Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=15.7.2002 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 01.12.07.
    Impressum: Diplom-PsychologInnen Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil. Rudolf Sponsel
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    Willkommen in der Abteilung Allgemeine und Integrative Politische Psychologie, Bereich Finanzen, Finanzpolitik und Finanzwissenschaft hier zum Thema:

    Literatur und Linkliste  (Auswahl)
    Staatsverschuldung und Umfeld:
    Geld, Wirtschaft, Finanzen, Reichtum, Geldpathologie und
    Psychopathologie des Geldes, von Wirtschaft und Finanzen

    von Rudolf Sponsel, Erlangen.
    Überblick Staatsverschuldung * Überblick Schuldenuhren.
    Wer steckt hinter dem Zentralbanksystem - Interessantes Video am Beispiel FED.
    Video: Wie Banken Geld aus Schulden schaffen.
     

    Aktuelle Verschuldung: Link zum Bund für Steuerzahler

    Frei verwendbar mit Angabe der Quelle R. Sponsel IP-GIPT (12/06) * Ausführlich.


      Übersicht
    • Finanz-, Wirtschafts- und Staatswissenschaften zum Umfeld Staatsverschuldung(Geld, Geldtheorie, Geldwert, Gold, Währung).
    • Geldtabu.
    • Lexika & Wörterbücher Wirtschaft & Finanzen.
    • Historische Daten, Umrechnungen der verschiedenen historischen Währungen und ihrer Deckung.
    • Alternativen zur plutokratischen Geldwirtschaft.
    • PolitikerInnen, Ausbeutung des Staates, Korruption, Staatsmafiose Umtriebe (extern).
    • Geldgeschichte.
    • Psychologie und Psychopathologie des Geldes.
    • Öffentliche Verschwendung und Mißwirtschaft.
    • Alternativen zur plutokratischen Geldwirtschaft.
    • Literatur (Praktische) Finanzmathematik, Formeln und Tabellen.
    • Steuern, Steuerrecht, Steuerpolitik, Steuerpsychologie.
    • Staatsverschuldung (Spezial).
    • Schulden und Finanzwirtschafts der Städte und Gemeinden
      • Soziologische Grundlagen.
      • Politische Möglichkeiten der BürgerInnen.
      • Kommunale Haushalts- und Finanzwirtschaft.
      • Geschichte der kommunalen Haushalte, Finanzen und Schuldenwirtschaft.
      • Veröffentlichungen von KommunalpolitikerInnen.
    • Einzelfallstudien:
      • Die 250 reichsten Menschen in Deutschland werden im Manager-Magazin 3/2003 dokumentiert.
      • Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung.
      • Das Pensionskostenproblem.
    • Finanz- und Wirtschaftsrecht.
    • Links Staatsverschuldung: Information, Basisdaten,  Bewertung (Alphabetisch nach Quellen Sachbegriffe).



    Finanz-, Wirtschafts- und Staatswissenschaften zum Umfeld Staatsverschuldung
    Geld, Geldtheorie, Geldwert, Gold, Währung * Spezielle Literatur Staatsverschuldung hier

  • Andel, Norbert (1983). Finanzwissenschaft. Tübingen: Mohr.
  • Anikin, A.W. (dt. 1980, russ. 1978). Gold. Berlin: Verlag Die Wirtschaft.
  • Aubin, Hermann & Zorn, Wolfgang (1976). Handbuch der Deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. 2 Bde. Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Baader, Roland (2004). Geld, Gold und Gottspieler. Am Vorabend der nächsten Wirtschaftskrise. Gräfelfing: Resch.
  • Baetge, Jörg (1996). Bilanzen. Düsseldorf: IDW-Verlag.
  • Bundesbank (als PDF runterladbar): Kleine deutsche Währungsgeschichte
  • Compter, Wolfgang (1964). Bankbetriebslehre. Darmstadt: Winklers.
  • Döring, Herbert (1922). Die Geldtheorien seit Knapp. Greifswal: L. Bamberg.
  • Gäfgen, Gerard (1968). Theorie der wirtschaftlichen Entscheidung. Untersuchungen zur Logik und ökonomischen Bedeutung des rationalen Handelns. Tübingen: Mohr.
  • Issing, Otmar (1977). Einführung in die Geldtheorie. München: Vahlen.
  • Häuser, Karl (1992). Ausgleichsforderungen und Währungsreform. BHF - Bank, Beilage zum Geschäftsbericht.
  • Knapp, Gerog Friedrich (1923, 4. A.). Staatliche Theorie des Geldes. München & Leipzig: Duncker & Humblot.
  • Knapp, Manfred (1984). Von der Bizonengründung zur ökonomisch politischen Westintegration. Frankfurt:
  • Köhler, Claus (1962). Geldtheoretische Thesen im Spiegel der Empirie. Berlin: Duncker & Humblot.
  • Köhler, Claus (1968). Orientierungshilfen für die Kreditpolitik. Berlin: Duncker & Humblot.
  • Köhler, Claus (1977). Geldwirtschaft. Erster Band: Geldversorgung und Kreditpolitik. Berlin: Duncker & Humblot.
  • Kolms, Heinz (1959 ff). Finanzwissenschaft. 4 Bde. Bd.I: Grundlegung, Öffentliche Ausgaben. II. Erwerbseinkünfte, Gebühren und Beiträge. Allgemeine Steuerlehre. III. Besondere Steuerlehre. IV. Öffentlicher Kredit, Haushaltswesen, Finanzausgleich. Berlin: Göschen.
  • Landeszentrale für Politische Bildung NRW (1974, Hrsg.). Lebensqualität. Von der Hoffnung Mensch zu sein. Köln: Wissenschaft & Politik.
  • Leontief, Wassily (1998). Input-Output Ecconomics. New York: Oxford University Press.
  • Marshall, A. (1923). Money, Credit & Commerce. London: V?.
  • Milde, Hellmuth & Monissen, Hans G. (1985, Hrsg.). Rationale Wirtschaftspolitik in komplexen Gesellschaften. Gèrard Gäfgen zum 60. Geburtstag. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Menger, Carl (1909). Geld. In: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Bd. 4. Jena: V?. Auch in: Menger Gesammelte Werke, Bd. IV, Schriften über Geld und Währungspolitik, 1-116. Tübingen: V?.
  • Mises, Ludwig von (1912). Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel. München: Duncker & Humblot.
  • Mises, Ludwig von (1917/18). Klassifikation der Geldtheorie. Archiv für Sozialwissenschaften, 44. Bd.,198-213.
  • Möller, Hans (1988). Die westdeutsche Währungsreform von 1948. WiSt Heft 6 - Juni
  • Rasch, Harold (1966). Die Finanzierung des Wirtschaftswunders. Der Weg in die permanente Inflation. Stuttgart-Degerloch: Seewald.
  • Recktenwald, Claus (1969, Hrsg.). Finanztheorie. Köln: Kiepenheuer & Witsch.
  • Riese, Hajo (1995). Geld. Das letzte Rätsel der Nationalökonomie. In: Schelkle et al. (1995), 45-62
  • Rothbard, Murray Newton (2000). Das Schein-Geld-System. Wie der Staat unser Geld zerstört. Gräfelfing: Resch.
  • Samuelson, Paul. A. & Nordhaus, William D. (dt. 1987, engl. 1985). Volkswirtschaftslehre. 2 Bde. Köln: Bund.
  • Schelkle, Waltraud & Nitsch, Manfred (1998, Hrsg.). Rätsel Geld. Annäherung aus ökonomischer, soziologischer und historischer Sicht. O?: Metropolis.
  • Schmölders, Günter (1968). Geldpolitik. Tübingen: Mohr.
  • Schmölders, Günter (1983). Der Wohlfahrtsstaat am Ende. Adam Riese schlägt zurück. München: Langen-Müller.
  • Wagemann, Ernst (1940). Wo kommt das viele Geld her? Geldschöpfung und Finanzlenkung in Krieg und Frieden. Mit einem Vorwort des Reichswirtschaftsministers und Präsidenten der Deutschen Reichsbank. Düsseldorf: Völkischer Verlag.



  • Geldtabu.
  • Chambost, Edouard (dt. 1982, fr. 1980). Die Bankgeheimnisse in den Ländern der Welt. München: Piper.
  • Lietaer, Bernard A. (2000). Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus. Mönchengladbach: Riemann.



  • Lexika & Wörterbücher Wirtschaft & Finanzen [s.a. Geldgeschichte]
  • Dichtl, Erwin & Issing, Ottmar (1987, Hrsg.). Vahlens großes Wirtschaftslexikon. 4 Bde. München: C.H. Beck & dtv.
  • Grosjean, René Klaus (9. A. 1984, Hrsg.). Gabler Bank Lexikon. Handwörterbuch für das Bank- und Sparkassenwesen mit Bankenverzeichnis. Wiesbaden: Gabler.
  • Kosiol. Erich (1969, Hrsg.). Handwörterbuch des Rechnungswesens. Stuttgart: Poeschel.
  • Oppitz, Volker (1995). Gabler Lexikon Wirtschaftlichkeits Rechnung. Mit Anwender Software für Praxis und Studium. Wiesbaden: Gabler.
  • Recktenwald, Horst Claus (1983). Lexikon der Staats- und Geldwirtschaft. München. Vahlen.
  • Sellien, R. & Sellien, H. (1972). Wirtschafts-Lexikon. 6 Bde. Kurzausgabe: Frankfurt: Fischer.
  • Staender, Klaus (1993, 3.A.).  Lexikon der öffentlichen Finanzwirtschaft. Wirtschafts-, Haushalts- und Kassenrecht. Heidelberg: R.v.Deckers.



  • Historische Daten, Umrechnungen der verschiedenen historischen Währungen und ihrer Deckung [s.a. Geldgeschichte]
  • Aftalion, Albert (1913). Les crises périodiques de surproduction. 2 Bde. Paris:
  • Hars, Peter (1992). Der Dareikos. Schicksale um eine Goldmünze. Stuttgart: Theiss.

  • Der Dareikos kann als der "Dollar" (Welthandelswährung) der Antike zur Zeit Philipps und Alexander d. G. angesehen werden. In der kritischen Besprechung [1] werden folgende Versehen angemerkt:  "Der Dareikos steht an keiner Stelle wirklich im Mittelpunkt der Handlung (anders als beim sonst nicht unähnlichen "Amulett" von Bergius), sondern dient eher als nebensächlicher Vorwand für die Verkettung der einzelnen Episoden. ... Es gibt einige sachliche Versehen:
    • Caesars erste Frau Cornelia war 55 v. nicht mehr am Leben (S. 193);
    • Soldaten trugen keine Toga (S. 196 und öfter);
    • Varus war nicht Statthalter von Iudaea (S. 224), sondern von Syrien gewesen (richtig S. 254);
    • etwas seltsam, daß der Legionär Domitius einen (offenbar legitimen) Sohn in Pompeii haben soll (S. 231)."
  • Historische Wirtschaftsdaten USA:  Links im Das Schulden-Porträt der USA 1791-2004.
  • Juglar, Clément (1860, 2.ed. 1889). Des Crises commerciales et de leur retour périodique en France, en Angleterre et aux Etat-Unis. Paris:
  • Kellenbenz, Hermann (1976). Zahlungsmittel, Maße und Gewichte seit 1800. 3. Das deutsche Reich 1871-1814. In: Aubin, Hermann & Zorn, Wolfgang (1976). Handbuch der Deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Stuttgart: Klett-Cotta. Hier aus Bd. II,S.  943-946.
  • Lescure, Jean (1906, 4.ed.). Des crises générales et périodiques de surproduction. 2 Bde. Paris:
  • Mitchell, Wesley Clair (1913). Business Cycles. Berkeley:
  • Mitchell, Wesley Clair (1927). Business Cycles, The Problem and its Setting. New York:
  • Mitchell, Wesley Clair (dt. 1931). Der Konjunkturzyklus, Problem und Problemstellung. Herausgegeben von E. Altschul. Leipzig:
  • Pigou, A. C. (1927). Industrial Fluctuations. London:
  • Schumpeter, Joseph A. (1939). Business Cycles. A theoretical, historical and statistical analysis of the capitalistic process. New York & London:
  • Spiethhoff, Arthur (1955). Die wirtschaftlichen Wechsellagen. II. Lange statistische Reihen. Mit einem deutschen Preisindex von 1889-1939. Mohr: Tübingen.
  • Umrechnung von Währungen/Gold um 1900 und ab dem Jahr 2000 mit ergänzenden Wirtschaftsdaten einiger Länder Goldstandard und Umrechnungen: http://www.dr-timmermann.de/geld_1.htm.



  • Geldwertgeschichte
    Was hat man im Laufe der Geschichte für sein Geld bekommen, was war es wert; Inflationen und Währungsreformen.
    s.a. Aubin.
  • Böe, A. (1904). Kulturbilder aus Deutschlands Vergangenheit für Schule und Haus zur Ergänzung und Belebung des Geschichtsunterrichts. Leipzig: Gustav Gräbener.
  • Dirlmeier, Ulf (1978). Untersuchungen zu Einkommensverhältnissen und Lebenshaltungskosten in oberdeutschen Städten des Spätmittelalters. Heidelberg: Winter.
  • Gaettens, Richard (1982). Geschichte der Inflationen. Vom Alterum bis zur Gegenwart. München: Battenberg.
  • Riese, Hajo (1986). Theorie der Inflation. Tübingen: Mohr.


  • Geldgeschichte [Google] [s.a. Lexika u. Historische Daten]
    Links Museen, Sammlungen, Münzen, Geld per fiat (durch glauben [an seinen Wert]):

    • Coin Net: http://www.coin.net/.
    • Federal Reserve Bank of Minneapolis: The History of Money: http://minneapolisfed.org/econed/curric/history.cfm.
    • Geldgeschichtliches Museum der Kreissparkasse Köln. http://www.geldgeschichte.de/.
    • Geldmuseum Deutsche Bundesabnk: http://www.geldmuseum.de/einblick/einblick_geldgeschichte.php.
    • Gesellschaft für Internationale Geldgeschichte: http://www.gig-geldgeschichte.de/.
    • Gold : prices, facts, figures & research MONETARY EPISODES FROM HISTORY http://www.galmarley.com/framesets/fs_monetary_history_faqs.htm.
    • History of Money from Ancient Times to the Present Day by Glyn Davies: http://www.ex.ac.uk/~RDavies/arian/llyfr.html.
    • Institut für Numismatik und Geldgeschichte, Bibliothek und Sammlung: http://www.univie.ac.at/Wissenschaftstheorie/wiss-archive/daten/archiv59.html.
    • Materialien zur Münz- und Geldgeschichte (schweiz): http://www.muenzgeschichte.ch/muenzgeschichte/m_intro.htm.
    • The American Numismatic Society and The Federal Reserve Bank of New Yorkhttp://www.amnumsoc.org/exhibits/DrachmasDoubloonsDollars/.
    • The British Museum: World of Money: http://www.thebritishmuseum.ac.uk/worldofmoney/world_wom.html.
  • Fengler, Heinz; Gierow, Gerhard & Unger, Willy (1982, 3.A.). Lexikon der Numismatik. Berlin: transpress.
  • North, Michael (1995, Hrsg.). Vom Aktie bis Zoll. Ein historisches Lexikon des Geldes. München: C.H. Beck.

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    Psychologie und Psychopathologie des Geldes
  • Ahrends, Martin (1988). Das große Geld. Spielsucht: Fallbeispiele-Symptome-Therapie.München: Heyne.
  • Bornemann, Ernest (1977, Hrsg.). Psychoanalyse des Geldes. [Reader mit Bibliographie psychoanalytischer und psychologischer Schriften zur Geldtheorie und großem Literaturverzeichnis]. Frankfurt: Suhrkamp.
  • Coën, Evelyne (2001). Das Geld regiert die Menschen. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 3-8
  • Getty, J. Paul (dt. o.J., engl. o.J.). Wie wird man reich [verkürzte TB von: So macht man Milliarden]. München: Goldmann.
  • Goldberg, H. & Lewis, R.T. (dt. 1983, engl. 1978). Der Tanz ums goldene Kalb. Geld und Gold als Schicksal und Verhängnis im Leben und Charakter des Menschen. Zürich: SV INternational.
  • Heinrichs, Johannes (2001). Wege aus einer kranken Gesellschaft. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 49-62.
  • Haubl, Rolf (1999). Zur Psychodynamik des Geldes - Unbewusste monetäre Phantasien. Psychoanalyse-im-Widerspruch. 1999; 21: 29-43
  • Horn, Jack (1976). Geld als Liebesersatz. Psychologie Heute Oktober, S. 65
  • Kerber, Bärbel (2001).Geld - reine Gefühlssache. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez,  9-12
  • Lietaer, Bernard A. (2000). Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus. Mönchengladbach: Riemann.
  • Lundberg, Ferdinand (o.J.). Die Reichen und die Superreichen. Macht und Allmacht des Geldes. Hamburg: Hoffmann und Campe. Hier Lizenz für Bertelsmann et al.
  • Jungblut, Michael (1973). Die Reichen und die Superreichen in Deutschland. Reinbek: Rowohlt.
  • Mayle, Peter (1995). Geld allein macht doch glücklich. Erstaunliches und Kurioses aus der Welt der Reichen. München: Knaur.
  • Mohr Catalano, Ellen & Sonenberg, Nina (1996). Kaufen, kaufen, kaufen. Wegweiser für Menschen mit zwanghaftem Kaufverhalten. Ein Selbsthilfeprogramm mit vielen Fragebögen und Protokollen. Regeln fürs Geldmanagement. Stuttgart: Thieme.
  • Niehuis-Schwiertz, Hermann (2001). Götter, Geld und Grenzerfahrungen - Die griechische Mythologie als Quelle von Einsichten in archetypische Muster des Handels. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez,  24-33
  • Nutt, Harry (1994). Chance und Glück. Erkundungen zum Glücksspiel in Deutschland. Frankfurt: Fischer.
  • Onken, Werner (2001). Das Geld(tabu) und die menschliche Seele. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 34-48
  • Packard, Vance (dt. 1990, engl. 1989). Die Ultra Reichen. Anatomie eines amerikanischen Phänomens. Düsseldorf: Econ.
  • Petry, Joerg (1998). Geld, Selbstwert, Gluecksspielsucht und therapeutisches Geld-/Schuldenmanagement. In: Fuechtenschnieder, Ilona, Petry, Joerg  (1998). Glücksspielsucht. Gesellschaftliche und therapeutische Aspekte. München: Profil. S. 77-102
  • Pritzkoleit, Kurt (oJ, ca. 1958). Glück und Geld. Die Dynamik der neuen Wirtschaftsherren. München: List.
  • Rattner, Josef (2001). Geld, Macht und menschliche Seele. Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 16-23
  • Ritter, Hugo (1952). Der Mensch und das Geld. Sinn und Unsinn des Geldes im Kampf um den Fortschritt. München: Goldmann.
  • Schmidbauer, Wolfgang (1995). Jetzt haben, später zahlen. Die seelischen Folgen der Konsumgesellschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schmölders, Günter (1970). Finanz- und Steuerpsychologie. Erweiterte Neuauflage von: Das Irrationale in der öffentlichen Finanzwissenschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schweitzer, Rosemarie von (1991). Einführung in die Wirtschaftslehre des privaten Haushalts. München: UTB (Ulmer).
  • Scitovsky, Tibor (dt. 1977, engl. 1976).Psychologie des Wohlstands. Die Bedürfnisse des Menschen und der Bedarf des Verbrauchers. Frankfurt: Campus.
  • Simmel, Georg (1920; 2001 reprint). Philosophie des Geldes. Köln: Parkland.
  • Stopp, Konrad (1994). Wider die Raffgesellschaft oder Wie der Sozialstaat noch zu retten ist. München: C.H. Beck.
  • Suprayan, Ingrid (2001). Geld als Droge? Zeitschrift für Sozialökonomie 131. Folge 38J. Dez, 13-15
  • Tegtmeier, Ralph (1988). Der Geist in der Münze. Vom magischen Umgang mit Reichtum und Geld. Reihe Grenzwissenschaften, Esoterik. München: Goldmann.
  • Zaster, Zacharias [Pseudonym] (1999). Kapitale Lust. Das geheime Sexualleben des Geldes. Berlin: Quadriga.



  • PolitikerInnen, Ausbeutung des Staates, Korruption, Staatsmafiose Umtriebe


    Öffentliche Verschwendung und Mißwirtschaft
  • Alljährliches Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung" des Bundes der Steuerzahler: , 2001 , 2002 , 2003 , 2004, 2005, 2006,
  • Internet-Netzwerk Kritik Intelligenz Reform (IN-KIR). Dokumentation von Äffären, kriminellen Machenschaften, Inkompetenz und Versagen.
  • Links zu Datenquellen und Kontrollinstanzen (Rechnungshöfe, Bund der Steuerzahler, ...).
  • Bandulet, Bruno (1979, 2.A.). Schnee für Afrika. Das Milliardengeschäft mit der Entwicklungshilfe. Mit einem aktuellen Bericht des Bundesrechnungshofes (im Wortlaut). München: Herbig.
  • Möntmann, Hans G. (1994). Protzkis Traumland. Das Brevier über Bereicherung, Verschwundung und Prunktsucht im Öffentlichen Dienst.Wien: Ueberreuther.



  • Alternativen zur plutokratischen Geldwirtschaft.
    Hier gibt es schon eine ganze Reihe von Vorstellungen: Die Freigeld-Lehre von Silvio Gesell [1,2,3,4,Google,], die Idee des Vollgeldes, Bürgergeld [1,Google,], Lehren aufs dem Notgeld (Google,], Gutschein oder Privatgeld [1,2,3,] und die Tauschringe [1,Google,]. Hierzu gehört auch die Idee der Gegenseitige Hilfe von Kropotkin.  Interview mit Heidemarie Schwermer Leben ohne Geld [BR-Online].


    Literatur (Praktische) Finanzmathematik, Formeln und Tabellen
  • Alt, Helmut. (1979). Angewandte Mathematik Finanzmathematik Statistik Informatik für UPN Rechner. Braunschweig, Vieweg.
  • Bussmann, Karl Ferdinand (1949). Kaufmännisches Rechnen und Finanzmathematik / Karl Ferdinand Bussmann, München : Weinmayer.
  • Caprano, Eugen und Konrad Wimmer (1999). Finanzmathematik. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten in der Investitions- und Bankwirtschaft. 6., völlig überarbeitete Auflage München: Verlag Franz Vahlen.
  • Flechsenhaar, A. (1927). Einführung in die Finanzmathematik. zweite Auflage bearbeitet in Verbindung mit F. Fleege-Althoff. Leipzig: B. G.Teubner.
  • Ihrig, Holger & Pflaumer, Peter (2001). Finanzmathematik. Intensivkurs. 8., verbesserte und erweiterte Auflage München / Wien: R. Oldenbourg Verlag.
  • Isaac, Alfred (1983). Praktische Anwendungen der Finanzmathematik. Herausgegeben von Wilhelm Hasenack Essen: W. Girardet Verlag
  • Kemeny / Schleifer jr. / Snell / Thompson (1966). Mathematik für die Wirtschaftspraxis. Mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen, Formeln und Sachregister. Berlin: Walter de Gruyter Verlag.
  • Kosiol, Erich  (1973). Finanzmathematik. rechnerische Grundlagen, Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsrechnung, Kursrechnung. Wiesbaden: Gabler.
  • Krüger, Kurt/ Schröder, Hannelore: (1977). Finanzmathematik. Mit Lösungsheft. Paderborn: Schöningh.
  • Ladegast, K. (1929). Finanzmathematik. Ein Leitfaden für die Praxis, insbesondere für Kommunen, Banken und Sparkassen. Bln.. Köln: Heymann.
  • Locarek, Hermann (1991): Finanzmathematik. Lehr- und Übungsbuch. München: Oldenbourg.
  • Männel, Rolf (1992). Mathematik für die Höhere Berufsfachschule Typ Wirtschaft (Höhere Handelsschule) Band 1: Algebra mit Finanzmathematik. Bad Homburg v. d. H.: Dr. Gehlen.
  • Mösenthin, Gerhard (1956). Finanzmathematik gut verständlich. Lehrbuch und Aufgabensammlung. Rinteln: Merkur
  • Nicolas, Marcel (1967). Finanzmathematik. Berlin: Walter de Gruyter & Co. Sammlung Göschen, 1183.
  • Seckelmann, (1989). Zinsen in Wirtschaft und Recht. Einführung in die Finanzmathematik als logische Grundlage des Finanzrechts, in Anwendungen in der Wirtschaft und Besonderheiten im Geldgewerbe. Analyse des gegenwärtigen Finanzrechts. Frankfurt/M.: Knapp.
  • Tanew Gerhard (1994). Finanzmathematik für Manager. : Orac 1994.
  • Tietze, Jürgen (1997). Einführung in die Finanzmathematik. Braunschweig. Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn
  • Wolf, Alfred (1951). Einführung in die Politische Arithmetik (Finanz-Mathematik). Wien: Deuticke.



  • Steuern, Steuerrecht, Steuerpolitik, Steuerpsychologie
  • Mann, Karl Friedrich (1937). Steuerpolitische Ideal. Vergleichende Studien zur Geschichte der ökonomischen und politischen Ideen und ihres Wirkens in der öffentlichen Meinung 1600-1935. [Finanziwssenschaftliche Forschungen Hef t 5]. Jena: G. Fischer.
  • Schmölders, Günter (1970). Finanz- und Steuerpsychologie. Erweiterte Neuauflage von: Das Irrationale in der öffentlichen Finanzwissenschaft. Reinbek: Rowohlt.
  • Schönfels, Friedrich von & Leske, Jürgen (1997). Den Redlichen fressen die Steuern. Der grassierende Betrug, die nutzlose Reform. Hamburg: Hoffmann & Campe.
  • Schultz, Uwe (1992, 3.A., Hrsg.). Mit dem Zehnten fing es an. Eine Kulturgeschichte der Steuer. München: C.H. Beck.



  • Staatsverschuldung
  • Ahrens, Gerhard (5/1984). Staatsverschuldung ohne Ende. Hochschule der Bundeswehr Hamburg. Beiträge aus dem Fachbereich Pädagogik.
  • Deutsche Bundesbank. Monatsberichte der Deutschen Bundesbank Seit 1948. Besonders: Statistischer Teil  Abschnitt VIII Öffentliche Finanzen in Deutschland, 7: Verschuldung der öffentlichen Haushalte.
  • Deutsche Bundesbank  (1976). Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975. Frankfurt: Knapp.
  • Deutsche Bundesbank  (1988). 40 Jahre Deutsche Mark - Monetäre Statistiken 1948-1987: Frankfurt: Knapp.
  • Deutsche Bundesbank  (1997). Die Entwicklung der Staatsverschuldung seit der deutschen Vereinigung. Monatsbericht 3, 1997, 17-32
  • Deutsche Bundesbank (1998, Hrsg.). Fünfzig Jahre Deutsche Mark. Notenbank und Währung seit 1948. München: C.H. Beck. Hierzu ist auch eine CD-ROM mit den Statistiken erschienen.
  • Donner, Otto (1942). Die Grenzen der Staatsverschuldung. Weltwirtschaftliches Archiv, Bd.56, Heft 2, Sonderabdruck. Jena, G. Fischer.
  • Ehrlicher, Werner (1981, Hrsg.). Geldpolitik, Zins und Staatsverschuldung. Schriften des Vereins für Socialpolitik : N.F.; Bd. 111 Berlin : Duncker & Humblot.
  • Grashoff, D. (1993). Staatensukzessionsbedingter Schuldnerwechsel: Die Teilung öffentlicher Schulden unter Nachfolgestaaten im Dismembrationsfall. Diss.Konstanz.
  • Kern, Helmut (1981). Monetäre Wirkungen der Staatsverschuldung. Konsequenzen für das Debt Management. Schriftenreihe der Hochschule Speyer Band 83. Berlin: Duncker & Humblot.
  • Lahnstein-Kandel, Sonja & Göring, Michael (1999, Hrsg.). Staatsverschuldung. In: Der soziale Zusammenhalt in den Staaten der triade USA, Japan, Europa, 111-239. Baden-Baden: Nomos.
  • Likawetz-Oberhauser, A. (1850). Die europäischen Staats- Schulden vergleichend dargestellt. Wien: Gerold.
  • Martin, Paul C. (1983). Wann kommt der Staatsbankrott? München: Langen-Müller Verlag.
  • Martin, Paul C. & Lüftl, Walter (1984, 2.A.). Die Pleite. Staatsschulden, Währungskrise und Betrug am Sparer. München: Langen-Müller.
  • Das sog. Lüftl-Theorem finden Sie auch praktisch durchgerechnet für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen hier. Entscheidend für die Problematik ist die Geschwindigkeit des Wachstums, z.B. der Schulden in Beziehung zu den Ressourcen, z.B. BIP, d.i. bei der exp. Regression der Faktor b in: F(X)=A*eb*x
  • Milbradt, Georg (1980). Darstellung und Analyse der Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland. Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik der deutschen Wirtschaft. 81, 6/ 1980. Köln: Deutscher Instituts-Verlag
  • Musgrave, R.A.; Musgrave, P.B. & Kullmer, L. (1987, 2.A.). Ökonomie der öffentlichen Schuld. In: Die öffentlichen Finanzen in Theorie und Praxis. 3. Tübingen: J.C.B. Mohr (UTB (Paul Siebeck). 30. Kapitel S. 197-229
  • Perina, Udo (1991, Hrsg.). Kursbuch Geld 2. Schulden: Nutzen und Gefahren. Frankfurt: Fischer.
  • Roth, Rainer (1999). Das Kartenhaus: DVS-Verlag. [Bespr1] [Bespr2]
  • Sachse, Oscar &  Ramp, Hansjörg  (1943). Geld und Schulden. Grundsätzliches zur Währungsfrage. Zürich: Europa.
  • Schlesinger, Helmut; Weber, Manfred & Ziebarth, Gerhard (1993). Staatsverschuldung - ohne Ende. Zur Rationalität und Problematik des öffentlichen Kredits. Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft.
  • Simmert, Diethard B. (1981). Problem der Staatsverschuldung. In: Die Schulden der öffentlichen Hand. Schriftenreihe der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Fakten, Meinungen, Argumente, Folge 8. Hannover, S. 5-27
  • Simmert Diethard & Wagner, Kurt Dieter (1981, (Hrsg.). Staatsverschuldung kontrovers. Bonn: Schriftenreihe der Bundeszentrale für  politische Bildung  Band 174. Bonn.
  • Stalder, Inge (1992). Staatsverschuldung aus Sicht der Neuen Politischen Ökonomie. Forum Finanzwissenschaft Bd. 2. Nürnberg, 1-116 mit Tabellen und umfangreichen Literaturverzeichnisanhang.
  • Sturm, Roland (1995). Staatsverschuldung. In: Politische Wirtschaftslehre, 154-179. Opladen: Leske & Budrich (UTB).
  • Tobin, James (dt. 1978, engl. 1963). Grundsätze der Geld- und Staatsschuldenpolitik. Baden-Baden: Nomos.
  • Tobin, James (1963). An Essay On Priciples Of Debt Management. Reprinted from Fiscal and Debt Management Policies,

  • Commission on Money and Credit, 1963 [PDF]
  • Wagner, Baldur (1981). Staatsfinanzen in Not. Zahlen - Fakten - Meinungen.  In: Die Schulden der öffentlichen Hand. Schriftenreihe der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Fakten, Meinungen, Argumente, Folge 8. Hannover, S. 29-55.
  • Wedekind, G. J (1802). Können die deutschen Stammgutsgrundsätze einen Regierungsnachfolger befryen, die Regentenhandlungen seines Vorfahrers zu vertretten; ". mithin die erweislichen und redlichen Schulden desselben zu bezahlen? Frankfurt u. Leipzig.:
  • Wolf, Ulrich (1984). Verfassungsrechtliche Grenzen der Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bedeutung des Art. 115 GG im Rahmen der von Art. 109, Abs. 2 GG verankerten gesamtwirtschaftlichen Funktion des Haushalts. Dissertation im Fachbereich Rechtswissenschaften Universität Hamburg.



  • Schulden und Finanzwirtschafts der Städte und Gemeinden
    Haushaltsrecht und Haushaltspraxis.
    In der staatlichen Rechnungslegung und Haushaltsführung zeichnet sich ein Wandel ab. Das traditionelle sog. Kameralistik-System folgt einer  einfachen Eingabe/Ausgaberechnung. Die sog. Doppik nutzt die kaufmännische doppelte Buchführung und orientiert am privatwirtschaftlichen Bilanzierungssystem, womit man sich mehr Transparenz hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, der aktuellen Finanzsituation und eine bessere Steuerungsfähigkeit verspricht. Manche sehen in der Umstellung eine Fluchtmöglichkeit, ihre Misswirtschaft zu verschleiern, daher vergesse man nicht: wer kameralistisch keinen ordentlichen Haushalt hinkriegt, wird auch bei doppelter Buchführung scheitern.
    • Begriffe und Richtlinien zur Jährliche. Erhebung der Schulden der kommunalen Körperschaften.
    • Fragebogen zur Schuldenerhebung der Kommunen in Niedersachsen.
    • ABC der Haushaltspraxis (Beispiel Bremen).
    • Doppik.de * W_Kameralistik * W_Doppik * * W_Eigenbetrieb * W_Regiebetrieb *
    • Doppik schlägt Kameralistik. Fragen und Antworten zur Einführung eines doppischen Haushalts- und Rechnungswesens.
    • IDW-Verlautbarung zur Umstellung der kommunalen Haushaltsrechnung.
    • Gesetze und Verordnungen zur Statistik.
    • Bayerische Gemeindezeitung.


    Soziologische Grundlagen

    • König, René (1958). Grundformen der Gemeinschaft. Die Gemeinde. Reinbek: Rowohlt (rde).


    Politische Möglichkeiten der BürgerInnen

    • Ackermann, Paul (2004). Bürgerhandbuch. Basisinformationen und 66 Tipps zum Tun. Bundeszentrale für Politische Bildung. Schwalbach: Wochenschauverlag.


    Kommunale Haushalts- und Finanzwirtschaft

    • Bernhardt; Mutschler & Stockel-Veltmann (2006). Kommunales Finanzmanagement NRW. Witten: Bernhardt-Witten. [ISBN 3-933870-65-8]
    • Bey, Wolfgang; Klaus, Manfred & Rössel, Usw-Jens (2001). Das gläserne Rathaus. Kommunalpolitik von A-Z. Hamburg: VSA.
    • Daneke; Bernhardt & Schwingeler (2007). Kommunales Haushaltsrecht Hessen. Witten: Bernhardt-Witten.
    • Fiebig, Helmut (1999). Prüfung und Analyse der kommunalen Jahresrechnung. Leitfaden für die Praxis. Berlin: Schmidt.
    • Germ, Alfons (1994). Deutsches Kommunalrecht. Baden-Baden: Nomos.
    • > Recktenwald.

    • Grimberg; Bernhardt; Mutschler & Stockel-Veltmann (). Neues Kommunales Haushaltsrecht Land Sachsen-Anhalt (LSA). Witten: Bernhardt-Witten.  [ISBN 3-933870-60-7]
    • Oelgeklaus; Bernhardt; Schünemann & Schwingeler (2003). Kommunales Haushaltsrecht  Brandenburg. Witten: Bernhardt-Witten. [ISBN 3-933870-33-X]
    • Rügemer, Werner  (1995). Staatsgeheimnis Abwasser. Düsseldorf: Zebulon [erhältlich über]
    • Rügemer, Werner  (2004). Cross Border Leasing - Ein Lehrstück zur globalen Enteignung der Städte. Münster: Westfälisches Dampfboot.

    • CBL im Netz:
      • Attac DO - Allgemeine Links zum Cross-Border-Leasing.
      • Die Welt im Privatisierungswahn!
      • Info mit Inhaltsverzeichnis.
      • Rezension in der Zeit.
      • Wikipedia.
    • Schraffer, Heinrich (1993). Der kommunale Eigenbetrieb. Untersuchungen zur Reform der Organisationsstruktur. Baden-Baden: Nomos.
    • See, Hans (1975). Grundwissen einer kritischen Kommunalpolitik. Wirtschaft, Staat und kommunale Selbstverwaltung. Köln: Kiepenheuer & Witsch
    • > Ständer.


    Geschichte der kommunalen Haushalte, Finanzen und Schuldenwirtschaft.
    [SQ] := Sekundärquelle.
     

    • Harms, Bernhard: Der Stadthaushalt Basels im ausgehenden Mittelalter. Quellen und Studien zur Basler Finanzgeschichte, 3 Bände, 1909-1913. [Edition der Basler Stadtrechnungen 1360-1535] [SQ]
    • Nürnbergs Stadthaushalt und Finanzverwaltung. In: Die Chroniken der fränkischen Städte. Nürnberg, 1. Band (Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis in's 16. Jahrhundert), Leipzig 1862, Beilage 12, S. 263-296. [Edition der Stadtrechnung von 1388]  [SQ]
    • Becker, Heinrich: Der Haushalt der Stadt Zerbst 1460 bis 1510, dargestellt nach den Handbüchern des Rates der Stadt Zerbst, Diss. Tübingen 1905.  [SQ]
    • Becker, Ute: Der Haushalt der Stadt Duisburg in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Anfänge regelmäßiger Rechnungsführung, Magisterarbeit Münster 1988.  [SQ]
    • Bingener, Andreas, Gerhard Fouquet und Bernd Fuhrmann: Almosen und Sozialleistungen im Haushalt deutscher Städte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit. In: Städtisches Gesundheits- und Fürsorgewesen vor 1800, hrsg. von Peter Johanek (Städteforschung, Reihe A.50), 2000, S. 41-62. [am Beispiel der Städte Marburg und Siegen aus dem 16. Jh.]  [SQ]
    • Borchardt, Paul: Der Haushalt der Stadt Essen am Ende des XVI. und Anfang des XVII. Jahrhunderts (Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen 24), 1903.  [SQ]
    • Bücher, Karl: Der öffentliche Haushalt der Stadt Frankfurt im Mittelalter. In: Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft 5, 1896, S. 1-19.  [SQ]
    • Cipolla, Carlo M.: Finanze di borghi e castelli sotto il dominio spagnolo. In: Bollettino Storico Pavese. Vol. VIII, Fasc. I-II, 1945, S. 7-19.  [SQ]
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    • Foltz, Max: Geschichte des Danziger Stadthaushalts (Quellen und Darstellungen zur Geschichte Westpreussens; Bd. 8), 1912.  [SQ]
    • Fouquet, Gerhard, Ulf Dirlmeier, Reinhard Schamberger: Die spätmittelalterliche Haushaltsführung Hamburgs und die Finanzierung der städtischen Militärpolitik in den Jahren zwischen 1460 und 1481. In: Peter Lösche (Hrsg.), Göttinger Sozialwissenschaften heute. Fragestellungen, Methoden, Inhalte (Göttinger Universitätsschriften, Serie A: Schriften, Bd. 8), 1990, S. 46-59.  [SQ]
    • Fuhrmann, Bernd: Die öffentliche Verschuldung der Stadt Marburg 1451-1525. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 42, 1992, S. 103-115.  [SQ]
    • Fuhrmann, Bernd: Der Haushalt der Stadt Marburg in Spätmittelalter und Früher Neuzeit (1451/52-1622) (Sachüberlieferung und Geschichte 19), 1996.  [SQ]
    • Gilomen, Hans-Jörg: Die städtische Schuld Berns und der Basler Rentenmarkt im 15. Jahrhundert. In: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 82, 1982, S. 5-64.  [SQ]
    • Ginatempo, Maria: Prima del debito. Finanziamento della spesa pubblica e gestione del deficit nelle grandi città toscane (1200-1350 ca.) (Biblioteca Storica Toscana; 38), Firenze 2000. [Untersucht Einnahmen, Ausgaben und Verschuldung der vier großen toskanischen Städte, auch im Vergleich mit Genua und Venedig.]  [SQ]
    • Greif, E.: Beiträge zum Stadthaushalt Straubings im Übergang von Mittelalter zur Neuzeit. Diss. München 1927 (Jahresberichte des Historischen Vereins von Straubing 1927).  [SQ]
    • Havemann, Wilhelm: Der Haushalt der Stadt Göttingen am Ende des 14. und während der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen 22, 1857, S. 204-226.  [SQ]
    • Hegel, Karl: Nürnbergs Stadthaushalt und Finanzverwaltung. In: Die Chroniken der fränkischen Städte: Nürnberg, Bd. 1 (Die Chroniken der deutschen Städte Bd. 1), 1862, S. 263-296.  [SQ]
    • Hesse, Walter: Der Haushalt der freien Reichsstadt Goslar im 17. Jahrhundert (1600-1682) (Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar 6), 1935.
    • Hobohm, Walter: Der städtische Haushalt Quedlinburgs in den Jahren 1459 bis 1509 (Forschungen zur thüringisch-sächsischen Geschichte; H. 3), 1912.  [SQ]
    • Huber, Paul: Der Haushalt der Stadt Hildesheim am Ende des 14. und in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts (Volkswirtschaftliche und wirtschaftsgeschichtliche Abhandlungen 1), 1901.  [SQ]
    • Karner, Stefan: Zur Ausgabenstruktur einer frühneuzeitlichen Kleinstadt in Österreich. Möglichkeiten beim Einsatz der EDV. In: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 71, 1984, S. 357-376.  [SQ]
    • Kellenbenz, Hermann: Die Finanzen der Stadt Augsburg 1547. In: Helmut Jäger, Franz Petri, Heinz Quirin (Hrsg.), Civitatum Communitas. Studien zum europäischen Städtewesen. Festschrift Heinz Stoob, Teil 2 (Städteforschung A/21.1), 1984, S. 517-542.  [SQ]
    • Kirchgässner, Bernhard: Währungspolitik, Stadthaushalt und soziale Fragen südwestdeutscher Reichsstädte im Spätmittelalter. Menschen und Kräfte zwischen 1360 und 1460. In: Jahrbuch für Geschichte der oberdeutschen Reichsstädte. Esslinger Studien 11), 1965, S. 90-127.  [SQ]
    • Knipping, Richard: Ein mittelalterlicher Jahreshaushalt der Stadt Köln (1379). In: Beiträge zur Geschichte vornehmlich Kölns und der Rheinlande. Festschrift Gustav von Mevissen, 1895, S. 131-159.  [SQ]
    • Knittler, Herbert: Vom Elend der Kleinstadt. Überlegungen zu Stadthaushalten des frühen 16. Jahrhunderts. In: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich N.F. 62, 1. Teil, 1996, S. 367-387. [betr. Stadtrechnungen von Weitra ab 1494 und von Retz ab 1533]  [SQ]
    • Körner, Martin: Berns Staatsfinanzen vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. Ein Forschungsprojekt an der Universität Bern. In: Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde 59, 1997, Heft 4, S. 324-326. [Volltext-Publikation auch im WWW: WWW]  [SQ]
    • Kopp, Hans Georg: "Das reiche Augsburg" ? Studien zum Haushalt der freien Reichsstadt Augsburg im 16. Jahrhundert: Die Buchhaltung. In: Jochen Brüning / Friedrich Niewöhner (Hrsg.), Augsburg in der Frühen Neuzeit (Colloquia Augustana 1), 1994, S. 384-402.  [SQ]
    • Kraus, Christian: Die Entwicklung des Weseler Stadthaushaltes von 1342-1390, dargestellt auf Grund der Stadtrechnungen (Studien zur Geschichte von Wesel 2), 1907, ND 1986.  [SQ]
    • Kreil, Dieter: Der Stadthaushalt von Schwäbisch-Hall im 15./16. Jahrhundert. Eine finanzgeschichtliche Untersuchung (Forschungen aus Württembergisch-Franken Bd. 1), 1967, S. 118-123.  [SQ]
    • Kreil, Dieter: Zusammensetzung und Entwicklung des Haushalts der Reichsstadt Schwäbisch Hall von 1420 bis 1620. In: Erich Maschke / Jürgen Sydow (Hrsg.), Städtisches Haushalts- und Rechnungswesen (Stadt in der Geschichte 2), 1977, S. 83-90.  [SQ]
    • Kreil, Dieter: Zusammensetzung und Entwicklung des Haushalts der Reichsstadt Schwäbisch Hall von 1420 bis 1620. In: Erich Maschke / Jürgen Sydow (Hrsg.), Städtisches Haushalts- und Rechnungswesen (Stadt in der Geschichte 2), 1977, S. 83-90.  [SQ]
    • Krüger, Else: Der Haushalt der Stadt Göttingen zwischen 1580 und 1640 unter besonderer Berücksichtigung des Schuldenwesens, Diss. Göttingen 1923.  [SQ]
    • Landolt, Oliver: Der Finanzhaushalt der Stadt Schaffhausen im Spätmittelalter. In: Sébastien Guex, Martin Körner und Jakob Tänner (Hrsg.): Staatsfinanzierung und Sozialkonflikte (14.-20. Jh.) (Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte 12), 1994, S. 41-53.  [SQ]
    • Landolt, Oliver: Der Finanzhaushalt der Stadt Schaffhausen im Spätmittelalter. In: Guex, S. / M. Körner / J. Tanner (Hrsg.): Staatsfinanzierung und Sozialkonflikt (14.-20. Jh.) / Financement de l'Etat et conflicts sociaux (14e-20 e siècles) (Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte 12), 1994, S. 41-53.  [SQ]
    • Mittag, Hans: Zur Struktur des Haushalts der Stadt Hamburg im Mittelalter, Phil. Diss. Kiel 1914.  [SQ]
    • Müller, Adolf: Die Rechnungsbücher über den städtischen Haushalt zu Groß-Salze seit 1407. In: Geschichts-Blätter für Stadt und Land Magdeburg 48, 1913, S. 41-74. [betr. Stadtrechnungen ab 1407]  [SQ]
    • Naujoks, Eberhard: Der älteste Gmünder Stadtetat. In: Gmünder Heimatblätter 12, 1951, Nr. 1, S. 4-7. [betr. Stadtrechnung von 1500]  [SQ]
    • Neuwöhner, Andreas: Paderborn vor dem finanziellen Ruin. Der Dreißigjährige Krieg im Spiegel der Paderborner Stadtrechnungen. In: Westfälische Zeitschrift 149, 1999, S. 263-286. [nach den Stadtrechnungen ab 1619]  [SQ]
    • Ohlau, Jürgen Uwe: Der Haushalt der Reichsstadt Rothenburg o.T. in seiner Abhängigkeit von Bevölkerungsstruktur, Verwaltung und Territorienbildung (1350-1450), Diss. Erlangen-Nürnberg (Maschr.) 1965.  [SQ]
    • Ohler, Norbert: Zum Haushalt der Stadt Freiburg im Breisgau im 16. und 17. Jahrhundert. In: Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins ("Schau-ins-Land") 94/95, 1976/77, S. 253-289.  [SQ]
    • Ohler, Norbert: Strukturen des Finanzhaushalts der Stadt Freiburg i.Br. in der Frühen Neuzeit. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 125, 1977, S. 97-140.  [SQ]
    • Pape, Dietrich: Untersuchungen zum Stadthaushalt von Marburg mit besonderer Berücksichtigung der militärisch bedingten Ausgaben. Staatsarbeit Universität-Gesamthochschule Siegen (Maschr.), 1986.  [SQ]
    • Potthoff, Heinz: Der öffentliche Haushalt Hamburgs im 15. und 16. Jahrhundert. In: Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte 16, 1911, S. 1-185.  [SQ]
    • Pühringer, Andrea: Zur Entwicklung kommunaler Haushalte in der Frühneuzeit. Die Fallbeispiele Eggenburg und Krems 1550 bis 1750 im Vergleich. In: Unsere Heimat. Zeitschrift für Landeskunde für Niederösterreich 65, Heft 3, 1994, S. 170-188.  [SQ]
    • Pühringer, Andrea: Kommunale Finanzen in der frühen Neuzeit. Ein Vergleich der budgetären Struktur und Entwicklung österreichischer landesfürstlicher Kleinstädte. 2 Bände, Diss. Wien 1998. [betr. Krems, Eggenburg, Wels, Freistadt]  [SQ]
    • Pühringer, Andrea: Aspekte der Finanzverwaltung österreichischer Kleinstädte in der frühen Neuzeit (1550-1750). In: Holger Th. Gräf (Hrsg.), Kleine Städte im neuzeitlichen Europa (Innovationen 6), 1997, S. 111-135. [betr. Krems, Eggenburg, Wels und Freistadt]  [SQ]
    • Pühringer, Andrea: Zur Lage der Kommunalverwaltung der Stadt Krems zwischen Reformation und Gaisruckscher Instruktion. In: Willibald Rosner (Hrsg.): 1000 Jahre Krems - am Fluß der Zeit (Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde 24), 2001, S. 161-185.  [SQ]
    • Ranft, Andreas: Der Basishaushalt der Stadt Lüneburg in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Zur Struktur der städtischen Finanzen im Spätmittelalter (Veröffentlichungen des Max- Planck-Instituts für Geschichte 84), 1987.  [SQ]
    • Ranft, Andreas: Städtisches Finanzgebaren und -management am Ende des Mittelalters anhand der Rechnungsbücher des Lüneburger Rats. In: Finances publiques et finances privées au bas moyen âge (Public and private finances in the late middles ages). Actes du colloque tenu à Gend les 5 et 6 mai 1995, Leuven-Apeldoorn 1996, S. 15-56.  [SQ]
    • Rankl, Elfriede: Der Finanzhaushalt der Stadt Wien im Zeitalter von 1540 bis 1570. Diss. (Maschr.) Wien 1954.  [SQ]
    • Rosen, Josef: Der Staatshaushalt Basels von 1360 bis 1535. In: Hermann Kellenbenz (Hrsg.): Öffentliche Finanzen und privates Kapital im späten Mittelalter und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Forschungen zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 16), 1971, S. 24-38.  [SQ]
    • Rosen, Josef: Die Universität Basel im Stadthaushalt 1400-1535. Die Gehälter der Dozenten. In: Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 72, 1972, S. 137-219.  [SQ]
    • Sander, Paul: Die reichsstädtische Haushaltung Nürnbergs. Dargestellt aufgrund ihres Zustands von 1431 bis 1440, 1902.  [SQ]
    • Schieber, Martin (2000). Pfänder, Schulden, Inflationen. Schulden und Verschuldung in der Nürnberger Stadtgeschichte. Nürnberger Stadtgeschichten Nr. 2 Herausgegeben von Geschichte Für Alle e.V. Nürnberg: Sandberg. [ISBN 3-960699-16-8]. [Bestellung Online]
    • Schneider, Reinhard: Vom Klosterhaushalt zum Stadt- und Staatshaushalt: Der zisterziensische Beitrag (Monographien zur Geschichte des Mittelalters 38), 1994.  [SQ]
    • Schuster, Georg: Der Haushalt der Stadt Görlitz nach den Görlitzer Ratsrechnungen von 1375-1416, Diss. Leipzig 1919.  [SQ]
    • Steinwascher, Gerd: Osnabrück und der Westfälische Frieden. Die Geschichte der Verhandlungsstadt 1641-1650 (Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen 42), 2000. [zum städtischen Haushalts- und Rechnungswesen S. 85-93.]  [SQ]


    Veröffentlichungen von KommunalpolitikerInnen:

    • Vogel, Jochen (1972). Die Amtskette. Mein 12 Münchner Jahre. München: Süddeutscher Verlag.




    Einzelfallstudien
    Küntzel, Ulrich (1964). Die Finanzen großer Männer. Wien: Econ. [Odysseus, Sokrates, Caesar, Kolumbus, Shakespeare, Washington, Goethe, Napoleon, Bismarck, Gandhi].

    Die 250 reichsten Menschen in Deutschland werden im Manager-Magazin 3/2003 dokumentiert:
    http://www.manager-magazin.de/koepfe/reichste/0,2828,236831,00.html

    Querverweis: Neid und Mißgunst *  Gier *  soziale Gerechtigkeit *
    Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung.
    "Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt [Erster, Anlagen]. Der Bericht und die zeitgleiche Vorlage des "Nationalen Aktionsplanes zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2001-2003" (NAP-incl) bei der EU-Kommission waren der Beginn einer kontinuierlichen Berichterstattung über Fragen der sozialen Integration und der Wohlstandsverteilung in Deutschland. Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung basiert auf dem Leitgedanken, dass eine detaillierte Analyse der sozialen Lage die notwendige Basis für eine Politik zur Stärkung sozialer Gerechtigkeit und zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe ist. Am 19. Oktober 2001 hat der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschlossen und die Bundesregierung aufgefordert, jeweils zur Mitte einer Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dem kommt die Bundesregierung mit der Vorlage des Berichts "Lebenslagen in Deutschland - Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung" nach. Der Bericht beschreibt die Lebenslagen der Menschen in Deutschland auf der Basis statistischer Daten etwa zu Einkommen, Vermögen, Erwerbstätigkeit, Bildungsbeteiligung. Stand: Februar 2005. PDF-Bericht (1.79 MB) 370 Seiten., Anhänge."

    Das Pensionskostenproblem

    • http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/2/0,1367,HOME-0-2023298,00.html
    • http://www.nils-schmid.de/inhalt/wirtschaft/beamtenpensionen.html
    • http://morgenpost.berlin1.de/archiv2002/021115/politik/story562446.html
    • http://online.wdr.de/online/news2/beamte_fruehpensionierung/gaestebuch.phtml
    • grüne: http://www.gruene-wuppertal.de/pressemitteilungen2002-2.htm
    • ver.di: http://217.27.2.43/0x0ac80f2b_0x0003661a
    • Eichels Milliardenloch:  Pfusch bei den Postpensionen?
    • http://www.swr.de/report/aktuell/index.html

    Finanz- und Wirtschaftsrecht

    • > Kommunale Haushalts- und Finanzwirtschaft.
    • Gesetze und Gesetzestexte:
      • HGB: http://www.handelsgesetzbuch.de/.
    • Zeitschriften:
      • Zeitschrift für Wirtschaftsrecht: http://www.rws-verlag.de/zeitsch/zip/indexzi.htm.
      • EuZW: http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?site=EuZW.
      • EWiR: http://www.rws-verlag.de/zeitsch/ewir/indexe.htm.
    • IWW: http://www.fu-berlin.de/iww/.
    • Finanztip: http://www.finanztip.de/recht/wirtschaftsrecht.htm.
    • Portal für Wirtschaftsrecht: http://www.fischer-wirtschaftsrecht.de/.


    Wie entsteht Geld ?

    • Video: Wer steckt hinter dem Zentralbanksystem am Beispiel der FED.
    • Video: Wie Banken Geld aus Schulden schaffen.

    Links Staatsverschuldung: Information, Basisdaten,  Bewertung (Alphabetisch nach Quellen Sachbegriffe)   Wichtiger Hinweis
     
    Beispiele (Länder und Faktoren): Arbeitslosigkeit * Argentinien *  Berlin * Deutschland * Globalisierung * Inflation * Internationaler Vergleich * Japan  *  Kriege * Ludwig II. * Partiell geschäftsunfähige Politiker * Produktivität * Rezession * Schweden * Soziallasten * USA * Wachstum *  Währungsreform 21.6.1948 * Weimarer Republik *  Wiedervereinigungslasten (DE) 
    Bund, u.a. Bundesvermögensverwaltung u. Liegenschaften: http://www.bund.de/
    Bundesfinanzakademie (gehört mit zum Finanzministerium) http://www.bundesfinanzakademie.de
    Bundesrechnunghof: http://www.bundesrechnungshof.de
    Bundesregierung: http://www.bundesregierung.de/frameset/index.jsp
    Bundestag: http://www.bundestag.de/
    Bundeszentrale für Politische Bildung: http://www.bpb.de/
    CDU:  http://www.cdu.de/politik-a-z/finanzen/fi_31000.htm (nicht substanziell, die Arbeit begreift das Problem nicht und richtet sich gegen rot-grün u.a. unter Berufung auf DDR-Altlasten)
    CSU:
    Deutsche Bundesbank: http://www.bundesbank.de/  * Hier besonders auch: Die Entwicklung der Staatsverschuldung seit der deutschen Vereinigung. Montsbericht 3, 1997, 17-32. Zu Berlin 11,2001, S. 61. Monatsberichte EZB
    FDP: 
    Finanzministerium: Über > Bundesregierung erreichbar 
    Grüne: 
    Meyer, Dieter: Die Schuldenfalle: Eine Untersuchung der Staatsverschuldung ab 1965 bis 2025 mit Vorschlägen zur GG-Änderung (substanzielle, grundlegende Arbeit): http://home.t-online.de/home/dieter.meyer/homepage.htm
    PDS: 
    Schuldnerfachberatungszentrum Universität Mainz: http://www.sfz-mainz.de
    Schwedisches Modell: Kritik: Die Sozialisierung der Pleite (Reinhard Helmers, kritische Anmerkungen zu Eichels Sparkurs aus gewerkschaftlicher Sicht)
    SPD: 
    Statistisches Bundesamt (Daten): http://www.destatis.de/
    Schulden Öffentliche Haushalte 1999 und 2000 * Schulden Öffentliche Haushalte 2001
    Nettokreditaufnahme *  Links Internationale Statistische Daten
    Staatsverschuldung online: http://www.staatsverschuldung-online.de/ *  Überblick IP-GIPT.
    Steuerzahler (Bund) Leitseite Schuldenzuwachs pro Sekunde: http://www.steuerzahler.de/
    Hinweis: sehr wichtig auch das alljährliche "Schwarzbuch" zur Steuergeldverschleuderung

    Sonstige finanzökonomisch interessante Links

    • Karl-Heinz Brodbecks Homepage.
    • Warum geliehenes Geld nicht immer produktiv ist Professor Jürgen Heinrich erklärt den Begriff "Staatsverschuldung"

    • und seine Bedeutung für die Wirtschaft
    • Cowles Foundation for Research in Economics (viele PDF-Dowloads)




    Änderungen - wird im Laufe der Zeit (unregelmäßig) überarbeitet und ergänzt
    30.01.07    Lit. Erg.
    21.01.07    Neue Kategorie Geldtabu.
    29.12.06    Lit: Schulden und Finanzwirtschafts der Städte und Gemeinden * Inhaltsverzeichnis *
    10.12.06    Neuer Graph zur Staatsverschuldung.
    20.11.05    Neuaufnahmen der Rubriken: Öffentliche Verschwendung und Mißwirtschaft * Alternativen zur plutokratischen Geldwirtschaft * Das Pensionskostenproblem.
    23.08.05    Literatur nachträge Anikin, Baader, Mises, Rothbard.
    23.08.04    Beginn Historische Daten Rubrik.
    05.08.04    Einzelfallstudien, Lit: Die Finanzen großer Männer.
    01.07.04    Rubrik (praktische) Finanzmathematik und Steuern aufgenommen
    26.02.04    Aufnahme Martin, P.C. und Linkweise zur Geschwindigkeitsproblematik der Wachstumsfaktoren
    24.12.03    Aufnahme Goldberg & Lewis und "Zacharias Zaster"
    29.11.03    Link Monatsberichte EZB


    Querverweise
    Standort: Literatur- und Linkliste Staatsverschuldung und Umfeld ...
    *
    Überblick Staatsverschuldung. *_Die politische Krankheit der Schuldentollwut: Erklärung und Heilung *
    Überblick Programm Politische Psychologie in der IP-GIPT.  * Überblick Wirtschaft *
    Überblick Statistik in der IP-GIPT: Methoden, Daten, Geschichte, Verwandtes.

    *

    Suchen in der IP-GIPT, z.B. mit Hilfe von "google": <suchbegriff> site:www.sgipt.org
    z.B. Staatsverschuldung site:www.sgipt.org. * Deutschland AG site:www.sgipt.org.
    *
    Dienstleistungs-Info.
    *

    Zitierung
    Sponsel, Rudolf (DAS). Literatur- und Linkliste Staatsverschuldung und Umfeld: Geld, Wirtschaft, Finanzen, Reichtum, Geldpathologie und Psychopathologie des Geldes, von Wirtschaft und Finanzen. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/politpsy/finanz/filili.htm
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