von Rudolf Sponsel, Erlangen
Präambel Politische Psychologie, Sprache * Grundprobleme in Deutschland: Programm 21. Jhd. * Der Zustand der Amigorepublik * Alternativen, Positive Beispiele und Vorbilder * * Bessere-Welt-Links * Attac * Transparency* Greenpeace * Amnesty International * Human Right Watch *
Alternativen, Vor- und Leitbilder und Positive Beispiele:
Verwahrloste
Abgeordnete und PolitikerInnen und ein zahnloses Bundesverfassungsgericht
Deutschlands Abgeordnete und PolitikerInnen sind Weltmeister im in
die eigene Tasche wirtschaften und in hemmungsloser Selbstbedienung. Das
wurde erst jüngst wieder sehr drastisch und nachhaltig offenbart durch
die Gehaltsfortzahlungen - offenbar ohne jede Arbeitsleistung - durch die
Wirtschaft:
Medienstimmen: * Deutsche
Welle * Morgenpost
* Tagesschau
* Web.de
*
Wesentliche Mitschuld an diesem Abgeordneten-Saustall der Amigo-Republik
hat das Bundesverfassungsgericht,
das halbherzige, bruchstückhafte und wechselhafte bis widersprüchliche
Urteile hervorbringt, an die sich im Grunde niemand hält, sei es durch
Ignorieren, Umdeuten, Unterlaufen oder Verschleppen oder andere fadenscheinige
Manöver. Wieder einmal stellt sich die Frage: wer kontrolliert eigentlich
Politik und Justiz?
Informationen: Die Bücher
Hans Herbert von Arnims. * Weichold in Linksnet
und Rosalux
*
Aus: Weichold
"Vergoldete Diäten": "Das BVerfG hat in seinem Diäten-Urteil
vom 5. November 1975 hinsichtlich des saarländischen Landtages im
Zusammenhang mit der Bemessung der Entschädigung auf den Gleichheitssatz
abgehoben und dazu in aller Deutlichkeit festgestellt: »Alle Mitglieder
des Parlaments sind einander formal gleichgestellt. Das Prinzip dieser
formalisierten Gleichbehandlung ist verfassungsrechtlich im egalitären
Gleichheitssatz ausgeprägt. ... Aus ihm folgt ..., daß jedem
Abgeordneten eine gleich hoch bemessene Entschädigung zusteht, unabhängig
davon, ob die Inanspruchnahme durch die parlamentarische Tätigkeit
größer oder geringer ist, ob der individuelle finanzielle Aufwand
oder das berufliche Einkommen verschieden hoch ist...« " [Entscheidungen
des Bundesverfassungsgerichts, 40. Band, Tübingen 1976, S. 296 (S.
318).]
25 Jahre Grüne *
Bundesprogramm
1980
![]() |
Die Laudatio spricht am
besten eine der Gründerinnen, Jutta Ditfurth: "Wir wollten eine
Welt ohne Atomkraftwerke, ohne Unterdrückung, ohne Hunger. Eine Welt
ohne Angst. Wir hatten einen Traum! Und wir hatten Erfolg. Zehntausende
kamen zu uns, wählten uns. Aber dann kamen die Karrieristen, die Opportunisten,
die Spontis - Josef "Joschka" Fischer, Daniel Cohn-Bendit... Barbara Köster,
seine Ex-Freundin, sagte schon damals: Sie machen bei den Grünen,
was sie immer gemacht haben: Fuß reinkriegen, übernehmen, kaputtmachen!
Ich werde sagen, wie brutal, mit welchen Intrigen die grüne Hoffnung
zerstört wurde. Wie aus Pazifisten Militaristen wurden. Und wie die
"Realos" sich versorgten. Die Grünen sind kaputt. ..." [Quelle]
Die Entwicklung der Grünen ist politisch und soziologisch außerordentlich interessant und bedeutsam, weil sie belegt, daß der parlamentarische Weg diese Gesellschaft nicht verändern kann. Stattdessen tritt der umgekehrte Effekt ein: die Einbindung in das Establishment assimiliert die VerändererInnen und korrumpiert sie nicht selten bis zur Unkenntlichkeit. Zu Höhenrausch/Fischer. Zu Petra Kelly. |
| Ditfurth, Jutta (2000, 2.A.). Das waren die Grünen. Abschied von einer Hoffnung. Berlin: Econ TB |
Grüne Materialien zur Kultur des politischen Gedächtnisses.
* Das
Bundesprogramm 1980.
IP-GIPT: Die Friedenspolitik
der Grünen 1. Aus dem Bundesprogramm 1980. Die zahlreiche Kritik
an den Welk-Rost-Grünen in der IP-GIPT findet man leicht über
Goggle, Eingabe: <grüne site:www.sgipt.org> bzw. <Die Grünen
site:www.sgipt.org>.
Die Presse zu 25 Jahre grün (Auswahl): * Berliner
Morgenpost * Junge
Welt * Merkur
* Mitteldeutsche
* Morgenpost
* NRZ
* Ostthüringer
Zeitung * Rheinischer
Merkur * Spiegel
* Standard * Stern
* Süddeutsche
* Zeit *
Familien-Recht.
Das Kuckuckskinder-Urteil des BGH
Das Urteil ist unbefriedigend und unvollständig, wie so oft, wenn
hierzulande Höchstgerichte Recht sprechen. Dadurch muß alles,
doppelt, drei- und vielfach gemacht werden, was Zeit, Geld und Rechtssicherheit
kostet. Grundsätzlich ist zwar zu begrüßen, daß genetische
Daten als mit die persönlichsten Daten, die es gibt, einen besonderen
Schutz genießen und nicht einfach angeeignet und ausgewertet dürfen.
Andererseits leidet unsere unselige Amigo-Republik an einem gravierenden
Verlust von Moral, Verantwortung und Vertrauen. Jeder Vater muß in
einem ordentlichen Verfahren, etwa vor dem Familiengericht, das Recht haben,
Zweifel in seine biologische Vaterschaft klären zu lassen. Partnerschaft,
Liebe,
Familie und Kindeswohl müssen
auf Wahrhaftigkeit und Vertrauen aufbauen (können). Es ist ein unzweifelhaft
untolerierbarer Vorgang, wenn Frauen Männern Kinder unterschieben
können, die nicht von diesen sind. Zwar ist die biologische Vaterschaft
für die Entwicklung und das Kindeswohl ziemlich unwichtig, und auch
nichtleibliche Väter sind, wenn sich das Kind weitgehend unter ihrer
Vaterrolle entwickelte, die eigentlichen und wirklichen
Väter, weil sie die Vaterrolle und Vaterfunktionen
ausgeübt
und gelebt haben. Daher ist es für die betroffenen Kinder
auch sehr schmerzlich, wenn sich der psychologische und für sie wirkliche
Vater von ihnen entfremdet oder gar abwendet, wenn ruchbar wird, daß
er nicht der vorgegaukelte biologische Vater ist. Dem beugt man besten
offensiv vor, indem die Frauen möglichst schnell lernen, daß
die unkontrollierbare Unterschiebung sog. "Kuckuckskinder" künftig
nicht mehr möglich ist. Dann lernen sie am schnellsten, daß
sich Wahrhaftigkeit und Verantwortung für den Bestand der Partnerschaft
und Familie wirklich lohnen. Dafür hat dieses Urteil nicht das geringste
getan und deshalb ist es in seiner Einseitigkeit schlecht. Es kostet Ungerechtigkeit,
Vertrauensverlust in das Recht, bürokratischen Aufwand, Zeit, Geld,
schützt einseitig und ohne jede Not die Lüge, fördert Mißtrauen
und Rechtsunsicherheit. Kinder brauchen dauerhaft sichere und verläßliche
Bindungen und dazu ist Vertrauen unverzichtbar und Lügen sind Gift.
Pressemitteilung Nr. 4/05 vom 12.1.5 des BGH:
"Anfechtung der Vaterschaft kann nicht auf heimlich eingeholten
DNA-Vaterschaftstest gestützt werden
Der u.a. für das Familienrecht zuständige XII.
Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in zwei Fällen darüber
zu entscheiden, ob eine ohne Zustimmung des Kindes bzw. seiner allein sorgeberechtigten
Mutter eingeholte sogenannte DNA-Vaterschaftsanalyse im Rahmen einer Vaterschaftsanfechtungsklage
verwertet werden kann.
In beiden Fällen hatten die mit
der jeweiligen Mutter des Kindes nicht verheirateten Kläger ihre Vaterschaft
vor dem Jugendamt anerkannt. Jahre später ließen sie im einen
Fall eine Haarprobe und im anderen Fall ein ausgespucktes Kaugummi sowie
jeweils eigene Speichelproben ohne Wissen und Zustimmung des Kindes und
der Mutter von einem privaten Labor genetisch analysieren. Die Analyse
ergab jeweils, daß der Spender der Speichelprobe nicht der biologische
Vater des Kindes sein konnte, von dem die Gegenprobe angeblich stammte.
Die darauf gestützten Vaterschaftsanfechtungsklagen
waren von den Vorinstanzen (OLG Celle und OLG Jena) abgewiesen worden.
Diese Entscheidungen hat der Bundesgerichtshof heute bestätigt.
Nach ständiger Rechtsprechung
des Senats reicht die bloße Behauptung, nicht der Vater des Kindes
zu sein, nicht aus, ein Vaterschaftsanfechtungsverfahren einzuleiten, in
dem die Abstammung dann regelmäßig durch ein gerichtliches Gutachten
geklärt wird. Vielmehr muß der Kläger konkrete Umstände
vortragen, die bei objektiver Betrachtung geeignet sind, Zweifel an seiner
Vaterschaft zu wecken und die Abstammung des Kindes von einem anderen Mann
als nicht ganz fernliegend erscheinen zu lassen.
Auf eine „heimliche“ DNA-Vaterschaftsanalyse
kann ein solcher Anfangsverdacht aus Rechtsgründen nicht gestützt
werden.
Unabhängig vom Ausgang des aktuellen Gesetzgebungsvorhabens,
mit dem ein generelles Verbot solcher heimlichen DNA-Analysen erwogen wird,
hat der Senat entschieden, daß die Untersuchung des genetischen Materials
eines anderen Menschen ohne dessen ausdrückliche Zustimmung gegen
das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung verstößt
und rechtswidrig ist. Dieses Grundrecht des Kindes braucht auch nicht hinter
dem Interesse des als Vater geltenden Mannes zurückzustehen, sich
Gewißheit über seine biologische Vaterschaft zu verschaffen.
Deshalb darf das Ergebnis einer solchen Untersuchung in einem Zivilprozeß
nicht verwertet werden, auch nicht als Grundlage eines Anfangsverdachts.
Auch die Weigerung des Kindes oder
der Mutter als seiner gesetzlichen Vertreterin, der Einholung einer solchen
Analyse oder der Verwertung ihres Ergebnisses zuzustimmen, ist als solche
regelmäßig nicht geeignet, einen Anfangsverdacht zu begründen.
Urteile vom 12. Januar 2005 - XII ZR 60/03
und XII ZR 227/03
Karlsruhe, den 12. Januar 2005"
Pressestimmen
zum Kuckuckskinder-Urteil: * FAZ.NET
* Oberpfalznetz
* Zeit *
Links (Auswahl) zum Problem [1,2,3,4,5,]
Mafia im
Staat. Deutschland fällt unter die Räuber. Leseprobe PWK4-26
Mafia, Staatstheorie und Männlichkeit
| Augustinus: "Was anders sind also Reiche, wenn ihnen Gerechtigkeit fehlt, als große Räuberbanden?" Quelle |
Das Drama der SPD in der IP-GIPT:
Was muß sich ändern in der deutschen Wirtschaft? |
Die
großen und anhaltenden Fehler der Bundesbank
Amigo
Oligarchie
Deutschland - Zum GeMEINwohl geht es hier
In Deutschland ist es eng geworden und die hemmungs- und geistlosen
Sünden der Vergangenheit haben uns unwiderruflich dramatisch eingeholt.
Der Massenwahn im 3. Reich wurde nie richtig aufgearbeitet und ging alsbald
nahtlos in den Wirtschaftswunder- Massenwahn (Wir sind wieder wer)
über. Tatsächlich hat die gesamte Politik und Gesellschaft nur
auf Pump gelebt und jeden Sinn und Verstand dem homo
oeconomicus, Geld-Schein, Luft- und Seifenblasenwachstumswahn geopfert.
Die Führungselite erscheint weitgehend als einzigartig plutokratische
Amigokloake. Ein absoluter Niedergang der Staatsmoral liegt sicher vor,
wenn ein Staat, ein Finanzminister und ein repräsentatives Staatsunternehmen
seine eigenen BürgerInnen
betrügt - wie es z.B. mit der
Ausgabe der Telekom-Aktie den Anschein hat. Besonders schlimm ist aber,
daß dieser Betrug wahrscheinlich keine RichterInnen und keine
Gerechtigkeit finden wird. Hierzu Frontal
21. Doch diese Fehler, Mängel und Schwächen sind vergleichsweise
gering gegenüber der geballten Unfähigkeit, diesen Staat von
grundauf zu refomieren, mehr hierzu unten.
(von Arnim
Bibliographie hier) * Diffamierungskampagne
gegen Hans Herbert von Armin * GeMEINwohl
* Grundprobleme
in Deutschland: Programm 21. Jhd. * Materialsammlung
zur Oligarchie * Zeit zum Handeln
? *
Die korrupte Amigo-Republik
*

|
|
| Die Tragödie der Guten war immer, daß sie viel zu selten schlecht genug waren, um gut genug gut sein zu können, damit sie diese verschlagenen, verlogenen und skrupellosen VerbrecherInnen dorthin befördern, wohin sie gehören: auf den Friedhof der Geschichte.Brauchen wir eine Bovia? [Tyrannenmord, Herrschertypen, R-Krieg] |
Das kritische Magazin "Fakt" macht seit einiger Zeit eine sehr gute
Dokumentation und Bürokritik:
http://www.mdr.de/fakt/aktuell/1514600.html.
CSU-Bayern: Beamte mehr als verdoppelt. Gigantische Pensionslasten.
Beucker, Pascal & Überall, Frank (2004). Die
Beamtenrepublik: Der Staat im Würgegriff seiner Diener?. Frankfurt:
Campus.
![]() |
"In der Bundesrepublik ist fast jeder 15. Arbeitnehmer verbeamtet. Und Beamte genießen Privilegien, von denen Arbeiter und Angestellte nur träumen: Sie sind unkündbar, zahlen in keine Sozialkasse und kassieren am Ende ihres Berufslebens eine satte Pension. Lange Zeit galt unter den Politikern Verbeamtung als kostengünstig, doch inzwischen werden die öffentlichen Haushalte von einer Kostenlawine überrollt.So wird inzwischen auch immer mehr Entscheidungsträgern bewusst, dass das lähmende „Weiter so“ beendet werden muss. Zu erdrückend sind die finanziellen Lasten, die der öffentliche Dienst im Allgemeinen und das Berufsbeamtentum im Besonderen dem Staatssäckel aufbürden. Vor dem Hintergrund von Haushaltskratern und Versorgungsbergen werden die Parteien bei allen ihren Rücksichtnahmen auf die mächtige Beamtenlobby nicht um die Erkenntnis umhin kommen, dass Veränderung Not tut. " |
Schuldnerberatung
geht das Geld aus
De Nürnberger Nachrichten meldeten am 22.9.4, S. 16: "Das Geld
ist aufgebraucht. Mittel für Insolvenzberatung reichten nur bis Ende
Juli." Im Bericht heißt es: "Ein wichtiger Grund für die Probleme
ist die schnell steigende Zahl der so genannten privaten Insolvenzen. Im
laufenden Jahr betrug der Zuwachs in Bayern ebenso wie im Bund fast 40
Prozent."
Die Schuldentollwut
in der Gesellschaft: Konsumentenverschuldung immer schlimmer.
Die Nürnberger Nachrichten veröffentlichten am 1.9.4, S.
21, einen Bericht aus Quellen einer Auskunftei zur besorgniserregenden
Entwicklung der Privatverschuldung in der Amigo-Republik der Schuldentollwut.
Berichte zu den Daten finden sich auch im Internet [1,2,3,].
Die Entwicklung beweist, daß der Konsum-
und Wachstumswahn auf einen Gipfel zutreibt, bis das ganze globale
Spielcasino zusammenkracht. Hierzu passen auch gut die neuesten Ergebnisse
der etilE-Uni
Harvard, die besagen, daß man schlicht nicht weiß, wie
Wachstumszyklen entstehen.
| Homo oeconomicus.
Die westlichen Gesellschaften werden vollkommen beherrscht vom homo
oeconomicus, d.h. der Mensch wird weitgehend als Wirtschaftsobjekt
mißbraucht und als Konsummaschine gezüchtet bzw. konditioniert.
Das ist an sich familien- und kinderfeindlich und daher ist
auch völlig klar, weshalb in sog. Marktwirtschaften und Wohlstandsgesellschaften
die Geburtenrate
abnehmen muß. Die übermächtige share holder value
Ideologie der Plutokraten
trägt wesentlich mit zu einer einseitig überalterten, damit
kinderreduzierten Gesellschaft und zur Unmenschlichkeit der Sozialsysteme
bei. Die Zerschlagung der Großfamilie und ihrer zahlreichen 'kostenlos'
erbrachten sozialen Leistungen führt zu immer gigantischeren Kosten
eines sog. professionellen Sozialsystems, das zunehmend weniger bezahlbar
und zugleich unmenschlicher wird. Das ist die Saat und Frucht der absoluten
Herrschaft des homo oeconomicus, made in USA. Die Aufrechterhaltung dieser
Systeme erfordert die ständige Ausbeutung und Unterdrückung der
nicht-westlichen Welt, der Armen und Schwachen und fördert damit auch
den Kampf der Kulturen, Haß, Krieg und den Kampf aller gegen alle
und erzwingt unvorstellbare und gigantische Aufwendungen für die Machtapparate
(Militär, Waffen, Geheimdienste, Polizei, Medien: Hollyvoodoo).
Mephisto zum Homo oeconomicus:
"Krieg,
Handel, Piraterie, dreieinig sind sie, nicht zu trennen ..."
|
Hinweis: Linksammlung zur Bevölkerungsentwicklung (Geburtenraten) unter:
Wichtige aktuelle gesellschaftspolitische Arbeiten:
_Privatverschuldung durch Handy bei Jugendlichen immer
schlimmer
Beim Geld hört der Handyspaß auf: http://www.verlagruhr.de/verlag/redaktion/handy_schulden.html
Zum
Hintergrund der Idee der gegenseitigen Hilfe:
| Peter Kropotkin, Gustav Landauer (Mitarbeiter): Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt |
Linkauswahl (beachte):
CDU/CSU
Konzept sorgt sich um die Kinder der Großverdiener Google-Info.
Wie immer, wenn deutsche PolitikerInnen das kranke Gesundheitssystem
reformieren wollen, kommt garantiert nicht nur Unsinn, völlig offene,
fragwürdige und ungesicherte Finanzierungen, sondern ganz sicher auch
massive Ungerechtigkeit zu Gunsten der Amigos, GroßverdienerInnen
und Superreichen heraus. Völlig ungehemmt entfalten die plutokratischen
Amigos und AgentInnen der "Deutschland
AG" ihre Subventionsprogramme für die Reichen und Superreichen.
Und das wird auch noch als christlich-soziale Politik verkauft. Da bleibt
einem das Halleluja im Halse stecken und ein einzigartiges Würgen
und Ekeln hebt an. Welch eine Gotteslästerung! Wahrlich, denen
ist nichts heilig, außer ihren Amigos und Konten.
Korrupt bis zum geht
nicht mehr.
Spiegel
(12.11.4). "KORRUPTION Milliardenschäden im Gesundheitssystem
Der deutsche Gesundheitssektor hat ein Korruptionsproblem. Durch Betrug
verschwinden nach Schätzungen der Antikorruptions-Organisation Transparency
International jährlich 20 Milliarden Euro in dunklen Kanälen."
Mehr an der Quelle.
Tagesspiegel
(13.11.4): "Korruption in Milliardenhöhe bei Gesundheit
Berlin - Durch Betrug und Bestechlichkeit gehen dem deutschen Gesundheitswesen
nach Schätzungen der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International
(TI) jährlich zwischen sechs und 20 Milliarden Euro verloren. Drei
bis zehn Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben flössen in die falschen
Taschen, sagte Vorstand Anke Martiny. Die Organisation stützt sich
auf eine US-Studie, die auf Deutschland übertragbar sei. Auch Sozialministerin
Ulla Schmidt (SPD) kritisierte, dass Korruption und Betrug der solidarischen
Krankenversicherung „schweren Schaden“ zufügen. „Es ist unerträglich,
wenn sich einige Raffgierige auf Kosten der Solidargemeinschaft bereichern“,
sagte sie dem Tagesspiegel. ... " Mehr an der Quelle.
Deutsches
Ärzteblatt (12.11.4): "Studie: Gesundheitswesen fehlen
20 Milliarden Euro durch Korruption
BERLIN. Durch Betrug und Korruption gehen dem deutschen Gesundheitswesen
einer Studie zufolge jährlich 20 Milliarden Euro verloren. Bund und
Länder müssten gemeinsam die Initiative zur Bekämpfung der
Korruption ergreifen, forderte Anke Martiny, Vorstandsmitglied von Transparency
International (TI), während der Vorstellung der zusammen mit dem Bundesverband
Verbraucherzentrale erarbeiteten Broschüre „Transparenzmängel,
Korruption und Betrug im deutschen Gesundheitswesen“ am 12. November in
Berlin." Mehr an der Quelle.
taz
(13.11.4.): "Befund: Korruption im Gesundheitswesen
Transparency International beziffert Verlust auf bis zu 20 Milliarden
Euro. Ärzte und Industrie kritisieren Studie
BERLIN taz Wenn die Korruption im Gesundheitswesen wirksam bekämpft
würde, bräuchte die Politik keine Sparpakete zu schnüren.
Dies erklärte gestern Anke Martiny von Transparency International
(TI). "Es ist genug Geld im System", sagte Martiny." Mehr an der Quelle.
Vorbildliche Entwicklungen im Gesundheitssystem
Hinweis:
Im Monatsbericht Juli 2004, S.20-32, der Deutschen Bundesbank findet sich
eine Analyse "Finanzielle Entwicklung und Perspektiven der gesetzlichen
Krankenversicherung". Auch als PDF-Datei herunterladbar.
Überblick Kritik zur Gesundheitspolitik in der IP-GIPT * Brainstorming zu Reformen * Iatrogenie: Systemfehler *
Kunstfehler: Buchhinweis Du hättest leben können. http://www.stefanie-bachstein.de. * Iatrogenie.
| Die sozialen Sicherungssysteme, Gesundheitskosten, Renten, Pflege, Arbeitslosen-, Behinderten- und Sozialhilfe sind in einem Land, in dem sich eine enthemmte und verwahrloste Selbstbedienung in Politik, Wirtschaft und Verwaltung durchgesetzt hat; in einem Land, in dem das Prinzip gilt, wer auf höherer Ebene Mist macht, wird gnadenlos belohnt; in einem Land, wo der Tanz des homo oeconomicus ums goldene Kalb die gesamte Kultur und Gesellschaft beherrscht; in einem Land, in dem in erster Linie der Schein, Kurzsichtigkeit und Flickschusterei die "Verantwortlichen" bewegt; in einem Land, in dem das Menschliche, Nachbarschaft, gegenseitige Hilfe, Solidarität, Freundschaft und Familie zunehmend professionalisiert und damit tendenziell entmenschlicht werden, in einem solchen Land werden diese Werte auch zunehmend unbezahlbarer und sie verschwinden im Nirwana der plutokratischen Luft- und Seifenblasen-ZockerInnen. Was Seehofer und Schmidt vorgelegt haben, ist eine einzigartige Verhöhnung der Sozialversicherten. Diese Gesellschaft schreit geradezu nach Erneuerung. |
Plusminus
am 27.4.4 zum Unsinn der Praxisgebühr (Gesundheits"reform").
"Wer sind die heimlichen Gewinner? 10 Euro Eintritt beim Arzt –
das schreckt viele ab. Im ersten Quartal 2004 ließen sich denn auch
rund 10 Prozent weniger Patienten behandeln. Doch werden dadurch auch Kosten
gesenkt? Für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist der Fall
klar: „Wir haben Einsparungen auch in diesem ersten Quartal, weil doch
bei der Frage, ob bei einer Bagatellerkrankung ein Arzt aufgesucht wird,
reduziert wird.“ Ein Beispiel: Zu Dr. Gabriel Schmidt kamen im ersten Quartal
rund 15 Prozent weniger Patienten. Um sein Einkommen muss sich der Hausarzt
trotzdem keine großen Sorgen machen. Für jede Behandlung bekommt
er jetzt einfach mehr Geld. Dr. Gabriel Schmidt: „Wenn bundesweit 10 Prozent
weniger in die Praxen gehen, könnte der einzelne Fallwert, also der
Betrag, der dem Arzt ausgezahlt wird pro Behandlung bei seinem Patient
auch um diese zehn Prozent ansteigen.“ Mehr an der Quelle.
_
Suizide
und Verkehrstote 1982-2002
Blüchels
neues Buch: Heilen verboten, Töten
erlaubt
Eine radikale und erschütternde Kritik am derzeitigen Gesundheitsunwesen
- als Hauptursache
für Elend, Leid und Tod der Menschen, denen angeblich geholfen werden
soll.
Die Krankheitserfinder
Blech, Jörg (2003). Die Krankheitserfinder: Wie wir zu Patienten
gemacht werden. Frankfurt: S. Fischer.
Peter Zweifel: http://www.soi.unizh.ch/staff/zweifel/index.html
Publikationen: http://www.soi.unizh.ch/staff/zweifel/public_pz.html
Rürup-Kommissionsergebnisse undurchsichtig und schwer vernünftig beurteilbar (so lange die Modellrechnungen und Zahlen nicht vorliegen). Literaturliste: http://www.zbw-kiel.de/dienstleist/econselect/mi_gesundheit.htm
Gesundheitspolitik in der IP-GIPT
Europa: Warum
es gut ist, die Türkei nach Europa zu integrieren.
USA-Wahlen: Hoffentlich
gewinnen die Bushkrieger.
Hollyvoodoo:
Weltmacht Amerika
Das können die traurigen Weltmeister militärischer "Kollateralschäden"
wirklich gut: angeben wie sieben nackte Neger und lügen, daß
sich die Balken biegen. Das war schon im Vietnamkrieg so und das hat sich
bis in die jüngste Gegenwart nach Afghanistan fortgesetzt. "Das amerikanische
Verteidigungsministerium erklärt, die Luftaufklärung sei so weit
fortgeschritten, daß sie einen Tennisball auf einem Hinterhof feststellen
könne." Von wann, aus welchem Jahr, meinen Sie, verehrte LeserIn,
könnte dieser großmäulige Satz des US-Verteidigungsministeriums
sein [Aufklärung]?
Tocqueville
1840: Über die Demokratie in Amerika Hat sich irgendetwas geändert
seit 1840 ?
|
|
Die amerikanische und die an ihr orientierte westliche Demokratie ist keine Demokratie. Es sind Hollywooddemokratien und in Wahrheit Oligarchien vom Typ Plutokratien. Das Grundgesetz ist daher dringend und grundlegend reformbedürftig. _ |
Kritische Bücher zu den USA ab 2002/03. .
Die Highlights des deutschen Bundestags.
http://www.fs.tum.de/~steink/Stony.Stuff.Politik.html
Report München berichtet über die Arche Berlin: Ein Pfarrer und ein Team vom 'besten Blut'. Ein dreifaches Hurra auf das Arche-Projekt.
Heiner
Geißler über plutokratischen Abschaum.
Die Nürnberger Nachrichten berichteten am 11.11.4:
"'Geldgier zerfrisst Hirne. Heiner Geißler attackiert Volksparteien
und Kapitalismus" in der Zeit:
"10.11.2004 - 10:01 Uhr. Hamburg (ots) - Der frühere CDU-Generalsekretär
Heiner Geißler hat
in der ZEIT in scharfer Form die Auswirkungen von Globalisierung
und Marktwirtschaft kritisiert: "Die Arbeiter in den Industriestaaten und
ihre Gewerkschaften, die angesichts der Massenarbeitslosigkeit mit dem
Rücken an der Wand stehen, fühlen sich anonymen Mächten
ausgeliefert, die von Menschen beherrscht werden, deren Gier nach Geld
ihre Hirne zerfrisst. Die Menschen leben und arbeiten in einer globalisierten
Ökonomie, die eine Welt der Anarchie ist - ohne Regeln, ohne Gesetze,
ohne soziale Übereinkünfte, eine Welt, in der Unternehmen, Großbanken
und der ganze 'private Sektor' unreguliert agieren können." Mehr an
der Quelle.
Managerhaftung. Viel zu lasch, viel
zu wenig, aber immerhin ein Anfang.
* FAZ.Net
* MM
* Spiegel
[1,]
* Süddeutsche
* Welt
* Wirtschaftswoche
* Zeit *
Friedensnobelpreis
für Wangari Maathai. [1,
2,
3,
4,
5,]
Das
Engagement der ARD und der Medien gegen den Völkermord im Sudan:
In jeder Hinsicht vorbildlich. [1,2,3,4,,5,6,7,]
Der Kampf gegen die Genital-Verstümmelung.
Ein lesenswerter Artikel hierzu in den Nürnberger Nachrichten
6.7.4, S. 13
| Länder, die weibliche Genital-Verstümmelung praktizieren, sollten von jeglicher allgemeiner Entwicklungshilfe ausgeschlossen werden und nur noch solche erhalten, die der Überwindung der Genital-Verstümmelung dienen. |
Medien-Lichtblick: Nürnberger Nachrichten: Jahr des Erinnerns. Sonderausgabe zum Gedenken an die historischen Ereignisse vom 15. September 1935, 2. Januar, 20. April und 20. November 1945. Beilage 27.12.2004.
Christiansens
Polit Talk ausnahmsweise sehenswert
Moral statt Kapital – brauchen wir eine gerechtere Weltordnung?
Das gibt es also auch noch, daß die erzkonservative Sabine Christiansen,
die
mediale Repräsentantin der Amigo-Republik (siehe Fragezeichen im Titel),
nicht nur ein ordentliches Thema findet, sondern auch noch eine einigermaßen
anständige Besetzung mit Harry Belafonte, Jürgen Todenhöfer
- so geschehen am 12.12.4,
was die Ober-Amigos dieser Runde ausglich.
Zitat der Woche: Der Spiegel zur Neurobiologie:
|
|
Dialermafia
in der Amigiorepublik: plusminus 14.7.4 Die Paten des Dialer-Betrugs.
Kritisch
zum deutschen Widerstand: Monitor am 1.7.4 (zu General Höpner
und von Stülpnagel)
Sind "gezielte Tötungen" nun Morde oder nicht, wenn sie von Israelis begangen werden ?
| Querverweis: Unter welchen Bedingungen ist die Ermordung von Todfeinden moralisch-ethisch rechtfertigbar? |
Der
Niedergang der Kultur und Leistungsfähigkeit durch die neuen Medien
Daß beachtliche Anteile von Deutschlands Jugend in neun Jahren
Schule das Einfachste nicht lernen können, wie viele Personen aus
der Wirtschaft beklagen, geht wesentlich auf das Konto und die Fehlnutzung
der neuen Medien und damit auf die Wirtschaft selbst zurück. Die KonsumidiotInnen-
und Manipulationsmaschinerie zeitigt sozusagen als ungewollte Nebenwirkung
einen allgemeinen Verfall der Leistungsmotivation und Leistungsfähigkeit.
Internet, Computer, Video, Privatfernsehen. Das
ist der Stoff aus dem die Luft- und Seifenblasenwirtschaften ihre flüchtigen
Konsumidiotien (Jedem sein Dritthandy fürs Zweitklo mit dem Kuckuck
in katzengoldenem Eurolaub) potemkinieren,
mit dem Ziel ein Volk von beliebig manipulierbaren Schwachköpfen,
KonsumidiotInnen und Perversions-AnwärterInnen zu formen - weil es
natürlich nichts Wichtigeres und Mündigeres gibt, als zu wissen,
wie man einen Penis dünstet, gart oder brät und wohl bald
auch, wie ein Prominenter auf dem Donnerbalken sein Geschäft verrichtet
("Deutschland sucht die Superwurst"). * Der Spiegel: Medienkritik.
P^3:
Pervers, Primitiv, Peinlich: Deutschland schaut in den RTL-Kloaken-Spiegel
* Der Spiegel: Medienkritik.
| "Der Journalismus ist für die Gesellschaft viel zu wichtig, als dass man ihn den Journalisten allein überlassen dürfte" Buchhinweis: Hans Wagner (2003). Journalismus mit beschränkter Haftung ? Gesammelte Beiträge zur Journalismus- und Medienkritik. |
Kritisch-investigative Magazine und Sendungen:
Aspekte brachte am 17.10.3 eine hervorragende Sendung * Panorama
* Monitor * Frontal
21, Plusminus, Report
[besonders Mainz;München],
Fakt,Das
Politische Buch [Bayern 3], Spiegel
tv, nicht so gut ist leider öfter der Presseclub und meist Sabine
Christiansen, bei der fast immer professionelle PolitikerInnen eine wirklich
ernsthafte Auseinandersetzung und Tiefgang verunmöglichen.
Eine 880 Seiten Kritik und Satire umsonst: Sterbehilfe
für einen Planeten.
Neil
Postman: Wir amüsieren uns zu Tode
![]() |
Die Öffentliche Kontrolle des Privatfernsehens als wichtigstes Instrument der monitär- oligarchen Hollywooddemokratie ist unverzichtbar. Aufgebauschte, wiederholte, exzessive Berichterstattung zu Entwicklung, Pflege und Kriminalität sexueller Abweichungen nach den zwei Geboten, Geld und Quoten, die tagtägliche US- Anti- Kultur- Flut an Sex und Crime trägt - wie das Internet - zum allgemeinen Kultur-, Leistungs- und Moralverfall wesentlich bei. Neil Postman hat bereits 1985 eindringlich und überzeugend davor gewarnt, daß mit der Mediengesellschaft die Urteilsbildung verloren geht und damit die mündige BürgerIn als elementare und unverzichtbare Grundlage jeglicher Demokratie, die zunehmend in eine Hollywooddemokratie und in Hollyvoodoo entartet. Mit Neil Postman starb am 5.10.3 im Alter von 72 Jahren in New York ein wahrhaft großer Amerikaner, der allerdings so wenig wirklich ausrichtete wie z.B. Susan Sontag, Noam Chomsky oder Norman Mailer. Postman starb am 5.10.3 |
Katholische Kirche: Wer
nicht wirklich lieben darf, kann auch nicht wirklich lieben und ist vielfach
in Gefahr.
Geschichte des deutschen Antisemitismus 1848-1932: Unbelehrbar?
Antijüdische Agitation mit entstellten Talmudzitaten. Auserwählt-Materialie
02: Der Anti-Nonsemitismus der Juden im Talmud.
Neue Broschüre der Innenbehörde Aufklärung über
Okkultismus und Satanismus
http://www.hamburg.de/fhh/aktuelle_meldungen/satanismus.htm
"Der spektakuläre Mordprozess gegen das "Satanisten"-Paar
von Bochum zeigt es: Aufklärung über Okkultismus und Satanismus
tut not. Die Arbeitsgruppe Scientology der Hamburger Innenbehörde
hat zu diesem Thema jetzt eine Informationsschrift herausgegeben. Autoren
der etwa 100-seitigen Broschüre sind Hartmut Zinser, Professor für
Religionswissenschaft an der Freien Universität (FU) Berlin und Ingolf
Christiansen, Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen
Landeskirche Hannover. Die beiden Experten erklären in ihrer Schrift,
was unter Okkultismus und Satanismus zu verstehen ist, welche Gruppierungen
es auf diesem Gebiet gibt und wann deren Ideologie und Praxis gefährlich
wird für die Gesellschaft. Dieses Wissen soll Eltern und LehrerInnen
helfen, Jugendliche vor dem Abgleiten in gefährliche Kulte und Rituale
zu bewahren."
Buchhinweis: Christiansen, Ingolf
(2003, 2.A.). Satanismus. Faszination des Bösen. Gütersloh: Quell.
Als politisch-empirische Grundgesetze gelten für Staatsformen:
|
Höhenrausch 2. Teil Joschka Fischer
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Joschka Fischer wird von Leineman das ganze Buch über rund 30 mal erwähnt und u.a. als ein macht- und aufmerksamkeitssüchtiger kindlicher Narziss (S. 277) charakterisiert, der wähnt, man sage ihm nach, daß er über Leichen gehe (S. 28 ). Leinemann (S. 56): "Vor den Selbstdarstellungskünstlern der Schröder- Fischer- Gauweiler - Möllemann - Generation brauchte er [Genscher] sich nicht zu verstecken." Berühmt berüchtigt ist von Fischer im Parlament überliefert: "Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch." (S. 190). "Andererseits mußte ich mir nur mal zwei Stunden lang eine der öffentlichen Fraktionssitzungen der Grünen zumuten, um wieder den Segen eines Mindestmaßes an zivilisierten Umgangsformen würdigen zu können. Die Brutalität, mit der die Freundinnen und Freunde sanfter Friedfertigkeit unter dem Deckmantel von Wahrheit und Klarheit aufeinander eindroschen, erfüllte bisweilen den Tatbestand des |
| versuchten Totschlags." Leinemann erklärt sich den Erfolg Fischers damit, daß dieser das Lebensgefühl einer ganzen Generation verkörpere (S. 281), der 68er. Im Kapitel "Die Trümmerkinder" (S. 278): "Der Politiker Joschka Fischer braucht die Medien wie die Luft zum Atmen. Seine ironisch gemeinten Versuche, sich von ihnen zu distanzieren, sind ohnmächtige Gesten einer vorgetäuschten Unabhängigkeit. Es ist, als würden Fischer und seine Altersgenossen erst richtig zum Leben erwachen, wenn sie sich öffentlicher Aufmerksamkeit sicher sind. Oskar Lafontaine wirkt wie von innen erleuchtet, wenn die Auslöser der Fotoapparate klicken. Jürgen Möllemann schien zu wachsen, sobald sich ihm Mikrofone entgegenreckten. Peter Gauweiler badet in offenkundigem Wohlgefallen, wenn er Autogramme schreibt. Gewiss, auch Carlo Schmid, Walter Scheel oder Lothar Späth wussten sich bei öffentlichen Auftritten zu produzieren und warben um Applaus. Doch erst die Generation, die heute regiert - die Kinder der Nachkriegszeit, geboren in den Vierzigerjahren - ist daran gewöhnt, sich politisch nicht mehr in erster Linie durch Argumente, sondern per Eindruck durchzusetzen." Und noch viel mehr im Buch ... |
Gute deutsche Whistleblower Seite zur Demoskopie der Wahlprognosen
| Eine ausgezeichnete kritische Whistleblower Seite zu demoskopischen Wahlprognosen findet sich im Netz unter: http://www.wahlprognosen-info.de Mail: Kritik@wahlprognosen-info.de * Whistleblower und Vorbilder hier |
KORRUPTION IN DEUTSCHLAND: Aufmerksamkeit darf nicht nachlassen (PWK3-41)
Die
Alternative: Wege und Weltbild des Alternativen Nobelpreises
Demnächst: Aus dem Hauptteil die Projekte: Ansätze
für eine friedliche Welt (S. 91-92)
Bisher: 0,
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4,
5,
6,
7,
8,
9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26,
27, 28, 29, 30
Quelle-1: http://www.pressdepartment.de/Pages/co/sum/2003/sum_LuepkeAlternative.html
Quelle-2: http://www.pressdepartment.de/Pages/co/pi/2003/03/pi_LuepkeAlt2.html
Alternativer
Nobelpreis (im Jahre JJJJ).
Ratgeber Links in der IP-GIPT:
Am
wichtigsten und nötigsten ist eine Staats- und Grundgesetzreform
Das Grundgesetz ist schlecht. Wie schlecht es eigentlich ist, hat sich
erst die letzten 35 Jahre herausgestellt, seit die Republik zunehmend unkorrigierbar
und unaufhaltsam abwirtschaftet. PolitikerInnen
müssen an die Wahlen denken und daran, wie sie an der Macht bleiben.
Entschieden wird vom großen Haufen und den ihn manipulierenden Interessengruppen,
wobei der große Haufen bekanntlich nur kurzfristig und oberflächlich
denken mag oder kann. Dies nennt man dann plebiszitäre Demokratie.
Damit sind die strukturellen Bedingungen so gewählt, daß das
geschieht, was der große Haufen hören will. Damit ist klar,
daß sparen, umsichtig wirtschaften, vorsorgen sehr unwahrscheinlich
werden. Konstruktive Veränderungen innerhalb des Systems sind unwahrscheinlich.
Hier kann nur eine Staats-
und Verfassungsreform helfen, die bessere Rahmenbedingungen für
alle politischen Parteien unabhängig von ihren Charaktern über
die Wahlperioden hinaus dauerhaft und sicher zur Verfügung stellt.
Deutschlands Hauptproblem ist nicht die Armen ärmer machen, sondern eine Erneuerung der maroden Führungsstrukturen
Die Politik braucht zur Entwicklung der Demokratie vor allem - und wenigstens - vier neue strukturelle Impulse: (1) Transparenz (Abschaffung der Geldgeheimnisse) und (2) Verantwortung(Abschaffung des Idiotenprinzips der "Deutschland AG": Wer Mist macht auf höherer Ebene wird gnadenlos belohnt) und eine Reform des Grundgesetzes zur (3) Staatsverschuldung und eine Zurückführung der (4) Blockademöglichkeiten der Bundesländer (hierzu auch sehr konstruktiv und lesenswert: Der Spiegel 20,21,22, 2003, Serie "Die verstaubte Verfassung"). Wir brauchen eine neue, echte Elite und weniger charakterschwache, inkompetente oder erfolglose plutokratische SelbstbedienerInnen.
Der
Staat und die Politik selbst sind das Hauptproblem
Der Schuster hat die schlechtesten
Schuhe und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her
Deutschlands Hauptproblem sind nichtdie
sozial Schwachen, die Entgelte für die SozialhilfeempfängerInnen
und Arbeitslosen, wenn auch richtig ist, daß Arbeiten sich mehr lohnen
muß als auf Sozialkasse zu leben. Doch Arbeit lohnt sich vor allem
deshalb nicht, weil die Staatsquote
viel zu hoch, Staat, Politik und ihre Amigos viel zu fett, viel zu aufgebläht,
viel zu gierig und zu teuer sind. Deutschland hat sein größtes
Problem im Staat und in der Politik. Wenn Leute Probleme lösen sollen,
die ihre eigenen nicht sehen und lösen können, die ihren Anteil
nicht wahrnehmen, dann ist das schlimmste eingetreten, das eintreten
kann: die falschen Leute machen fortwährend das Falsche. Zuerst muß
also im Staat, in der Politik und in den sog. Eliten ausgeputzt werden.
Doch dieses Geschäft werden die Betroffenen nicht selbst besorgen
können oder wollen. Was also tun? [1,
2]
_
|
Einführung
und Neufassung des Verantwortungsprinzips
Schluß mit dem Idiotenprinzip: Wer Mist macht
auf höherer Ebene wird belohnt
Es müssen dringend die gesetzlichen Voraussetzungen dafür
geschaffen bzw. erleichtert werden, daß diejenigen, die in verantwortlicher
Stellung (PolitikerInnen, MinisterInnen, Abgeordnete, BeamtInnen u.a. VerantwortungsträgerInnen)
Mist machen, nicht durch Abfindungen, vorzeitigen Ruhestand (Pension) und
neue Möglichkeiten des Doppelt- und Dreifachverdienens belohnt werden.
Wer Mist macht, muß es spüren, Mist machen darf sich nicht länger
lohnen.
| Jede Oma, jede PädagogIn, jede PsychologIn, jeder, der bis drei zählen kann und gesunden Menschenverstand hat, weiß: werden Fehlverhaltensweisen belohnt, verfestigen und vertiefen sie sich. Jeder weiß das. Nur die Politik und ihre potemkinschen "Kontrollsysteme" scheren sich nicht darum, wissen es offenbar nicht oder wollen es nicht wissen. Wer Mist macht, darf nicht länger mit Abfindungen, Frühpensionen, Doppeleinkünften und anderem Geldsegen belohnt werden. |
Andere Querverweise:
Asylrecht: Drohende Genitalverstümmelung als Asylgrund anerkannt
Der Abschaum
im Irak: Hassan-Geiselnahme. : * Spiegel
[2,]
* SZ
[2,]*
Tagesschau
* taz
*
Ein Unrecht mag ein Nachfolge-Unrecht sozialpsychologisch nachvollziehbar
machen, aber es kann es nicht rechtfertigen. Was die kriminellen Banden
im Irak anrichten, dafür gibt es keine politische, rechtliche oder
moralische Rechtfertigung, egal welcher Kriegs-
und anderer Verbrechen sich die USA schuldig machen. Wenn das durch den
Islamismus gestützt und fundiert sein sollte, dann wäre dieser
Islamismus menschenfeindlich und verbrecherisch, nicht weniger als Saddams
Söldner, die CIA-Verbrecher ( 1-
2- 3 -
4 - 5 ; NSA)
oder Kollateralschädenmörder
auf höherer Offiziers- und Regierungsebene. Mord ist Mord, und Geiselnahme
ist Geiselnahme. Eine neue Dimension gelingt den irakischen Verbrechern
mit der Geiselnahme Margret Hassans, einer Frau, die nun seit bald 30 Jahren
einen humanitären Einsatz für den Irak zeigt, der bei jedem anständigen
Menschen, auch Revolutionär, Achtung hervorrufen sollte. Wenn das
so weiter geht, wird womöglich noch der ganze Irak durch die Bushmänner
ausradiert und irgendwann, werden sie dann dafür sogar eine Mehrheit
in der Welt finden.
Neuer
Straftatbestand für Staatsverbrechen im Amt notwendig.
Es nimmt und nimmt und nimmt kein Ende. Am besten alle Finanzverantwortlichen
entlassen, anklagen, verurteilen und ab in den Staatsbanditenknast oder
wahlweise Ausbürgerung. Pernsionsberechtigungen auf Sozialhilfeniveau
kürzen.
Staatsverschuldung
völlig außer Rand und Band: Nicht nur Eichel völlig überfordert
und unfähig.
Deutschland wird von partiell geschäftsunfähigen
PolitikerInnen regiert, wie dieser Tage erneut eindrucksvoll unter Beweis
gestellt wird. Keine Woche, in der nicht neue Milliardenlöcher drohen.
Die FinanzpolitikerInnen in allen Gebietskörperschaften sind völlig
überfordert und unfähig. Es muß ein endlich ein neuer Straftatbestand
für Staatsverbrechen geschaffen werden. [1,2,3,]
Es wird immer schlimmer: Aktuelle
Staatsverschuldung *
Noch vor wenigen Wochen betrug die geplante Neuverschuldung
29,3 Milliarden Euro, inzwischen sind es 43,7 Milliarden und es werden
vermutlich noch viel mehr. Wann wird diese Regierung und ihr Finanzminister
angeklagt und vor Gericht gestellt? Wann führt man sie der BetreuungsrichterIn
vor? Von Finanzpolitik kann man schon lange nicht mehr sprechen, nur von
einem Schuldenchaos, das ein immer schlimmeres, je geradezu inflationäres
Wachstum zeigt. Von 29,3 Milliarden in wenigen Wochen auf 43,7 Milliarden
ergibt eine Steigerung um 49%. Kaum ein Tag ohne neue Hiobsbotschaften.
Obwohl man es kaum glauben mag, allmählich scheint auch die Dümmste
zu begreifen, von welchen finanzpolitisch partiell
Geschäftsunfähigen dieses Land seit 35 Jahren regiert wird:
quer durch alle Parteien, von der BürgermeisterIn, BezirksrätIn,
über Abgeordnete und Ministeriale bis hin zum Kanzler und den Kontrollbehörden
und Bundesbankern. Sie
scheinen neben ihrer Selbstbedienung nur eines wirklich gut zu können:
Schulden
machen auf Teufel komm raus ganz im Stile der globalen Hollyvoodoo-Amerikanisierung
der Politik, Wirtschaft und ihrer wissenschaftlichen Hilfssheriffs:
Die
Schuld der Wirtschaftswissenschaften und der Medien
| Daß Deutschland so an den Rand des finanziellen Ruins getrieben werden konnte, ist wesentlich mit das Werk seiner unkritischen und willfährigen WirtschaftswissenschaftlerInnen und der wirtschaftspolitischen Medien, die das Problem seit ca. 25 Jahren nicht nur verharmlosen und falsch darstellen, sondern an der finanzpolitischen Verwahrlosung und Verblödung dieses Landes wesentlich Mitschuld haben. |
Querverweise: Schumpeters Warnung vor dem Steuerstaat * Juliusturm * Staatsverschuldung * Staatsquote * Aktuelle Öff. Verschuldung * Reader Musgrave zur Geschichte der Staatsverschuldung * Privatverschuldung * Psychopathologie des Geldes I * Psychopathologie des Geldes II * Geldtabu * Grundprobleme in Deutschland: Programm 21.Jhd. * Prüfung im kaufmännischen Rechnen mit Wachstumsgrößen und zur Ökonomie der Schulden gefordert * Gemeinwohl * Soziale Gerechtigkeit, Neid und Mißgunst, Gier *
Aktuelles zum "Stabilitätspakt" und Streit um die Staatsverschuldung
Bundespräsident
Roman Herzog 1999 zur Staatsverschuldung [Lahnstein-Kandel
et al. 1999, S. 113]
| "Staatsverschuldung wird sogar von Ökonomen, zu deren
Berufsbild nicht gerade der Selbstzweifel gehört, als Terra incognita
[RS: unbekanntes Gebiet] der Wirtschaftswissenschaft bezeichnet. Eigentlich
überrascht es, daß die Wirtschaftstheorie bislang nicht in der
Lage war, eindeutige Aussagen zu machen, bis zu welchem Grad der Staat
sich verschulden sollte oder verschulden darf. Überraschend ist das
auch insofern, als es die öffentliche Verschuldung gibt, seit es Volkswirtschaften
gibt. ...
Als Jurist habe ich immer das Bemühen der Ökonomen bewundert, für jede Strategie, für jede ökonomisch relevante Quote oder Kennziffer ein Optimum zu definieren. Eine optimale Schuldenquote oder Defizitquote zu finden, ist der Wirtschaftstheorie nach ihrem eigenen Eingeständnis offenbar nicht gelungen." |
Wie
viel Staatsverschuldung erscheint vertretbar ?
Modellrechnungen zeigen, daß zum Beispiel selbst eine jährliche
Neuverschuldung von 500 Milliarden Euro bei einem gegebenen Schuldenstand
von 5 Billionen Euro vertretbar wäre, wenn der volkswirtschaftliche
Kriterierumswert, z.B. das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf mit der gleichen
Wachtumsrate steigen würde wie die Schulden: die Pro- Kopf- Verschuldungsrate
bliebe dann relativ zum BIP- Pro- Kopf gleich (konstant). Das "kleine"
Problem in dieser Modellrechnung: die BIP-pro-Kopf-Rate steigt nicht im
gleichen Verhältnis wie die Schulden sondern viel langsamer. Man fragt
sich natürlich, wieso die Staatswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft
und Nationalökonomie nicht in der Lage ist, solche ausgesprochen einfachen
Zusammenhänge öffentlich klarzumachen und durchzusetzen. Ähnliches
fragt man sich natürlich bezüglich unserer Rechnungshöfe,
der verantwortlichen Sparkassen-, Landes- und BundesbankerInnen und des
Bundesverfassungserichtes. Wofür erhalten diese Koryphäen denn
eigentlich ihre völlig ungerechtfertigten Gagen? Das ist das
wirkliche Problem Deutschland: eine durch und durch untaugliche etilE.
Die
globale Enteignung der Städte. [1,2,3,4,]
Ein lesenswerter Artikel in den Nürnberger Nachrichten (6.7.4,
S.13) über das Buch von Werner Rügemer (2004). Cross Border Leasing
- Ein Lehrstück zur globalen Enteignung der Städte. Münster:
Westfälisches Dampfboot.
| "Seit 1995 haben Hunderte Städte und öffentliche Unternehmen in Deutschland und Europa ihre Großanlagen wie Klär- und Wasserwerke, Straßenbahnen, Schulen und Messehallen an US-Investoren verkauft und zurückgemietet. Erst durch Rundfunksendungen von Werner Rügemer wurde »Cross Border Leasing« seit 2002 zu einem öffentlichen Thema. Er schildert die Entstehung und Struktur dieses Finanzprodukts der »New Economy« in den USA, ihre Verwandtschaft mit anderen Formen öffentlicher Enteignung, ihr Ausmaß in den wichtigsten europäischen Staaten sowie die Arbeitsmethoden der Leasing-branche. Erstmalig legt er jetzt die bisher geheimen Vertragsinhalte dieser Konstrukte fiktiver Kapitalbildung in vollem Umfang offen." (Rückumschlag / Info mit Inhaltsverzeichnis.) |
Studien zur Staatsverschuldung.
Grundmodell:
Definitionen, Gleichungen, Fallunterscheidungen, Kombinationstafel, Beispiel
31.1. Zur genauen Analyse und Prognose der Entwicklung der Staatsverschuldung
wurde ein Grundmodell entwickelt, das die genaue Untersuchung in Abhängigkeit
der elementaren Grundgrößen erlaubt. Im Prinzip muß stetige
Neuverschuldung in eine Schuldenwachstumsfalle führen, aus der es
kaum ein Entrinnen gibt. Der Staat kann dadurch immer weniger seiner Aufgaben
finanzieren, weil immer mehr Geld in den Kapitaldienst geht oder die Neuverschuldung
führt zwangsläufig in die Schuldenwachstumskatastrophe. Das große
Problem ist, daß sich die Wachstumsfunktion zunächst Zeit läßt,
d.h. das Problem läßt sich ein paar Jahrzehnte aufschieben,
aber dann wird eine Eigendynamik losgetreten, die nicht mehr zu bremsen
ist. Da die PoltikerInnen nur einen kleinen Zeitabschnitt davon zu verantworten
haben, können sie sich gewöhnlich in Sicherheit wiegen, weil
sie persönlich nicht davon betroffen sind.
Wer ist schuld an den
Schulden ? [Neu
1.1.5]
Die Hauptschuld tragen gemeinwohlgefährliche
und verantwortungslose PolitikerInnen (in höherer Funktion meist JuristInnen
und BeamtInnen, z.B. Bundeskanzler Schröder, Ministerpräsident
Stoiber, Ministerpräsident Roland Koch u.v.a.), dumme und verantwortungslose
NationalökonomInnen, die die einfachsten Prinzipien, die jede Oma
und jede Putzfrau kennt, nicht angemessen beachten und das gewöhnlich
unmündige, unwissende und ansprüchliche Volk. Jeder Depp weiß,
daß zu einer ordentlichen Wirtschaftsführung gehört, daß
man auf Dauer nicht mehr ausgeben darf als man einnimmt, daß man
in guten Zeit zurücklegen muß, damit man in schlechten Zeiten
etwas zum "zubuttern" hat. Doch die VolkswirtschaftlerInnen und NationalökonomInnen
der
etilE-Universitäten wissen das natürlich
nicht. Vielleicht sollten die öfter mit ihren Putzfrauen oder Omas
reden, damit sie wieder elementare Bodenhaftung gewinnen.
Die Lösung des Schuldenproblems - ausführlicher hier
| Das Struktur-Problem Schuldenspirale
ist langfristig nur lösbar, wenn echte Stabilitätsbedingungen
in die Verfassung so eingebaut werden, daß VerletzerInnen automatisch
amtsenthoben, für eine Zeit lang von Wahlen ausgeschlossen
und nicht
durch Abfindungen oder andere Vergünstigungen
belohnt
werden dürfen. Außerdem sollten PolitikerInnen
als Minimalbedingung einen zu schaffenden Facharbeiterbrief in Poltik
nachweisen, der fortwährend qualitätszusichern
ist. Schulden dürfen auch nur dann gemacht werden, wenn zugleich
ein Tilgungsplan vorgelegt wird, der von Ephoren
überwacht wird. Für die Verfassungsgerichte müssen neue
Besetzungs- und Kontrollstrukturen gefunden werden.
Hierzu bedarf es eines starken öffentlichen Problem-Bewußtseins und einer tiefgreifenden Konditionierung der politischen Massenhirne. Schulden machen, das muß Gefühle wie Scheiße in der Zahncreme hervorrufen: Abscheu und Ekel. Und man muß sich von den Irrlehren der US-etilE-Universitäten (Harvard: blinde Ökonomie) lösen wie man auch begreifen muß, daß die USA ganz andere natürliche Wachstumsbedingungen haben als Deutschland (Bevölkerungswachstum und Arbeitsplatzentwicklung). Die USA sind weder real noch normativ oder ideal ein Weltmodell, das sollten die USA und wir Europäer und Deutsche möglichst schnell begreifen und akzeptieren. Als allererstes sollte bei PolitikerInnen das Geldtabu aufgehoben und radikale finanzielle Transparenz herbeigeführt werden und vielleicht wäre es eine gute Qualitätssicherungsmaßnahme, wenn JuristInnen und BeamtInnen wenigstens eine Quotenbegrenzung bei Wahlen erhielten, um das Allerschlimmste zu verhüten. Geld wäre genug da: Gehen wir von 1% bestverdienenden OligarchInnen in Deutschland aus, dann ergibt dies bezogen auf 40 Millionen Erwerbstätige 400.000. Schöpfen wir von den auf - im Durchschnitt - mindestens 1 Million Euro geschätzten Einnahmen der 1% Bestverdienenden 50% ab, dann ergäbe dies 400.000 mal 1/2 Million, das macht 200 Milliarden. Bei ca. 1,3 Billionen Staatsschulden wäre Deutschland damit in ca. 6,5 Jahren schuldenfrei. Derzeit gibt es nach der Datenquelle und Basis Materialband zum ersten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung S. 112, Tab. 1.65, ungefähr 460.000 (Multi) Millionäre in Deutschland. Das hier vorgeschlagene Modell ist also durchaus realistisch, wie hier auch gezeigt wurde: Die Wachstumsrate der Millionäre in Deutschland. |
Staatsverschuldung:
Literatur- und Linkhinweise zu Paul C. Martins Arbeiten und dem sog. "Lüftl-Theorem"
Martin, Paul C. & Lüftl, Walter (1984, 2.A.). Die Pleite.
Staatsschulden, Währungskrise und Betrug am Sparer. München:
Langen-Müller.
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Das sog. Lüftl-Theorem finden Sie auch praktisch durchgerechnet für die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen hier. Entscheidend für die Problematik ist die Geschwindigkeit des Wachstums, z.B. der Schulden in Beziehung zu den Ressourcen, z.B. BIP, d.i. bei der exp. Regression der Faktor b in: F(X)=A*eb*x |
Die Warnungen Paul C. Martins von vor 20 Jahren bewahrheiten sich inzwischen recht dramatisch, einige Kommunen sind praktisch pleite und die Staatsfinanzen völlig zerrüttet. Es zeigt sich immer mehr, daß die politische, ökonomische gesellschaftliche Entwicklung eigentlich nur noch mit psychopathologischen Mitteln analysiert werden kann. Leider ist das Problem nicht lösbar, weil immer dann, wenn Massenwahnphänomene greifen, besonders in sog. "Demokratien", die Mehrheit bestimmt, was "normal" - auch wenn es noch so verrückt - ist.
Aktuelles zum "Stabilitätspakt" und Streit um die Staatsverschuldung
Naturkatastrophen,
High Tech und Frühwarnsystem Tier.
Das ethnozentrische Vorurteil der High-Tech-Anthropoiden.
So traurig und erschütternd die Tsunami- (Todewelle) Katastrophe am 2. Weihnachtsfeiertag in Südostasien für die Betroffenen und Angehörigen auch war und ist, so traurig und erschütternd ist auch, daß die moderne "Zivilisation" (Ethnozentrisches Vorurteil) mit all ihrer High-Technik kläglich versagt hat, während die angeblich primitiven und weit zurückgebliebenen Naturvölker fast ohne Opfer überlebten. Der Hochmut des Westens hat einmal mehr eine fürchterliche, tödliche Ohrfeige erhalten. Es ist allerdings nicht zu erwarten, wenn auch zu wünschen, daß der Westen hieraus die richtigen Lehren zieht.
Links zum Thema Frühwarnsystem
[1,2,3,4,5,]
Märkische
Allgemeine (6.1.5): "Biologisches Frühwarnsystem vor Katastrophen.
Der "sechste Sinn" der Tiere rettet die eigene Art und auch Menschen /
Forschern gibt er noch immer Rätsel auf. BERLIN. Es ist erstaunlich:
Während die Flutkatastrophe in Asien zigtausende von Menschen in den
Tod riss, wurden bisher kaum Kadaver wilder Tiere gefunden. So ist auf
Luftaufnahmen von Sri Lanka zu erkennen, dass Gebiete des Yala-Nationalparks
von den Flutwellen überschwemmt wurden. Aber tote Elefanten oder Leoparden
waren nicht auszumachen. Ihre Wahrnehmungen und Instinkte müssen sie
vor den herannahenden Wassermassen gewarnt haben." Mehr an der Quelle.
dpa (Sekundärquelle Nürnberger
Nachrichten 5.1.5, S. 3) berichtet "Auf die wilden Tiere gehört -
Stämme überlebten - Warnsignalen der Natur gefolgt." Der Beitrag
auch unter ntv,
hieraus: "Sechs von einst zehn Stämmen leben auf ihren verschiedenen
Inseln im Golf von Bengalen. Zwischen 30.000 und 60.000 Jahre reicht ihr
Ursprung zurück. Manche Stämme haben sich bis heute jedem Versuch
verweigert, sie zu "zivilisieren". Sie sind Jäger und Sammler, von
kurzer Statur und mit dunkler Haut, ihre Herkunft ist ein Geheimnis. Seit
tausenden von Jahren reichen sie ihre Erzählungen und Erfahrungen
von Generation zu Generation mündlich weiter. Von ihren Vorfahren
lernten sie, auf die Signale der Tierwelt zu achten."
Querverweise:
Extern: Katastrophen, Unglücke,
Unfälle, Naturkatastrophen, technische und vom Menschen bewirkte Katastrophen.
Oben: Mediale
Helfer-Hysterie in Deutschland. * Wovon
soll abgelenkt werden? * [Tsunami
PWK05-01]
Das Thema Wiedervereinigung ist sehr wichtig. Durch die politische und
international rechtliche Wiedervereinigung ist nur der Rahmen geschaffen
geworden. Tatsächlich ist die inhaltliche, gesellschaftliche, menschliche
und wirtschaftliche Wiedervereinigung wahrscheinlich eine Jahrhundertaufgabe.
So gesehen ist es eigentlich verwunderlich, daß die Medien diesem
Thema so wenig und so wenig ausdrückliche Aufmerksamkeit widmen. Auch
der PWK hat sich dieses Themas bislang nicht richtig und gründlich
genug angenommen. Daher wurde nun, auch aus Gründen der Selbstkontrolle
die Rubrik "Wiedervereinigung" ausdrücklich eingerichtet.
![]() |
Die
Soli-Abzocke:
Bisherige Teile: 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17 und Schluß. Buchquelle: http://www.eichborn.de/niebling/isbn/3821855592.
|
Helmut
Schmidt: Sieben Kardinalfehler bei der Wiedervereinigung (S. 29 - 35)
_
Deutsche
Manager sind weitgehend unfähig.
Die Nürnberger Nachrichten zitieren heute [13.11.4, S. 9] eine
Studie der Unternehmensberatung Czipin & Proudfoot Consulting: "67%
der Arbeitszeit, die in Deutschland verschwendet wird, gehen auf Fehler
im Management zurück." Und weiter: "44% der Produktivitätsverluste
würden durch mangelhafte Planung und Steuerung verursacht. Managern
falle es schwer, klare Prioritäten zu setzen und Unwichtiges von Wichtigem
zu trennen. Oft würden sie sich um falsche Dinge kümmern." Umso
wichtiger ist es natürlich, daß Managementfehler ohne persönliche
Folgen bleiben. In diesem Land wird am meisten und nachhaltigsten belohnt,
wer den größten Bockmist macht. Das ist sozusagen das Staats-
und Wirtschaftsprinzip der "Deutschland
AG".
US-etilE-Unis:
Sie wissen immerhin schon 2004, daß sie nichts wissen. [erstmals:
PWK4-38]
Das Verwirrspiel um die Wirtschaftswissenschaft und Nationalökonomie
hat einen interessanten neuen Baustein aus einer amerikanischen etilE-Universität
erhalten. Die "renommierten" Harvard-Ökonomen haben herausgefunden,
wie die Financial Times Deutschland berichtete [1,2,]
daß sie nicht wissen, warum verschiedene Länder immer wieder,
scheinbar grundlos, eine - mitunter sehr lange - Wachstumsphase erfuhren
(sie werteten die Daten von über 100 Länder dieser Erde in den
letzten 5 Jahrzehnten aus). Die Einsicht, nicht zu wissen, wie Wachstum
und die Volkswirtschaft funktioniert, erscheint doch sehr nobelpreisverdächtig.
Siehe auch: Gekaufte US-etilE-Wissenschaft?
Was
heißt antizyklische Wirtschaftspolitik nach Keynes ?
Jede antizyklische Finanz- und Wirtschafts-Politik
setzt
voraus, daß in schlechten Zeiten das eingesetzt wird, was
in guten Zeiten
zur Seite gelegt wurde. Antizyklisch kann
niemals heißen: wir machen immer Schulden und in schlechten
Zeiten ganz besonders viele. Das scheint in Deutschland noch nie einer
richtig begriffen zu haben weder Adenauer
noch Schmidt, nicht
F.J.
Strauß und gewiß nicht Kohl.
Es sei daher noch einmal an das erinnert, worum es John
Meynard Keynes (1936, S. 314) letztlich und wirklich ging:
| "Die hervorstechenden Fehler der wirtschaftlichen Gesellschaft, in der wir leben, sind ihr Versagen, für Vollbeschäftigung Vorkehrung zu treffen und ihre willkürliche und unbillige Verteilung des Reichtums und der Einkommen." |
Antizyklische Haushaltspolitik steht nach Keynes also unter dem Ziel der Vollbeschäftigung, Stabilität und die sie ermöglichende soziale Gerechtigkeit.
Deutschland
AG: Offen-Legale Plünderung bei Karstadt-Quelle
Der Vertrag von Karstadt-Quelle Chef Urban wurde vom Aufsichtsrat 2003
vorzeitig um 5 Jahre verlängert. 2004 kann der plötzlich scheidende
Vorruheständler dafür 10 Millionen Euro abkassieren. Damit erreicht
der offen freche Zynismus der ganz legalen "Wirtschaftskriminalität"
in der Amigo-Republik der Deutschland
AG einen neuen Höhepunkt.
Kann
eine halbe Billionen jährlich gespart und für das Gemeinwohl
verwendet werden ?
Wenn sich in Deutschland alljährlich 100 Tausend um 10 Millionen
bereichern, ergibt das die stattliche Summe von einer Billion Euro. Der
Staatshaushalt beträgt rund die Hälfte. Deutschland könnte
ein reiches und stabiles Land und innerhalb kürzester Zeit seine Schulden
los sein, unterbände man die plutokratische Verwahrlosungsgier und
nähme man das Leistungsprinzip in den oberen Selbstbedienungs-Etagen
ernst.
Deutsche
Bank: Die Spezialistin im Schädigen ihrer Kunden ?
Wie eine Konsortialführerin zur Börsenplazierung eines Großkunden,
hier Deutsche Post für Deutsche Postbank, sich so aufführen kann
wie die Deutsche Bank unter
Josef Ackermann pfingstochsenselig, ist einmalig und spricht Bände
über den Finanzplatz Deutschland und seine Börsenmakulaturkultur.
Nicht nur, daß Eigeninteresse im Vorfeld offen thematisiert wird.
Nun auch noch die semi-öffentliche Herabwertung des Kunden um rund
1 Milliarde. Was muß eigentlich noch geschehen, um diesen "Spitzenmanager",
der kaum ein Tausendstel von dem wert ist, was er kassiert, dort hinzuschicken,
wo er hingehört? Möglichst schnell outsourcen
nach Plutopia. [Links zur "Deutschland
AG"]
Ladenschluß: Die
Geistesarmut von Clement, Schröder & Co. PWK4-16/17.
Ausbildungsplatzabgabe.
PWK4-16/17.
Schwarzbuch
Börse von der Schutzgemeinschaft
der Kleinaktionäre e.V. (SdK)
![]() |
"Die SdK hat wieder ein „Schwarzbuch Börse“ über
die Schattenseiten des Kapitalmarkts 2003 herausgebracht. Skandale, Missstände
und Betrügereien rund um das Börsengeschehen werden darin anschaulich
dargestellt. Zahlreiche der aufgezeigten Missstände lassen sich drei
Kategorien zuordnen:
|
Die Berichte zeigen, dass trotz bereits erfolgter Gesetzesänderungen
noch viel für den Anlegerschutz getan werden muss. Das Schwarzbuch
soll Anlegern aber auch helfen, aufziehende Gewitterwolken frühzeitig
zu erkennen und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen.
Im Schwarzbuch Börse 2003 sind folgende Firmen
erwähnt:
4MBO, A. Friedr. Flender, Advanced Medien, Ahold, Alexander Falk Holding,
Alexanderwerk, Alstom, Articon Integralis, Arxes, Beiersdorf, CBB Holding,
co.don, Commerzbank, CompuGROUP, Condomi, Datasave, Deutsche Telekom, Distefora,
Ision, e.on, Edcar, Edscha, EM.TV, Fast TV, FJH, Gestra, Hornblower Fischer,
Hunziger Information AG, HVB, International Media, Mannheimer Leben, Müllermilch,
Parmalat, Passport, Pixelpark, ProSiebenSat.1, PWC, Rhodia, Sachsenmilch,
The Fantastic Corp., Thüga, UBAG, Vogt electronic, W.E.T., WCM, Wella."
Was bieten amerikanische etilE-Universitäten am Beispiel Wirtschaft ?
Wirtschaftselite in
Deutschland
03 Karl Georg Zinn: Wie Reichtum Armut schafft
http://www.papyrossa.de/reichtum.htm
* Nach Zinn: Arthur Schopenhauer
als früher deutscher Whistleblower
02 Brodbeck: Die fragwürdigen Grundlagen der Ökonomie
http://home.t-online.de/home/brodbeck/grund.htm
01 Die Vollgeld-
und andere Ideen von Joseph Huber
EZB (2004). Messung und Analyse der Gewinnentwicklung im Euro-Währungsgebiet. Monatsberichte Januar, 75-87.
Deutschland AG: Kranken-Versicherer verzocken Rücklagen am Aktienmarkt
Deutschland
AG: weiter auf dem Weg in die Verwahrlosung und Kriminalität
Wie die Sekundär-Quelle Erlanger (Nürnberger) Nachrichten
am 10.12.3, S. 23, meldet, greift die - erfaßte - Wirtschaftskriminalität
in den Unternehmen bis ins Top-Management weiter um sich. 64% deutscher
Unternehmen wurden im Jahre 2000 Opfer wirtschaftskrimineller Attacken,
dabei waren 84% eigener MitarbeiterInnen beteiligt, in 51% auf der Managementebene,
so die offiziellen Zahlen. Originalstudie von der KPMG.
Die ganz legale Wirtschaftskriminalität global: Einführung und Kritik der Plutokratie der "Deutschland AG". Eine lernpsychologische und verhaltenstherapeutische Kritik
Hollyvoodoo
Wirtschaftsnachrichten aus dem Land der unbegrenzten Plutokratie
IPO: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,255186,00.html
Vorbilder deutscher Luft- und Seifenblasen-Manager: SPIEGEL ONLINE
- 01. Juli 2003, 9:09
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,255298,00.html
"Ex-Vivendi-Chef Messier: Milliarden verspielt, Millionen erstritten.
Jean-Marie Messier, der Vivendi Universal mit Milliardendeals fast in den
Ruin getrieben hat, soll dafür eine Abfindung von 20,5 Millionen Euro
bekommen. Das verlangt zumindest ein Schiedsgericht in New York, Vivendi
will die Entscheidung anfechten."
NeuAltes von der "Deutschland AG":
Miß-Management
wird belohnt: KarstadtQuelle.
Neue
Bücher zum Mißmanagement, zur Habgier und Manipulation
Neue
Bücher zur Korruption der Amigo-Republiken
Riße, Stefan (2003). Manager außer Kontrolle: Wie Gier
und Größenwahn unsere Wirtschaft ruinieren. Düsseldorf:
Econ. http://www.br-online.de/kultur-szene/sendungen/politischesbuch/
Blomert, Reinhard (2003). Die Habgierigen: Firmenpiraten, Börsenmanipulation:
Kapitalismus außer Kontrolle. München: Kunstmann. http://www.perlentaucher.de/buch/14181.html
http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-lit-pol/779.html
In der Deutschland AG und
sog. Führungs"elite" gilt das Prinzip: Wer auf höherer Ebene
Mist macht, wird gnadenlos belohnt. Nirgendwo auf der Welt gibt es
eine schwärzere Antipädagogik als in den vom Geldtabu
und Hollyvoodoo beherrschten
Plutokratien,
in denen nichts mehr mißbraucht wird als der Freiheitsbegriff.
Querverweis: Überblick
zur Plünderung deutscher Unternehmen durch Vorstände, Aufsichtsräte
und Gewerkschaftsfunktionäre. Dokumente zur deutschen Plutokratie
und Amigo-Republik: "Deutschland AG".
Die hemmungslose
Plünderung der Unternehmensgewinne durch Vorstände, Aufsichtsräte
und ihre Amigos:
| Was in dieser Amigo-Plutokratie
vor sich geht, ist im Grunde unfaßbar. Die völlig offene Plünderung
der Staatskassen, Sozialkassen, Steuergelder, Landesbanken, Unternehmen
durch Vorstände, Aufsichtsräte, GewerkschaftsfunktionärInnen
und KontrolleurInnen, die keine sind, spottet jeder Beschreibung. Deutschland
droht immer mehr zu einem einzigartigen Saustall hemmungsloser, skrupelloser
SelbstbedienerInnen zu verkommen, so daß wir uns wirklich ganz ernsthaft
fragen müssen, ob hier nicht die schlimmste Form der Wirtschaftskriminalität
vorliegt, die denkbar ist: nämlich die ganz legale -
mit Hilfe der Politik und Justiz?
Das plutokratische System der deutschen Wirtschaftselite, genannt Deutschland AG, ist krank, ja hochpathologisch, weil belohnt wird, was immer auch geschieht, völlig gleichgültig, wie viel Kapitalvernichtung ihnen gelingt, völlig unabhängig von ihrem Wirtschaftserfolg, völlig unabhängig vom Aktienkurs, völlig unabhängig von der MitarbeiterInnenzufriedenheit: sie gieren, raffen und gewinnen immer, völlig abgehoben von jeder Realität, von jeder tatsächlichen Leistung und wirklicher Verantwortung. Das ist der hochpathologische Kern dieses plutokratischen Inzucht- Systems, das sich nicht aus eigener Kraft wie Münchhausen aus seinem verblendeten, völlig realitätsentrückten Brain-Sumpf herausziehen kann. Hier müssen klare Strukturreformen, klare Gesetze dieser Bande marodierender Immer-"Sieger" - in Wahrheit Plünderer und Abstauber - die Grenzen ihrer Pathologie zeigen und sie in die Schranken nationaler wie europäischer Vernunft und Verantwortung weisen. [Konstruktive Vorschläge] |
Soziale Gerechtigkeit, Neid und Mißgunst,
Gier * Wichtige
Finanzwirtschaftliche Daten 1991-2003
| Der
Spiegel meldet am 11.6.3: Trotz Krise: Immer mehr Millionäre
Die Wirtschaftskrise kann den Reichen und Superreichen nichts anhaben. Einer aktuellen Studie zufolge steigt ihr Vermögen weiter an, immer mehr Menschen dürfen sich Millionär nennen. |
Scharlatanerie
der Werbung
Werbung
als Scharlatanerie. Manipulative Eingriffe in die persönliche
Autonomie und Selbstbestimmung. Kritik nach: Snyder, Geerto (1965). Wunderglaube
und Wahn. Aus der bunten Welt der Scharlatane. München: Bruckmann.
Mit einem Kommentar: Warum die Werbung psychologisch und volkswirtschaftlich
so geMEINwohl-gefährlich ist.
Interessante Homepage zur Frage internationaler Vermögenszusammenhänger
und Sicherung
http://www.vermoegensicherung.de/04_hintergrund/img/vsg_praesentation_durchblick_0303_C1.pdf
Gekaufte US-etilE-Wissenschaft
?
Am Beispiel der ideologisch
fundierten Wirtschaftswissenschaften haben wir hier das Problem gekaufter
US-Wissenschaft schon des öfteren erörtert. Nun scheint erfreulicherweise
das Thema auch allgemeiner aufgegriffen zu werden, wie eine Sendung von
Leonardo
vom 20.Juli 2004 (Autor: Joachim Hecker. Redaktion: Ingrid Kölle)
zeigt:
"Wissenschaft im Glaubenskrieg. Verfälschung,
Manipulation und Zensur der Forschung in den USA. "Unter der Bush-Regierung
werden Forschungsergebnisse manipuliert, verfälscht und zensiert",
erklärten Anfang dieses Jahres 60 prominente US-Wissenschaftler der
"Union of Concerned Scientists" - der "Vereinigung besorgter Wissenschaftler"
- in einem Protestschreiben. Noch nie sei die Wissenschaft in den USA so
offensichtlich politischen Zielsetzungen untergeordnet worden. So wurde
das Thema "globale Erwärmung" völlig aus dem Jahresumweltbericht
gestrichen. Die Zahlen über die Ölvorkommen in Alaska wurden
nach oben manipuliert. In der Stammzellforschung bestimmen Glaubensfragen
die Debatte. "Das hat nichts mehr mit Wissenschaft zu tun", erklärt
Chemie-Nobelpreisträger Paul Berg. Der Physiker Wolfgang Panofsky
fürchtet, dass die Abschaffung unabhängiger Kontrollgremien für
Atomwaffen und Rüstung ein großes Sicherheitsrisiko darstellt.
Inzwischen haben Tausende weiterer Wissenschaftler das Statement unterzeichnet.
Nazikriegsgewinnlererbe Flick in Berlin von Welk-Rost Rot-Grün in den Hintern gekrochen
Nach dem Krieg – Alltagsnot, Neuorientierung und die Last der Vergangenheit. [Pendo]
Echternkamp, Jörg (2003). Nach dem Krieg – Alltagsnot,
Neuorientierung und die Last der Vergangenheit. Zürich: Pendo.
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Ein sehr interessantes und wichtiges Buch, besonders für
die Jungen nach der Nachkriegszeit und auch im Hinblick auf die aktuelle
neue Phase der Aufarbeitung des Dritten Reiches, die sich derzeit in der
Amigo- Republik abzuzeichnen scheint. Das Buch ist in drei große
Abschnitte gegliedert:
|
Zum allgemeinen gesellschaftspolitischen
Problem des Gedenkens
Geschichte
und Zeitgeschichte in der IP-GIPT
korrigiert: irs 15.01.05