Sexuelle Störungen bei der Frau
Aus Sicht der Allgemeinen und Integrativen Psychotherapie (GIPT)
von Rudolf Sponsel, Erlangen
( normal: in Vorbereitung fett: Ausarbeitung )
Aktuelles: Probleme mit der Potenz-Sex-Pille ViagraÒ
Vorbemerkung zum Normbezug:
Die sexuellen Stoerungen beziehen sich auf die Bezugsnorm statistischer
Durchschnitt, also auf die haeufigeren und ueblicheren Faelle. Im allgemeinen
betrifft dies hetereosexuelle Beziehungen, obschon es bei homosexueller
Orientierung meist keinen besonderen Unterschied geben duerfte. Bei Abweichungen
sind zusaetzliche Gesichtspunkte zu beruecksichtigen. Besondere Kenntnisse
und Erfahrungen sind im allgemeinen bei geschlechtlichen Identitaetsstoerungen
erforderlich.
Sexuelle
Stoerungen bei der Frau
Stoerung der sexuellen Erregung
Die Anorgasmien
Bei den Anorgasmiien werden drei Hauptvarianten unterschieden: Absolute,
primäre und sekundäre.
Absolute
Anorgasmie (Orgasmus noch nie durch keine Praktik)
Primaere Anorgasmie
(Orgasmus, aber nicht durch Koitus)
Sekundaere Anorgasmie
(Orgasmus nicht mit bestimmter/n Partner /in)
Dyspareunie (Schmerzen
beim Eindringen)
Vaginismus (Verkrampfung
der Scheide)
Mangelndes
Verlangen / Lust (Mangelnde sexuelle Appetenz)
Abstimmung mit dem Partner / der Partnerin
Sonstiges
Optimierungsprobleme (laenger, intensiver,
befriedigender, schoener).
Gestaltungsprobleme (wo, wie, wann, Umstaende,
Hilfen, Animationen).
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Überblick
Sexuelle Abweichungen
Sexuelle Stoerungen beim Mann