Internet Publikation für Allgemeine und Integrative Psychotherapie
    IP-GIPT DAS=23.05.2004 Internet-Erstausgabe, letzte Änderung 1.2.8
    Impressum: Dipl.-Psych. Irmgard Rathsmann-Sponsel und Dr. phil.Rudolf Sponsel
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    Willkommen in der Abteilung Allgemeine und Integrative Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie, hier  zum Thema:

    Überblick Psychologie des Bewußtseins

    von Rudolf Sponsel, Erlangen

    Arbeiten zur Bewußtseinspsychologie

    • Die Seele (System der Psyche) Allgemeines und integratives Modell der Psyche.
    • Das sog. Bewußtseins- und Introspektionsproblem in der Psychologie und die grundlegenden Fehlleistungen der Verhaltenstherapie.
    • Psychologie des Bewußtseins und der Aufmerksamkeit. Zur Psychotherapie der Bewußtseins- und der Aufmerksamkeits-Lenkung. [Zugleich AD-H-D Forschungsbericht 2004-2.]
    • Theorie des Bewußtseins und seiner Zustände in der Allgemeinen und Integrativen Psychotherapie.
    • Bewußtseins- und Bewußtheitsmodell in der Allgemeinen und Integrativen Psychotherapie. Mit einer Introspektionübung (Nurempfinden).
    • Unterscheiden, auswählen, wählen, auserwählt im Alltag und gesellschaftlichen Leben.
    • Selbstbild. Glossar, Dimensionen, Meta-Dimensionen ....


    Assoziationen

    • Information und Anleitung zum methodischen freien Assoziieren (mfa) - ein therapiedidaktisches paper (tdp).
    • Literaturliste Assoziationen, freie Assoziation und Assoziationsversuche, Programme und Algorithmen.
    • Die C. G. Jung’sche Assoziationsmethode zur Diagnostik der Komplexe.
    • Der Assoziationsversuch  nach C. G. Jung mit Kristina in der 16. Sitzung.
    • Reader Assoziation von Peter R. Hofstätter aus: Das Fischer Lexikon Psychologie, erste (1957) und letzte Auflage (1974, 552.-566. Tausend).
    • Philosophischer Reader zum Assoziationsbegriff aus Kurt Eislers Historischem Wörterbuch der philosophischen Begriffe.


    Grundlegende psychische Funktionen und andere wichtige Begriffe

    • Überblick Kognitive Grundbegriffe.
    • Allgemeine Theorie und Praxis des Vergleichens und der Vergleichbarkeit. Grundlagen einer psychologischen Meßtheorie.
    • Unterscheiden, auswählen, wählen, auserwählt im Alltag und gesellschaftlichen Leben.
    • Überblick Heilmittelmonographien (anpassen, aufgeben, gestalten, lenken: anfangen, dabeibleiben, unterbrechen, zurückkehren, prüfen, beenden, optimieren, werten, wünschen, wollen, Zufriedenheit)


    Spezielle Bewußtseinsinhalte und ihre (praktische) Evaluation

    • Bewußtseinsinhalt Befinden
      • Wie geht es Ihnen?
    • Bewußtseinsinhalt Denken [Überblick Denken]
      • Definition Denken. [2]  * Überblick Kognitive Grundbegriffe. * Wahn und wähnen.
    • Bewußtseinsinhalt Empfinden (Körper)
      • Introspektions-Übung yempfinden und nur empfinden.
    • Bewußtseinsinhalt Erinnern
      • Definition Erinnern.
    • Bewußtseinsinhalt Fühlen
      • Anleitung zum differenzierten Erleben, Fühlen, Spüren, Empfinden.
      • Gefühls-Training in der Alltagslebenspraxis. * (Link-Übersicht).
      • Allgemeine und Integrative Theorie der Gefühle (fühlen, spüren, empfinden, gestimmt-sein, befinden).
      • Über Traurigkeit, Trauerarbeit und den Prozeß der Trauer.
      • Kritik neurowissenschaftlicher Gefühlsthoerien (Ledoux): 1, 2,
    • Bewußtseinsinhalt Halluzinieren
      • Halluzinieren. * Pseudohalluzinieren.
    • Bewußtseinsinhalt Lenken
      • Heilmittelmonographie Lenken.
    • Bewußtseinsinhalt Konflikterleben
    • Bewußtseinsinhalt Lernen
    • Bewußtseinsinhalt Planen
      • Heilmittelmonographie Lenken.
    • Bewußtseinsinhalt Phantasieren
      • Phantasieren. *
    • Bewußtseinsinhalt Stimmung
    • Bewußtseinsinhalt Tun
      • Heilmittelmonographie anpassen und gestalten.
    • Bewußtseinsinhalt Vorstellen
      • Definition vorstellen.  * Eidetisches vorstellen. *
    • Bewußtseinsinhalt Wünschen
      • Heilmittelmonographie Wünschen und Wollen.
    • Bewußtseinsinhalt Wollen
      • Heilmittelmonographie Wünschen und Wollen.
    • Bewußtseinsinhalt Wahrnehmen
    • Bewußtseinsinhalt Werten
      • Heilmittelmonographie Werten.
    • Bewußtseinsinhalt XYZ (Sonstiges)


    Wissenschaftstheoretischer und methodologische Hintergrundarbeiten

    • Terminologische Grundlagen.
    • Welten und  die Konstruktion unterschiedlicher Wirklichkeiten in der GIPT.
    • Idiographische Wissenschaftstheorie.
    • Axiome allgemeiner und integrativer Psychotherapie.
    • Psychotherapieforschung, Evaluation und Qualitätssicherung in der GIPT-Praxis.
    • Überblick: Abstrakte Grundbegriffe aus den Wissenschaften.
    • Überblick Wissenschaft in der IP-GIPT.



    Literaturliste Bewußtsein (Auswahl sofern praktisch psychologisch verwertbar)
    Das Bewußtseinsproblem ist neben der Psychologie für viele Wissenschaften interessant: Anthropologie, Philosophie, Biologie, Medizin, Psychiatrie und Psychopathologie, "Neuroswissenschaften" ("Neuroscience"), Kybernetik, Literatur und Kunst. Grenzwissenschaften, Esoterik und Theologie. Diese interessieren uns hier nur am Rande. Siehe bitte auch: Literaturverzeichnis zum Selbstbild.
     

  • Brooks, Carles V.W. (1979). Erleben durch die Sinne (Sensory Awareness).  Paderborn: Junfermann.
  • Campenhausen, Christoph von (1981). Die Sinne des Menschen. Bd.1: Einführung in die Psychophysik der Wahrnehmung. Bd. 2: Anleitungsen zu Beobachtungen und Experimenten. Stuttgart: Thieme.
  • Gibson, James J. (dt. 1973, engl. 1966 ). Die Sinne und der Prozeß der Wahrnehmung. Bern: Huber.
  • Humphrey, Nicholas (dt. 1995, engl. 1992). Die Naturgeschichte des Ich. Hamburg: Hoffmann & Campe.
  • James, William (dt. 1909). Der Strom des Bewusstseins. In (148-74): Psychologie. Leipzig: Quelle & Meyer.
  • Kükelhaus, Hugo & Lippe, Rudolf zur (1982). Entfaltung der Sinne. Ein Erfahrungsfeld zur Bewegung und Besinnung. Frankfurt: Fischer (alternativ)
  • Lipps,  T. (1903c). Einfühlung, innere Nachahmung, und Organempfindungen. Archiv Für Die Gesamte Psychologie. I. Band, 185-204.
  • Lipps, T. (1905). Weiteres zur Einfühlung. Archiv Für Die Gesamte Psychologie. IV. Band, 465-519.
  • Lipps,  T. (1907, Hg.). Das Wissen von fremden Ichen. In: Psychologische Untersuchungen. Bd. 1., 694 -722. Leipzig: W. Engelmann.
  • Murch, Gerald M. & Woodworth, Gail L. (1978). Wahrnehmung. Suttgart: Kohlhammer.
  • Neumann, Odmar & Sanders, Andries F. (1996, Hrsg.). Aufmerksamkeit. Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich C, Serie II Kognition, Bd. 2 Aufmerksamkeit. Göttingen: Hogrefe.
  • Prinz, Wolfgang (1983). Wahrnehmung und Tätigkeitssteuerung. Berlin: Springer.
  • Prinz, Wolfgang & Bridgeman, Bruce (1994, Hrsg.) Wahrnehmung. Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich C, Serie II Kognition, Bd. 1 Aufmerksamkeit. Göttingen: Hogrefe.
  • Sponsel, R. (1982 ff). Theorie der Wahrnehmungsebenen. In: CST-SYSTEM. Bd. I., S. 01-10-01 bis 06. Erlangen: IEC-Verlag
  • Sponsel, R. (1982, 83, 84). CST-SYSTEM Test-Material-Mappe incl. 2. Ergänzung.  Mit verschiedenen Wahrnehmungsebenen (Selbst- und  Fremdbilder, direkt und projiziert). Erlangen: IEC-Verlag.
  • Sponsel, R. (1995). Detail-Analyse des Focusing mit einer Einführung in die GIPT-Introspektion. In Sponsel (1995, 413-426).
  • Sponsel, R. (1995). Einfühlung. In Sponsel (1995, 413-426).
  • Sponsel, R. (1995). Handbuch Integrativer Psychologischer Psychotherapie. Zur Theorie und Praxis der schulen- und methodenübergreifenden Psychotherapie. Ein Beitrag zur Entmythologisierung der Psychotherapieschulen. Mit einem 74-teiligen Reader zur Psychotherapie, ihrer Geschichte, Forschung und Methodologie und 43 Fallbeispielen zur Demonstration der allgemeinen psychologischen Heilmittellehre. Wissenschaftlicher Anhang ca. 300 Seiten mit 5 Registern. Erlangen: IEC-Verlag.
  • Stein, Edith (1917). Zum Problem der Einfühlung. Halle: Buchdruckerei des Weisenhauses.
  • Stevens, John O. (1975). Die Kunst der Wahrnehmung. Übungen der Gestalttherapie. München: Chr. Kaiser.
  • Watzlawick, P. (1976). Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn. Täuschung. Verstehen. München: Piper.
  • Werth, Reinhard (1983). Bewußtsein. Psychologische, Neurobiologische und wissenschaftstheoretische Aspekte. Berlin: Springer.

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    Externe Links (Auswahl: beachte)



    Anmerkungen & Endnoten
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    Terminologie: Mit dem griechischen Buchstaben Theta J (nach Jerapeia (therapeia): Heilung) kennzeichnen wir Psychische Funktionen, wenn sie Heilmittel oder Heilwirkfaktoren Qualität (Funktion) annehmen,  z. B. J einsehen,  J zulassen unterdrückter Erinnerungen, J stellen (konfrontieren), J sich  überwindenundJ mutig sein, J differenzieren, J entspannen, J lernen, J loslassen, J beherrschen ... Entsprechend kennzeichnen wir einen störenden Sachverhalt mit dem Präfix t.
        Und um deutlich zu machen, daß wir ein Wort nicht alltagssprachlich, sondern im Rahmen einer psychologisch- psychotherapeutischen Fachsprache verwenden, kennzeichnen wir das Wort mit dem griechischen Buchstaben y  (Psi, mit dem das griechische Wort für Seele =  yuch, sprich: psyche, beginnt). Viel Verwirrung gibt es in und um die Psychologie, weil viele ihrer Begriffe zugleich Begriffe des Alltags und anderer Wissenschaften sind. Um diese babylonische Sprachverwirrung, die unökonomisch, unkommunikativ und entwicklungsfeindlich ist, zu überwinden, ist u. a. das Programm der Erlanger Konstruktivistischen Philosophie und Wissenschaftstheorie entwickelt worden: Kamlah & Lorenzen (1967).
    Störungs Funktor. Begriffe, die eine Störung repräsentieren sollen, kennzeichnen wir mit dem Anfangsbuchstaben Tau (t) des griechischen Wortes für Störung tarach (tarach).
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    Änderungen
    tt.mm.jj


    Querverweise
    Allgemeine Inhaltsverzeichnisse: Aktuell [2] * Stichwortbestand  * Systematisch *
     Überblick: Abstrakte Grundbegriffe aus den Wissenschaften.
    Wissenschaft in der IP-GIPT.


    Zitierung
    Sponsel, Rudolf  (DAS). Überblick Psychologie des Bewußtseins. Literatur- und Linkliste. IP-GIPT. Erlangen: http://www.sgipt.org/gipt/allpsy/bewus/a_z.htm
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