsätze]; > Djihad > Fundamentalismus.
    Der Islam ist nach seiner Geschichte und der Auslegung vieler bedeutender Interpreten keine tolerante und friedliche Religon, sondern er strebt die Weltherrschaft (>Djihad) an, was von seinen Vertetern - wie etwa auch von den USA oder anderen Mächtigen - natürlich meist abgestritten und relativiert wird. Der Islam ist daher wie alle auserwählten Religionen mit Weltmissionsauftrag grundsätzlich gemeingefährlich, wie auch zahlreiche Ausschreitungen, (Selbstmord-) Attentate, die (Kriegs-) Geschichte und Fatwes belegen (z.B. Salman Rushdie). Aber nicht alle fremd- und unverständlich erscheinenden Verhaltensweisen und Traditionen aus dem Kulturkreis des nahen Ostens sind dem Islam anzulasten. Hier vermischt sich mitunter dem wenig differenzierten Westler so manches.
     
  • Islam: http://quran.al-islam.com/.
  • Der Islam als auserwählte Religion.
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  • Literatur zum Fundamentalismus.
  • Glasenapp, Helmuth von (1963). Die nichtchristlichen Religionen. Frankfurt: Das Fischer Lexikon.
  • Hunke, Sigrid (1990). Allah ist ganz anders. Enthüllung von 1001 Vorurteilen über die Araber. München: Goldmann.
  • Khoury, Adel Theodor; Hagemann, Ludwig & Heine, Petra (1991). Islam-Lexikon. Geschichte, Ideen, Gestalten. Freiburg: Herder.
  • Pressburg, Norbert G. (2009).  Good Bye Mohammed: Wie der Islam wirklich entstand. : Books on Demand.
  • Robinson, Francis (dt. 1998). Bildatlas der Weltkulturen. Der Islam. Kunst, Geschichte und Lebensformen. Augsburg: Bechtermünz.
  • Ullmann, Ludwig & Winter, L. W. (1959). Der Koran. Das Heilige Buch des Islam. München: Goldmann.

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    Islamismus.
    Radikale, auch mit Gewalt nach Dominanz und Herrschaft strebende Variante innerhalb des Islam. Gemeingefährliche Soziopathie, in der religiöser Fanatismus und Faschismus Hand in Hand gehen. Grundlage bildet das Auserwähltsyndrom und der Missionierungsauftrag, wodurch im wesentlichen der gemeingefährliche Fundamentalismus bestimmt wird.
     
  • "Islamismus aus der Perspektive des Verfassungsschutzes. Der Phänomenbereich Islamismus steht auf derAgenda der Verfassungsschutzbehörden ganz oben. Ganz zweifellos stellt der islamistische Terrorismus aktuell die größte Bedrohung für die internationale Staatengemeinschaft dar. In diesem Sinne hat derVerfassungsschutz seine Ressourcen gebündelt, ohne dabei die anderen Bedrohungen für eine freiheitliche Ordnung zu vernachlässigen. DieAufgaben derVerfassungsschutzbehörden sind durch gesetzlicheVorgaben klar definiert und decken sich nicht immer mit den Forschungsinteressen der Wissenschaften. Selbstverständlich beziehen sie wissenschaftliche Studien in ihre Arbeit ein, im Bereich "Islamismus" vorrangig islamwissenschaftliche Kenntnisse, aber auch Wissen und Methodik von Politikwissenschaftlern und Historikern. Dieser interdisziplinäreAnsatz ergänzt die von einer juristische Methodik und Begrifflichkeit geprägte Arbeit derVerfassungsschutzbehörden, ohne dass er die Methoden- und Perspektivenbreite der akademischenWissenschaft widerspiegeln kann."  [PDF]
  • Demütigung und Ausbeutung sind nicht geeignet, Motivation, Integration und Verantwortungsbereitschaft bei irgend jemandem zu fördern. Sie sind vielmehr Ausdruck einer menschen- und realitätsverachtenden Fehlhaltung, die nur ausgrenz, und  destabilisiert. 
    Moral und Kultur sind nur Makulatur, wie alle Krisen, Umbruch- und Kriegszeiten zeigen - und die Tragödie und das Versagen der Guten war immer, daß sie viel zu selten schlecht genug waren, um gut genug gut sein zu können. 
     

    Querverweise
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    Beweis und beweisen in der Statisik * Glossar Wahrscheinlichkeit und Statistik *
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    Überblick Politische Psychologie in der IP-GIPT
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    Nicht vergessen: Die Tragödie der Guten war immer, daß sie viel zu selten schlecht genug waren, um gut genug gut sein zu können, damit diese Welt zu einer wirklich guten entwickelt werden kann. Brauchen wir eine Bofia? [Tyrannenmord, Herrschertypen, R-Krieg]  * Bessere-Welt-Links * Attac* Greenpeace * Amnesty InternationalHuman Right Watch * Clean-State * Korrupa * JürgenRoth * Werner Rügemer * Wirtschaftsverbrechen.de  * Humanistische Aktion: Bemerkenswertes Schiller-Zitat * InTransparency?
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    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). FAQ Überblick, Information und Quellen zur Integration und Migration nach Stichworten. Allgemeine und Integrative Politische Psychologie.  IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/sozpol/Integrat/a_zQue.htm
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    noch nicht korrigiert:



    Änderungen wird gelegentlich überarbeitet, ergänzt und vertieft * Anregungen und Kritik willkommen
    16.05.12    Mordaufruf gegen den exil-iranischen Rapper Shahin Najafi durch den iranischen Steinzeitajatollah Saafi Golpaygani.
    01.04.11    Ulfkotte, Udo (2010). Kein Schwarz - kein Rot - kein Gold. Armut für alle im "lustigen Migrantenstadl". Rottenburg: Kopp
    05.03.11    Deutsch(e) * Identität.
    28.09.10    Rassismus, Rassismuskeule, Ergänzung zu Ulfkotte.
    27.09.10    Behördenversagen, Justizversagen, Ulfkotte,
    22.09.10    Überarbeitung/ Ergänzungen  irrational/ Irrationalität.
    14.09.10    Weitere Befunde aus der Verhaltensgenetik der Intelligenz.
    12.09.10    Überarbeitung Irrationalität, Verfassungsschutz, Feindbilder, Einwanderung in den Sozialstaat, Einstellung u.a.m.
    10.09.10    Nachträge u.a. Wahn, Ergänzungen, Ausarbeitungen.
    08.09.10    Gewohnheit, Irrational, Irrationalität bearbeitet. Beweis und beweisen, Goldene Regel, Kausalität, Hadith, Sunna, Koran, Weltregierung, und Wissenschaft u.a. nachgetragen.
    07.09.10    Fortsetzung und Bearbeitung der Einträge.